Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderberichte


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.09.2020 Von Stüttem über die Breun

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Toller Tag, viel erlebt und sonniges Wetter, 14 nette Wanderfreud*innen getroffen, davon vier Gastwanderer und so um die 8 km durch die Wälder gewandert. Wir hatten weite Ausblicke, sahen den- Kirchturm von Thier, den von Süng und so ganz knapp auch noch den von Agathaberg. Die Wege waren bei der Vorwanderung gut zu begehen, doch heute sah man manche Wege wegen zentimeterdicker Schichten von Tannennadeln nicht oder suchte das Fortkommen in dicht verwachsenem Wald. Geschafft haben wir es trotz aller Hindernisse.

Lerne: Gehe als Wanderführer die Wege zeitnah ab! Lieben Gruß, Norbert. (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 20.09.2020 SGVgehtApp zur Brungerst Nordwand

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Zur BRUNGERST-Nordwand-Tour starteten bei sommerlichen Temperaturen 7 Wander*innen (das "ererer" sparen wir uns hier mal) und Hund "Yogi" auf dem Lindlarer Marktplatz. Den bekannten "Steihauerpfad", der heute von unzähligen Familien und Gruppen bevölkert wurde, ließen wir geflissentlich aus, vielmehr erwanderten wir die stillen, angenehm schattigen Wege, die sich in weiten Bögen nördlich um den Lindlarer Hausberg hinziehen. Das allgemeine Fichtensterben stimmte zwar traurig, entschädigte aber dafür mit überraschenden Ausblicken in das weite Sülztal. Beschluss der schönen Wanderung fand unter den kühlen Lindenbäumen der Eisdiele am Kirchplatz statt, wo wir zur allgemeinen Freude NINA (undSteffi) antrafen, mitsamt ihrem neuen Hund Chico. >12Km, 4h

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20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 19.09.2020 Wir wollten nach Opladen oder auch nicht

20200919 Opladen.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Bericht eines fast Beteiligten: Um diese Radtour vorzubereiten haben meine Frau und ich diese vor wenigen Tagen vorgefahren. Wir wollten halt feststellen, wann, wo und wie lange wir Pause machen könnten, um den Bergischen Fahrradbus rechtzeitig zu erreichen. Alles erledigt, Absicht auf SGVgehtApp veröffentlicht und zwölf Zusagen bekommen. Klasse. Freitag Abend, Blumen gießen, ausrutschen und die rechte Mittelhand brechen, machte meine Beteiligung sofort zunichte, einschließlich der restlichen Saison. Ersatzradführer gesucht und in Anton gefunden. Telefonisch und am Treffpunkt wurde erläutert wie alles ablaufen sollte. Strecke war ja auf Komoot. Alles gut. In Hückeswagen sollte noch Martin der Gruppe zustoßen, doch diese war so fix unterwegs, dass ihr dieser nachgefahren werden musste. Pause vor Bergisch Born und in Burscheid. Dort entschied die Gruppe, die Strecke ohne Nutzung des Busses wieder zurückzufahren, also weitere 40 km, womit dann für die Biobiker 84km auf dem Tacho standen. Petra fand die Idee so gut, dass sie sich für ein Bad in der Bever entschied und Anton alleine nach Opladen fuhr. Irgendwie alles seltsam, aber das Gehörte beim Abend/Mittagessen bei uns zuhause verhieß viel Spaß gehabt zu haben. Norbert V1


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 14.09.2020 Mal eben fix ab Hartegasse

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Ob es die letzte Hochsommer-Wanderung war?
Noch einmal Sonne und Hitze satt begleitete uns auf dem Weg rund um das Unterfeld bei Hartegasse.
Gut die Hälfte der Strecke freuten wir uns aber am kühlenden Schatten der letzten Bäume, die der Trockenheit des Sommers noch trotzten.
Gut 7Km in 1,75h bei 30Grad waren nicht unsportlich! Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 06.09.2020 Lieder und Brücken mit Claudia

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Hohkeppel, 10 Uhr morgens. Claudia hatte 10 weitere Wanderer um sich versammelt. Gemeinsam ging es hochmotiviert auf den Liederweg. "Im Frühtau zu Berge", "Auf, du junger Wandersmann", "Mein Vater war ein Wandersmann" - zumindest einige Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, die Lieder fröhlich zu schmettern.
Der Weg führte uns hinunter nach Vilkerath. An der Agger entlang liefen wir über einen kleinen Pfad zur Stauanlage und zum Schloss Ehringhoven. An der kleinen Kreuzkapelle legten wir eine Mittagspause ein. Dann ging es über die abenteuerliche Hängebrücke. Alles kein Problem, aber ein namentlich nicht genannter Teilnehmer (sein Vorname beginnt mit Si, sein Nachname ist nicht Metall) konnte es nicht lassen, die Brücke in heftige Schwingungen zu versetzen, wonach die arme Claudia später auf festem Grund kaum noch gerade gehen konnte :-)
Ein kleiner Anstieg durch Laubwälder (und entlang einer geheimnisvollen Höhle) brachte uns zurück nach Hohkeppel.
Kurz vor dem Ziel wurden wir auch noch Zeugen einer Oldtimer-Rallye. Offenbar waren die Teilnehmer nicht alle ortskundig: Wir wurden immer wieder danach gefragt, ob wir andere Oldtimer gesehen hätten.
Danke, Claudia, das war Spitze!


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 30.08.2020 Runde um die Dhünn-Talsperre mit Marita und Siggi

20200830 Dünn.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Marita und Siegfried präsentierten den fröhlichen Mitwanderern Nina, Rita, Anton und Lothar einen wunderschönen, abwechslungsreichen Sonntags-Wanderweg, den wir uns mit etlichen anderen Fußgängern und Bikern friedlich und genussvoll teilten.
Der Weg um die Dhünn-Vorsperre ist zu recht allgemein sehr beliebt. Bei idealem Wetter war uns die gesamte Strcke eine einzige Freude! Danke Marita und Siegfried!


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 27.08.2020 Ab durch den Brungerst mit Lothar

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Rund um den Brungerst, den Lindlarer Hausberg.
Weitläufige Waldwege in stetem Auf und Ab, zum Schluss noch einen herrlichen Blick über Lindlar und ins Sülztal.
14Km, Flotte 3,5h


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 24.08.2020 Blick auf Kastor, Dom Marialinden und Ommerborner Kreuze

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Heute ist nicht mein Tag, schlecht geschlafen, Kopfschmerzen, es regnet und mir ist kalt. Auf nach Lindlar zur Vortour für meinen SGV. Wir treffen uns auf dem WP "Bergische Rhön" und sind nicht sicher hier richtig zu sein. Kläre ich dann später im Touristikbüro ab, so mein fixer Vorschlag. 5 nach 10 gehts los und kurz danach trifft dann doch noch ein weiteres Wandermitglied ein. So laufen wir zu fünft, um festzustellen, das die geplante Tour aktuell im Nirwana endet. Tour ändern, anpassen und alles ist weg. Gut das Anton noch das Original hat und fortan die Tour per Smartphone führt. Es gibt hier herrliche Aussichten, Weitsichten, einen See der Agger bei Kastor, den Blick zum Dom Marialinden und wir entdeckten einen Blickpunkt bis nach Ommerborn zu den Kreuzen. Das mitgenommene Fernglas ging hier mehrfach von Hand zu Hand. Diese Vortour müssen wir allerdings im Nachhinein noch ein Wenig anpassen, damit die Gruppe in 2021 nicht quer durchs Gebüsch rennen muss. Sehr zu empfehlen. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 23.08.2020 Die 4 Seen - Radtour oder " Die es hätte werden sollen"

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Das war die geplante und von der Gruppe gefahrene Strecke, doch die Technik zwang einen der Mitfahrer zur vorzeitigen Aufgabe.

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Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung, es ist "schattig" aber trocken. Um 8 sieht die Welt schon anders aus: es ist immer noch schattig, aber es regnet. Also ein wenig Regenbekleidung einpacken, denn es geht geplante 4 Stunden per Rad auf die Piste. Treffpunkt Bahnhof Marienheide. Trocken, Anton ist schon dort, leicht angefroren, kam er doch bereits von Wiehlmünden mal eben per Rad hergefahren. Fehlten noch Petra und Martina, die sich letztendlich nur 200 Meter von uns entfernt aufhielten, da sie den Park u. Ride Platz so nicht kannten.

Sobald wir also alle zusammen waren, die Räder aus dem Auto geholt hatten, fing es auch p ü n k t l i c h an zu regnen. Poncho, Regenjacken oder Jacke übergezogen und ab Richtung Griemeringhausen wo Alexander noch auf uns wartete.

Das erste Zwischenziel, die Sperrmauer der Brucher-Talsperre war binnen Minuten erreicht, der Regen beendet, die erste kleinere Pause.

Die 14 % Gefälle von Lantenbach, bewältigten wir dann mit max 74 km/h bis hinunter zur Agger-Talsperre. (Leichtsinnig). An der Agger hatte Anton dann Probleme mit der hinteren Bremse festgestellt, in deren Konsequenz wir uns dort trennten. Wir also weiter zur "Bunten Kerke" nach Lieberhausen, Anton ab nach Wiehlmünden. Das die Damen mal den "Turbo" zur Unterstützung einschalten müssten, das hat mir schon gut getan, denn ich war, dort angekommen, doch ein wenig platt.

Über die Rengeser-Mühle ging es danach über die Agger-Sperrmauer, das zweite Zwischenziel, zur Genkel-Sperrmauer, die Nummer 3. Nunmehr immer an der Genkel entlang bis zum Parkplatz unterhalb von Meinerzhagen. Von dort ging es lange bergan bis zum Flughafen Meinerzhagen, danach viele Kilometer abwärts zur Lingese-Talsperre. Dort hat eine Kaffeerösterei aufgemacht und verkauft bis zur vollständigen Eröffnung Kafee to go. Lecker und preiswert. Wie versprochen überquerten wir dann Zwischenziel Nummer 4, die Lingeser See Sperrmauer.

Über einen mir bekannten Schleichweg ging es dann auf die Bahntrasse und zurück zu den Fahrzeugen.
Martina hatte es so gut gefallen, dass sie sich spontan entschloß Mitglied im SGV Lindlar zu werden. Na, dann ist doch alles gut gelaufen. Norbert (V1)

Auch Anton ist heile zu Hause angekommen und hat durch eine heiße Dusche wieder Lebensfreunde gefunden. Das Rad geht jetzt erstmals zum Service.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.08.2020 Im Frühtau zu Berge, Frühstück mit Freunden (15 km, 6h)

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Die 1. Wanderung "Im Frühtau zu Berge" des Jahres begeisterte 8 Wanderer*innen (mann, was ein Wort...). Wir trafen uns früh um 06:00Uhr in Loope rsp. dem WP im Loopetal, um den Heckberg zu erklimmen. Auf der Schalkener Höhe überraschte uns die Aussicht auf den DOM und das halbe Rheinland.  

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Das Vogelkonzert des Frühlings wurde vermisst, ersatzweise erspähten wir aber ein Rudel Hirsche. Die Betrachtung der skurrilen Skulpturen des Boys-Schülers M. Ruthkowski deute uns noch etwas Kultur in den Wandertag, bevor wir uns im Hotel Wald-Eck mit einem ausgiebigen Frühstück stärkten.

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Danach hatte sich der Frühdunst aufgelöst, und ein blitzblauer Sommerhimmel bescherte uns einen sonnigen Heimweg über die Hänge des Loopebachtales.
6h incl. Einkehr. Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 20.08.2020 Rund um Waldheim, stetig berab (oder bergauf?)

