Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

SGVgehtApp Logo gross.jpg   05.09.2021 Peddenöde, von Marita und Siggi

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PeddeÖde-Geh-Filde. Die SGV- Sonntagswanderung am 5.September löste das Worträtsel.

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Durchweg schattige Waldwege kühlten uns an diesem spät-hochsommerlichen Tag.

Marita und Siegfried führten uns von Filde aus hinunter ins stille, grüne Wiesental der Ennepe.
Bald wanderten wir weiter im kühlen Bachgrund, um endlich steil hinauf auf die Filder Höhen zu klettern.

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Ja, wie? Schon wieder da? Wo sind die 14Km geblieben, fragten wir uns. Viel zu schnell war die wunderschöne Runde zu Ende, aber wir fanden reichlich Trost im Landhais Filde! Ach ja, FILDE ist ein richtiges, wenn auch kleines Dorf. Ganz am Ende einer Straße, tief im Bergischen. Danke, Marita und Siegfried!

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Peddenöde ist ein kleiner Ort, besitzt aber eine jahrhundertelange Industriegeschichte. Danke Lothar für Bilder und Text


SGVgehtApp Logo gross.jpg  20220101 Wanderführer Lothar.jpg 03.09.2021 Sehnsuchtsort "Wahner Heide"

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8 begeisterte WanderInnen erlebten jüngst eine bezaubernde Landschaft, die uns allesamt tiefenentspannt zurück ließ.

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Ein saisonaler Sehnsuchtsort: So etwas ist die Wahner Heide, am westlichen Rand des Bergischen Landes.
Viele Schilder weisen darauf hin, dass diese friedvolle, fast unberührte Natur aus erschreckend kriegerischen Gründen entstand.

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Der Blick vom Telegrafenberg geht scheinbar in eine andere Welt.

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Friedens-Schafe erhalten die Heideflächen. Idylle pur...

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Die Einkehr im Spitzen-Gartenlokal „Heidekönig“ krönte dieses besondere 10 KM Wandererlebnis.
Nächstes Jahr gerne wieder! ( Nur spontan planbar mit Sonnenschein und Heideblüte! )
Euer LOTHAR, SGVgehtApp macht`s möglich


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20220101 Wanderführer Norbert.jpg 21.08.21 Fahrradtour Marienheide über Kreuzberg

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Nach verschiedenen Verschiebungen der Abfahrtzeit erreichten letztendlich fasst alle Teilnehmer den vereinbarten Treffpunkt in Marienheide. Anreise mit der Deutschen Bundesbahn, ok, Akku vergessen, kann ja mal passieren. 10 EBiker und eine Biobikerin, der Begriff hat sich so bei uns im Club etabliert, starteten die SGV Marathon Tour über 42,x Kilometer. Der Radführer machte vor Beginn eine grobe Streckenbeschreibung, damit sich insbesondere das Biobike auf die oberbergischen Berge einstellen konnte. Auf ging es an der Firma Rüggeberg vorbei, dahinter musste eine kleine Stahlbrücke schiebend überquert werden.Vorbei an der Lingesetalsperre in Richtung Benninghausen. Danach der erste BERG. Was macht das BIOBIKE? Es mutiert zum Quattro und läßt sich vom motorunterstützten EBIKE hochziehen. Die Lösung gefällt. Also weiter mit Pausen über Rönsahl und Gut Haarbecke nach Wipperfürth-Kreuzberg. Die Quattro-Variante wurde dabei offensichtlich perfektioniert. Von dort ging es eigentlich nur noch bergab nach Wipperfürth, wo wir auf die uns allen bekannte Bahntrasse abbogen. In Marienheide erwarte uns dann die Bahnhofsgaststätte mit Stühlen, Tischen, Sonne und erfrischenden Getränken. Norbert SGV V1 (Bildklick für mehr Fotos, Strecke und Höhenprofil)


SGVgehtApp Logo gross.jpg 19.08.21 Hartegasse , Hönighausen und Brücke über die Sülz

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Na ja, schneller waren wir schon...  

Na super, es schüttet: Meine Frau braucht das Auto und ich brauche es auch. Du hast ja ein Moped….und Regenkleidung. Na super, in Regenkleidung letztlich zum Treffpunkt gefahren und dort die Wanderklamotten angezogen. Zumindest war es zu diesem Zeitpunkt bereits trocken, also es regnete nicht mehr. Den Treffpunkt hatten wir vorab verlegt, da wegen Überflutungen der geplante Parkplatz nicht nutzbar gewesen wäre.
Über die erste Brücke, die von Bauarbeitern noch instandgesetzt wird, ging es immer bergan auf geteerter Strasse bis nach Hönighausen, dort rechts ab in Richtung der Lindlarer Steinbrüche, die wir allerdings links liegen liessen. Durch einen Wald, der nur bei der Planung der Strecke noch vorhanden war, ging es über zugewucherte Stämme und Äste bergab. Leider wurde ein nasser Ast unterm Gras einem meiner Wanderfreunde zum Verhängnis, doch passiert ist letztlich nichts ausser einem Schreck für uns alle. In Heibach überquerten wir iene Stahlkonstruktionsbrücke , die das Hochwasser gut überstanden hatte, um den dortigen Weg bis nach Hartegasse fortzusetzen. Alles hat gepasst. Norbert V1 SGV     (Bildklick für mehr Fotos und Strecke)


