Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Unter "Feste,Fahrten,Fristen" findest Du die Einladung zur Mitgliederversammlung 2020/2021 für den 19.03.2021! Alle Mitglieder, auch Ausgetretene zum 31.12.2020, wurden zudem per POST zur Mitgliederversammlung eingeladen. Für den Vorstand, Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 04.01.2021 Oberlichtinghagen und Steinberg, Lothar on Tour

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Aktuelle Grüße zum neuen Jahr vom „Top of Lindlar“. 
Eine Runde um Oberlichtinghagen, Wolfserwartungsland? LG Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 19.12.2020 ADVENTSFEIER per Computer - ONLINE

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Irgendwann reifte die Idee, nachdem überall die üblichen Advents- und Weihnachtsfeiern Coronabedingt abgesagt wurden, diese ebenfalls Online zu veranstalten. Doch der Funke dieser Idee  führte beim Vorstand nicht zum Feuer, da bedurfte es eines weiteren externen Anstupsers. 

„Anstoßen mit Glühwein“, zur Weihnachtsfeier, Online, so der Vorschlag von Nina.

Die Idee kam an und der Vorstand setze sie in Form von Glühwein-Teebeuteln um, die dem Versand des „Wanderprogramm 2021“ beigelegt wurden. Sparen fängt ganz unten an!

Unsere Mitglieder wurden also über alle möglichen kostenfreien Kommunikationsmittel angeschrieben und gebeten, das EDV-Programm SKYPE zu installieren. Ob auf dem PC, dem Tablet oder dem Handy, egal, Hauptsache es läuft am besagten Samstag Nachmittag. 

Offensichtlich gab es dann im Hintergrund viele helfende Hände, um Mama, Papa, Oma und Opa bei der Installation und Inbetriebnahme zu helfen. Spannend war es, diese Vorbereitungen begleiten zu dürfen und mehr als einmal als Versuchskaninchen herzuhalten.
So war es geplant, so wurde es gemacht und letztendlich durchgeführt.

Samstag 19.12.2020, 14:15 Uhr, die ersten Skype Kontakte werden hergestellt und wieder abgebrochen, da nur „Ton“ zu hören ist, abermals abgebrochen da jetzt nur „Bild“ zu sehen ist. Gefummelt, gebastelt, den Nachbarn um Hilfe gebeten, um es doch letztendlich funktionsbereit zu bekommen. Bild und Ton, alles läuft, alles gut.

Es wurde eine tolle Gruppe, euphorisch und mit glänzenden Augen, die es sich bei Plätzchen, Kaffee, Glühwein, weihnachtlicher Musik, Gedichten und Erzählungen gut gehen ließen. Es wurde gelacht, diskutiert und vor dem Bildschirm trotz vielfachen Echos gesungen. 

Es gab also eine Menge Spaß, bis der 1., nach etwas mehr als einer Stunde, die Runde bei bester Laune mit Weihnachtsgrüßen des SGV-Lindlar beendete. 

Wir wollen das so nicht wiederholen, wir möchten die Präsenzveranstaltung, wir möchten uns drücken und begrüßen, doch sollte es erforderlich werden, dann ist diese weihnachtliche Variante eine gute, wenngleich anstrengende Möglichkeit zusammenzukommen.

Frohe Weihnachten, einen „Guten Rutsch“ und bleibt gesund. Norbert, 1. Vorsitzender

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 18.12.2020 C-Duo-Wanderung durch den Königsforst.

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Bei allerschönstem Winter-Sonnenschein starteten Alfons und Lothar in Untereschbach. Zunächst führte uns die „Brüderstrasse“ auf die östlichen lichten Höhen des Königsforstes. Von links blinkte die Rest-Wasserfläche des ehemaligen Setzbeckens der Grube Lüderich zu uns herauf. Wir sind bei weitem nicht allein im Wald, eine Menge Spaziergänger mit und ohne Hund begegnen uns auf den Wegen des außerordentlich vielgestaltigen Waldes. Meist ein Mischwald, wie man ihn wünscht. Wir stellen uns vor, wie prächtig er in frischem Maigrün erstrahlen wird. Unser erstes Zwischenziel: Die „Kaisereiche.“  Manche Regeln verschwinden mit der Zeit  spurlos...  Immer in leichtem auf und ab wandernd fanden wir unser Ziel: 

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Die Forsbacher Mühle. Hier wurden wir zur Belohnung (corona-gerecht) versorgt! Kunst im Büsch!
Fast schon herrschaftlich thront das alte Forsthaus(??) am Tütberg, einsam mitten im Wald.