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Schwülwarm, doch trotzdem fand sich eine Gruppe von 7 Wanderfreunden*innen die die 7 km ab dem Landgut Stüttem unter die Wandersohlen nahmen. Wie immer ging es laut Wanderführer Norbert immer nur bergab, wobei es nach dem Empfinden der Teilnehmer stetig bergan ging. Wie dem auch immer sei, wurde es eine angenehme, wenngleich schweißtreibende Tour, die durch den Abstecher von Lothar, der sich hier gut auskannte, aufgewertet wurde. Der kleine Abstecher endetet vor einer Wiese, hinter der sich das schöne Sülztal breit machte. Sehen könnte man "bis zum lieben Gott". Sehr lohnenswert. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 16.08.2020 Der Bierweg - Wege des Bieres

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Pünktlich um 10 Uhr morgens fand sich die kleine Wandergruppe, bestehend aus Helga, Wally, Ingrun, Hannelore, Alfons, Helmut und Anton, am Startpunkt in Bielstein ein. Bei recht warmem, aber noch erträglichen Wetter ging es zunächst über eine ehemalige Bahntrasse durch schattige Laubwälder aus Bielstein hinaus, dann abwechselnd durch Wiesen und Wälder über Linden und Hengstenberg nach Faulmert. Hier wechselten wir die Talseite. Nach einer erfrischenden Mittagspause bei Hau ging es über einen schönen Höhenweg zurück in Richtung Bielstein. Den Abschluss bildete ein heftiger Abstieg, den wir aber gemeinschaftlich meistern konnten.
Ein Eis im Eis-Café Adria bildete unsere fürstliche Belohnung. Anton (V2)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 08.08.2020 Bustour Bad Berleburg / die Wandergruppe

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Wie die Busfahrt war, wie das Wisent-Gehege aussah, warum wir das Schloss nicht besichtigen konnten - das alles schreibe ich hier nicht, da der Kollege McGeiz hier auf Komoot schon ausführlich darüber berichtet hat.
Während die Spaziergänger den Wanderparkplatz also leicht bergauf verließen, machten wir seriösen :-) Wanderer uns auf den zunächst leicht abwärts führenden Weg nach Nordosten. Schon nach 10 Minuten kamen wir an eine Abzweigung, die schon bei der Vorwanderung vor einem Jahr kritisch war: 3 Wege, die beinahe in die gleiche Richtung zu führen schienen. Hm, im letzten Jahr waren wir von einem falschen oberen Weg zum richtigen unteren abgestiegen. Also nehmen wir den untersten Weg. Falsch, wie sich nach 50 Metern herausstellte. Der mittlere war richtig.
Na gut, es war ja nicht weit, wenn auch in der Hitze unangenehm. Bald darauf traten wir aber endlich in den Laubwald ein, und die Lufttemperatur wurde gleich erträglicher.
Ein scharfer Knick nach links und bergauf - was war denn das? Der erste Vorsitzende hatte es sich nicht nehmen lassen, auf die bekannte Fabel der Gebrüder Grimm anzuspielen: Der Haase und der Frömken :-) Strahlend kamen uns die Spaziergänger von oben entgegen und riefen fröhlich: "Wir sind schon da."
Wir ignorierten ihre Spottrufe stolz und setzten unseren Weg fort, der nun wirklich wunderschön durch die lichten Laubwälder Wittgensteins führte. Nach einer knappen Stunde öffnete sich der Wald - und Gold blinkte uns von der anderen Seite einer weiten Grasfläche entgegen. Schnell erreichtren wir das bemerkenswerte Kunstwerk - allein schon deshalb, weil in seiner Nähe endlich wieder Schatten auf uns wartete. Eine echte Erklärung des Œuvres fehlt: es sollte einfach schön sein.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es weiter, nun eher bergab, bis wir nach 2 Stunden das zweite Highlight des Tages erreichten: ein schön und sauber ausgebautes Kneipp-Becken. Nichts wie rein, dachten sich viele unserer tapferen Wanderer - und sprangen ganz schnell wieder raus. Das Wasser war kalt, richtig kalt, so kalt, dass die Füße nach wenigen Minuten schmerzten. Trotzdem - das Gefühl, die hoch erhitzten Laufwerkzeuge wieder auf erträgliche Temperaturen zu bringen, war herrlich.
Der Rest war einfach: ein Pfädchen im Talgrund führte uns schnell nach Bad Berleburg zurück, der Bus wartete schon auf uns - und ab ging es zum Wisentgehege. (Die Fortsetzung der Geschichte findet der geneigte Leser beim Kommentar von McGeiz hier auf Komoot, oder einen Klick weiter nach unten - viel Spaß!)


Hier einige Bilder von Mitwanderern, danach der Bericht der Spaziergängergruppe:

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20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 08.08.2020 Bustour BadBerleburg / Spaziergang und Wanderung 

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Das wäre das Spaziergangsziel gewesen, doch laut Corona, gab es weder eine Besichtgungsmöglichkeit noch einen Zugang zum Schloß-Restaurant. So entstand dieses Foto mal eben im Vorbeifahren aus dem Reisebus.
Pünktlich um 07:30 Uhr begann der Tag der Bustour des SGV-Lindlar mit dem Ziel " Bad Berleburg". Einige unserer Wanderfreunde wollten die 9 km zum "Goldenes Ei" wandern, andere über eine 2700 Meter-Strecke zum Schloßpark zum Relaxen spazieren. Wer wie wandern wollte, das klärte unser V1 im Bus, ebenso wer welches Mittagessen in der Wisent-Wildnis einnehmen wollte. Das war das zweite Ziel der Bustour.
Am Wanderparkplatz trennten sich also die beiden Gruppen, um bei 33 Grad die Touren zu beginnen. Die "Spaziergänger" folgten einer Teerstraße leicht bergauf, um annäherungsweise an jedem zweiten, Schatten spendenden Baum, auszuruhen. Kleinere Pausen im Wald und weiter über schmale Pfade ging es beständig bergab. An einem Teich mit 2 schwarzen Schwänen stoppten wir erneut. Es war beeindruckend solche scheuen Tiere auf 100 cm Abstand zu bewundern.
Wenig später erreichten wir den Schloßpark, wo sich die Spaziergänger-Gruppe wiederum trennte, um den Schloßpark zu erkunden oder eine in der Nähe des Schloßes bekannte Eisdiele aufzusuchen. Das wir zwischendurch noch auf die bergauf wandernde Wandergruppe trafen, war übrigens vom V1 so geplant und der mag es wenn ein "Zeitplan" gelingt. Pünktlich traf dann auch die Wandergruppe an der Eisdiele ein, wo bereits der Bus auf die Weiterfahrt wartete. Ab zur Wisent-Wildnis zum Mittagessen, wo draussen Plätze für uns reserviert waren. Das Essen ließ recht lange auf sich warten, ebenso die Getränke, doch letztendlich sind alle satt geworden. Wegen der großen Hitze wollten nicht mehr alle SGVler die Wisent-Wildnis erkunden, doch es gab auch elf Unentwegte die sich dieses Erlebnis nicht nehmen ließen. Sie waren bei ihrer Rückkehr begeistert, wenngleich auch der eine oder andere den Besuch wetterbedingt (36 Grad) abbrechen musste. Pünktlich um 17 Uhr ging es dann wieder heimwärts und ein ereignisreicher SGV-Tag zu Ende. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 05.08.20 SGVgehtApp von Schmitzhöhe nach Georghausen

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Wer hätte es gedacht. Tour über SGVgehtApp angeboten und trotz der Hitze wieder reichlich Zusagen bekommen. Doch die Überraschung hat dann Alfons hergestellt. Er kommt mal eben von Wiehlmünden mit den Biobike-Rad, ohne Strom, nach Schmitzhöhe, wird mit uns wandern, um dann wieder als Biobiker nach Hause zu fahren. Das nennen wir mal toll, tapfer und Danke für die Teilnahme. Über gut begehbare Wege geht es mit traumhaften Aussichten hinunter ins Tal zur Sülztalstrasse, kurz vorher rechts weiter zum Schloß und Golfplatz Georghausen mit dem netten Cafe, welches wir uns heute nicht gönnten, um dann hinauf und hinauf und wieder hinauf nach Schmitzhöhe zu wandern. Steil war es dort und sicherlich nicht für jeden angenehm. Kleine Pfade im kühlen Wald, entlang eines Wasserlaufes, eine mit schweren Bohlen hergestellte Brücke querend und Brombeeren naschend erreichten wir nunmehr unsere Fahrzeuge. Vor der Verabschiedung ließen wir es uns unter dem riesigen Baum an der Kapelle nochmals gutgehen. Alfons fuhr schon mal vor, doch in Lindlar am Markt hatten wir ihn eingeholt. Mit seinem flotten Spruch, dass wir ja noch nicht sehr weit gekommen seien, verschwand er dann in Richtung Eichholz. Das Thermometer zeigt 33 Grad. Nette Tour mit netten Menschen. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 02.08.2020 Vom "Alten Schleifstein" ins Alsbachtal

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Vom Parkplatz „Alter Schleifstein“ führte der Weg leicht ansteigend an meterhoch gestapelten Holzstämmen vorbei. Der Borkenkäfer hatte wohl auch hier ganze Arbeit geleistet.
Kurze Zeit später machte uns Lothar auf den hinter uns in der Ferne sichtbaren „Hahnenzell“ aufmerksam, eine markante Baumgruppe, die aus allen Himmelsrichtungen oberhalb von Kemmerich erkennbar ist.
Weiter ging es durch Horpe und dann hinunter ins Tal des Horpebaches. In Höhe der Fischteiche folgte ein kurzer aber auch steiler Anstieg hinauf nach Eichholz. Hier befanden wir uns erstmals auf dem L-Weg, dessen letzte Etappe heute ja eigentlich auf dem Programm gestanden hätte.
Wir folgten dem Weg aus dem Ort hinaus und hörten dabei schon das dumpfe Krachen umfallender Bäume. Auf der vorgeplanten Route war durch die Fällarbeiten kein Durchkommen mehr, und so schlugen wir uns auf schnellstem Weg zur Straße nach Burg durch. An der dortigen Marienkapelle gab’s die erste Pause. Der weitere Weg fiel erst allmählich, dann immer steiler ins Alsbachtal ab. Am romantisch gelegenen Angelteich begann dann der lange Aufstieg auf die Höhe bei Oberschümmerich, wo wir ein zweites Mal rasteten.
Auf dem Höhenweg liefen wir weiter, um schließlich nochmals nach Altenrath abzusteigen. Dort beim ehemaligen Kuriositätenmuseum lag ein Teil derselben schon im bereitgestellten Container. Wie wir erfuhren, war das Museum schon vor 4 Jahren geschlossen und mittlerweile verkauft worden. Ein letzter Anstieg über Wiesengelände musste nun noch absolviert werden, bevor wir den Ausgangspunkt unserer Tour nach 10 km und 270 Höhenmetern wieder erreicht hatten. Jochen


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 21.07.2020 GeoCaching Osberghausen