SGVgehtApp Logo gross.jpg 14.08.2021 Bergischer Streifzug - Der Bierweg

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Bergischer Streifzug Nr.17: „Bierweg“ bei Bielstein. Um es vorweg zu sagen: Die Runde war eine trockene Angelegenheit, zumal wir bei allerfeinstem Sommerwetter wanderten!

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Dezente Hinweise auf Hopfen und Malz fanden sich am Wegrand, allein es fehlte am fertigen Produkt! (Aber wozu trägt der erfahrene Wanderer einen Rucksack?!)

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Wir mussten also auf nichts verzichten, und wurden reichlich belohnt mit herrlichen Aussichten in oberbergische Landschaften.

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Wir wanderten auf schattigen Waldpfaden, frisch gemähten (!) Rasenwegen, sehr steilen Anstiegen und herrlichen Panoramastrecken!

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Und die schmucken Weiler erfreuten uns mit Fachwerk und Blumengärten. Fazit nach 13Km in sportlichen 4h incl. Pausen: Wir sind begeistert! Danke Nina für diese schöne Tour! (Klick hier für Route und weitere Bilder)


SGVgehtApp Logo gross.jpg 11.08.2021 Bergischer Streifzug, Grafen- und Mönchsweg

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Dank SGV-geht App wanderten wir zu viert den Bergischen Streifzug Nr.6, den Grafen- und-Mühlenweg. Start und Ziel war nahe des Altenberger Domes. Imposant ragt er im Dhünntal auf. Massiv und filigran zugleich steht er da und seine ebenmäßige Schönheit lässt uns ehrfürchtig staunen.

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Wir umrundeten den Dom und pilgern durch das Dhünntal nach Odenthal.
Schatten und Schilder fanden wir reichlich auf der gesamten Runde.

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Im Flecken „Osenauer Hof“ entdecken wir das ebenso phantastische wie skurrile private Modell-Museum. Es beherbergt ein unfassbares Panoptikum an perfekten Holz-Modellen jeglicher Art und steht -einfach so- offen.
Unsere Begeisterung wurde wenig später von einem heftigen Schauer gedämpft, den wir-trocken- für eine Frühstückspause nutzten.

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Danach ließ sich die Sonne blicken, und zwei ordentliche Bergwertungen heizten uns zusätzlich ein. In sportlichem auf und ab durch Wald und Feld strebten wir endlich unserem Ziel in Altenberg zu.
In Wisskirchens wunderbarem Biergarten beschlossen wir stilecht die schöne Wanderung! LG Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 07.08.2021 Freiherr von Donner sei Dank - Bustour Möhne

Baron Freiherr von Donner sei Dank, seiner Idee 1891 das Gut Meinolf zu bauen, haben wir es zu verdanken, dass wir am 07.08.2021 ein schönes Ziel für einen gemeinschaftlichen Ausflug hatten. Unser Busfahrer Manfred, fuhr uns sicher bis zum Torhaus, dort war der Start für die Wandergruppe mit unserem V2 Anton.
Die „Bootsfahrer“ wurden von unserem Manfred noch bis zum Anleger an der Möhnetalsperre gefahren, und konnten sich noch einige Zeit die Beine vertreten, bevor es dann hieß: Schiff ahoi für eine Stunde!
Das Torhaus war als Pförtnerhäuschen für Gut Meinolf gedacht und wurde 1911 erbaut. Da die Zufahrt direkt, durch eben dieses Häuschen führte, war der Name Torhaus schnell gefunden.
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(Klick auf das 1. Bild -> Komoot)

25 Wanderer waren angereist, aber nur 8 fanden sich zur 10 km-Tour im Klangwald bereit: "Das Wetter..." Da half es nichts, dass Anton glaubhaft versicherte, er habe seinen roten Poncho dabei, es könne gar nichts passieren - die Zauderer glaubten ihm nicht oder trauten dem Poncho nicht.
So zogen die 8 Unverdrossenen schließlich los - bei herrlichem Sonnenschein und warmem, aber nicht zu heißem Wetter. Fast unmerklich steigend, lief die kleine Gruppe zunächst zur Baumharfe, die man mittels eines Seils zum Klingen bringen konnte. (Bilder auf Komoot über Bild1)

