Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Klick für Information zum Grillfest (Absage) und der Bustour (weiter in Planung)
BUSTOUR IST VOLL (27.07.2021)
Aktuell ist im Restaurant "Torhaus" KEINE Reservierung möglich.
Platzbelegung nach Verfügbarkeit oder Selbstversorger.
Der künstlerische Garten darf allerdings besucht werden.
2 Impfungen +14 Tage oder Coronatest-Beleg kleiner 48 Stunden
Achtet bitte auf die 3 Gs: Geimpft! Genesen! Getestet! M A S K E!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 29.07.2021 Ins Ommertal bei Lindlar-Linde - Klick das Bild

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Zu zehnt wandern wir heute auf dem Weg "L'Ommer jon!" durch das Ommertal bei Lindlar-Linde. Wir starten auf dem Parkplatz an der Josefsstrasse und gehen links die Straße entlang durch Frangenberg. Schnell zeigt sich, dass wir ein ähnliches Tempo haben, die Stimmung in der Gruppe ist gut und wir haben uns viel zu erzählen. Oberhalb von Spich halten wir uns links, durch einen Hohlweg gehen wir an Wiesen entlang und kommen in den Wald. Wir folgen dem gut markierten Weg, links geht es weiter in den Wald, hinunter ins Ommertal. Immer wieder begleitet uns der kleine Fluss. Bei Kaufmannsommer gibt uns der tief zerfurchte Weg einen Eindruck von der Kraft es Wassers beim Unwetter vor wenigen Wochen. In Rölenommer werfen wir einen Blick über den Zaun des Ommerhofs mit seinem schönen Garten. Schließlich durchqueren wir Müllersommer, bevor es steil bergauf nach Linde geht. Zum Abschluss lockt eine Erfrischung auf der Terrasse vom Haus Burger. Heute hat einfach alles gestimmt - wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Wanderung! Eure Steffi


 SGVgehtApp Logo gross.jpg 27.07.2021 Kapellensüng nach Oberbüschem - Klick das Bild

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Einen Spaziergang hatte ich für heute angekündigt, also eine langsame Wanderung, auch unter dem Aspekt, dass ich andere Teilnehmer als ansonsten erwartete. Und so war es denn auch! Allerdings habe ich während der Wanderung dann schnell gelernt, dass für einen Spaziergang „Steigungen“ vermieden werden sollten. Nächstes Jahr wird es also flacher werden. Pünktlich um 10 starteten wir elf Teilnehmer in Kapellensüng, um zum Campingplatz Oberbüschem zu spazieren (wandern). Zunächst ging es gut 2 km bergan, wobei viele kleinere Pausen berücksichtigt wurden. Der angedachte Pausenort war leider durch Bauzäune abgesichert. Einsturzgefahr, Unwetter lässt grüßen. Meterlange tiefe ausgewaschene Furchen, wegebreite Pfützen, herabhängende Äste, eine Wanderung wie aus dem Bilderbuch. Kein Regen, Sonne, Wolken, herrliche Aussichten bis Lindlar und Richtung Thier. Selbst eine wilde Orchidee wurde von Alfons entdeckt und stehen gelassen! Am Campingplatz machten wir nunmehr eine längere Pause, immerhin gibt es dort Tische und Sitzgelegenheiten, bei denen unser Helmut ein Gedicht aus den 1938 Jahren vortrug. Vorbei an einem Erdrutsch, direkt am Platz, der mit Betonlegosteinen abgesichert wurde, ging es nunmehr weiter Richtung Süng. Irgendwann sahen wir die Kirche in der Ferne und das angemeldete Unwetter in den Wolken. Trocken jedoch erreichten wir sehr knapp den Wanderparkplatz, wo ich mit einem lauten „Frisch auf“ verabschiedet wurde. Norbert V1

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 24.07.2021 Der Mühlenweg bei Kürten - Klick das Bild