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Herrliches Wetter, Enkelin, Nachbarsjunge, Ehefrau und Anton, unser Guide machen sich auf den Weg um einen Schatz zu finden. Es geht von Bank zu Bank mit dem Ziel, die Koordinaten des Schatzes zusammenzutragen. Nach vergeblichen Versuchen mit Werkzeugen das Ziel oder Zwischenziel zu erreichen wurde festgestellt, das es mit purer Augenoptik auch erreichbar ist. Ein Foto der Zielortgegend führte uns letztendlich unter Nutzung der von uns berechneten Daten zum Fundort des Schatzes. Dort schrieben wir uns ins Logbuch ein und hinterließen für die nächsten Finder ein gestern gehäkeltes Portemonnaie. Mögen die Nächsten so viel Spaß haben wie wir. Zur Krönung der Heisswettertour spendierte der Guide noch ein Eis für die Gruppe, welches wir bei 34 Grad unterm Sonnenschirm genießen durften. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 26.07.20 Ab Lindlar zur Dhünntalsperre

20200726 Dhünntalsperre.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Morgens 3 Uhr. Der Wettergott hat recht und es schüttet aus allen Kübeln. Ich sollte allen absagen. 4 Uhr, verpennt, keinem abgesagt und auch nicht um 5. es plätschert und grollt in der Ferne. Bei Gewitter fahren geht garnicht. 7 Uhr, die erste Rückfrage, fahren wir heute, haben Regensachen eingepackt. Wetterapp gecheckt und entschieden: Wir treffen uns zumindest schon mal und entscheiden vor Ort. 9 Uhr, blauer Himmel, in der Ferne grauschwarze Wolken. 7 Menschen die Lust auf 50 km Regen haben, aber keinen bekommen werden. Über die Altenlinde holen wir noch Christa ab und fahren durch den Brungerst und Heibach bergan zu den frisch gestrichenen Ommerborner Kreuzen. Unsere BIO-BIKER, der Begriff wurde heute erfunden, waren froh, dort die erste Pause geniessen zu dürfen. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Pastor der Kirche "In der Delling" ging es über Forsten und Kürten zur Dhünntalsperre. Nach 5 km Schotter erholten wir uns ausgiebig um dann in der Folge bergan zu schieben. Nass, steil, Querfugen und die Angst auf letztendlich zu wenig Batteriepower ließen hier die Schieberei als einzige Option zu. Unsere Biobiker wollten ausgerechnet an diesem Berg zeigen wie es geht, doch weit gefehlt. Das klappte mal nicht! Ein Stück über die B506 Richtung ehemaligem Porsche-Zentrum, runter nach Kürten zum Gut Hungenbach und wieder bergan nach Olpe ließen den Neid auf uns E-Biker wach werden. An der Hermannsquelle vorbei, eine extrem schmale Brücke queren und wieder bergan, schiebend und schnaufend. Ich beneide die Biobiker, die brauchen nicht auf Strom zu achten. Endlich ging es dann lange bergab über Rodenbach zur Bahntrasse nach Lindlar. Es hat nicht geregnet, doch nass waren wir trotzdem. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 19.07.2020 Ruine Eibach, Neuenburg und Zwergenloch

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Sonntagmorgen, 10 Uhr - 6 Wanderer stehen am Parkplatz in Eibach und scharren nervös mit den Hufen. Wann wird es losgehen? Da kommt noch eine siebte Teilnehmerin 1 Minute vor dem Start. Jetzt ist alles bereit.
Wir steigen sanft zwischen Wiesen hinauf, betrachten die mächtigen Rinder. Im Wald geht es genauso sanft wieder hinab. Die Luft ist etwas schwül, aber erträglich, die Vögel zwitschern. Bald erreichen wir das Gelpetal, wandern leicht bergauf, biegen ab in Gimborntal.
Jetzt geht es zur Sache: 12% Steigung hinauf zur Straße nach Unterpentinghagen. Das ist nur eine Strecke von 400 Metern, aber es reicht, um den Kreislauf in Höchstform zu bringen. Etwas sanfter geht es durch den kleinen Ort, dann wieder steiler hinauf nach Oberpentinghagen. Auch hier staunen wir wieder über die wunderschönen Rinder mit ihren weit geschwungenen Hörnern. Eine kurze Verschnaufpause ist angesagt.
Als es schließlich weiter geht, ist der Wanderführer so begeistert von der Strecke, dass er nicht auf die Karte schaut - und schon ist es passiert: Der Weg sieht auf einmal unvertraut aus. Wir sind 300 Meter weit von der geplanten Strecke abgekommen und auf einem Weg, der uns nach nur etwa 1 km wieder an den Start bringen würde. Nicht mit uns! Zurück zur Strecke.
Diesmal geht es auf stark zugewachsenen Wegen zwischen Weiden hindurch, dann in einen Laubwald mit uralten Bäumen, manchmal auch nur Baumstümpfen - ein richtiger Zauberwald mit einem verwunschenen Teich.
Weiter geht es auf unserem Weg, noch einmal deutlich bergauf in der prallen Sonne, durch Oberlichtinghagen. Endlich: am Rande eines kleinen Wäldchens erwartet uns auf einem Spielplatz eine Bank- und Tischgruppe für ein kleines Mittagessen. Das haben wir uns verdient.
Auf einem Pfädchen geht es hinab nach Unterlichtinghagen. Am Dorfbrunnen sitzt eine junge Familie mit der bezaubernden Charlotte: 4 1/2 Monate Lebensfreude.
Auf geht es zum Endspurt: Die Ruine Neuenburg wartet auf uns. Erbaut wurde sie im 12. Jahrhundert als Grenzfestung zwischen Berg und Mark. Zerstört wurde sie von den Schweden im 30jährigen Krieg.
Ein drastischer Abstieg mit Steigungen von bis zu -18% auf 400 m führt uns zum Zwergenloch. Hier sollen der Sage nach früher Zwerge gewohnt haben. Ein Mensch aus der Nachbarschaft soll jedoch eine große Enttäuschung bei den Zwergen hervorgebracht haben. Sie zogen sich zurück und wurden nicht mehr gesehen.
Von unseren Autos trennen uns nur noch ein paar hundert Meter auf der Straße. Aber es erwartet uns noch ein Highlight: Der Rudi-Hoffmann-Pfad entlang des Scheelbachs ist einfach ein Schmuckstück. Lieben Gruß von Anton (V2)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 14.07.20 Das Quellental bei Valbert

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Mit 5 Personen trafen wir uns in Hösinghausen, da wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen auf einem, tatsächlichen, Wanderparkplatz. Spielmöglichkeiten für Kinder, Bänke und alles tip top aufgeräumt. Wir wanderten eine empfohlene Route vom "Waldschrat Plettenberg", die ich die Woche vorher auf Komoot gesehen hatte und es wurde bestätigt: passt! Waldbeerenpflückend bewegten wir uns vorwärts, blaue Finger, blaue Zungen bis zu einem Teich unterhalb eines Hochmoores. Kurze Reinigung und weiter über einen zugewachsenen Waldweg zum Auto, wo pünktlich mit uns der angesagte Regen ankam. Hier wollen wir wieder hin. Anderen Weg, andere Strecke. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 12.07.2020 Über Berg und Tal von Wiehlmünden nach Strombach und zurück

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Wir starteten um 10 Uhr am großen Parkplatz an der Dorfgemeinschaftshalle Wiehlmünden. Auf einer schmalen Fußgängerbrücke überquerten wir die Agger direkt am Wehr. Auf der anderen Flußseite ging es über einen asphaltierten Weg nach rechts, vorbei am Stauweiher mit unzähligen Wasservögeln. Kurz darauf erreichten wir Osberghausen. Hier hörte man erstes Stöhnen: Im spitzen Winkel wendet sich der Weg nach links und steigt dann auf einer Strecke von etwa 1 km um 100 m an. Am Ortseingang von Buschhausen wandten wir uns nach rechts in einen Waldweg, der nun fast eben und mit schönen Aussichten auf das Aggertal den Ort umging. An seinem Ende erreichten wir wieder die Straße, konnten links und rechts prachtvolle Aussichten auf Osberghausen und Stiefelhagen bestaunen und durchquerten den Weiler Dörrenberg. 200 m darauf verließ der Weg die Straße endgültig und stieg noch einmal deutlich an, wenn auch nicht so stark wie zuvor. Immerhin: auch hier ergab sich ein Höhenunterschied von 80 m auf 1 km Strecke.

Wir erreichten den Rastplatz am Kreuzungspunkt der Straßen von Wahlscheid, Dörrenberg und Hollenberg. Bänke und ein Steintisch luden uns zu einer kleinen Rast ein. Bald schon aber drängten uns unsere sportlichen Teilnehmer zum Weitergehen. Da sage noch einer, Wandern sei kein Sport. Es ging nun mäßig steil hinunter - erst bis kurz vor den Ort Thal, dann ins Lambachtal. Einige unserer Teilnehmer entfernten sich unerlaubt von der Truppe, um Himbeeren zu sammeln. Da niemand ihre Abwesenheit bemerkte, wanderte der Kerntrupp weiter hinab ins Tal. Hier stießen die aufgeregten Abtrünnigen wieder zur Kernmannschaft: Sie hatten plötzlich niemanden mehr gesehen und bei einem Abzweig nicht gewusst, wie die Tour weitergehen sollte.
Nach dieser Aufregung querten wir die Lambachtalstraße und begannen unseren langen Weg durch das Tal nach Strombach - immer leicht bergauf. Der Versuch, die netten Taxileute (Isabella, Tochter Vivien und Antje) telefonisch zu benachrichtigen, erwies sich als äußerst schwierig, da es die Telekom versäumt hatte, den Wanderweg mit einem Netz zu versorgen. Etwa 1 km bergauf klappte es schließlich. Wir erreichten Strombach und machten am Gasthof "Zum Lambachtal" Rast, um auf die Autos zu warten. 9 Wanderer verließen uns hier, um in Wiehlmünden schon einmal Kaffee und Kuchen zu genießen.
Wir anderen machten uns auf den Rückweg: Über einen schönen Höhenrücken mit atemberaubenden Tiefblicken in das einsame Oetterstal erreichten wir nach nur gut 1 h Oesinghausen.
Nun verlief der Weg über einen schmalen Pfad, der an einem sehr steilen Hang parallel zur Bahn nach Osberghausen führt. Die Wegeführung war zum Teil abenteuerlich und an einigen besonders ausgesetzten Stellen rechts - also bergwärts - durch ein Stahlseil gesichert. Man mag bei trockenem Wetter darüber lächeln - bei Nässe oder Glätte ist aber sicher schon mancher recht froh über die zusätzliche Sicherheit gewesen.
Gleich danach erreichten wir aber Osberghausen auf einer kleinen Straße, die uns zunächst zurück zum Abzweig Richtung Buschhausen, dann am Stauweiher vorbei und über die kleine Brücke zurück zum Parkplatz führte. Hier stand Isabella schon bereit, die uns mit Bergischem Landbier (mit und ohne Alkohol), Wasser, Saft, Kuchen und Schnittchen verwöhnte. Sehr zufrieden verließen die 8 Aufrechten eine Stunde später die gastliche Stätte und machten sich auf den Weg heimwärts. Anton (V2)

Besten Dank an Isabella auch die Erstabtrünnigen lecker zu versorgen.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 03.07.20 Überquerung der Agger-Halbinsel mit Norbert und Umrudung der Sperre mit Lothar

20200703 Agger.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

McGeiz

Überquerung der Agger-Halbinsel, das geht doch nicht und gibt es nicht. Das war die erste Antwort zu meiner neuen Planung. Aber, gesagt, getan und so trafen sich elf Freunde und 2 Wauwies um die Idee umzusetzen. Es ging hervorragend und die Fütterung der Teilnehmer erfolgte in Mengen mit Him-und Blaubeeren. On Top of the Hill konnten wir noch den alten Burggraben erahnen, der ehemals die dortigen Bauwerke und Menschen schützte. Nach dieser kleinen Runde trennte sich die Gruppe, um noch eben die Aggertalsperre zu umrunden, also noch mal 9,5 km anhingen. Viel Spaß dabei und bleibt gesund. Norbert (V1)