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Die nächste Station war die Klangwiege: Man legt sich hinein, greift durch die Löcher in den Seiten in die Saiten und genießt die Schwingungen der Töne.
Einige der Objekte sind zur Zeit in Reparatur, so dass sie nicht besichtigt werden können - ein Ansporn für eine spätere Wiederholung des Weges.
Die Gruppe erreichte den Möhnesee-Turm: 42 Meter erhebt er sich über dem Erdboden, 206 Stufen erwarten die Tapferen, die ihn erklimmen - und eine phantastische Aussicht im 360°-Bereich. (Die Fotos von oben entstammen allerdings der Vortour.)
Nach dieser kleinen sportlichen Einlage setzte die Gruppe ihre Tour über z.T. schmale Waldpfade fort.
Nach gut 2 Stunden erreichte sie das Waldlokal "Ralfs Hütte". Die Teilnehmer überlegten kurz, ob sie hier eine Jause einlegen sollten, entschieden sich aber schließlich dagegen: Bis zum Torhaus, dem Start und Ziel, waren es nur noch 3,8 km.
Kurze Zeit darauf erblickten die Wanderer das prachtvolle Jagdschloss Sankt Meinolf. Wirklich schade, dass man nicht näher an das Gebäude heran kam. Es bot wirklich einen überwältigenden Anblick.
Auf einem - teilweise asphaltierten - Sträßchen ging es zurück, vorbei an einem weiteren Klang-Objekt, dann über einen winzigen Waldpfad hinab zum Ufer des Hevesees, einem Nebensee der Möhnetalsperre.
Nach 3 Stunden war das Torhaus schließlich erreicht. Zum Glück gab es einige Plätze für die hungrigen Wanderer.

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Die Rundfahrt auf der Möhne brachte den ein oder anderen ins Staunen, denn der Wald im Sauerland ist noch in einem sehr gutem Zustand und nicht zu vergleichen mit Oberbergs Wälder. Dementsprechend präsentierte sich die Natur von ihrer besten Seite. Vorbei ging es auch am Haus Delecke, zur Zeit ein sehr gehobenes Hotel, dem man die 700-jährige Geschichte als Ritterburg nicht sofort ansieht.

Nach der Bootstour trafen sich Wanderer und Bootsfahrer wieder am Torhaus. Die Plätze waren, trotz sehr gutem Besuch von vielen Ausflüglern recht schnell gefunden und auch auf das Essen mussten wir nicht lange warten.
Heute bietet der Besitzer leckere warme Gerichte und wirklich riesige Kuchenstücke an, bei denen einige natürlich nicht widerstehen konnten.

Als Abschluss bot sich noch ein Rundgang durch den Kunstgarten an, viele nette Ideen wurden dort umgesetzt, Beete schön bepflanzt und einiges einfach hübsch in Szene gesetzt.

Als es gegen 16:00 Uhr Zeit zum Aufbruch war, waren wir alle rundum gesättigt und zufrieden. 

Der Vorstand hat mal wieder gute Arbeit geleistet und ihm gebührt ein: frisch auf, frisch auf, frisch auf und ein dickes Dankeschön, Regina

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 05.08.2021 Metabolon - Müllkippe? wird zum Wanderziel - Klick

20210805 Metabolon.jpgSteil bergan zu Beginn, und steil bergab zum Ende, das hat sicher den Einen oder die Andere an der Teilnahme abgeschreckt. So begannen wir unsere Wanderung mit 4 Personen, die teilweise auf allen Vieren den ersten, halbmetertief ausgewaschenen „Steig“erkämpften. Auf der Höhe angekommen  war es dann allen warm und die politischen Gespräche nahmen ihren Lauf.!

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Immer mit Blickmöglichkeit zum Metabolon ging unsere Tour weiter Richtung Horpe, wobei der Wanderführer das eine und andere Mal, die Strecke korrigieren musste. Bekannte Wege sind weg und neue „unbekannte“ sind hinzugekommen. Da, wo jetzt kein Wald mehr ist, gibt es ausgezeichnete neue Aussichten zu Ortschaften, deren Namen wir noch finden müssen. Nach einer Pause mit Bank und Steinplattentisch in Horse ging es über die kleine Lindlarer Kapelle zurück zum Metabolon in den dortigen Imbiss. Mit Wasser, Cola, Pommes und Brühwurst beendeten wir diese Tour bei angenehmen Temperaturen. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 01.08.2021 Westerwald - Willkommen in Lothars Paradies

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Willkommen im Paradies (Meiner Kindheit und Jugend)! „Ich hätte nie gedacht, das es im Westerwald soo schön ist“, war Alfons Kommentar ein ums andere mal wärend unserer Vorwanderung zurTour am 26.September. (Achtung: Wahlsonntag! Bis 17:00Uhr sind aber alle wieder zu Hause!!!) Hier in der „Kroppacher Schweiz“ hat sich die Nister tief in das devonische Gestein eingegraben.

