Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wandern in 5er Gruppen und vorab bitte Anmeldung beim Wanderführer

ENTFALL: Adventsfeier vom 12.12.2020 
ENTFALL: Mitgliederversammlung vom 22.01.2021


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 25.10.2020 Eine Reise durch die Zeith

20201025 Ründeroth.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Selbst der Wettergott zeigte - wenigstens für kurze Zeit - ein Einsehen, als 7 nimmermüde Wanderer auf dem Dörrenbergplatz in Ründeroth der Dinge harrten, die da kommen sollten. Trotz der dringenden Empfehlung des Wanderführers und Autors hatten nicht alle Teilnehmer Stöcke dabei. Punkt 13 Uhr ging es los: zunächst über die kleine Wilhelmbrücke in Ründeroth, dann über einen schmalen Saumpfad entlang der Agger.
Ründeroth ist lang. Das merkten wir, als wir nach Unterquerung der früheren Bundesstraße wohl noch 1 - 1,5 km durch allerdings stille Straßen laufen mussten. Die Agger musste ein weiteres Mal auf einer Holzbrücke überquert werden. Kurz danach erreichten wir den Sportbereich mit Fußball- und Tennisplatzanlage. Dann ging es aber wirklich los: Ein Pfädchen schwang sich hoch über der Agger einen Steilhang entlang. Trotz des nicht immer optimalen Wetters gab es hier sogar Spaziergänger mit ihren Hunden. Dann jedoch die Stelle, vor der der Wanderführer gewarnt hatte: ein steiler Abstieg in einen Siefen konnte sicher nur mit Stöcken bewältigt werden. Aber alles ging gut ab: die Teilnehmer kamen ohne Sturz an dem Bächlein an, das man auf Trittsteinen überqueren musste. Zum Glück gab es ein stabiles Geländer zum Festhalten.
Die alte Wasserburg Haus Ley - heute landwirtschaftlich genutzt - war das nächste Highlight. Im Vorbeigehen bestaunten wir das alte Gemäuer.
Nun setzte sich der Weg bis an die Autobahnanschlussstelle Engelskirchen fort. Leider wurde dadurch der Autolärm immer penetranter. Dafür bekamen wir aber am Waldrand bis nach Bellingroth einen wunderschönen, ungewöhnlichen Ausblick auf das Aggertal bis nach Ründeroth.
Nach Bellingroth begann die Arbeit: ein Anstieg auf die Hänge der Hohen Warte sind immer mit Schweiß verbunden. Über schöne, wenn auch steile Waldwege erreichten wir schließlich die Kreuzung oberhalb von Forst. Ab hier kann man die Reste der einstmals bedeutenden Zeithstraße bewundern, die dieser Wanderung den Namen gab. Es handelt sich um einen uralten Handelsweg von Bonn nach Dortmund über die Höhen des Bergischen Landes. Nur ein einziges Mal senkte sich diese Straße ins Tal - nämlich ins Aggertal bei Ründeroth. Danach ging es wieder bergauf nach Marienheide.
Ein paar hundert Meter weiter wurde unser Eindruck noch durch ein Straßenschild vertieft, das mitten im Wald steht und auf dem in alter Schrift "Alte Zeithstraße" vermerkt ist.
Die Arbeit war an dieser Stelle getan. Es ging nur noch bergab, manchmal sehr steil, dann aber auf Asphalt.
Gegen 15:30 Uhr erreichten wir Ründeroth wieder, bestaunten die alten Fachwerkhäuser abseits der Straße und fanden dann unsere Autos wieder.
Wanderer und Wanderführer waren zufrieden, wenn auch etwas feucht. Euer Anton


Veranstaltungstip unserer Werbepartner:

„Land – Frauen – Arbeit“ im LVR-Freilichtmuseum Lindlar
Dienstags bis sonntags 13-16 Uhr
Museumseintritt: Kinder unter 18 Jahren frei Umweltwerkstatt im Müllershammer/Museumsgelände
Museumsladen: Tel. 02266 471920 www.freilichtmuseum-lindlar.lvr.de

20201023 Pressefoto LVR.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 18.10.2020 Einsame Wege oberhalb der Brucher