Lothar:

Im Anschluss an den schönen Nachmittags-Spaziergang folgte für einige noch die Umrundung der Aggertalsperre. Borretsch, Johanniskraut, Kerbel, Knöterich......Gut 10 Km in reichlich 2 h waren nicht nur sportlich. Wilder Majoran und Kümmel, Melde, Heideröschen........Denn Alfons, unser wandelndes Pflanzenlexikon bescherte Ingrun und Lothar eine ebenso kurzweilige wie informative Botaniktour, mit unzähligen Hinweisen zur Bestimmung und kulinarischen Verwendung der Blumen und Kräuter am Wegesrand. Giersch, Schafgarben, Brunnenkresse, Pimpinell, Springkraut.....
Dank des Fichtensterbens konnten wir außerdem neuartige Aussichten auf den See und die Waldberge ringsum genießen. Schöner Weg! L.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 28.06.20 Auf zur Belmicke mit Nina

20200629 Belmicke_1.jpg 20200628 Belmicke_2.jpg 20200628 Belmicke_3.jpg

20200628 Belmicke_4.jpg 20200628 Belmicke_5.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Ho Chi Minh und Fingerhüte, uralte Radspuren und moderne Kunst im Wald, abwechslungs- reicher könnte eine Wanderung am späten Sonntagnachmittag kaum sein! Nina führte sechs Wanderbegeisterte in sportlichen 3 Stunden auf reichlich 12 Km über das dicht verzweigte Wegenetz der Belmicke. Ausgestattet mit dem kleinen Helferlein, und bisweilen der Methode "Try and Error" wählte sie an den oft labyrinthischen Kreuzungen stets den richtigen Weg; meist prima Forstwege, dann wieder schmale Pfade, zugewuchert und Zeckenbewacht. Immer wieder ausgestattet mit herrlichen Aussichten oder begleitet von bunten Magerwiesen. Die Highlights der Augenweiden: Große moderne Holzskulpturen und historische Karren-Radspuren.
Start und Ziel an/in der bezaubernden Kulisse der ( weißen) "Bonten Kerke" von Wiedenest. LG Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 28.06.20 Nordhelle, Blaubeeren und Moore,  (Klick Bild zur Route)

20200628 Nordhelle.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Was machen wir denn heute? Regnerisch, zu kurz geschlafen, Frühstück auf der Terrasse um 07:20 Uhr. Kommot gecheckt und eine Tour von Follower EVA auf der Nordhelle gefunden. Also hin und die Strecke nachgewandert. Von den Augen, über die Hand in den Mund in den Schlund. Blaubeeren in unglaublicher Menge. Pflücken konnte man diese im Stehen. Praktisch. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 24.06.20 Steinbruch Aussichtsplattform Becke,  (Klick Bild zur Route)

20200624 Steinbruch Becke.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Abendwanderung bei der Hitze des Tages war die richtige Entscheidung und so genossen wir die Kühle des Waldes und den Wind auf der Aussichtsplattform des Steinbruch Becke. Eine unglaubliche Weitsicht, selten, eigentlich noch nie so erlebt. Wir brauchten für die 6 km immerhin 3 Pausen, um unseren Körpern die notwendige Flüssigkeit zukommen zu lassen. Mehrere notwendige Aufstiege verlangten den Teilnehmern schließlich einiges ab. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 21.06.20 Mit dem NABU auf dem Steinhauerweg,  (Klick Bild zur Route)

20200621 Steinhauerweg.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

McGeiz

Heute, die erste SGV-Wanderung laut Wanderprogramm und ein Drittel des Vereins ist dabei gewesen. Dafür kann sich der Vorstand nur bedanken. Fast 30 Teilnehmer und unser Wanderführer und NABU Mitarbeiter war selber höchst überrascht, aber erfreut. In langer Schlange spazierten wir durch Lindlar, wo uns Florian die ein oder andere durch den NABU geförderte heimische Wiese zeigte. Margariten, Melde, Pflanzennamen die wir sicher alle kennen. Wo wir die Sämereien herbekommen würden, das wurde auch fix beantwortet.(Oberbergische Station). Auf der Altenlinde hörten wir Wissenswertes über den Lindlarer Baum - die Linde. Da kommt wohl auch der Name unserer Stadt her..Weiter in den Steinbruch, zu den Rohrkolben, die im grünlichen Wasser standen, den großen Libellen und Originalversteinerungen aus der Vorzeit von Lindlar. Die Exponate konnten wir alle in die Hand nehmen. Schöne Aussichten gab es natürlich auch und sehr viel Gesprächsstoff nach so langer Wanderabstinenz. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 18.06.20 Lingese-See Rönsahl Lingese-See, Norbert Frömken (Klick Bild zur Route)

20200618 Lingese.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Gewitter und Regenwahrscheinlichkeit 70%. Nach einem gemeinsamen Vierer-Frühstück im Cafe Schmidt, trafen wir die weiteren Wanderer an der Lingesetalsperre. Nach kurzer Begrüßung und dem ausfüllen der Corona-Krankenblätter, ging es über die Sperrmauer und später über schmale Wege und Steige nach Rönsahl. An den Fischteichen, der Ölmühle und der privaten Badeanstalt vorbei, erreichten wir das natürliche Klärbecken von Rönsahl. Nach kurzer Stärkung und einem erfolglosen Telefonanruf bei der neuen Kaffeerösterei an der Lingese ging es weiter zur Wupperquerung. Dort Fototermin: Wanderer auf Steinen im Flusslauf. Ab dort über den Panoramasteig an der Rösterei vorbei, die ausnahmsweise heute geschlossen hatte, zu den Fahrzeugen. Alles trocken, alles sonnig, alles gut. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 13.06.20 Panorama-Schlingen-Baum, Antonius Haase

20200613 Baum.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Der Wetterbericht drohte uns schlimmste Strafen an. Aber 9 Unerschrockene machten sich trotz Allem auf diese Wanderung.
Es ging zunächst auf Asphalt nach Untermiebach, dann wandte sich der Weg nach Süden und tauchte in den Wald ein. Wenig später erreichten wir das romantische Schlingenbachtal. Auf einer Bank trafen wir ein Wanderer-Pärchen, das einen gerahmten Druck von Monet in Sicherheit bringen wollte. Sie hatten ihn im Wald gefunden, wenn ich Lothar richtig verstanden habe, der sich mit ihnen unterhielt.
Theoretisch hätten wir uns hier schon auf den Rückweg machen können. Aber alle Wanderer waren so gut drauf, dass wir uns entschlossen, den möglichen zusätzlichen Kreis nach Osten zum oberen Schlingbachtal auf uns zu nehmen.
Dieser Entschluss erwies sich als goldrichtig: Wunderschöne Naturwege und eine herrliche Landschaft entschädigten uns für die geringe zusätzliche Anstrengung.
Der Rückweg führte uns schließlich an einem tollen Baum vorbei und wieder zurück ins Schlingenbachtal. Regen hatten wir während der gesamten Wanderung nicht bekommen. Im Gegenteil - an manchen Stellen brannte die Sonne auf uns herab. Höchst zufrieden erreichten wir unsere fahrbaren Untersätze.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 12.06.20 Kanu und Wandern, die hoffentlich letzte Corona- Tour Nr. 63

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Lothar/Uwe an der Bevertalsperre.
Ein wunderschöner Tag mit einen besonderen Erlebniss zu Lande und zu Wasser


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 11.06.20 Ameisenweg bei Königsheide, Corona- Tour Nr. 62 (klick für Tour und weitere Bilder)

20200611 Ameisenweg.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

SGVgehtApp, der Name ist Programm und so wanderten wir heute wieder mit 10 Personen, ausreichend Abstand und der Komoot-App. Treffpunkt war zu dieser Wanderung der Ort Niedergaul, direkt an den Teichen, mit ausreichend Platz für 5-10 Fahrzeuge. Nach Begrüßung und Handdesinfektion mit Belehrung zum Corona Umgang ging es über die schiefe Hütte und einer offensichtlich alten, nicht mehr ganz so gut gepflegtem Grabstätte mit Gedenkstein vorbei, nach Ohl. Es wurde dort einiges über die Bahntrasse (Balkantrasse) erzählt, ebenso wie über den Fledermaustunnel, den wir allerdings nicht mehr durchquerten. Am Ohler-Steinbruch vorbei ging es nach Königsheide, um letztendlich auf das Ziel, den „Ameisenweg“ zu treffen. Der Weg dort wimmelte von den kleinen Krabbeltieren und es reite sich Hügel an Hügel. Ein Projekt des NABU. Kurzum erreichten uns die ersten Regentropfen, aber wir die Fahrzeuge.
Viel erzählt, viel gehört und dabei festgestellt, das es auch Radfahrer in dieser Gruppe gibt.
Ideen sind da um geboren zu werden. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 09.06.20 auf nach Hündekausen, Corona- Tour Nr. 61 (klick für Tour und weitere Bilder)

20200609 Hündekausen.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

McGeiz

SGVgehtApp, Treffpunkt Hündekausen, wo um alles in der Welt ist denn das? Fahrzeit 40 Minuten, 10 Teilnehmer und von unserem Lothar per KARTE (was ist das denn?) alles gut wie immer vorbereitet. Wie immer kommt Nina zu spät und so starten wir um 10:10 in Hündekausen um geniale Aussichten während der Tour zu geniessen. Irgendwie laufen wir dauernd "on top of the Hill", wolkig, sonnig, waldig. Rehe, Milane und anderes Getier entlang der Route. Gute Strecke, trotz (oder wegen) der Kartenführung, danke Lothar. Hier wandern wir bestimmt nochmals. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 07.06.20 Erlinghagen, Corona- Tour Nr. 60 (klick für Tour und weitere Bilder)

20200607 Erlinghagen.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Steffi

Von Erlinghagen aus ging es über Gimborn hinauf nach Grunewald. Weite Ausblicke über Wiesen und Wälder, Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen, leckerer Kuchen in Gimborn und kurzweilige Gespräche mit Nina sowie Pläne für die nächste Wanderung haben die Tour zum perfekten “Sonntagskringel“ gemacht.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 07.06.20 ZEHN Teilnehmer! Von Steinbachs Forellenteichen zur Nordhelle, Tour Nr. 59
(Tour und weitere Bilder gibt es über Klick auf eines der Bilder)

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McGeiz

Und heute mal eine trockene Tour gelaufen. Die Einladung lief über SGVgehtApp und war binnen weniger Minuten "ausgebucht". SGV-Gäste gab es dieses Mal auch und so hatten wir die erlaubten 10 Wanderer, die sich bei bewölktem Himmel auf den Weg machten. Viel neuer, mir unbekannter Kahlschlag schaffte neue Fernblicke und ebensolche Einblicke in unbekannte Täler. Und so das das ein oder andere Mal überlegten wir, was denn das da sein könnte was wir sahen. Über Recklinghausen ging es dann zurück zu unseren Fahrzeugen, die wir bei gut dunklem Himmel erreichten. Trocken. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 01.06.20 Schnellenbach, Coronatour Nr. 58

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20200603 Schnellenbach_3.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Bernhard Naumann - Engelskirchen

 
Hallo Norbert,
ich verfolge eure Solotouren schon seit Beginn und war auch schon einige Male unterwegs.
Heute meine Solotour am Pfingstmontag.
 