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Über meinen alten Schulweg, durch Feld und Wald gehts hinab ins Tal und weiter über die Hängebrücke zur Helmerother Mühle. Wiesenwege, stille Pfade und eine weitere Fußgängerbrücke leiten uns weiter zum (ur-) alten Flecken Altburg.

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Blumenreich führt nun ein schmales Strässchen steil herauf zum Gelände der historischen keltischen Fliehburg. (Wälle und Tafel zu Ausgrabungen)
Jenseitig wandern wir erst schattig, dann aussichtsreich hinab nach Stein-Wingert, um in der Alten Mühle zünftig zu pausieren.

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Nach erfrischender Stärkung führt der Weg -romantischer gehts nicht- immer an der Wand lang zum Weiler Ahlhausen.
Und einen Steiwurf später erreichen wir den Höhepunkt der Wanderung: Das „Weltende“!

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Schwimmen oder balancieren?! Wir nehmen die trockene, aber für jeden leicht machbare Variante und sehen wenig später die „Bocksley“.

Dort beginnt die letzte Bergwertung, mit Blick zurück aufs Weltende, das bestimmt nicht am Ende der Welt liegt, sondern mitten im Paradies! Grüße von Alfons und Lothar.

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 30.07.2021 Haldy Turm - Hohe Warte Engelskirchen - Klick

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Heute geht es mit Alfons hoch hinaus zum Haldy-Turm und zur Hohen Warte. Wir starten unsere Wanderung auf dem Dorfplatz in Wiehlmünden und gehen ein Stück an der Agger entlang. Bei angenehmen Temperaturen fällt uns der Weg bis zum Haldy Turm noch leicht. Die gute Aussicht lädt dort zu einer Pause ein, leider haben unsere Vorgänger hier reichlich Müll hinterlassen. Weiter geht es bis zum Bauernhof Haus Ley, hier genießen wir Kulinarisches aus Alfons Küche. Vorher erfordert ein schmaler Pfad oberhalb des Aggerufers gute Trittsicherheit. In Bellinghausen freuen wir uns über die schönen Fachwerkhäuser und den gut sortierten Bücherschrank. Der Anstieg zur Hohen Warte ist dann wirklich sportlich, oben angekommen gönnen wir uns nochmal eine wohlverdiente Pause. Jetzt geht es hinunter ins Tal, bei Alfons warten Kaffee bergische Waffeln auf uns. Danke dir, Alfons, für diese schöne Wanderung und die gute Verpflegung!

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 29.07.2021 Ins Ommertal bei Lindlar-Linde - Klick das Bild

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Zu zehnt wandern wir heute auf dem Weg "L'Ommer jon!" durch das Ommertal bei Lindlar-Linde. Wir starten auf dem Parkplatz an der Josefsstrasse und gehen links die Straße entlang durch Frangenberg. Schnell zeigt sich, dass wir ein ähnliches Tempo haben, die Stimmung in der Gruppe ist gut und wir haben uns viel zu erzählen. Oberhalb von Spich halten wir uns links, durch einen Hohlweg gehen wir an Wiesen entlang und kommen in den Wald. Wir folgen dem gut markierten Weg, links geht es weiter in den Wald, hinunter ins Ommertal. Immer wieder begleitet uns der kleine Fluss. Bei Kaufmannsommer gibt uns der tief zerfurchte Weg einen Eindruck von der Kraft es Wassers beim Unwetter vor wenigen Wochen. In Rölenommer werfen wir einen Blick über den Zaun des Ommerhofs mit seinem schönen Garten. Schließlich durchqueren wir Müllersommer, bevor es steil bergauf nach Linde geht. Zum Abschluss lockt eine Erfrischung auf der Terrasse vom Haus Burger. Heute hat einfach alles gestimmt - wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Wanderung! Eure Steffi


 SGVgehtApp Logo gross.jpg 27.07.2021 Kapellensüng nach Oberbüschem - Klick das Bild

