Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Die Einladung zur Mitgliederversammlung 2022 wurde heute am 08. Januar 2022 versendet.


Information:


Aktuelles zu Corona Vorschriften NRW:
Wir müssen kontrollieren und werden dazu die CovCheckApp benutzen.
Wir bitten also um entsprechende Beachtung und Mitführen des Impfzertifikates

1. Max. 10 Personen oder wir teilen die Gruppe passend auf
2. Führen einer Teilnehmerliste durch den Veranstalter
3. Geimpfte: Kontrolle der Zertifikate über CovCheckApp, Corona App oder Einsichtnahme, kein Antigen-Test nötig bei Wanderungen, Radtouren, Nordic Walking
4. Impfbefreite: Attest, weniger als 6 Wochen alt (gerne dann mit Antigentest)
5. Genesene: weniger als 3 Monate zeitlicher Abstand zum Laborbefund oder QR-Code
6. Ungeimpfte oder ohne Zertifikat dürfen sich leider nicht beteiligen (außer Impfbefreite)
7. Gaststätten/Restaurant: 2G +Antigentest (24 Std) oder 2G Boosterimpfung (21.01.22)


 Wanderberichte der letzten Wochen


SGVgehtApp Logo gross.jpg 21.01.2022 Bever - Egen - Neye

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Die üblen Wetterberichte für den heutigen Tag konnte unsere SGV-geht-App-Wanderung nicht stoppen. Zum Start in Oberröttenbach lachte uns jedoch die Sonne!

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Klaus und Pepsi führten uns auf tiefgründigen Feld- und Waldwegen oberhalb der Bevertalsperre vorbei bis an den Rand von Egen, und dann hinüber zum Beginn der Neyesperre. Unterwegs lernten wir den Schafsbock Otto kennen, der am liebsten mitgewandert wäre.

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Der Wald schützte uns vor dem eisigen Nordwind. Höhepunkt der Runde war zweifelsfrei die Einkehr im Gasthaus an der Staumauer.

14 Km in gut 3h an der sehr frischen Luft haben uns allen richtig gut getan! Danke Klaus für die schöne Runde! Euer Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 18.01.2022 Lingese - Röhnsahl - Ohl - Lingese (Norbert)

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Kurz und knapp gesprochen hatten wir drei Wanderer jede Menge Spass und gute Unterhaltung.
Allerdings geriet diese Wanderung unter ungewohnten Zeitdruck, denn die veranschlagten 2,5 Stunden wurden mal locker überschritten.
Fehlende Wege, die durch Baumfällarbeiten nicht wieder hergerichtet wurden, knietiefe Schlammwege, verursacht durch schwere Geräte auf ehemals lockeren Waldwegen und überlaufende Bächlein, die Wiesen zu Auslaufzonen machten, wir diese aber queren mussten. So war das nicht geplant.
Bloss nicht auf den vielen Metern von Abfallholz ausrutschen, und nicht wieder die Schuhe voll Wasser laufen lassen.
Es war schon spannend. Doch am Ende überraschte uns meine Frau mit heissem Kakao am Fahrzeug.
Alles ist wieder gut und keiner verletzt. Eine Vortour hätte sicherlich Sinn gemacht. Norbert (V1)


SGVgehtApp Logo gross.jpg 16.01.2022 Ab auf den Steinberg mit Lothar

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Corona macht uns fertig und dann immer diese Kontrollen der Ausweise. Aber wat mut dat mut. 

19 wanderlustige SGVler trafen sich am heutigen Sonntag in Bühlstahl, um in getrennten Gruppen, bzw. mit großem Abstand zueinander, den Steinberg zu erklimmen. Der Steinberg ist der höchste Punkt der Gemeinde Lindlar und liegt oberhalb von Frielingsdorf-Scheel. 

Leider mussten wir unsere Fahrzeuge, trotz Fahrgemeinschaftsbildung, im Matsch parken, da anderweitige Möglichkeiten anfänglich nicht zur Verfügung standen. Nachdem dieses Problem durch Lothar, unseren heutigen Wanderführer, gelöst wurde, ging es zunächst ausschließlich bergan, wobei rechts und links des Weges Zeichen ehemaligen Bergbaubetriebes zu erkennen waren. 