"Hometour" Schnellenbach - Ründeroth - Engelskirchen - Scnellenbach ca. 11,5 km
 
Start Schnellenbach - Aggertalhöhle - Ründeroth ( Otto -Jeschkeit-Altenzentrum) - Aggerbrücke - Sportplatz
Ründeroth - Aggerstau - Haus Ley - Autobahnzubringer - Unterkaltenbach - Ek-Miebach - Aggerbrücke - Villa Braunswerth - Aggerpromenade - 
Ek-Zentrum - Blumenau - Aufstieg Feckelsberg - Schnellenbach.
 
"Heimat kann so schön sein"
 
Viele Grüsse Bernhard

20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 05.06.2020 Schnipperinger Mühle mit Rhododendren und Seerosen, Nr. 58 (klick für Tour und weitere Bilder)

20200605 Schnipperinger Mühle.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Endlich wieder wandern. Auf SGVgehtApp eine kleine Tour angeboten und mit 3 Mädels losmarschiert. Regenschirme an der Frau und den Naturpark an der Schnipperinger Mühle bestaunt. Rhododendren, Seerosen in mehreren Farben. Klasse. Störend war nur der immerwährende Regen, der statt weniger immer heftiger wurde, um sich letztendlich mit einem Gewitter zu verabschieden. Doch da saßen wir bereits durchnässt am Kamin bei Kaffe, Kuchen und mit Abstand. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 05.06.2020 Schlingenbachtal, Coronatour Nr. 57 (klick für Tour und weitere Bilder)

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An Donnerstag entdeckten Nina und Lothar wunderbare, stille Wege und Pfade längs der Agger, einem unbenannten Seitental hinauf nach Linde (bei Marialinden), und zurück durch das entzückende Seinsbachtal. Start und Ziel unter der sehr lauten Autobahnbrücke bei Vilkerath. Über einen beschaulichen, gut gangbaren Trampelpfad gingen wir aggerabwärts, immer mit Blick aufs Wasser, denn wir sind beide alte Paddler. Der Lärm der Autobahn verebbte gleich zum Beginn des Steiges. Um bald darauf - von weiter her- die Wiesen und Felder der Bernsau zu beschallen. Kurz nach der Autobahnunterquerung leiteten uns die Wanderzeichen über einen kurzen Schleichpfad in ein enges, stilles, verlassen anmutendes Seitental hinauf nach Linde. Von Linde führte der Weg hinab durch den schmucken Bauernhof Tixhoven ins Schlingenbachtal, das zum großen Teil als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Der Weg im Schlingenbachtal ist praktisch bAutofrei, dient mancher Blindschleiche als Wärmebank. Zum Ende der Tour empfing uns wieder der Lärm von der Autobahn, entschädigt wurden wir vom Anblick vieler sehr großer Fische unter der Aggerbrücke und einem funkelnden Eisvogel. 11Km, 3h incl. Pause. Lieben Gruß an Alle, Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 31.05.2020 Unterweg im Homburger Ländchen, Coronatour Nr. 56

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Kurze Wanderung rund um Oberbonrath, das liegt zwischen Drabenderhöhe und Marienfeld. Getreidefelder mit Echten Kamillen und Kornblumen, wann hätten wir die zuletzt jgesehen?!Wir haben lange auf div. Bänken verweilt und konnten uns kaum satt sehen an der offenen, aber stets kleingliedrigen Landschaft und den wunderbaren Fernsichten.Im Norden sieht man bis Federath und den Heckberg. Östlich überschaut man das ganze Homburger Ländchen. Im Süden bekränzt der Nutscheid den Horizont. Der kleine Pfingstspaziergang macht uns sehr neugierig auf auf die superschöne Wanderlandschaft im Südkreis, zwischen Heckberg und Nutscheid! LG Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 26.05.2020 Endlich wieder unterwegs auf der Hausstrecke, Coronatour Nr. 55

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McGeiz

Corona, endlich wird es ein wenig einfacher mit Freund oder *din zu wandern. Nach meinem Krankenhausaufenthalt tut Wandern dann besonders gut. Und so traf heute morgen Anton bei mir zu Hause ein, um die 2 Stunden Zeitbedarf sinnvoll zu verbringen. Da es sich bei unserer Tour um meine Hausstrecke handelte, konnte ich ihm schnell mal das ein oder andere zeigen. Herrliche Blumen an versteckten Stellen oder die Kindermalereien auf Holzscheiten im Wald. Abschließend auf der Terrasse ein Käffchen und neu verabredet. So soll es sein, Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.05.2020 Schwelgen in Erinnerungen von Resi und Josef, Solo Coronatour Nr. 54

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Am 18. Mai 2020, die zweite Hälfte der Tageswanderung von 1999

Dieses Mal starteten wir von Offermannsheide aus. Über den A1 über Oeldorf (Rododendron mitten im Wald) und den K (Kürtener Rundweg) bis Rodenbach und Ahlendung. Über wenig befahrene Straßen und Wege weiter bis Oberhausen u. Oberkollenbach. Durch das Kollenbachtal hindurch und nach Offermannsheide zurück. Überall Vogelstimmen, und diese Ruhe, einfach Spitze! Wir waren ganz für uns alleine, kein Wanderer unterwegs. 8 km 3 Stunden, „Frisch Auf“ Resi u. Josef

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Von Biesfeld aus sind wir über Kirchfeld nach Oberkollenbach mit vielen schönen Aussichten, z.b. (bis ins Siebengebirge) weiter durch das Kollenbachtal nach Niederkollenbach bis Ahlendung. Von hier auf dem Bergischen Panoramasteig über Dahl und Lenninghausen bis zum Domblick (Blick auf den Kölner Dom und Colonius) oberhalb von Biesfeld. Auf dieser Tour doch schon öfters Wanderer aber immer genügen Abstand. 8 km 3 Stunden, ein Herzliches „Frisch Auf“ Resi u. Josef

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20200518 Josef_10.jpg 20200518 Josef_7.jpg 20200518 Josef_12.jpg


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.05.2020 Schnitzeljagd oder "Wo ist NINA?", Solo Coronatour Nr. 53 (Klick für Tour und Profil)

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Lange habe ich überlegt, wie der Titel der ersten SGV-Corona-Schnitzeljagt wohl lauten könnte. Aus unserer Sicht (Ferdinand und Lothar) ganz klar: "Wo ist Nina?"!! Der Ablauf: Treffen in Thier, Austausch von 2 identischen Wanderkarten, auf denen die Strecke markiert war. Wir wanderten mit, Nina gegen den Uhrzeigersinn los. Sinn und Ziel dieses Prozederes war es, und irgendwo unterwegs zu treffen. Das Problem bestand nur darin, dass ich den Weg kannte, Nina jedoch strickt nach Karte laufen musste. Und so kam es, dass spätestens nach der halben Strecke sich ein Gedanke in den Vordergrund schob: Wo ist Nina?? Nach 2/3 Weg half das Handy: Nina hatte -unbeabsichtigt- eine Abkürzung genommen, und die fällige Strafrunde kostete sie 2 zusätzliche Km Asphalt…
Der Blühzauber des Frühlings dem sommerlichen Einheitsgrün weitgehend gewichen.
Schöne, abwechslungsreiche 15 Km in flotten 3,5h. (Incl. Pause) Uns hats gefallen! Lothar.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 20.05.2020 Bootstour auf der Bever-Talsperre, Solo Coronatour Nr. 52

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20200520 Bever_4.jpg 20200520 Bever_5.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Hallo die Runde! Das Angebot einer Kombiwanderung fand leider noch keinen Mitstreiter, deshalb habe ich kurzerhand eine Solo-Kanu-Tour daraus gemacht!
Noch mal zur Werbung "Kombitour": Man fährt TROCKEN! - man sitzt relativ hoch und sehr bequem, paddeltechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Und hier einige Bilder von der Bever: Start an der "Zornigen Ameise",  Wolkenbilder, Schmaler Luzin im Bergischen, Liegewiesen harren der Touristen, 
Man paddelt im Wald- dank voller Talsperre. Bis demnächst bei gleichem Angebot der Mitnahme, Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 18.05.2020 Runde "Bergische Rhön", Solo Coronatour Nr. 51

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Gar nicht weit weg: Restaurant Bergische Rhön (macht Himmelfahrt wieder auf) - Segelflugplatz - Kelspe - Oberfrielinghausen - Bergische Rhön. Niemanden getroffen ausser auf den Straßenteilen. Um 8km. Grüße Niels


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 17.05.2020 Runde bei Lindlar-Scheel, Solotour Nr. 50 (F Ü N F Z I G S T E Corona-Tour)

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Mit wunderschönen Pfaden können Isabella und ich auch dienen. Hier der Rudi-Hoffmann-Pfad bei Scheel. Wunderschöne Aussichten von den Höhen in der Nähe des Steinbergs.
Grüße von Isabella mit Anton


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 17.05.2020 Runde bei Hückeswagen und der Wuppertalsperre, Solotour Nr. 49

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Gestartet am Tierfriedhof KLEINE WOLKE an der K1 zwischen Hückeswagen und Remscheid. Wiesen und Wälder überall. Für die Solowanderin der Soloweg. Dann an der Wuppertalsperre entlang und nach gut 8 km wieder glücklich am Friedhof der Tiere. LG Ingrun


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 17.05.2020 Runde bei Stellberg, Solotour Nr. 48

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Ergeben 2 Spaziergänge 1 Wanderung??? Habe ein landschaftliches Kleinod entdeckt: Die Runde "Am Heiligen Stock " zwischen Stelberg, Oberbüschem und Roderwiese. Einmal im- und das andere mal gegen den Uhrzeigersinn ergeben zusammen 6 Km allerfeinste Wanderstrecke. ( Mit 3 Tagen Pause dazwischen). Stelberg im Ginster!  Eine Seltenheit: Unbewirtschaftete Fläche, rot vom Sauerampfer über Stelberg. Nicht abgebildet: Der Duft der frisch gemähten Heuwiese bei Oberbüschem. LG Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 11.05.2020 Runde bei Wipperfeld, Solotour Nr. 47

20200511 Wipperfeld_1.jpg 20200511 Wipperfeld_2.jpg 20200511 Wipperfeld_3.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

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Sonntags-Spaziergang bei Roderwiese...., Montagswanderung: Von Wipperfeld auf die Schnüffelshöhe, mit den schönsten Einladungen zur Rast am Weiler Arnsberg. Nach der folgenden Bergwertung wird der Wanderer mit einer grandiosen Aussicht bis fast nach Paris belohnt! Wipperfeld überrascht nicht nur mit Blütenpracht! Gut 6 Km, einige ordentliche Bergwertungen, ausgezeichnete Wald- und Feldwege, wenig Teer, 2 Stunden Bergisches Land aus dem Bilderbuch. Grüße, Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 10.05.2020 Ausblicke auf die Wuppertalsperre, Solotour Nr. 46

20200510 Wuppertalsperre_1.jpg 20200510 Wuppertalsperre_2.jpg 20200510 Wuppertalsperre_3.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Bin heute ab Wanderparkplatz Dörperhöhe um einen Teil der Wuppertalsperre gelaufen. Im Uhrzeigersinn ist das erste Drittel Schotter und Teer, das zweite Drittel nach Norden dann Waldweg und zum Schluss Straße.