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Einen Spaziergang hatte ich für heute angekündigt, also eine langsame Wanderung, auch unter dem Aspekt, dass ich andere Teilnehmer als ansonsten erwartete. Und so war es denn auch! Allerdings habe ich während der Wanderung dann schnell gelernt, dass für einen Spaziergang „Steigungen“ vermieden werden sollten. Nächstes Jahr wird es also flacher werden. Pünktlich um 10 starteten wir elf Teilnehmer in Kapellensüng, um zum Campingplatz Oberbüschem zu spazieren (wandern). Zunächst ging es gut 2 km bergan, wobei viele kleinere Pausen berücksichtigt wurden. Der angedachte Pausenort war leider durch Bauzäune abgesichert. Einsturzgefahr, Unwetter lässt grüßen. Meterlange tiefe ausgewaschene Furchen, wegebreite Pfützen, herabhängende Äste, eine Wanderung wie aus dem Bilderbuch. Kein Regen, Sonne, Wolken, herrliche Aussichten bis Lindlar und Richtung Thier. Selbst eine wilde Orchidee wurde von Alfons entdeckt und stehen gelassen! Am Campingplatz machten wir nunmehr eine längere Pause, immerhin gibt es dort Tische und Sitzgelegenheiten, bei denen unser Helmut ein Gedicht aus den 1938 Jahren vortrug. Vorbei an einem Erdrutsch, direkt am Platz, der mit Betonlegosteinen abgesichert wurde, ging es nunmehr weiter Richtung Süng. Irgendwann sahen wir die Kirche in der Ferne und das angemeldete Unwetter in den Wolken. Trocken jedoch erreichten wir sehr knapp den Wanderparkplatz, wo ich mit einem lauten „Frisch auf“ verabschiedet wurde. Norbert V1

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 24.07.2021 Der Mühlenweg bei Kürten - Klick das Bild

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Unwetter-Warnung? Nicht mit uns: Um 10 Uhr standen 5 SGV-Mitglieder und 3 Gäste auf der Matte bzw. dem Parkplatz des Splash-Bads in Kürten. Bei leicht schwülem, aber trockenen Wetter ging es los, zunächst am Hang des Tals der Kürtener Sülz. Über Biesenbach erreichten wir Delling. Das Gasthaus lockte, aber so früh wollten wir noch nicht einkehren. Ein kurzer Blick in die Kirche musste aber sein. Drinnen war alles für eine Hochzeit vorbereitet. Ein Bassspieler übte für die musikalische Untermalung - etwas düster, wie wir fanden, aber wenn's den Menschen gefällt...
Weiter führte uns der Mühlenweg - vorbei an der Schultheismühle zur Olper Mühle. Was ist denn ein Schultheis? Laut Wikipedia und einer Infotafel "ein Beamter, der Schuld heischt", also jemand, der im Auftrag seines Landesherrn Geldbeträge eintreibt. Er war auch als Richter tätig.
An der Olper Mühle zog es einige der Wanderer 200 Meter abseits zu einem Honigverkauf, während die anderen die Schafe und -böcke bewunderten.
Bald darauf gelangte die Wandergruppe an eine Stelle, die ein offensichtliches Fake darstellte. Auf einem Ortsschild war "Olpe" zu lesen, obwohl weit und breit kein Biggesee zu erkennen war. Immerhin bot das Örtchen ein hübsches Café an. Hier konnten wir nicht "Nein" sagen.
Jetzt wurde der Weg aber wirklich gemein: eine heftige Steigung brachte uns nicht nur nach oben zu schönen Aussichten, sondern auch mächtig außer Atem. Es hatte etwas zu regnen angefangen, aber noch bildete der Regen kein Problem.
Ab Offermannsberg schlängelte sich der Weg als Waldpfad über die Höhe, bevor wir steil nach Waldmühle absteigen mussten..
Der Weiterweg nach Hommersmühle und Kürten erwies sich als vergleichsweise harmlos. In Kürten ging es aber noch einmal steil bergan - und der Regen war doch leider auch heftiger geworden. Wir ließen uns aber nicht entmutigen und überwanden die letzten nassen Kilometer schnellen Schrittes.
Vielen Dank für den gut ausgesuchten und getesteten Weg, Nina und Steffi!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 22.07.2021 Überraschungswanderung Steinbruch Lindlar - Klick das Bild

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14 mutige Menschen sind offen für Überraschungen: Wohin geht's? Wie lange werden wir unterwegs sein? Vom Lindlarer Marktplatz führt uns der Weg zum Rathaus. Wir überqueren die Straße und gehen auf einem Teilstück des Steinhauerpfades in Richtung Vorderrübach. Die gerodeten Flächen sind inzwischen teilweise mit Springkraut zugewachsen, erfreulicherweise wurde an anderen Stellen bereits aufgeforstet. Wir halten uns links, gehen eine Wiese hinauf und dann über einen schmalen Pfad in Richtung Hönighausen. Oberhalb von Hönighausen biegen wir links ab und freuen uns über das kühle Lüftchen im Wald. Nach einer Weile sind wir wieder auf dem Steinhauerpfad und werfen einen Blick in den Steinbruch. Inzwischen ist es ziemlich warm und wir sind froh, dass nur noch ein kurzer Teil der Strecke vor uns liegt. Gegen Mittag endet unsere Überraschungswanderung auf dem Marktplatz. Gut gelaunt verabschieden wir uns, die nächste gemeinsame Wanderung kommt bestimmt! In diesem Sinne, Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20.07.2021 Entlang des Scheelbachs - Klick das Bild