20201018 Müllenbach.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Hannelore lud zur Spontanwanderung - und weitere 6 Wanderer kamen. Um 10:30 Uhr ging es am Parkplatz der Brucher Talsperre los. So früh am Sonntagmorgen war der Strom der Spaziergänger um die Sperre noch nicht angelaufen. Wir bogen aber auch bald vom Uferweg ab und wanderten auf stillen Waldwegen den Hang hinauf. Die Täler, die wir bei gelegentlichen Ausblicken einsehen konnten, waren leicht dunst- oder nebelverhangen. Pilze - nicht nur der leuchtende, aber leider giftige Fliegenpilz - lockten immer wieder (besonders Lothar und Ursel). Hannelores Wegführung war raffiniert: Sie nutzte jede Möglichkeit, die Waldfläche auszunutzen.
Wir erreichten Dannenberg mit der sehenswerten Bank, auf der vor allen Dingen Norbert neue Kraft schöpfen konnte. Durch das tief eingeschnittene Tal eines Bächleins (Recherchen ergaben: es handelte sich um einen der zahlreichen Lambäche Oberbergs) erreichten wir schließlich Müllenbach. Auf einen Besuch der evangelischen Kirche verzichteten wir zugunsten des direkten Weges zu den Autos.
Hier verabschiedeten wir uns von Regina, Norbert, Ursel, Lothar und Wilfried Dehn, während Hannelore und der Autor (Anton) noch dem Restaurant Roger's zustrebten. Und siehe da - auf dem Weg begegneten wir Erika und Wolfgang, die am Restaurant auf uns gewartet hatten. Wir bewahrten sie vor einem Spaziergang auf der mittlerweile überfüllten Uferpromenade - bei Roger's gab es noch ein gutes Mittagessen. Anton


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 11.10.2020 Sonntag: Durch Bergneustädter Berge - so geht's hoffentlich

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Leicht war's nicht: 7 Wanderer fanden sich am Sonntagmorgen in Bergneustadt. Es ging zunächst hinauf auf den Knollen. Der Weg, den ich aufgrund der Erfahrungen gestern (unglaublich steil, dabei kaum zu findender Pfad) abgeändert hatte, erwies sich als anstrengend, aber gut wanderbar.
Leicht keuchend erreichten wir nach einer knappen Stunde den Gipfel des Knollen. Natürlich musste auch der Aussichtsturm noch bestiegen werden: Eine Anstrengung, die sich lohnt, denn man wird durch eine 360°-Aussicht über die Berge und Täler des Bergischen Landes belohnt. Die Fotos deuten an, wie herrlich der Blick war (sie sind von der Vorwanderung gestern, aber heute sah es genauso aus).
Eine Zeitlang zog sich der Weg anschließend über einen Kamm (fast könnte man ihn Grat nennen) mit phantastischen Aussichten zu beiden Seiten,

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bevor es steil abwärts ging zur Rengser Mühle.
Billig ist dieses Ausflugslokal nicht gerade, aber hier zu essen lohnt sich. Die Qualität der Speisen ist hervorragend.
Es schloss sich ein längerer Hatsch durch das Rengstal und entlang der Aggertalsperre an. Dann wartete das dicke Ende auf uns: ein knackiger Anstieg auf den Hackenberg. Erneut ging es nicht ohne Keuchen ab. Auf Wohnstraßen, unterbrochen von Fußpfaden ging es schließlich wieder hinunter zu den Parkplätzen und unseren Autos.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 03.10.2020 SGV-Wanderfreizeit Lennestadt - Aus dem Jammertal durchs Weistetal zur Hohen Bracht

So sieht es Nina mit Ihren Bildern                              und das ist Antons Lieblingsbild

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20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 02.10.2020 SGV-Wanderfreizeit: Ausblicke und Heide auf dem Rübenkamp

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Auch dieses Bild ist verlinkt zu weiteren Bildern auf Komoot.de


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 01.10.2020 SGV-Wanderfreizeit Lennestadt - Attahöhle und Biggebootstour

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Morgens um 10 hatte sich die Wandergruppe für Tag 2 organisiert, um sich nach Besichtigung der Attahöhle und einer Bootstour auf der Biggetalsperre, auf die geplante 11 km Wanderung zu begeben. Nina und Anton hatten alles vorbereitet und so konnten alle Planungen zeitgerecht erledigt werden.