Der Tunnel könnte die steilen "Abfahrten" etwas ebener gemacht haben, erkundet haben wir ihn allerdings nicht. Oberhalb Scheels wurde eine anständige Pause eingelegt und wie neuerdings üblich, mit Schokolade, Pralinen, Obst und Obstler, mit und ohne Alk. durchgeführt.
Ein Streitgespräch von Pepsi mit vorbeiziehenden Hunden wurde sogar von allen während der Pause gutgeheissen.

Die Ruine Neuenburg liessen wir im Weiteren rechts liegen und errichten das Ziel, wunderbar gelegen, mit grandiosen Aussichten bis zum nächsten Baum. Dem Nebel sei Dank. Nichtsdestotrotz hatten alle Spass und erreichten nach knapp 10 km wieder die Fahrzeuge. Einem unserer Gäste hatte die Tour und die Menschen so gut gefallen, das es spontan Mitglied wurde, klasse Klaus, Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 13.01.2022 Rund um den Honsberg (Much)

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SGV-geht App um den Honsberg (Much). Ab der Fischermühle im oberen Naafbachtal führte uns Klaus mit Pepsi den traditionellen Wanderweg „Weisses Dreieck in schwarzem Quadrat“. Winterlich war’s, und der zähe Hochnebel zauberte eine fast unwirkliche Stimmung.

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Deshalb schauten wir weniger in die Landschaft als auf manche Kuriosität und Kunst am Wegesrand.

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Wald- und Wiesenwege wechselten sich ab, dazwischen hübsche Dorfstraßen, immer im ständigen Auf und Ab. 

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Auf dem Zenit der Runde, am Rand von Much, schaffte es die Sonne zum ersten mal durch den Dunst, und bald strahlte sie vom blauen Himmel.

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Gut 11 Km in 3h incl. Pausen beschreiben eine flotte Wanderung. Danke an Klaus für die schöne Tour! Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 09.01.2022 Auftaktwanderung zur Kapelle in Burg

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Die SGV-Auftaktwanderung 2022 in aller Kürze: Schön und erfolgreich.
Obwohl die ursprüngliche Organisation in die Corona-Tonne gekloppt werden musste und der Vorstand mit dem Wanderführer spontan einen Plan B aus dem Hut zauberte.
19(!) Teilnehmer hatten auch bei Kälte und Schneeregen Spaß und wanderten in 2 Gruppen a‘ 8 auf verschieden langen Wegen um unterschiedliche Ankunftzeiten zu erreichen..

Den „gemütlichen“ Teil der Veranstaltung hatten wir ins Freie verlegt, und als Überraschung empfing Nina die beiden Wandergruppen nacheinander (!) mit heißem Tee und Kürbissuppe an der Marienkapelle in Burg. Herzlichen Dank für deine Arbeit! Kleine Snack-Spenden komplettierten das Menü.

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Danke an Christa und Reiner Breidenbach, die ihre Verbundenheit mit dem SGV zeigten indem sie trotz Handycap und nasskaltem Usselwetter den Weg auf die Burg fanden und uns obendrein noch mit selbstgebackenem Hefezopf verwöhnten.

Beim Eintreffen der „Weitwanderer“ machte sich Gruppe 1 schon wieder auf den Heimweg, der mit einem heftigen Eisregenschauer gewürzt wurde.
Als Ausgleich erhaschten die Weitwanderer dafür noch die ersten Sonnenstrahlen des Tages..