 20201219 Wahn_7.jpg 20201219 Wahn_8.jpg Idyllischer Abstieg zurück ins Sülztal. Wir fanden unterwegs auch ein sonniges Plätzchen für eine kleine Rast. 
In 4,5 h inclusive Pausen erwanderten wir ca. 13 Km, mit etlichen Höhenmetern. Der Königsforst ist zurecht stark frequentiert, denn er stellt ein ebenso schönes und vielfältiges wie lohnendes Wandergebiet dar. Weihnachtliche Grüße! Lothar

Ach ja, und im Königsforst, da wo der Wald am tiefsten ist, sahen wir einen, der den WOLF gesehen hat, im Königsforst. Hat er gesagt!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 11.12.2020 Kleine Runde um Ommerborn, Wanderung mit "0"

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Wanderung mit "O": DOnnerstags um OmmerbOrn!
14:00 Uhr war's schon, als wir uns am WP Ommerborn trafen. Milchiger Himmel, schwache Wintersonne, eiskaltes Lüftchen. Ein kleiner Schlenker rechts herum, dann fanden wir den von uns noch nie begangenen Weg DURCH Ommerborn hindurch. Das Kloster, groß, dunkle Fenster und unbelebt. In der (entwidmeten) Kapelle bauten aber zwei Frauen die Weihnachtskrippe auf. Ein Haus weiter kletterten wir auf den uns bis dato unbekannten, fast schon martialischen kleinen Kalvarienberg hinauf und fanden dahinter einen von hoher Fichtenhecke umschlossenen Friedhof. Für ein Dorf mit gerade mal einem halben Dutzend Anwesen ist das schon ungewöhnlich. Zumal wir keine Grabanlagen etwaiger Patres ausmachen konnten. Viel Neues für die erste halbe Stunde Wanderung! Der zweite Teil der Wanderung führte erst über eine Wiese, dann auf einer Matschpiste in den Wald ( oder was davon noch übrig ist ), und später, auf besseren Wegen, hinab ins romantische Hembachtal. Von dort ging es auf stillen Waldpfaden sanft ansteigend Richtung Neuenhaus, um nach einem kurzen Aufschwung die Höhe Ommerborns, nahe dem bekannten Kreuzaltar, zu erreichen. Hier oben prickelte der Wind noch mal winterkalt in unseren Gesichtern. Punkt 16:00 Uhr leuchtete uns die untergehende Sonne rot-glühend zwischen Horizont und Schleierwolken zum Abschied. Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 06.12.2020 Mal eben fix nach Dannenberg

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SGVgehtApp mal eben schnell nach Dannenberg. Knapp über 400 Meter hoch gelegen könnte es heute gegen 11 Uhr dort schneien. Warme Klamotten eingepackt, 15 Minuten Anfahrt und losgewandert. Geht es viel bergab, dann geht es sicher auch viel bergauf. Haben wir gelernt und so ging es nunmehr 2 km runter und 2 km wieder hoch, um dann bei beginnendem REGEN die Kurve zu kriegen und den Weg Richtung Auto einzuschlagen. Pitschnass angekommen verfolgten uns dann die tanzenden Schneeflocken auf dem Heimweg. Es hat mal wieder richtig Spaß gemacht. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 03.12.2020 Eine Wanderung bei Overath

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Kleiner Wanderbericht von Do.03.12.2020
Alfons und Lothar trafen sich in Overath am Schulzentrum Cyriax. Der äußerst abwechslungsreiche Weg führte erst mal über die Agger und dann steil bergan in den nur noch halb vorhandenen Wald. Am PFERDEHOF Halfensbüchel vorbei, und bald wieder hinab ins Kombachtal, um endlich auf übel zugerichtetem Weg den Anstieg zum Weiler Großdorbusch zu meistern. Von dort hätten wir großartige Aussichten ins und über das Aggertal hinweg gehabt, wenn das diesige Wetter es zugelassen hätte. Oben auf der Heiligenhauser Höhe beobachteten wir, wie eine ganze Ziegenherde zwecks Weidewechsel verladen wurde. Dann eine kleine Strecke an der Landstraße 84 vorbei westlich, und schon tauchten wir wieder in den Wald ein und gelangten auf schmalem Wanderpfad (>2-Markierung) talwärts. Vor einer Wiese endete der Weg abrupt, weil der Zugang mit Brettern vernagelt war. Aber nach dem Motto: "Ein Zaun ist doch kein Hindernis" fanden wir hier, wie am Ende der Wiese, einen passablen Übergang. Der >2-Pfad wandelte sich danach in einen zwar asphaltierten, jedoch Autofreien, aussichtsreichen, angenehmen Weg, den wir vor Bombach wieder verließen, um ins Bombachtal abzusteigen. Noch mal kurz aufwärts nach Breideneichen, dann hatten wir Grünagger schon in Sicht, und unseren Umkehrpunkt Naafshäuschen bald erreicht. In besseren Zeiten wäre hier zumindest ein Getränk fällig gewesen, bevor wir wiederum die Agger auf der Fußgängerbrücke überquerten. Wir hielten uns in der Folge auf reizvollem und bisweilen heiklem Pfad ganz dicht am Wasser. Die letzten 2 Kilometer durch die Aggerauen nach Cyriax waren waren dann nur noch pure Erholung für die Beine.
Diese Wanderung soll im Flühling als Frühtau-Wanderung mit Einkehr wiederholt werden! Liebe Grüße an alle, Euer Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 02.12.2020 Rund um den Kalskopf