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 Corona-Mundschutz vor und in der Höhle waren allerdings Pflicht und wurde fleissig kontrolliert. Unser Höhlenguide informierte uns eine Stunde lang über Stalaktiten, Stalakmiten, Stalakmaten und CO2 Vorgängen, phantasievollen Gebilden Kalkgebilden und dem Ritter Kunibert, bevor wir mit dem Biggolino zur Bootsanlegestelle aufbrachen.

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 Angekommen, war es dort sehr stürmisch, aber irgendwie nicht kalt. Schnell wurden die Tische besetzt und Stärkungen eingenommen, bevor bis auf wenige Ausnahmen in Sondern das Schiff zur Wanderung verlassen wurde. Morbert (V1)

Wanderung: von der Atta-Höhle über Sundern zur Burg Schnellenberg

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Bild ist verlinkt zur Wanderroute mit Höhenprofil auf Komoot.de


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 30.09.2020 SGV - Freizeit Lennestadt - Erkundung von Burbecke

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Tour Nr. 1, Text folgt. Ein Klick auf das Bild bringt euch weiter, Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 29.09.2020 Pfade rund um Immekeppel

Bei richtig GUTEM Wetter beschritten 7 unentwegte Wander*innen die Pfade des A6 rund um Immekeppel. Zunächst an der Sülz entlang, wechselten wir bald ins beschauliche Volbachtal. Neuerdings bekannt wegen der hier angesiedelten Wasserbüffel

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Ältere Sturmschäden zwangen uns danach, unsere Pfadfinderkenntnisse zu nutzen. Über Trampelpfade erreichten wir Löhe, um gleich wieder in einen verwunschenen Wald abzutauchen, wo uns eine steile "Bergwertung" sportliche Leistungen abverlangte.

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Danach führte der Pfad meist bergab, um und über umgestürzte Bäume, vorbei an der Abbruchkante eines ehemaligen Steinbruches fanden wir zurück ins Tal der Sülz. Ca. 9Km in knapp 3h mit etlichen Steigungen waren die technischen Daten einer sehr abwechslungsreichen Wanderung. Ach ja, GUTES Wetter ist, wenn es auch mal regnet! Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 27.09.2020 Wer kennt noch das "Freibad Würden"?

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Tagelang regnet es, doch heute ist es trocken und ab und zu scheint sogar die Sonne. Den Parkplatz an der Campingklause haben wir uns im letzten Jahr bereits gesichert uns so können wir wegen unseres „unerlaubten“ Parkens schnell Rede und Antwort geben. 8 flotte Wanderer haben sich getroffen, um den Berghausener Golfplatz zu umrunden. Das gelingt mit spektakulären Aussichten ausgezeichnet und als Besonderheit der Route schauen wir uns das ehemalige „Freibad Würden“ an.  Die Becken sind noch immer geflutet, der Sprungturm und die ehemals hölzernen Umkleidekabinen sind abgebaut. Nach mehreren tödlichen Badeunfällen wurde das Freibad schließlich geschlossen und dient heute wie damals der Fa. S+C als Brauchwasserreservoir für deren Giesserei. Geendet hat die Runde wiederum an der Campingklause, wo einige von uns noch ein Bierchen tranken oder zu Mittag aßen. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.09.2020 Von Stüttem über die Breun

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Toller Tag, viel erlebt und sonniges Wetter, 14 nette Wanderfreud*innen getroffen, davon vier Gastwanderer und so um die 8 km durch die Wälder gewandert. Wir hatten weite Ausblicke, sahen den- Kirchturm von Thier, den von Süng und so ganz knapp auch noch den von Agathaberg. Die Wege waren bei der Vorwanderung gut zu begehen, doch heute sah man manche Wege wegen zentimeterdicker Schichten von Tannennadeln nicht oder suchte das Fortkommen in dicht verwachsenem Wald. Geschafft haben wir es trotz aller Hindernisse.