Tolle Blicke auf die Talsperre, Niels


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 05.05.2020 Haustour und der Lingesesee, Life an der Linge, Solotour 45 (Klick für Bilder und Route)

20200405 Lingesesee.jpgHöller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg McGeiz

Mal kurz die kleine Hausrunde gelaufen und doch wieder etwas entdeckt. Neben den schwimmenden gelben Küken gab es u.a. brütende Wasserhühnchen. Niedlich, wie sich dort Kinder ruhig begeisterten. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 05.05.2020 Wieder um die Thier, Solotour 44

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20200405 Thier4.jpg 20200405 Thier5.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Ja ist man fleißig, wenn man wandert, oder doch faul, weil man nicht arbeitet??? Wie heute Morgen zum Beispiel: Schlanke 6 Km rund um Bergesbirken (Thier). Ein Maimorgen aus dem Bilderbuch, Traumwetter, wunderbare Wege durch bunte Wiesen und Weiden nach dem Start bei Oberflosbach(WP). Die Thierer haben jede Menge einladende Pausenbänke aufgestellt. Die hier sogar mit Sitzkissen dabei! Thier ist in jeder Hinsicht ein Golddorf! Alle Gehöfte übertreffen sich mit schmucken Anwesen! 6Km, 2,5h wenig Asphalt, sehr gute Wege. Der Dorfladen in Thier ist ein tolles Projekt, bietet sogar Kaffee für fröhliche Wanderer! Lieben Gruß, Lothar

20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 03.05.2020 Schönster Pfad im Kerberg, Solotour 43

20200403 Kerberg.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Auch muss ab und zu versucht werden, ob Wandern wieder geht. Aber egal, mein Fuss hält sich jedenfalls noch ruhig, und wenn das morgen auch noch so ist, kann ich ja so langsam wieder einsteigen. LG Jochen


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 03.05.2020 Bilder bei Scheel, Solotour 42

20200403 Scheel1.jpg 20200403 Scheel2.jpg 20200403 Scheel3.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

...ein geduldiger Hund, ...friedliche Schafe, ...und summende Insekten., Lieben Gruß von Stefanie


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 03.05.2020 Überquerung der Aggertalsperren-Halbinsel, Solotour 41 (Klick für Bilder und Tour)

20200403 Agger.jpgKetsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung und Dutzende von Joggern finden das ebenfalls. Der Parkplatz an der Agger/Genkel zumindest war proppenvoll und wir fanden wahrscheinlich den letzten freien. Im Uhrzeigersinn ging es dann um die Aggerhalbinsel, um an der Spitzkehre mit Mauerblick den Weg zurück über "Die Zinne" zu nehmen. Dort waren wir jetzt alleine unterwegs, keine Menschenseele, ruhig, warm sonnig. So macht Wandern richtig Spaß. Hier oben soll es ein Denkmal oder ähnliches geben, gefunden haben wir nichts, aber zu Hause werden wir nachforschen. LG Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 03.05.2020 Wetterfichte und Abstohsbach, Solotour 43

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Über einen unbezeichneten Pfad hinab zum Abstohsbach. Hinauf nach Thier faszinieren viele gepflegte Obstbäume, brummvoll mit Bienengesumm! Geschneit hatte es auch! 3Km sind zwar noch keine Wanderung, aber schöner als zu Hause auf der Couch! Sonnemorgen! LG Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 03.05.2020 Berghausen, Solotour 42

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Gipfelblick kurz vor Berghausen, LG Hannelore


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 02.05.2020 Oberschwarzen und Thier, Solotour 41

20200402 Thier1.jpg 20200402 Thier2.jpg 20200402 Thier3.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

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Zwischen zwei Schauern: Wanderweg mitten in Thier. Im Weiler Hof kommt Farbe ans Bauernhaus! In Oberschwarzen wird der Grill angestocht. Der weitere Weg wurde mit Kirschblütenkonfetti verziert. Dann ist Thier nicht mehr weit, und schmucke Fachwerkhäuser beweisen, warum Thier zum Golddorf gekürt wurde!, 6,5Km, 1,5h Hälfte Teer, trotzdem sehr schön!, KG Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 01.05.2020 Kürten-Olpe Denkmalsweg, Solotour 40 (Klick für Bilder und Tour)

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Kürten Olpe Denkmalweg. Zuerst durch Olpe dann durch die Waldreste hoch nach Bornen und zurück über Delling (heute nur Coffee / Tea to Go - vor 2 Jahren tolles Abendessen am Hochzeitstag. Auf den letzten 500 Metern tatsächlich nass geworden. Euer Niels


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 01.05.2020 Rund um die Fürwigge-Talsperre, Solotour 39 (Klick für Bilder und Tour)

20200501 Fürwigge.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg 

1. Mai, Lust auf Wandern. Also ab ins Auto und zur Fürwigge-Talsperre gefahren. Das Wasser immer schön rechts, erfreuten wir uns an der leicht spiegelnden Oberfläche und dem kräftigen frischen Grün der Bäume. Es waren trotz oder wegen Corona allerdings viele Menschen unterwegs, die ehrlicherweise Päärchenweise spazierten. Auch trafen wir auf einen Angler! Ist Angeln erlaubt an dieser Trinkwasser-Talsperre? Wir haben nicht gefragt! An den Zuläufen zur Talsperre konnten wir immer wieder Haubentaucher, mit Küken, Enten oder Wasserhühnchen, auch mit Nachwuchs, beobachten. Ein schöner kurzer Einstieg in den Mai. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 29.04.2020 Zwischen Lindlar und Ehreshoven. Solotour 38

20200429 Berg_1.jpg 20200429 Berg_2.jpg 20200429 Berg_3.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Heute: Einmal über'n Berg: Ehreshoven-Lindlar. Die Strecke bin ich in den letzten 10 Jahren weit mehr als 100 mal(!!!!) gewandert, aber heute kaum wiedererkannt: Aussichten über das Aggertal bis weit in die Eifel, wo bis dato nur Bäume zu sehen. "N. Vermisst!" , Der Lindlarer Kalenderbaum freute sich über ein besonderes Ereignis: REGEN!!! Ca.7Km, 2h, ordentliche Bergwertung zu Beginn. LG Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 27.04.2020 Zwischen Kloster Ommerborn mit Kapelle von 1849 und Dahlerhöh. Solotour 37
              Perfekt, jetzt erhalten wir auch Touren und Bilder von unseren Seniorwanderern.

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Die Kreuze in Ommerborn, Neue Zapfen bei Neuenhaus, Ginster bei Neuenhaus

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 Apfelbaum bei Neuenhaus, alte Tröge in Neuenhaus, Wandern bei Neuenhaus

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Kapelle St. Johannes der Täufer, eine die ersten Brücken über den Olpebach,

Auf Pfaden und einsamen Wegen vom Ehemaligen Kloster Ommerborn Richtung Neuenhaus, an eine der Quellen vom Gollenbach. Am Olpebach entlang durch den Wald nach Hembach , von hier über Pfade und Wirtschaftswege nach Minzenbach. Oberhalb von Minzenbach die erste Pause unter einem Ahornbaum, anschließend weiter nach Biesenbach mit der kleinen St. Andreas Kapelle von 1678 . Von hier zur Dahlerhöh mit schöner Aussicht.

In Dahlerhöh steht ein Gedenkstein, zur Erinnerung an einen Jagdpächter der nach der Wildfütterung auf dem Weg nach Hause im Scherfbachtal tödlich verunglückt ist.

Der Borkenkäfer hat hier richtig zugeschlagen, wir haben den Wald in anderer Erinnerung von unseren früheren Wanderungen. Die Wanderstrecke ca. 7,5 bis 8 Km, Wanderzeit, 3 Stunden mit Pausen.

Mit einem herzlichen Frisch Auf; Resi u. Josef


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 26.04.2020 Ein wunderschöner Sonntag mit vielen Erinnerungen, Solotour 36

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Ahornbaum mit der Pausenbank oberhalb von Minzenbach, Flieder in Dahlerhöh, Panoramafoto in Dahlerhöh

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Kapelle St. Andreas, ein Baumstumpf für den Specht, Gedenkstein in Dahlerhöh

Erinnerungen von RESI und JOSEF


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 26.04.2020 Untermausbach, Neumühle, Purd, Solotour Nr. 35

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20200426 Purd_3.jpg 20200426 Purd_4.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Untermausbach, Neumühle , Purd. Saftige Wiesen, einsamer Wald und die restaurierte Brücke an der Neumühle. Untermausbach, Purd, Neumühle. Etwas über 8 km.Saftige Wiesen, einsamer Wald und die restaurierte Brücke an der Neumühle. LG Ingrun


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 26.04.2020 Wipperfliesser Garnstuben, Solotour Nr. 34 (Klicke für Bilder und Tour)

20200426 Wipperfliesser Garnstuben.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

McGeiz

Überraschung unterhalb der Sperrmauer der Brucher Talsperre. Durch Entfernen einiger Bäume ist jetzt der Blick auf einen kleinen See und der Zugang zum Zulauf zu den Spinnereiteichen der Wipperfliesser Garnstuben frei. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 25.04.2020 Unterwegs mit der Bergischen Landeszeitung, Solotour Nr. 33
(Klick für Tour und Bilder)

20200425 Pause Reportage.jpgKetsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Anruf, Bergische Landeszeitung, sie machen da so etwas in Corona-Zeiten: Solo-und Duo Wanderungen! Das klingt interessant! Gesagt, erklärt, verstanden und Termin zur gemeinsamen Wanderung a la Vorgabe SGVgehtApp gemacht. Wir treffen uns also am Marktplatz Lindlar, begrüssen uns auf Abstand, sind sofort per Du und spazieren plaudernd Richtung Falkenhof und Merlenbach nach Ansage unserer Else, der Komoot-App. Vorab mitgeteilt, würde ich von der geplanten Route abweichen, um erklären und zeigen zu können, was so eine Wander-App alles drauf hat. Auch das funktionierte ganz gut, das Gestrüpp war nicht zu dicht und der Anstieg nicht zu steil und zu lang. Das dann der Weg aber letztendlich im Nirwana endete, das hatte ich dann doch nicht vorab gecheckt. An der Linearer Kapelle "Frauenhäuschen" bei Falkenhof wurde dann eine kurze Rast eingelegt, weiterhin über SGV und App palavert und am Auto am Marktplatz verabschiedet. Nun bin ich gespannt, wie sich so eine Tour letztendlich in der Zeitung darstellen wird. Aufgeschlossene Zeitungsleser als neue SGV Mitglieder wären das Krönchen. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 25.04.2020, Mal ganz andere Darstellung von Solotouren Nr. 32

(veröffentlichung mit OK des Verfassers)

Guten Morgen Norbert,

vielen Dank für Deine Informationen, dadurch verliert sich der Kontakt nicht ganz.
Auch ich mache Touren, mit meinem Mann, aber mit dem Fahrrad. Meistens etwas außerhalb durch Felder und Wälder.
z.B. in der Nähe von Rheinbach, Bornheim, Korschenbroich usw., manchmal auch im Königsforst. Mit unserem Navi findet man so Wege, die man als solche nicht finden würde und etwas abseits der üblichen Wege. Dort begegnen uns nicht so viele Leute, aber überwiegend Fahrradfahrer. Die Strecken belaufen sich so auf 35 - 42 km.
Bleibt gesund und viel liebe Grüße auch an Deine Frau
Christel Scherer.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 24.04.2020, Rund um Egen, Solotour Nr. 31

20200424 Egen_1.jpg 20200424 Egen_2.jpg 

Hallo zusammen, war heute in Egen unterwegs und habe interessantes über Einsteller (Pferdebegeisterte und Pferdebestrafte kennen den Begriff) und einen tollen Garten mit großer Eisenbahnanlage entdeckt. LG Niels


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 24.04.2020, Rund um Breun, Solotour Nr. 30