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Rund um den „Kalskopf“ wird die Tour gehen, so sagte mir mein Wanderbegleiter Jochen,
dort haben wir immer als Kinder gespielt und die Gegend auch als „Hundeleine“ bezeichnet.

Genaugenommen handelt  es sich dabei um den großen breiten Wirtschaftsweg von Kalsbach
nach Gummersbach, aber in Erinnerungen wühlen ist ja auch mal ganz schön. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 24.11.2020 Der Alpetraum, wandern an der Alpe im Herbst

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Ein nebliger Novembertag in Corona-Zeiten. Trotzdem sind Alfons und Lothar am Start, während Anton zufällig hinter den beiden her trottet.
Der Anfang ist etwas tückisch: Das Kartenmaterial entspricht nicht mehr ganz den Gegebenheiten. So umkurven wir zunächst mal das Industriegebiet Marienhagen.
Dann aber geht es hinein in den herbstlichen Blätterwald:
Auf leicht abschüssigem, laubbedecktem Weg geht es hinunter ins Alpetal. Das Örtchen Alpe empfängt uns still und weist uns den Weg auf der anderen Seite nicht zu steil, aber stetig bergauf.
Auf dem Pass zwischen Stichelberg und Wohlsberg wenden wir uns nach links. Ein scheinbar ebener Waldweg nimmt uns mit auf einen langgezogenen Bergrücken. Irgendwann sehen wir staunend nach links hinunter und fragen uns, wieso das Alpetal so tief unter uns liegt. Unbemerkt haben wir den 50 Höhenmetern vom Anfang weitere 50 Höhenmeter hinzugefügt.
Schließlich erreichen wir Freckhausen und sind damit schon in Reichshof. An einer Bank eine Überraschung: Eine Lambach-Pumpe ist ausgestellt. Bisher war ich der Meinung, dass es so etwas nur in Marienheide gibt. Aber nein, diese Meisterleistung des Ingenieurs Lambach, die ganz ohne Zufuhr von Fremdenergie auskam, gab es auch hier.
Ein winziges Fußpfädchen führt uns durch Laubwald und Gebüsch abwärts. Wir erreichen die Alpe wieder: Abenteuer pur - auf Trittsteinen überqueren wir das Flüsschen. Auf der anderen Seite steigen wir locker zurück nach Marienhagen.
Vielen Dank, Lothar, für den schönen, anregenden Rundweg.


SGVgehtApp Logo gross.jpg 14.11.2020 Wetterimpressionen von Lothar 

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 10.11.2020 SGVgehtApp plus EINS: Köttingen 

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November-kühler Start in Köttingen, auf zunächst tiefem Geläuf längs der Lennefe durch immer noch buntem Wald.
Am Weiler Klingenrath vorbei steigen auf die Höhe von Hufe und der Sonne entgegen. Oben überqueren wir die L84, und genießen fortan die herrlichen Aussichten ins Aggertal. Ohne den herbstlichen Dunst könnten wir die Eifel sehen und weiter bis nach Pariss!
Weiter, durch den idyllischen Weiler Meegen, immer wie auf einem Balkon, tangieren wir Herrenhöhe und Oberheide, bevor wir Bengelshöhe erreichen und beim Weiler Kreuzweg wiederum die Landstraße 84 überqueren. Noch einen Steinwurf bis Griessiefen, dann fällt der am Ende recht zugewucherte Weg etwas steiler ab und alsbald finden wir uns in Köttingen wieder.
Sehr schöne 8Km, finden wir, die wir ungern für uns allein behalten möchten und gerne mit größerer Gruppe wiederholen wollen! LG, Heidi, Lothar und Simba.