Lerne: Gehe als Wanderführer die Wege zeitnah ab! Lieben Gruß, Norbert. (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 20.09.2020 SGVgehtApp zur Brungerst Nordwand

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Zur BRUNGERST-Nordwand-Tour starteten bei sommerlichen Temperaturen 7 Wander*innen (das "ererer" sparen wir uns hier mal) und Hund "Yogi" auf dem Lindlarer Marktplatz. Den bekannten "Steihauerpfad", der heute von unzähligen Familien und Gruppen bevölkert wurde, ließen wir geflissentlich aus, vielmehr erwanderten wir die stillen, angenehm schattigen Wege, die sich in weiten Bögen nördlich um den Lindlarer Hausberg hinziehen. Das allgemeine Fichtensterben stimmte zwar traurig, entschädigte aber dafür mit überraschenden Ausblicken in das weite Sülztal. Beschluss der schönen Wanderung fand unter den kühlen Lindenbäumen der Eisdiele am Kirchplatz statt, wo wir zur allgemeinen Freude NINA (undSteffi) antrafen, mitsamt ihrem neuen Hund Chico. >12Km, 4h

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20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 19.09.2020 Wir wollten nach Opladen oder auch nicht

20200919 Opladen.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Bericht eines fast Beteiligten: Um diese Radtour vorzubereiten haben meine Frau und ich diese vor wenigen Tagen vorgefahren. Wir wollten halt feststellen, wann, wo und wie lange wir Pause machen könnten, um den Bergischen Fahrradbus rechtzeitig zu erreichen. Alles erledigt, Absicht auf SGVgehtApp veröffentlicht und zwölf Zusagen bekommen. Klasse. Freitag Abend, Blumen gießen, ausrutschen und die rechte Mittelhand brechen, machte meine Beteiligung sofort zunichte, einschließlich der restlichen Saison. Ersatzradführer gesucht und in Anton gefunden. Telefonisch und am Treffpunkt wurde erläutert wie alles ablaufen sollte. Strecke war ja auf Komoot. Alles gut. In Hückeswagen sollte noch Martin der Gruppe zustoßen, doch diese war so fix unterwegs, dass ihr dieser nachgefahren werden musste. Pause vor Bergisch Born und in Burscheid. Dort entschied die Gruppe, die Strecke ohne Nutzung des Busses wieder zurückzufahren, also weitere 40 km, womit dann für die Biobiker 84km auf dem Tacho standen. Petra fand die Idee so gut, dass sie sich für ein Bad in der Bever entschied und Anton alleine nach Opladen fuhr. Irgendwie alles seltsam, aber das Gehörte beim Abend/Mittagessen bei uns zuhause verhieß viel Spaß gehabt zu haben. Norbert V1


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 14.09.2020 Mal eben fix ab Hartegasse

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Ob es die letzte Hochsommer-Wanderung war?
Noch einmal Sonne und Hitze satt begleitete uns auf dem Weg rund um das Unterfeld bei Hartegasse.
Gut die Hälfte der Strecke freuten wir uns aber am kühlenden Schatten der letzten Bäume, die der Trockenheit des Sommers noch trotzten.
Gut 7Km in 1,75h bei 30Grad waren nicht unsportlich! Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 06.09.2020 Lieder und Brücken mit Claudia

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Hohkeppel, 10 Uhr morgens. Claudia hatte 10 weitere Wanderer um sich versammelt. Gemeinsam ging es hochmotiviert auf den Liederweg. "Im Frühtau zu Berge", "Auf, du junger Wandersmann", "Mein Vater war ein Wandersmann" - zumindest einige Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, die Lieder fröhlich zu schmettern.
Der Weg führte uns hinunter nach Vilkerath. An der Agger entlang liefen wir über einen kleinen Pfad zur Stauanlage und zum Schloss Ehringhoven. An der kleinen Kreuzkapelle legten wir eine Mittagspause ein. Dann ging es über die abenteuerliche Hängebrücke. Alles kein Problem, aber ein namentlich nicht genannter Teilnehmer (sein Vorname beginnt mit Si, sein Nachname ist nicht Metall) konnte es nicht lassen, die Brücke in heftige Schwingungen zu versetzen, wonach die arme Claudia später auf festem Grund kaum noch gerade gehen konnte :-)
Ein kleiner Anstieg durch Laubwälder (und entlang einer geheimnisvollen Höhle) brachte uns zurück nach Hohkeppel.
Kurz vor dem Ziel wurden wir auch noch Zeugen einer Oldtimer-Rallye. Offenbar waren die Teilnehmer nicht alle ortskundig: Wir wurden immer wieder danach gefragt, ob wir andere Oldtimer gesehen hätten.
Danke, Claudia, das war Spitze!