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Unwetter-Warnung? Nicht mit uns: Um 10 Uhr standen 5 SGV-Mitglieder und 3 Gäste auf der Matte bzw. dem Parkplatz des Splash-Bads in Kürten. Bei leicht schwülem, aber trockenen Wetter ging es los, zunächst am Hang des Tals der Kürtener Sülz. Über Biesenbach erreichten wir Delling. Das Gasthaus lockte, aber so früh wollten wir noch nicht einkehren. Ein kurzer Blick in die Kirche musste aber sein. Drinnen war alles für eine Hochzeit vorbereitet. Ein Bassspieler übte für die musikalische Untermalung - etwas düster, wie wir fanden, aber wenn's den Menschen gefällt...
Weiter führte uns der Mühlenweg - vorbei an der Schultheismühle zur Olper Mühle. Was ist denn ein Schultheis? Laut Wikipedia und einer Infotafel "ein Beamter, der Schuld heischt", also jemand, der im Auftrag seines Landesherrn Geldbeträge eintreibt. Er war auch als Richter tätig.
An der Olper Mühle zog es einige der Wanderer 200 Meter abseits zu einem Honigverkauf, während die anderen die Schafe und -böcke bewunderten.
Bald darauf gelangte die Wandergruppe an eine Stelle, die ein offensichtliches Fake darstellte. Auf einem Ortsschild war "Olpe" zu lesen, obwohl weit und breit kein Biggesee zu erkennen war. Immerhin bot das Örtchen ein hübsches Café an. Hier konnten wir nicht "Nein" sagen.
Jetzt wurde der Weg aber wirklich gemein: eine heftige Steigung brachte uns nicht nur nach oben zu schönen Aussichten, sondern auch mächtig außer Atem. Es hatte etwas zu regnen angefangen, aber noch bildete der Regen kein Problem.
Ab Offermannsberg schlängelte sich der Weg als Waldpfad über die Höhe, bevor wir steil nach Waldmühle absteigen mussten..
Der Weiterweg nach Hommersmühle und Kürten erwies sich als vergleichsweise harmlos. In Kürten ging es aber noch einmal steil bergan - und der Regen war doch leider auch heftiger geworden. Wir ließen uns aber nicht entmutigen und überwanden die letzten nassen Kilometer schnellen Schrittes.
Vielen Dank für den gut ausgesuchten und getesteten Weg, Nina und Steffi!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 22.07.2021 Überraschungswanderung Steinbruch Lindlar - Klick das Bild

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14 mutige Menschen sind offen für Überraschungen: Wohin geht's? Wie lange werden wir unterwegs sein? Vom Lindlarer Marktplatz führt uns der Weg zum Rathaus. Wir überqueren die Straße und gehen auf einem Teilstück des Steinhauerpfades in Richtung Vorderrübach. Die gerodeten Flächen sind inzwischen teilweise mit Springkraut zugewachsen, erfreulicherweise wurde an anderen Stellen bereits aufgeforstet. Wir halten uns links, gehen eine Wiese hinauf und dann über einen schmalen Pfad in Richtung Hönighausen. Oberhalb von Hönighausen biegen wir links ab und freuen uns über das kühle Lüftchen im Wald. Nach einer Weile sind wir wieder auf dem Steinhauerpfad und werfen einen Blick in den Steinbruch. Inzwischen ist es ziemlich warm und wir sind froh, dass nur noch ein kurzer Teil der Strecke vor uns liegt. Gegen Mittag endet unsere Überraschungswanderung auf dem Marktplatz. Gut gelaunt verabschieden wir uns, die nächste gemeinsame Wanderung kommt bestimmt! In diesem Sinne, Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20.07.2021 Entlang des Scheelbachs - Klick das Bild

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Vom Treffpunkt an der Scheeler Mühle gehen wir in Richtung Dassiefen. Der plätschernde Scheelbach liegt rechts von unserem Weg. Gemächlich geht es den Weg hinauf, der kühle Julimorgen meint es gut mit uns. Wir blicken ins Leppetal und nähern uns der schönen Aussicht oberhalb von Dassiefen. Hier laden Bänke zu einer Pause ein. Weiter geht es durch den (ehemaligen) Wald, ein kleiner Pfad führt uns hinunter zur Burgruine Eibach. Wir genießen die bergische Idylle und kehren dann auf dem Rudi Hoffmann Pfad zurück zur Scheeler Mühle, wieder begleitet uns der Scheelbach. Eure Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 18.07.2021 Ins Purder Bachtal bei Hückeswagen - Klick das Bild