SGVgehtApp Logo gross.jpg 10.11.2020 SGVgehtApp plus EINS: Völlig neue Aussichten 

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Blauer Himmel, Corona-Zeit, also wandern wir nach "SGVgehtApp plus Eins", alles ist möglich, wenn man nur will. Mit Anton und dessen Hund treffen wir uns also bei mir vor der Haustüre und begrüßen uns auf Abstand. Ab in den Wald durch dickes tiefes, lockerem und trockenen Laubes, einfach herrlich. Das der Hund mal musste, das wurde durch sein Herrchen dann mit Tüte erledigt. Brav Anton. Es sind unglaublich viele Spaziergänger zu sehen, die meisten ebenfalls mit Hund. Warum das so ist? Keine Ahnung. Entlang der Lingese, über die Sperrmauer, am Campingplatz vorbei, mit der neuen Märchenverkleidung, reden und diskutieren wir uns wieder bis zur Haustüre, wo es eine Verabschiedung ohne Kuscheln und Kaffe gibt. Lieben Gruß, Norbert


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 25.10.2020 Eine Reise durch die Zeith

20201025 Ründeroth.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Selbst der Wettergott zeigte - wenigstens für kurze Zeit - ein Einsehen, als 7 nimmermüde Wanderer auf dem Dörrenbergplatz in Ründeroth der Dinge harrten, die da kommen sollten. Trotz der dringenden Empfehlung des Wanderführers und Autors hatten nicht alle Teilnehmer Stöcke dabei. Punkt 13 Uhr ging es los: zunächst über die kleine Wilhelmbrücke in Ründeroth, dann über einen schmalen Saumpfad entlang der Agger.
Ründeroth ist lang. Das merkten wir, als wir nach Unterquerung der früheren Bundesstraße wohl noch 1 - 1,5 km durch allerdings stille Straßen laufen mussten. Die Agger musste ein weiteres Mal auf einer Holzbrücke überquert werden. Kurz danach erreichten wir den Sportbereich mit Fußball- und Tennisplatzanlage. Dann ging es aber wirklich los: Ein Pfädchen schwang sich hoch über der Agger einen Steilhang entlang. Trotz des nicht immer optimalen Wetters gab es hier sogar Spaziergänger mit ihren Hunden. Dann jedoch die Stelle, vor der der Wanderführer gewarnt hatte: ein steiler Abstieg in einen Siefen konnte sicher nur mit Stöcken bewältigt werden. Aber alles ging gut ab: die Teilnehmer kamen ohne Sturz an dem Bächlein an, das man auf Trittsteinen überqueren musste. Zum Glück gab es ein stabiles Geländer zum Festhalten.
Die alte Wasserburg Haus Ley - heute landwirtschaftlich genutzt - war das nächste Highlight. Im Vorbeigehen bestaunten wir das alte Gemäuer.
Nun setzte sich der Weg bis an die Autobahnanschlussstelle Engelskirchen fort. Leider wurde dadurch der Autolärm immer penetranter. Dafür bekamen wir aber am Waldrand bis nach Bellingroth einen wunderschönen, ungewöhnlichen Ausblick auf das Aggertal bis nach Ründeroth.
Nach Bellingroth begann die Arbeit: ein Anstieg auf die Hänge der Hohen Warte sind immer mit Schweiß verbunden. Über schöne, wenn auch steile Waldwege erreichten wir schließlich die Kreuzung oberhalb von Forst. Ab hier kann man die Reste der einstmals bedeutenden Zeithstraße bewundern, die dieser Wanderung den Namen gab. Es handelt sich um einen uralten Handelsweg von Bonn nach Dortmund über die Höhen des Bergischen Landes. Nur ein einziges Mal senkte sich diese Straße ins Tal - nämlich ins Aggertal bei Ründeroth. Danach ging es wieder bergauf nach Marienheide.
Ein paar hundert Meter weiter wurde unser Eindruck noch durch ein Straßenschild vertieft, das mitten im Wald steht und auf dem in alter Schrift "Alte Zeithstraße" vermerkt ist.
Die Arbeit war an dieser Stelle getan. Es ging nur noch bergab, manchmal sehr steil, dann aber auf Asphalt.
Gegen 15:30 Uhr erreichten wir Ründeroth wieder, bestaunten die alten Fachwerkhäuser abseits der Straße und fanden dann unsere Autos wieder.
Wanderer und Wanderführer waren zufrieden, wenn auch etwas feucht. Euer Anton