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 30.08.2020 Runde um die Dhünn-Talsperre mit Marita und Siggi

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Marita und Siegfried präsentierten den fröhlichen Mitwanderern Nina, Rita, Anton und Lothar einen wunderschönen, abwechslungsreichen Sonntags-Wanderweg, den wir uns mit etlichen anderen Fußgängern und Bikern friedlich und genussvoll teilten.
Der Weg um die Dhünn-Vorsperre ist zu recht allgemein sehr beliebt. Bei idealem Wetter war uns die gesamte Strcke eine einzige Freude! Danke Marita und Siegfried!


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 27.08.2020 Ab durch den Brungerst mit Lothar

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Rund um den Brungerst, den Lindlarer Hausberg.
Weitläufige Waldwege in stetem Auf und Ab, zum Schluss noch einen herrlichen Blick über Lindlar und ins Sülztal.
14Km, Flotte 3,5h


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 24.08.2020 Blick auf Kastor, Dom Marialinden und Ommerborner Kreuze

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Heute ist nicht mein Tag, schlecht geschlafen, Kopfschmerzen, es regnet und mir ist kalt.
Auf nach Lindlar zur Vortour für meinen SGV. Wir treffen uns auf dem WP "Bergische Rhön" und sind nicht sicher hier richtig zu sein. Kläre ich dann später im Touristikbüro ab, so mein fixer Vorschlag.
5 nach 10 gehts los und kurz danach trifft dann doch noch ein weiteres Wandermitglied ein. So laufen wir zu fünft, um festzustellen, das die geplante Tour aktuell im Nirwana endet. Tour ändern, anpassen und alles ist weg. Gut das Anton noch das Original hat und fortan die Tour per Smartphone führt.
Es gibt hier herrliche Aussichten, Weitsichten, einen See der Agger bei Kastor, den Blick zum Dom Marialinden und wir entdeckten einen Blickpunkt bis nach Ommerborn zu den Kreuzen. Das mitgenommene Fernglas ging hier mehrfach von Hand zu Hand.
Diese Vortour müssen wir allerdings im Nachhinein noch ein Wenig anpassen, damit die Gruppe in 2021 nicht quer durchs Gebüsch rennen muss.
Sehr zu empfehlen. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 23.08.2020 Die 4 Seen - Radtour oder " Die es hätte werden sollen"

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Das war die geplante und von der Gruppe gefahrene Strecke, doch die Technik zwang einen der Mitfahrer zur vorzeitigen Aufgabe.

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Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung, es ist "schattig" aber trocken. Um 8 sieht die Welt schon anders aus: es ist immer noch schattig, aber es regnet. Also ein wenig Regenbekleidung einpacken, denn es geht geplante 4 Stunden per Rad auf die Piste. Treffpunkt Bahnhof Marienheide. Trocken, Anton ist schon dort, leicht angefroren, kam er doch bereits von Wiehlmünden mal eben per Rad hergefahren. Fehlten noch Petra und Martina, die sich letztendlich nur 200 Meter von uns entfernt aufhielten, da sie den Park u. Ride Platz so nicht kannten.

Sobald wir also alle zusammen waren, die Räder aus dem Auto geholt hatten, fing es auch p ü n k t l i c h an zu regnen. Poncho, Regenjacken oder Jacke übergezogen und ab Richtung Griemeringhausen wo Alexander noch auf uns wartete.

Das erste Zwischenziel, die Sperrmauer der Brucher-Talsperre war binnen Minuten erreicht, der Regen beendet, die erste kleinere Pause.

Die 14 % Gefälle von Lantenbach, bewältigten wir dann mit 74 km/h bis hinunter  zur Agger-Talsperre. (Leichtsinnig). An der Agger hatte Anton dann Probleme mit der hinteren Bremse, in deren Konsequenz wir uns dort trennten. Wir also weiter zur "Bunten Kerke" nach Lieberhausen, Anton ab nach Wiehlmünden. Das die Damen mal den "Turbo" zur Unterstützung einschalten müssten, das hat mir schon gut getan, denn ich war, dort angekommen, doch ein wenig platt.