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Vom Treffpunkt an der Scheeler Mühle gehen wir in Richtung Dassiefen. Der plätschernde Scheelbach liegt rechts von unserem Weg. Gemächlich geht es den Weg hinauf, der kühle Julimorgen meint es gut mit uns. Wir blicken ins Leppetal und nähern uns der schönen Aussicht oberhalb von Dassiefen. Hier laden Bänke zu einer Pause ein. Weiter geht es durch den (ehemaligen) Wald, ein kleiner Pfad führt uns hinunter zur Burgruine Eibach. Wir genießen die bergische Idylle und kehren dann auf dem Rudi Hoffmann Pfad zurück zur Scheeler Mühle, wieder begleitet uns der Scheelbach. Eure Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 18.07.2021 Ins Purder Bachtal bei Hückeswagen - Klick das Bild

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Vom Wanderparkplatz ,Mul' in Hückeswagen starten wir mit reichlich Verspätung, da eine Teilnehmerin bereits bei der Anfahrt die Orientierung verloren hat. Auf dem Weg A6 gehen wir in den Wald und kommen bald im beschaulichen Weiler Röttgen an. Die Häuser und die große Pferdekoppel lassen wir hinter uns und folgen dem Weg hinab in den Wald. Schnell kommen wir an den Bachlauf der Purd. Die vom Wasser zerfurchten Wege und die überschwemmten Wiesen geben uns nur ansatzweise einen Eindruck vom Hochwasser der letzten Woche. Der Weg führt uns durch den Weiler Purd hinauf nach Oberburghof. Wieder kommen wir in den Wald und gehen durch die von Wiesen und Wald gesäumte Bachlandschaft zurück zum Ausgangspunkt. Danke an Ingrun für diese schöne Wanderung!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 18.07.2021 Ziel ist der Unnenberg

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Das Ziel unserer schönen Sonntagsrunde: Der Unnenberg.
6 Damen und 2 Herren wanderten von Müllenbach aus zunächst stetig bergab, durch grünen Waldpfad und das beschauliche Fleckchen Dahl bis indem Hrund der Thalbecke.

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Von nun an ging’s bergauf: Steil und vom Starkregen gezeichnet war der Weg, aber immer mit etwas Schatten versehen.

Ganze 150 Höhenmeter später eröffnete sich das erste mal ein Panorama mit Fernsicht.

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Zum Gipfel hin strahlte der Planet schon deutlich stärker, aber zum Ausgleich gab es immer ein wunderbares leichtes Lüftchen zur Kühlung.

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Top-Highlight der Wanderung war zweifellos der Rundumblick vom Unnenbergturm, den sich einige nicht entgehen ließen!

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 Dicht gefolgt von den Erfrischungen, die es zu dessen Fundament von Büdchen und Grill für uns gab. Der Rückweg über Dannenberg war uns eine genussvolle Sommerwanderung!

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Lieben Gruß und Dank an Nina, die diesen schönen Weg für uns geplant und erwandert hatte und leider heute arbeiten musste! LG Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 17.07.2021 Fahrradtour Gimborn - Kierspe - Klick Bild 1 + 2

DER HINWEG

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Ob es am gerade überstandenen Unwetter oder der Ferienzeit lag? Mit 4 Teilnehmern war die heutige E-Bike-Tour über märkische Höhen knapp besetzt. Das tat der guten Laune aber keinen Abbruch. Zu unserem Erstaunen tauchte dann auch noch unser V1 Norbert mit seinem Motorrad auf, um uns einen guten Weg zu wünschen.
Der startete dann auch gleich mit einem heftigen Anstieg, der eine der oberen Unterstützungsstufen erforderte. Über kleine Sträßchen erreichten wir bei Gogarten den Panoramaradweg, der aber nur für ein kurzes Wegstück inkl. Tunneldurchfahrt benutzt wurde.
In Rönsahl bewunderten wir kurz die ehemalige Kornbrennerei, in der heute Bier gebraut wird. Für eine Verköstigung war es definitiv noch zu früh.
Über verkehrsarme Straßen wurde dann gegen Mittag das Tourziel in Kierspe erreicht. In der Ortsmitte gibt es eine Bäckerei, die uns mit heißem Kaffee und kalten Köstlichkeiten versorgte.