Veranstaltungstip unserer Werbepartner:

„Land – Frauen – Arbeit“ im LVR-Freilichtmuseum Lindlar
Dienstags bis sonntags 13-16 Uhr
Museumseintritt: Kinder unter 18 Jahren frei Umweltwerkstatt im Müllershammer/Museumsgelände
Museumsladen: Tel. 02266 471920 www.freilichtmuseum-lindlar.lvr.de

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20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 18.10.2020 Einsame Wege oberhalb der Brucher

20201018 Müllenbach.jpg Ketsaras traditionelle THAI Massage Marienheide.jpg

Hannelore lud zur Spontanwanderung - und weitere 6 Wanderer kamen. Um 10:30 Uhr ging es am Parkplatz der Brucher Talsperre los. So früh am Sonntagmorgen war der Strom der Spaziergänger um die Sperre noch nicht angelaufen. Wir bogen aber auch bald vom Uferweg ab und wanderten auf stillen Waldwegen den Hang hinauf. Die Täler, die wir bei gelegentlichen Ausblicken einsehen konnten, waren leicht dunst- oder nebelverhangen. Pilze - nicht nur der leuchtende, aber leider giftige Fliegenpilz - lockten immer wieder (besonders Lothar und Ursel). Hannelores Wegführung war raffiniert: Sie nutzte jede Möglichkeit, die Waldfläche auszunutzen.
Wir erreichten Dannenberg mit der sehenswerten Bank, auf der vor allen Dingen Norbert neue Kraft schöpfen konnte. Durch das tief eingeschnittene Tal eines Bächleins (Recherchen ergaben: es handelte sich um einen der zahlreichen Lambäche Oberbergs) erreichten wir schließlich Müllenbach. Auf einen Besuch der evangelischen Kirche verzichteten wir zugunsten des direkten Weges zu den Autos.
Hier verabschiedeten wir uns von Regina, Norbert, Ursel, Lothar und Wilfried Dehn, während Hannelore und der Autor (Anton) noch dem Restaurant Roger's zustrebten. Und siehe da - auf dem Weg begegneten wir Erika und Wolfgang, die am Restaurant auf uns gewartet hatten. Wir bewahrten sie vor einem Spaziergang auf der mittlerweile überfüllten Uferpromenade - bei Roger's gab es noch ein gutes Mittagessen. Anton


20200101 WhatsAppLogo_grün.jpg 11.10.2020 Sonntag: Durch Bergneustädter Berge - so geht's hoffentlich

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Leicht war's nicht: 7 Wanderer fanden sich am Sonntagmorgen in Bergneustadt. Es ging zunächst hinauf auf den Knollen. Der Weg, den ich aufgrund der Erfahrungen gestern (unglaublich steil, dabei kaum zu findender Pfad) abgeändert hatte, erwies sich als anstrengend, aber gut wanderbar.
Leicht keuchend erreichten wir nach einer knappen Stunde den Gipfel des Knollen. Natürlich musste auch der Aussichtsturm noch bestiegen werden: Eine Anstrengung, die sich lohnt, denn man wird durch eine 360°-Aussicht über die Berge und Täler des Bergischen Landes belohnt. Die Fotos deuten an, wie herrlich der Blick war (sie sind von der Vorwanderung gestern, aber heute sah es genauso aus).
Eine Zeitlang zog sich der Weg anschließend über einen Kamm (fast könnte man ihn Grat nennen) mit phantastischen Aussichten zu beiden Seiten,

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bevor es steil abwärts ging zur Rengser Mühle.
Billig ist dieses Ausflugslokal nicht gerade, aber hier zu essen lohnt sich. Die Qualität der Speisen ist hervorragend.
Es schloss sich ein längerer Hatsch durch das Rengstal und entlang der Aggertalsperre an. Dann wartete das dicke Ende auf uns: ein knackiger Anstieg auf den Hackenberg. Erneut ging es nicht ohne Keuchen ab. Auf Wohnstraßen, unterbrochen von Fußpfaden ging es schließlich wieder hinunter zu den Parkplätzen und unseren Autos.


Weitere Touren gibt es hier auf KLICK oder über die Seitenleiste "Wanderberichte"


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Wandern, Rad fahren, Nordic Walking, Spass haben

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