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Vom Wanderparkplatz ,Mul' in Hückeswagen starten wir mit reichlich Verspätung, da eine Teilnehmerin bereits bei der Anfahrt die Orientierung verloren hat. Auf dem Weg A6 gehen wir in den Wald und kommen bald im beschaulichen Weiler Röttgen an. Die Häuser und die große Pferdekoppel lassen wir hinter uns und folgen dem Weg hinab in den Wald. Schnell kommen wir an den Bachlauf der Purd. Die vom Wasser zerfurchten Wege und die überschwemmten Wiesen geben uns nur ansatzweise einen Eindruck vom Hochwasser der letzten Woche. Der Weg führt uns durch den Weiler Purd hinauf nach Oberburghof. Wieder kommen wir in den Wald und gehen durch die von Wiesen und Wald gesäumte Bachlandschaft zurück zum Ausgangspunkt. Danke an Ingrun für diese schöne Wanderung!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 18.07.2021 Ziel ist der Unnenberg

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Das Ziel unserer schönen Sonntagsrunde: Der Unnenberg.
6 Damen und 2 Herren wanderten von Müllenbach aus zunächst stetig bergab, durch grünen Waldpfad und das beschauliche Fleckchen Dahl bis indem Hrund der Thalbecke.

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Von nun an ging’s bergauf: Steil und vom Starkregen gezeichnet war der Weg, aber immer mit etwas Schatten versehen.

Ganze 150 Höhenmeter später eröffnete sich das erste mal ein Panorama mit Fernsicht.

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Zum Gipfel hin strahlte der Planet schon deutlich stärker, aber zum Ausgleich gab es immer ein wunderbares leichtes Lüftchen zur Kühlung.

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Top-Highlight der Wanderung war zweifellos der Rundumblick vom Unnenbergturm, den sich einige nicht entgehen ließen!

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 Dicht gefolgt von den Erfrischungen, die es zu dessen Fundament von Büdchen und Grill für uns gab. Der Rückweg über Dannenberg war uns eine genussvolle Sommerwanderung!

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Lieben Gruß und Dank an Nina, die diesen schönen Weg für uns geplant und erwandert hatte und leider heute arbeiten musste! LG Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 17.07.2021 Fahrradtour Gimborn - Kierspe - Klick Bild 1 + 2

DER HINWEG

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Ob es am gerade überstandenen Unwetter oder der Ferienzeit lag? Mit 4 Teilnehmern war die heutige E-Bike-Tour über märkische Höhen knapp besetzt. Das tat der guten Laune aber keinen Abbruch. Zu unserem Erstaunen tauchte dann auch noch unser V1 Norbert mit seinem Motorrad auf, um uns einen guten Weg zu wünschen.
Der startete dann auch gleich mit einem heftigen Anstieg, der eine der oberen Unterstützungsstufen erforderte. Über kleine Sträßchen erreichten wir bei Gogarten den Panoramaradweg, der aber nur für ein kurzes Wegstück inkl. Tunneldurchfahrt benutzt wurde.
In Rönsahl bewunderten wir kurz die ehemalige Kornbrennerei, in der heute Bier gebraut wird. Für eine Verköstigung war es definitiv noch zu früh.
Über verkehrsarme Straßen wurde dann gegen Mittag das Tourziel in Kierspe erreicht. In der Ortsmitte gibt es eine Bäckerei, die uns mit heißem Kaffee und kalten Köstlichkeiten versorgte.

DIE RÜCKFAHRT

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Den Rückweg nach Schloß Gimborn mussten wir dann zu dritt antreten. Der Akku von Antons E-Bike verlor zusehends an Kapazität, sodass er lieber den direkten Weg nach Hause wählte.
Ein kurzes Stück Bundesstrasse ließ sich nicht vermeiden, aber schon bald befanden wir uns wieder auf Nebenstraßen. Die Sonne hatte sich noch nicht durch die Wolken gekämpft, wodurch die Fernsichten leider eingeschränkt waren. An der Kaffeerösterei in der Nähe der Staumauer der Lingese-Talsperre legten wir eine weitere Pause ein, der Kaffeeduft war einfach zu verführerisch. Jetzt ließ sich auch die Sonne blicken, und wir radelten weiter über Marienheide hinauf zur Kapelle in Winkel. Das letzte Wegstück bis zum Schloß Gimborn verlangte sowohl den Bremsen als auch dem Antrieb der E-Bikes nochmal einiges ab. Radführer Jochen


SGVgehtApp Logo gross.jpg 15.07.2021 Lindlar Süttenbach - Für Pferdefreunde und Wetterfreaks, Klick