Über die Rengeser-Mühle ging es danach über die Agger-Sperrmauer, das zweite Zwischenziel, zur Genkel-Sperrmauer, die Nummer 3.

Nun ging es lange bergan bis zum Flughafen Meinerzhagen, von dort viele Kilometer abwärts zur Lingese-Talsperre. Dort hat eine Kaffeerösterei aufgemacht und verkauft bis zur vollständigen Eröffnung Kafee to go. Lecker und preiswert. Wie versprochen überquerten wir dann Zwischenziel Nummer 4, die Lingeser See Sperrmauer.

Über einen mir bekannten Schleichweg ging es dann auf die Bahntrasse und zurück zu den Fahrzeugen. Martina hat es so gut gefallen, dass sie sich spontan entschloß Mitglied im SGV Lindlar zu werden. Na, dann ist doch alles gut gelaufen. Norbert (V1)

Auch Anton ist heile zu Hause angekommen und hat durch eine heiße Dusche wieder Lebensfreunde gefunden. Das Rad geht jetzt erstmals zum Service.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.08.2020 Im Frühtau zu Berge, Frühstück mit Freunden (15 km, 6h)

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Die 1. Wanderung "Im Frühtau zu Berge" des Jahres begeisterte 8 Wanderer*innen (mann, was ein Wort...). Wir trafen uns früh um 06:00Uhr in Loope rsp. dem WP im Loopetal, um den Heckberg zu erklimmen. Auf der Schalkener Höhe überraschte uns die Aussicht auf den DOM und das halbe Rheinland.  

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Das Vogelkonzert des Frühlings wurde vermisst, ersatzweise erspähten wir aber ein Rudel Hirsche. Die Betrachtung der skurrilen Skulpturen des Boys-Schülers M. Ruthkowski deute uns noch etwas Kultur in den Wandertag, bevor wir uns im Hotel Wald-Eck mit einem ausgiebigen Frühstück stärkten.

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Danach hatte sich der Frühdunst aufgelöst, und ein blitzblauer Sommerhimmel bescherte uns einen sonnigen Heimweg über die Hänge des Loopebachtales.
6h incl. Einkehr. Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 20.08.2020 Rund um Waldheim, stetig berab (oder bergauf?)

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Schwülwarm, doch trotzdem fand sich eine Gruppe von 7 Wanderfreunden*innen die die 7 km ab dem Landgut Stüttem unter die Wandersohlen nahmen. Wie immer ging es laut Wanderführer Norbert immer nur bergab, wobei es nach dem Empfinden der Teilnehmer stetig bergan ging. Wie dem auch immer sei, wurde es eine angenehme, wenngleich schweißtreibende Tour, die durch den Abstecher von Lothar, der sich hier gut auskannte, aufgewertet wurde. Der kleine Abstecher endetet vor einer Wiese, hinter der sich das schöne Sülztal breit machte. Sehen könnte man "bis zum lieben Gott". Sehr lohnenswert. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 16.08.2020 Der Bierweg - Wege des Bieres, des Bieres wegen

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Pünktlich um 10 Uhr morgens fand sich die kleine Wandergruppe, bestehend aus Helga, Wally, Ingrun, Hannelore, Alfons, Helmut und Anton, am Startpunkt in Bielstein ein. Bei recht warmem, aber noch erträglichen Wetter ging es zunächst über eine ehemalige Bahntrasse durch schattige Laubwälder aus Bielstein hinaus, dann abwechselnd durch Wiesen und Wälder über Linden und Hengstenberg nach Faulmert. Hier wechselten wir die Talseite. Nach einer erfrischenden Mittagspause bei Hau ging es über einen schönen Höhenweg zurück in Richtung Bielstein. Den Abschluss bildete ein heftiger Abstieg, den wir aber gemeinschaftlich meistern konnten.
Ein Eis im Eis-Café Adria bildete unsere fürstliche Belohnung. Anton (V2)


 

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Wandern, Rad fahren, Nordic Walking, Spass haben

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