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20200424 Breun_4.jpg 20200424 Breun_5.jpg 20200424 Breun_6.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Heute das schöne Wanderwetter ausgenutzt: Start/Ziel in Bühlstahl, Oberhabbach. Dem wunderbaren X28 durch herrlich kühlen Buchen-Dom-Wald hinauf auf den Vogelsberg. Die Waldstrecke ist abwechslungsreich. Wechsel auf den L-Weg hinab nach Unterfeld, der Straße folgen nach Oberfeld, am ersten Bauernhof in Roderwiese dann rechts ab in die Breun, abwechslungsreiche, gute Wirtschaftswege bis hinüber nach Oberkemmerich. Weite Aussichten im Wechsel mit kühlen, stillen Waldpassagen. In O. Traf ich wieder auf den X28 - Grüße an Anton! - und bald ist auch Nühlstahl wieder erreicht. Thema der Wanderung: "Rund um die Breun" 7,5 Km, 2,5 h Superschöner Weg! LG. Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.04.2020, Rund um Ehreshoven, Solotour Nr. 29

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20200422 Ehreshoven_04.jpg 20200422 Ehreshoven_05.jpg 20200422 Ehreshoven_06.jpgHöller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Bei diesem tollen Wetter ist keine Zeit für Strategien und Konzepte. Da muss man die Natur erwandern. Egen bei Wipperfürth Rundweg A3 runter zur Bevertalsperre und sonst kaum Strasse. Blauer Himmel und kräftiger Wind. Tolles Anwesen gefunden. Heute: Start am Schloss Ehreshoven. Das Gelände ist hermetisch abgeschottet: Corona! Zunächst führt der Weg über die Hängebrücke der ehemaligen Grube Castor, die seinerzeit errichtet wurde, um das Erz der Grube über die Agger zu transportieren. Eine feste Brücke hatte der damalige Baron des Schlosses verhindert. Auf Romantik folgt eine echte Bergwertung hinauf nach Oberfrielinghausen. Oben angekommen, öffnet sich ein wunderbarer Blick in und über das Lennefetal. Durch Oberf. folgte ich dem Wanderzeichen "O" durch Maigrünen Mischwald hinab nach Klespe. Vorbei am Hof Hut. Am Schloss wird endlich sichtbar und mit hoher Intensität gebaut! Hier sollte schon seit Jahren eine Burnoutklinik stehen. Bis nach Hause ist es nicht mehr weit. 7,5Km, 2,5h, sehr gute Wege. LG Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 20.04.2020, Rund um Holl ud Dimberg, Solotour Nr. 28 

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20200420 Dimberg_4.jpg 20200420 Dimberg_5.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg 

Heute: Der Dimberg, der eigentlich Timberg heißt, was hier aber kaum einer weiß, geschweige denn spricht. Vom Dimberg blickt man auf Frielingsdorf. Erst mal steil abwärts ins Dorf, obacht, nicht überfahren lassen, viel Verkehr! Dann über die Sülz, A2 steil hoch zum Vogelsberg. Obstbaum-Blütenträume unten, herrlich weite Wiesenlandschaften oben! Im Wald dann links halten, L+X28 nach Unterbrochhagen, durch den beschaulichen Weiler Holl, zum Schluss noch mal ein steiler Weg hoch zurück zum Ausgangspunkt unterhalb vom Timberg. Die schönsten Blumen der Welt: Blühende Apfelbäume!Holl. 7,6 Km, 2,5 h, teils Teer, aber sehr gute Wege, 2x Steigungen, tolle Aussichten! LG, Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 19.04.2020 Nagelsgaul, Ohl, Königsheide, Solotour Nr. 27 (Klick für Tour und Bilder)

20200419 Königsheide_1.jpg  Link Lingenbacherhof.jpg

McGeiz

Länger geplant und immer wieder verschoben. Von Gut Nagelsgaul aus, wo wir letztendlich mal einen Parkplatz am Weiher fanden, wandern wir über weiche Waldwege. IS Ohl. Ein Stück über die Bahntrasse Marienheide-Remscheid und dann rechts ab nach Königsheide . Hier lernen wir den Ameisenweg kennen. Überall große schwarze Krabbeltiere und mindestens 8 halbmannshohe Ameisenhügel am Wegesrand. Beeindruckend, und keiner von uns Beiden wollte stehen bleiben um zu schauen. Erst als wir das Schild vom NABU fanden erklärte sich der Sachverhalt der vielen Ansiedlungen. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 17.04.2020 Runde bei Kürten, Solotour Nr. 26

20200418 Hamböcker_1.jpg 20200418 Hamböcker_2.jpg 20200418 Hamböcker_3.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

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Hamböcker Apfelbaum, Kleine Schönheiten zu Füßen.,Wohltat für die Füße, Badesülz!
Heute: Vom WP Sürth(Nähe Splash-Bad) den stillen Sürther Siefen (NSG) hinauf nach Hamböcken, über herrliche Höhen nach Körschsiefen, Nassenstein hinab nach Junkermühle, links der Sülz zurück zum WP. Weitblicke über bunte Frühlings-Pferde-Wiesen-Höhen, idyllische Weiler, blühende Obstbäume, neugierige Hühner.
Der Clou zum Schluss: Erfrischendes Fußbad in der eiskalten Sülz!
6,5 Km, 2h. LG, Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 16.04.2020 Runde bei Kürten, Solotour Nr. 25

20200416 Koffern_1.jpg 20200416 Kofel_2.jpg 20200416 Kofel_3.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Heute: Durch ein stilles Tal nach Kofeln, Blütenexplosionen in den Weilern, Weiter über Ente(Aussicht bis in die Kölner Bucht) nach Hamböcken, Traumpfad unter blühendem Schwarzdorn vor Junkermühle, kurz vor Ende des Rundweges. Ca. 9 Km, 3h incl.Pausen. Fast zu schade, als Solotour! LG, Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 13.04.2020 Dhünn Talsperre, Solotour Nr. 24

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Erst blinkt die Dhünn durch die Bäume vom Höhenweg. Später ein voller Blick. Eine Runde von 9,5 km. Wunderbar. Eure Ingrun


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 13.04.2020 Späinghausen, Stülinghausen, Eberg, Brucher Talsperre, Solotour Nr. 23

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Mal eben Nina besuchen. Sie hatte bei uns im Garten Bärlauch gesehen und wollte sich daraus etwas herstellen: Pesto, Öl, Süppchen oder so etwas. Also hatten wir Bärlauch gepflückt und uns auf den Weg nach Däinghausen gemacht. Dort im Freien, mit Abstand, den besten Kaffee der Tour genossen, Bärlauch übergeben und über Späinghausen und Stülinghausen wieder nach Hause. Immerhin 10 km hatten wir mittlerweile auf der Uhr und trotz der Sonne am blauen Himmel, war es eisekalt, durch den Wind, aber herrlich zu wandern. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 13.04.2020 Hollinder Osterhasen und Gerhardsfelder Perspektiven, Solotour Nr. 22

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Hollinder Osterhasen mit prall gefülltem Nest für die Hofkinder! Hollinder Mariengrotte. Idyllisches Sülztal, leider akustisch versau.. von Mopedfahrern. Osterfrisch, das Bergische. Gerhardsfelder Perspektiven. Liebe Ostergrüsse an alle vom Osterspaziergang um Gerhardsfeld von Lothar und Regina


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 10.04.2020 Auf dem Weg zur Silbertalsperre, Solotour Nr. 21

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Hallo, bin mit meiner Frau bei tollsten Wetter von Wasserfuhr nach Ibach und über Böswipper zur W. Bosch zur Schutzhütte Silbertalsperre und wieder nach Wasserfuhr gewandert. Besonders die Treckerkabine war Reizvoll, wenn daneben nicht Öltanks gelegen hätten. Niels


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 10.04.2020 An der Wuppersperre, Solotour Nr. 20

20200410 Wuppersperre_1.jpg 20200410 Wuppersperre_2.jpgHöller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Momentan auf der Wuppersperre unterwegs! LG an alle. Auf'm Wasser gehts noch, aber die Parkplätze ringsum sind proppenvoll. Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 09.04.2020 Wanderung bei Purd, Solotour Nr. 19

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Solowanderin auf Solowaldweg in der Nähe von Purd wünscht euch allen sonnige und frohe Ostertage. Ingrun


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 05.04.2020 Grosse Runde um Grunewald, Solo Tour Nr. 18 (klicken für Bilder und Route)

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Dominik

Ich wollte erst von Gimborn aus starten , aber kein Parkplatz mehr frei daher ging es dann ab Grunewald los . Auch hier war es auf den Hauptwegen recht voll, so das ich mich entschlossen habe ein paar Nebenwege zu gehen. So ging es auf und ab von Grunewald durch bergische Wälder, um Gimborn herum, wieder zu meinen Startpunkt.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 05.04.2020 Wasserfuhr, Solo Tour Nr. 17

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Hallo zusammen, ich war in Wipperfürth Wasserfuhr den A1 wandern. Den Parkplatz habe ich nicht gefunden aber oberhalb Wasserfuhr kann man gut am Feld parken. Tolle Wanderung im Frühling, ohne Flugzeuge und ich habe nur drei Menschen getroffen. Euer Niels


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 04.04.2020 Sülzquerung bei Schnipperingen, Solo Tour 16

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Herrlicher Tag, den ganzen Tag im Garten werkeln und zum Abschluss eine kurzfristig angesetzte Wanderung. "Sülzquerung", irgendwo gelesen, gesucht, gefunden und Rundwanderung um Schnipperingen und Benninghausen geplant. Erstaunlich: Wir haben hier einen Naturpark? Einen Weiher mit Anlegesteg? Einen hübsch dahinfliessenden Bach dem wir annähernd zwei Kilometer folgen können? Pferdewanderer denen wir begegnen, mit Island-Pferden, oder sind das Island-Ponys? Zudem treffen wir die Beiden ein Zweites Mal und sie kommen uns entgegen? Abkürzung von einer Geraden? Wir denken nicht weiter darüber nach, sondern genießen die Schönheit der Landschaft. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 04.04.2020 Zwischen Schwarzenbach und Jörgensmühle, Solo Tour 15

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Bleiben z.Zt. nur Solowanderungen: Einsam, aber trotzdem schön: Z.B. Heute: Am Schwarzenbach, 8Km, 2h S/Z: WP Furth, zwischen Junker- und Jörgensmühle gelegen. Zunächst östlich im Sülztal halten, vor Jörgensmühle Li. hoch nach Gerhardsfeld, den A4 folgen über die Höhen nach Oberschwarzen. Aussichten! Dem Talgrud folgen bis Julsiefen(A2), A2 folgen bis Überberg, von da nach Süden der Straße folgen nach Unterschwarzen, am östlichen Bachufer dort zurück zum WP. (Im Sülztal) Euer Lothar 


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 01.04.2020 Mal kurz nach Viersen, Solo Tour 14

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Kurzwanderung während der Arbeitspause (Nina) Geniales Wetter man hat Mitleid mit uns. Bevor uns der Quarantäneblouse erreicht, dürfen Riku und ich raus. Leider darf die Besitzerin wegen Vorsichtsquarantäne nicht mit. Obwohl sie mitten in der Stadt wohnt, habe ich doch Natur finden können.
Schnüffel, zieh, buddel. Ich bin froh uns mal lüften zu können und gehe nach 1 Std fröhlich zurück. So macht Arbeit Spaß.
Das nächste Mal hoffentlich wieder mit Besitzerin.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 01.04.2020 Ab ins Loopebachtal, Solo Tour 13