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Unwetter BERND hat uns alle geschafft und die Anreise nach Süttenbach zur geplanten Wanderung gestaltete sich mehr als schwierig, da bekannte Zuwege gesperrt, von Wasser überflutet oder schlicht wegen fehlender Strassen nicht benutzt werden konnten. Uns gelang letztendlich der Hinweg von Marienheide über Engelskirchen und der Leppedeponie, immer Berg oben!. Immerhin versammelten sich am Zielort, wenn auch extrem entschuldigt verspätet, 7 Wanderer um eine geplante Vortour zu erwandern. Über ausgespülte Wege, zermatschte Felder, immer noch tropfender Wälder, vollendeten wir unsere 7 km in annähernd 3 Stunden bei Sonnenschein und absolut trocken. Bis auf die Wäsche, denn das Saunaklima tat sein übriges. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 11.07.2021 Sonntagswanderung ab Wegescheid - Klick

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 10.07.2021 Wanderung auf dem Kräuterweg

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Sonnige Grüße aus dem schönen Naafbachtal, heute sind wir auf dem Kräuterweg unterwegs. Stephani Langmesser

"Unter der kräuterkundigen Leitung von Alfons"

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Der Kräuterweg von Seelscheid bis zur Eifel. Gleich zu Beginn machten wir eine fabelhafte Entdeckung:
Das höchst originelle Kulturhaus Seelscheid, voller Bilder und Kunstwerke vieler Künstler. Hier finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

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Sommerblumen und wildes Gemüse begleiteten uns auf Schritt und Tritt, allesamt benannt und erklärt von Alfons, unseren wandelnden Kräuterlexikon. Mein Faforit sind die üppigen Blütenknospen des Wiesenbärlauches, sie ergeben mit Butter, Knoblauch, Pfeffer und Salz ein wunderbares, duftig-aromatisches Gemüse!

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Ein Baumverhau zwang uns zur Umgehung mit mühsamer Kraxelei.
In der Pause verwöhnte Alfons uns mit Wildkräuter-Teigtaschen, die er noch am frühen Morgen gebacken hatte!

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Ein gestrandetes UFO, ein Stück vom Dom und ein historischer Leichenwagen regten unterwegs unsere Phantasie an.

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Ja, sind wir denn hier in der Eifel?! Plötzlich standen wir vor dem „Gasthof Aubach“ in Hengasch. Bis zum Startpunkt, wieder bzw. immer noch, in Seelscheid war es nun nicht mehr weit. Gut 16Km in ebenso kurzweiligen wie sportlichen 5,5h. Herzliches Dankeschön an Alfons, deine Erkärungen und Hinweise haben unseren Blick auf die vielfältige Natur enorm erweitert und die Teigtaschen waren superlecker!

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Bilder von Lothar, Danke Euch allen


SGVgehtApp Logo gross.jpg 07.07.2021 Linder Kringel

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„Linder Kringel“ am Dienstag Nachmittag: Ideales Wetter nach Dauerregen zuvor.
Zu fünft erwanderten wir eine sportliche, sehr abwechslungsreiche Runde. Blumensatte Gärten schmückten die Weiler.

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Bewacht von überdimensionalen Ameisen. / Im vorbeigehen wurden unsere Lateinkenntnisse abgefragt.

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Am Himmel über Reudenbach begeisterten uns 14(!!!) Milane gleichzeitig.

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Und eine erfreuliche Meldung an die SGV-Gemeide: Ninas Hund Fello wird immer zutraulicher, und hat seinen Hüte-Instinkt entdeckt:
Er hält die Gruppe zusammen und achtet unermüdlich darauf, dass niemand zurück bleibt oder verloren geht!

Glücklicher Beschluss der Wanderung: Einkehr im Haus Burger wie in alten, „normalen“ Zeiten!
Besonders gefreut haben wir uns, dass Beate als Gast dabei war, sie hatte im Kölner Stadtanzeiger (!) von der Wanderung gelesen.
10Km in 2,5h, leichtes auf und ab, etwas Asphalt war auch dabei. Danke Nina!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 04.07.2021 Overather Pilgerweg

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Elf gut gelaunte Menschen machten sich auf den Weg von Overath nach Marialinden. Der Bergische Streifzug Nr. 16 - der Overather Pilgerweg - führte uns auf gut markierten Wegen steil bergauf in den Wald, über Wiesen und durch kleine Ortschaften. Weite Ausblicke in die sattgrüne Landschaft und interessante Informationen auf den Schautafeln machten diese Wanderung entlang der sieben Fußbälle zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Bei drückender Hitze sind wir gestartet, bei Starkregen kehrten wir zum Ausgangspunkt zurück. Ein Glück, dass Alfons eine Abkürzung kannte! Der guten Laune konnte der Regen nicht schaden - wir verabschiedeten uns am Overather Bahnhof und haben die nächsten gemeinsamen Wanderungen schon fest im Blick. Eure Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 27.06.2021 Vier Wanderfreunde starten ab ENTE

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Entlang der Rothen Furth ( gerodete Furth ) .Ein Gehöft aus dem Jahr 1715 gibt diesem Weg den Namen.