DIE RÜCKFAHRT

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Den Rückweg nach Schloß Gimborn mussten wir dann zu dritt antreten. Der Akku von Antons E-Bike verlor zusehends an Kapazität, sodass er lieber den direkten Weg nach Hause wählte.
Ein kurzes Stück Bundesstrasse ließ sich nicht vermeiden, aber schon bald befanden wir uns wieder auf Nebenstraßen. Die Sonne hatte sich noch nicht durch die Wolken gekämpft, wodurch die Fernsichten leider eingeschränkt waren. An der Kaffeerösterei in der Nähe der Staumauer der Lingese-Talsperre legten wir eine weitere Pause ein, der Kaffeeduft war einfach zu verführerisch. Jetzt ließ sich auch die Sonne blicken, und wir radelten weiter über Marienheide hinauf zur Kapelle in Winkel. Das letzte Wegstück bis zum Schloß Gimborn verlangte sowohl den Bremsen als auch dem Antrieb der E-Bikes nochmal einiges ab. Radführer Jochen


SGVgehtApp Logo gross.jpg 15.07.2021 Lindlar Süttenbach - Für Pferdefreunde und Wetterfreaks, Klick

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Unwetter BERND hat uns alle geschafft und die Anreise nach Süttenbach zur geplanten Wanderung gestaltete sich mehr als schwierig, da bekannte Zuwege gesperrt, von Wasser überflutet oder schlicht wegen fehlender Strassen nicht benutzt werden konnten. Uns gelang letztendlich der Hinweg von Marienheide über Engelskirchen und der Leppedeponie, immer Berg oben!. Immerhin versammelten sich am Zielort, wenn auch extrem entschuldigt verspätet, 7 Wanderer um eine geplante Vortour zu erwandern. Über ausgespülte Wege, zermatschte Felder, immer noch tropfender Wälder, vollendeten wir unsere 7 km in annähernd 3 Stunden bei Sonnenschein und absolut trocken. Bis auf die Wäsche, denn das Saunaklima tat sein übriges. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 11.07.2021 Sonntagswanderung ab Wegescheid - Klick

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 10.07.2021 Wanderung auf dem Kräuterweg

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Sonnige Grüße aus dem schönen Naafbachtal, heute sind wir auf dem Kräuterweg unterwegs. Stephani Langmesser

"Unter der kräuterkundigen Leitung von Alfons"

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Der Kräuterweg von Seelscheid bis zur Eifel. Gleich zu Beginn machten wir eine fabelhafte Entdeckung:
Das höchst originelle Kulturhaus Seelscheid, voller Bilder und Kunstwerke vieler Künstler. Hier finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

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Sommerblumen und wildes Gemüse begleiteten uns auf Schritt und Tritt, allesamt benannt und erklärt von Alfons, unseren wandelnden Kräuterlexikon. Mein Faforit sind die üppigen Blütenknospen des Wiesenbärlauches, sie ergeben mit Butter, Knoblauch, Pfeffer und Salz ein wunderbares, duftig-aromatisches Gemüse!

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Ein Baumverhau zwang uns zur Umgehung mit mühsamer Kraxelei.
In der Pause verwöhnte Alfons uns mit Wildkräuter-Teigtaschen, die er noch am frühen Morgen gebacken hatte!

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Ein gestrandetes UFO, ein Stück vom Dom und ein historischer Leichenwagen regten unterwegs unsere Phantasie an.

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Ja, sind wir denn hier in der Eifel?! Plötzlich standen wir vor dem „Gasthof Aubach“ in Hengasch. Bis zum Startpunkt, wieder bzw. immer noch, in Seelscheid war es nun nicht mehr weit. Gut 16Km in ebenso kurzweiligen wie sportlichen 5,5h. Herzliches Dankeschön an Alfons, deine Erkärungen und Hinweise haben unseren Blick auf die vielfältige Natur enorm erweitert und die Teigtaschen waren superlecker!

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Bilder von Lothar, Danke Euch allen


SGVgehtApp Logo gross.jpg 07.07.2021 Linder Kringel

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„Linder Kringel“ am Dienstag Nachmittag: Ideales Wetter nach Dauerregen zuvor.
Zu fünft erwanderten wir eine sportliche, sehr abwechslungsreiche Runde. Blumensatte Gärten schmückten die Weiler.

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Bewacht von überdimensionalen Ameisen. / Im vorbeigehen wurden unsere Lateinkenntnisse abgefragt.

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Am Himmel über Reudenbach begeisterten uns 14(!!!) Milane gleichzeitig.

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Und eine erfreuliche Meldung an die SGV-Gemeide: Ninas Hund Fello wird immer zutraulicher, und hat seinen Hüte-Instinkt entdeckt:
Er hält die Gruppe zusammen und achtet unermüdlich darauf, dass niemand zurück bleibt oder verloren geht!

Glücklicher Beschluss der Wanderung: Einkehr im Haus Burger wie in alten, „normalen“ Zeiten!
Besonders gefreut haben wir uns, dass Beate als Gast dabei war, sie hatte im Kölner Stadtanzeiger (!) von der Wanderung gelesen.
10Km in 2,5h, leichtes auf und ab, etwas Asphalt war auch dabei. Danke Nina!