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Eigentlich....wollte ich die Nachmittagssonne auf der Terrasse geniessen: Stattdessen eine Solowanderung:
EK-Hard-Schimmelhau-Loopenbachtal- Ehreshoven. 12Km, 3h Heute überwiegend Waldwege. Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 01.04.2020 Von Elbringhausen zum Kerspe Talsperren Einlauf, Solo Tour 11

20200401 Elbringhausen.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg 

Grandioses Wetter, teilweise vereiste Wege, sonnendurchflutete Wiesen, Wälder und immer wieder weite Blicke. Vom Einlauf zur Kerspe-Talsperre haben wir letztendlich nichts gesehen, wussten nur, das wir dort sein sollten. Wasser durch den abgesperrten Wald war zwar jetzt zu erkennen, doch im Sommer sollte das dann alles ganz blickdicht sein. Eine Trinkwasser-Talsperre eben! Dann doch noch ein Lichtblick, ein Schwan auf einem Teich, Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh. Wir haben eine ganze Zeit zugeschaut, diese Ruhe und Gelassenheit genossen. Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 31.03.2020 Geocaching an der Hohen Warte, Solo Tour 12

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Gestern Nachmittag machten Isabella und ich uns auf den Weg, den Cache der Geogelis zu heben. "Es kann nur einen geben" hieß der sinnige Titel passend zum Thema, denn zunächst mussten erst einmal einige Filmzitate erkannt und Fragen dazu beantwortet werden. Danach waren die Koordinaten des Caches erst klar.
Also gut - das vierbeinige Zusatzmodul wurde an die Leine genommen, und wir zogen los über die Direttissima. Die ist kurz, hat aber auch einen Nachteil: erst geht's steil rauf, danach geht's noch steiler runter. Wir kamen auf den breiten Forstweg Richtung Ründeroth, fanden auch die richtige Stelle bald und wussten jetzt allerdings: Wir mussten den Hang rauf.
Allein schon die Kraxelei vom Weg das Ufer rauf bis zum natürlichen Waldboden war ein Abenteuer. Dann musste oben gesucht werden. Zum Glück half ein Spoilerbild. Wir trugen uns ins Logbuch ein, versteckten das gute Stück wieder und machten uns an den Abstieg. 10 Minuten und einige Schweißtropfen später standen wir wieder auf dem sicheren Weg. Sollten wir hier noch einmal cachen, nehmen wir ein Seil mit. Puh!
Der weitere Verlauf war einfach eine schöne Wanderung rund um die Hohe Warte. Der Abstecher über den Sonnenscheinberg verlängert den Weg zwar erheblich, aber er ist um ein Vielfaches schöner als der Abstieg über die Direttissima. Irgendwann in naher Zukunft ist auch noch der Cache oben auf der Kuppe dran. Vermutlich ist er direkt im Turm zu finden. 


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 31.03.2020 Rund um den Stein von Peffekoven, Solo Tour 10

20200331 Rund um den Stein Peffekoven.jpg 20200331 Rund um den Stein Peffekoven_2.jpg 20200331 Rund um den Stein Peffekoven_3.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg"

8Km, 2h pausenlos.
Start WP Ommerborn-Hollinden-Berghausen-Jörgensmühle-Ballsiefen-N/Ober-Benningrath-Peffekoven-WP Ommerborn. Superwetter, "kalte Ostluft", zwischendurch viel Asphalt, aber fast kein Verkehr, weite Aussichten über die Wiesen der Hochebene, stille (Misch-)Waldwege, muntere Bächlein und klare Siefen.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 30.03.2020 Höhlen, Rund um den Borg(k), Duo-Tour Nr. 2 (klick für Bilder und Route)

20200330 Rund um den Borg.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Nach dem gestrigen Schneefall scheint heute wieder die Sonne und so geht es ab auf Schusters Rappen zur geplanten Wanderung. Parkplatz in Höhlen gesucht, gefunden und nach 250 Metern auf die geplante Route getroffen. Es gab viel zu sehen, sehr abwechslungsreich und interessant: Stiere die ihre Herde mit Kälbchen bewachten, Stiere die zum Küssen kamen, jagende Milane, Bussarde und Vögel in der Ferne auf einer Wiese, die wir ggf. als EMU klassifizieren würden. Nun denn, beim nächsten Mal werden diese hoffentlich näher am Weg fressen. Auf dem Rückweg entdeckten wir dann noch ein Schild mit dem Hinweis "Wachteleier zu verkaufen" und so wanderten 2 * 6 Stück in kleinsten Eierhürden in den Rucksack. Perfekte Tour zu Zweit,
Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 29.03.2020 Wiehlmünden - mal ganz anders, Duo-Tour Nr. 1 (klick für Bilder und Route)

20200328 Isabella und Anton.jpg Höller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Die Nordseite des Tals war trotz des schönen Südhangs nie sehr attraktiv, weil die Wege schlammig und die Aussicht nicht vorhanden war. Eine ausnahmsweise gute Folge der Stürme und der Käfer ist, dass der Wald in großem Stil abgeholzt wurde und damit die Aussicht auf Wiehlmünden freigab.


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 28.03.2020 Was machen denn unsere SGVler an Solo/Duo-Touren? Nr. 8 - 13

20200328 Hannelore.jpg 20200328 Nina.jpg 20200328 Lothar.jpg 20200328 Norbert.jpg 
Hannelore (Wald)        Nina (Reittour)               Lothar (Bootstour)        Norbert (Duo-Radtour)  

20200328 Ingrun.jpg 20200328 Ingrun Bank.jpg 20200328 Isabella und Anton.jpg Link Lingenbacherhof.jpg
Hier war noch Platz, doch das soll nicht sein, drum bin ich auf der Bank allein.
Ingrun (Kuhtour)                                                  Isabella und Anton (Duo-Tour)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 27.03.2020 Zick-Zack-Kurs bei Stüttem, Solowanderung Nr. 7

20200327 Stüttem_1.jpg 20200327 Stüttem_2.jpg 20200327 Stüttem_3.jpg Thai Massage Ketsaras Ladenlokal.jpg 

Im Zickzack kreuz und quer über die ANTON-Standartstrecke: Von Stüttem bergab-bergauf-bergab-bergauf
bis Weilwer Wingenbach eine Runde über die Hochebene mit den Quellen der Lindlarer Sülz.
Schönster Vorfrühling, viel Asphalt. 2,5h, 9,5 Km (Lothar)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 25.03.2020 Laut-leise-laut, Stilles Schlingenbachtal. Solowanderung Nr. 6

20200325 Ehreshoven_1.jpg 20200325 Ehreshoven_2.jpg 20200325 Ehreshoven_3.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

"Laut-leise-laut"
Stilles Schlingenbachtal , weites Panorama auf der Höhe von Linde/Lorkenhöhe,
urige Siefen mit einsamen Waldwegen.
Start Vilkerath/Brücke, Schlingenbachtal, hinauf nach Linde, hinab ins Schlingenbachtal,
hinauf zum Weiler Rottland, hinab zum Schloss Ehreshoven.
9,5 Km, 2,5h top-Wetter, etliche Familien mit Kindern (Corona),

Lothar läßt grüßen


20200325 Kotthausen Banner.jpg 


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 24.03.2020 Schlingenbachtal, Solowanderung Nr. 4

20200324 Schlingenbachtal_1.jpg 20200324 Schlngenbachtal_2.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Von laut nach still: Traumhaftes, romantisches Schlingenbachtal am 24.3. von Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.03.2020 Kaffeerösterei an der Lingese-Talsperre im Umbau, Solowanderung Nr. 3 (klick für Bilder und Route)

20200322 Kaffeerösterei an der Lingese.jpg Link Lingenbacherhof.jpg

Norbert (V1)


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 22.03.2020 Oberwiehl nach Volkenrath, Solowanderung Nr. 2

20200322 Oberwiehl Volkenrath_1.jpg 20200322 Oberwiehl Volkenrath_3.jpgHöller-Reisen, einer unserer Sponsoren.jpg

Hi SGV-Freunde, heute Solo Nr.2 : Zwischen Oberwiehl und Volkenrath:
11Km, 2,75h incl. Pause.
Start/Ziel Sportplatz Oberwiehl. Durchgängig Wanderzeichen "Weisse Pyramide auf schwarzem Feld"
Leichtes auf und ab, sehr gute Wege, viel lichter Mischwald, weite Ausblicke auf die Wiesen der Hochebene.
Ich freue mich darauf, die Solowanderungen mit den FreunDinnen des SGV zu wiederholen! Euer Lothar


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 21.03.2020 Eckenhagen, Solowanderung Nr. 1

20200321 Eckenhagen Solo_2.jpg 20200321 Eckenhagen Solo_1.jpg 20200321 Eckenhagen Solo_3.jpg  Thai Massage Ketsaras Ladenlokal.jpg

Hallo SGV-Freunde! Kleiner Bericht der ersten SGV-Solo-Wanderung:
Start: P Eckenhagen-Wickenbach, Straße derArbeit: Eckenhagen-Wacholderheide- Blockhaus-A2 zurück ins Wickenbachtal WP.
8,5Km, ca. 300 m Höhe, 2,5 h. Viel Publikum unterwegs, top-Wetter. LG Lothar

20200312 Rund um Däinghausen.jpg 20200309 Schevelingen Banner.jpg 20200308 Rund um Lindlar_1.jpg 20200129 Rund um den Steimel_Banner.jpg 20200126 Rund um Thier Banner.jpg 20200122 Genkel_Banner.jpg 20200121 Klönnachmittag_Banner.jpg 20200117 Wipperteich_Banner.jpg 20200112 Auftaktwanderung _Banner.jpg 2020 Gärtnerei Abstoß Banner.jpg 20200105 Runde um Gimborn _ Banner.jpg 20191219 Lindlar Linde Banner.jpg 20191215 Jahresabschluss_Banner.jpg 20191209 Südbalkone_Banner.jpg 20191208 Adventsfeier_Banner.jpg 20191203 Haldyturm Banner.jpg 20191128 Vogelberg Banner.jpg 20191122 Chocolateria Gummersbach.jpg 20191119 Spontantour Nordhelle/GM.jpg 20191115 Spontantour .jpg 20191108 Spontantour Lingese Rönsahl_Banner.jpg 20191029 Historischer Weg.jpg 20191027 Marienheide Tour 5.jpg 20191020 Rund um die Bever-Talsperre.jpg 20191013 Marienheide 4. von 5.jpg 20191003 Odenwald.jpg 20191010 Klöntreff.jpg 20190929 Marienheide 3 von 5.jpg 20190922 Rund um Lindlar.jpg 20190915 Rund um Gimborn.jpg 20190914 NABU Dämmerung.jpg 20190810 Winterberg.jpg 20190825 Marienheide 2 von 5.jpg 20190728 Agathaberg.jpg 20190714 Grillfest.jpg 20190707 Rotmilan.jpg 20190630 Hölloch.jpg 20190623 Marienheide 1. von 5.jpg 20190616 Ommerberg.jpg 20190610 HandyTurm.jpg 20190526 Genkel.jpg 20190521 Bickenbach im Cafe.jpg 20190518 NABU Lindlar.jpg 20190512 Grafen.jpg 20190519 Steinberg.jpg 20190505 Hohe Warte.jpg 20190428 Frühjahrsfest.jpg 20190414 Bürgerverein.jpg20190407 Neye.jpg 20190331 Däinghausen.jpg 20190324 Rund um Lindlar.jpg 20190217 Glühweinwanderung.jpg 20190113 Auftaktwanderung.jpg