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Zur Junkermühle , eine alte Getreidemühle , die erstmals 1383 erwähnt wird.

 

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Weiter über die L 286 , Dahlerhöhe, Minzenbach .Eine kleine Pause mit Frischgebackenem von Lothar und Blick auf Delling.

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Richtung Hamböcken, der Wasserscheide zwischen der Großen Dhünn und der Kürtener Sülz.
Mit einem letzten Fernblick geht es wieder hinab in den Wald. Es hat mal wieder Spaß gemacht, Eure Ingrun


SGVgehtApp Logo gross.jpg 24.06.2021 Vorbei an den ehemaligen Fischteichen von Rameil und der Blütenpracht an der Wanderstrecke

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Es war mal wieder soweit: Corona erlaubt Wanderungen mit Freund und Freundin. Also trafen sich laut Wanderprogramm 9 Begeisterte und ein überforderter Hund. Treffpunkt Marktplatz ging es dann an der Kirche vorbei und auf Schleichwegen, die selbst eingefleischte Lindlarer nicht kannten, zur Bahntrasse Lindlar. Dieser folgten wir bis zur Sülztalstrasse, um dann an den Teichanlagen von Rameil entlang zu wandern. Leute, alle Teiche zugewachsen und die Fischreiher in den Bäumen suchen nach Futter. Leider gab es auch dort nicht die sonst reichlich vorhandenen Weinbergschnecken zu finden und so "spazierten" wir weiter zum LVR Freilichtmuseum , um nach der Parkdurchquerung, der über und über mit blühenden Sträuchern lockte, die nächstgelegene Eisdiele aufzusuchen. Die im Bau befindliche Burn-Out-Klinik haben wir dabei links liegen gelassen. Hoffen, das wir die niemals brauchen. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20.06.2021 Zwischen Federath und Büdingen -
                             es geht auch ohne Wanderführer :-)

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Ulli wollte die Wanderung führen, aber um 14 Uhr waren nur Ingrun, Lothar, Dorothea und ich da - Dorothea auch nur wegen eines Wanderheftchens, das ich gar nicht dabei hatte. Ich rief Ulli an. "Ja", meinte er, "ich war pünktlich um 10 Uhr am Start, sonst niemand." Der Irrtum war schnell aufgeklärt, telefonisch erklärte er uns die Route, und wir machten uns auf den Weg. Bei leicht schwülem Wetter - zum Glück war es nicht so heiß wie in den letzten Tagen - liefen wir nach Schalken (nein, nicht 04), dann über eine Wiese und überflutete Wegstücke nach Heckhaus. Wir durchquerten wunderschöne Laubwälder und traten dann auf eine Wiese mit sensationeller Weitsicht hinaus.
Wir hatten Esinghausen gerade durchquert, ruhten uns auf einer Bank etwas aus, da tauchte Ullis Wagen plötzlich auf der asphaltierten Straße auf. Er bedauerte das (gar nicht so schlimme) Missgeschick noch einmal und lud uns zur Entschädigung auf ein Getränk im Bergischen Hof in Marialinden ein. Nun ja - der Weg zum Parkplatz war nicht mehr weit, aber - wieder zwischen Laubbäumen - wunderschön. Und der Abschluss in Marialinden ließ sich sehen. Vielen Dank, lieber Ulli, für die gute Wegbeschreibung und den tollen Abschluss! Soweit, so gut, Euer Anton V2


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Wandern, Rad fahren, Nordic Walking, Spass haben

Wir befinden uns im Zentrum des Wanderparadieses Bergisches Land, der wunderschönen Stadt Lindlar und freuen uns, wenn die nachfolgenden Seiten Dich dazu ermuntern würden als

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In diesem Sinne ein fröhliches "Frisch auf“

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