SGVgehtApp Logo gross.jpg 04.07.2021 Overather Pilgerweg

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Elf gut gelaunte Menschen machten sich auf den Weg von Overath nach Marialinden. Der Bergische Streifzug Nr. 16 - der Overather Pilgerweg - führte uns auf gut markierten Wegen steil bergauf in den Wald, über Wiesen und durch kleine Ortschaften. Weite Ausblicke in die sattgrüne Landschaft und interessante Informationen auf den Schautafeln machten diese Wanderung entlang der sieben Fußbälle zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Bei drückender Hitze sind wir gestartet, bei Starkregen kehrten wir zum Ausgangspunkt zurück. Ein Glück, dass Alfons eine Abkürzung kannte! Der guten Laune konnte der Regen nicht schaden - wir verabschiedeten uns am Overather Bahnhof und haben die nächsten gemeinsamen Wanderungen schon fest im Blick. Eure Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 27.06.2021 Vier Wanderfreunde starten ab ENTE

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Entlang der Rothen Furth ( gerodete Furth ) .Ein Gehöft aus dem Jahr 1715 gibt diesem Weg den Namen.

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Zur Junkermühle , eine alte Getreidemühle , die erstmals 1383 erwähnt wird.

 

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Weiter über die L 286 , Dahlerhöhe, Minzenbach .Eine kleine Pause mit Frischgebackenem von Lothar und Blick auf Delling.

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Richtung Hamböcken, der Wasserscheide zwischen der Großen Dhünn und der Kürtener Sülz.
Mit einem letzten Fernblick geht es wieder hinab in den Wald. Es hat mal wieder Spaß gemacht, Eure Ingrun


SGVgehtApp Logo gross.jpg 24.06.2021 Vorbei an den ehemaligen Fischteichen von Rameil und der Blütenpracht an der Wanderstrecke

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Es war mal wieder soweit: Corona erlaubt Wanderungen mit Freund und Freundin. Also trafen sich laut Wanderprogramm 9 Begeisterte und ein überforderter Hund. Treffpunkt Marktplatz ging es dann an der Kirche vorbei und auf Schleichwegen, die selbst eingefleischte Lindlarer nicht kannten, zur Bahntrasse Lindlar. Dieser folgten wir bis zur Sülztalstrasse, um dann an den Teichanlagen von Rameil entlang zu wandern. Leute, alle Teiche zugewachsen und die Fischreiher in den Bäumen suchen nach Futter. Leider gab es auch dort nicht die sonst reichlich vorhandenen Weinbergschnecken zu finden und so "spazierten" wir weiter zum LVR Freilichtmuseum , um nach der Parkdurchquerung, der über und über mit blühenden Sträuchern lockte, die nächstgelegene Eisdiele aufzusuchen. Die im Bau befindliche Burn-Out-Klinik haben wir dabei links liegen gelassen. Hoffen, das wir die niemals brauchen. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20.06.2021 Zwischen Federath und Büdingen -
                             es geht auch ohne Wanderführer :-)

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Ulli wollte die Wanderung führen, aber um 14 Uhr waren nur Ingrun, Lothar, Dorothea und ich da - Dorothea auch nur wegen eines Wanderheftchens, das ich gar nicht dabei hatte. Ich rief Ulli an. "Ja", meinte er, "ich war pünktlich um 10 Uhr am Start, sonst niemand." Der Irrtum war schnell aufgeklärt, telefonisch erklärte er uns die Route, und wir machten uns auf den Weg. Bei leicht schwülem Wetter - zum Glück war es nicht so heiß wie in den letzten Tagen - liefen wir nach Schalken (nein, nicht 04), dann über eine Wiese und überflutete Wegstücke nach Heckhaus. Wir durchquerten wunderschöne Laubwälder und traten dann auf eine Wiese mit sensationeller Weitsicht hinaus.
Wir hatten Esinghausen gerade durchquert, ruhten uns auf einer Bank etwas aus, da tauchte Ullis Wagen plötzlich auf der asphaltierten Straße auf. Er bedauerte das (gar nicht so schlimme) Missgeschick noch einmal und lud uns zur Entschädigung auf ein Getränk im Bergischen Hof in Marialinden ein. Nun ja - der Weg zum Parkplatz war nicht mehr weit, aber - wieder zwischen Laubbäumen - wunderschön. Und der Abschluss in Marialinden ließ sich sehen. Vielen Dank, lieber Ulli, für die gute Wegbeschreibung und den tollen Abschluss! Soweit, so gut, Euer Anton V2


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Wandern, Rad fahren, Nordic Walking, Spass haben

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