Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

25.08.19 Marienheide 2. v. 5

Hervorragend, entspannend, gute Gesellschaft, diese Aussichten, Urlaub im eigenen Land:

So und so ähnlich sind uns die Bemerkungen der Wanderteilnehmer der heutigen Grenzwanderung 2. von 5 Marienheide zugetragen worden.
Der Vorstand bedankt sich für diese Kommentare und gibt sie gerne an die Mitglieder weiter.

Ein 9-er Taxi sollte uns heute von Kotthausen nach Gimborn zum Wanderstart bringen, doch eines reichte nach Vorlage der Anmeldungen nicht aus und so standen pünktlich um 10 von 10 zwei Grossraumtaxi in Kotthausen, die uns innerhalb weniger Minuten zum Start nach Schloss Gimborn brachten. Kurze Einweisung in die Strecke, zur Datenschutzgrundverordnung, zur Fotografie und schon gingen wir an der Gimborner Kirche bergan Richtung Pentinghausen um kurz darauf steil berab zu wandern, um den "tiefsten" Punkt von Marienheide zu erreichen. Jochen, unser Wanderführer hatte dazu das ein oder andere zu erzählen. Gehts bergab, dann geht es auch bergauf und das heftig. Oberhalb von Erlinghagen, "Zum Höchsten" auf 349 Höhenmetern angekommen, wurde dann die erste notwenige grössere Pause gemacht. Wir wurden dort allerdings von Wespen gejagt und Anton gestochen, woraufhin wir schnell wieder das Weite suchten. An Steinbachs Forellenteichen vorbei, laut Jochen sollte hier mal eine "Talsperre" angelegt werden, ging es fortan immer bergauf in Richtung  Kotthausen Wende. Die dortige Brücke über der Eisenbahn der RB25 war laut Jochen in früheren Jahren ein Tunnel, der beim Durchfahren eines Zuges hinter diesem zusammenbrach. Daraufhin hatte Kotthausen einen zweiten Bahnhof gebaut. Um nunmehr Personen per Zug transportieren zu können, wurden diese kurzerhand auf Pferdefuhrwerken "verladen" um jenseits des Einbruchs einen anderen Zug zu besteigen....... 

Viel Spass, viel Gelache, viele Gespräche und super Unterhaltungen

Dank an Jochen für die Vorbereitung. Wir freuene uns auf die 3. von 5 am 29.09.2019 (Norbert (V1)