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So verlief unsere erste offizielle SGV-Wanderung des Jahres zwar unorthodox, aber wenigstens einigermaßen coronakonform. Und auf einen wohligen Sofa-Nachmittag freuten sich alle Teilnehmer um so mehr. Danke auch an Markus, der spontan und ortskundig die Kurzgruppe führte.
Fehlen noch die Routenbeschreibungen? Kurz: Lindlar-Böhl-Burg 2,5Km, 1h. Lang: Lindlar-Weyer-Horpe-Schöpfungskapelle-Horpetal-Burg 5Km, 1,75h. Euer Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 07.01.2022 Klönwanderung um den Lindlarer Steimel

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Aus unserem Klönnachmittag haben wir eine kurze Klönwanderung rund um den Lindlarer Steimel gemacht. Sechs kommunikative Menschen gehen schnellen Schrittes durch den Freizeitpark, begutachten die Baustelle am Schloss Heiligenhoven und haben sich viel zu erzählen: Corona, Krippen, E-Autos, Wetter, Burn- out Klinik .... Zwischendurch hören wir sogar spontan rezitierte Gedichte von Heinz Erhardt. Weiter geht es in Richtung Unterheiligenhoven. In der Dreifaltigkeitskapelle bewundern wir die kleine Krippe , bevor es hinauf geht in Richtung Vossbruch. Dort machen wir eine kurze Pause hinter der Johanneskapelle und bestaunen die liebevoll gestaltete Krippe im Freien. Nun bekommen wir auch noch eine Gesangseinlage geboten! Inzwischen hat es sich eingeregnet, es ist kalt und zwischendurch fallen einige Flocken. Zügig gehen wir zurück zum Marktplatz und freuen uns jetzt auf einen gemütlichen Nachmittag zu Hause. Eure Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 31.12.2021 Silvesterwanderung zur Jugendherberge Lindlar

Was für ein Tag, 28.Dez. 2021, Ministerpräsidenten beschließen den Start der neuen CORONA Schutzverordnung und keiner (kaum einer) weiss wie man damit umzugehen hat.
Brauchen wir 2G, brauchen wir 2G+, sind wir ein Sportverein oder gehen wir „nur“ wandern? Also die entsprechenden Bürgertelefone von NRW und OBK angerufen und widersprüchliche oder gar keine Antworten erhalten.
Die besten Infos kamen definitiv vom OBK und danach haben wir dann auch unsere Wanderung durchgeführt.

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Ein Klick aufs Bild führt zu weiteren Bildern und einer der Wanderstrecken.

Zwei Gruppen zu 10 Personen die vom Vorstand mit der CovPassApp geprüft wurden, machten sich auf unterschiedlichen Wegen zum vereinbarten Ziel, der Jugendherberge in Lindlar. Dort hatte der Vorstand bereits mit diversen alkoholfreien Punsch und Tassen das Ankommen vorbereitet und für entsprechende Abstände mit Ansagen gesorgt.
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Leider konnten das angedachte Lagerfeuer nicht angezündet werden, da weder in der Jugendherberge jemand anzutreffen war, noch es eine Genehmigung seitens Ordnungsamt oder Feuerwehr gegeben hat. Nun denn, so sei es!

Kurz nach Ankommen der einzelnen Gruppen, die unterweg offensichtlich einige schöne Kunstwerke fanden, wurde das „Buffet“ erweitert, 
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denn viele der Wanderfreunde hatten Leckereien, bis zur Flasche Champagner, mitgebracht.
Die musste einfach weg.
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Nach einer vergnüglichen Stunde spazierten alle wieder, getrennt in zwei Gruppen, zurück zum Marktplatz und verabredeten sich auf viele Wanderungen in 2022.
Guten Rutsch und bleibt gesund. Norbert (V1)


SGVgehtApp Logo gross.jpg 29.12.21 Rechts und links der Leppe

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Der SGV-geht auch-App am hellsten der trüben Tage „zwischen den Jahren“. Links und rechts der Leppe wanderten wir von Gimborn über Recklinghausen zur Nordhelle nach Wegescheid und Herreshagen, von dort hinunter nach Jedinghagen und über ein Zwergendorf und Erlinghagen wieder zurück zum Startpunkt. Nur in den Ortslagen gingen wir auf Asphalt, ansonsten freuten wir uns über überraschend gute, trockene Waldwege. 

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Das Wetter klarte zusehends auf, und so konnten wir die vielen „ neuen“ Aussichten von den entfichteten Höhen noch besser genießen. >=12Km in sportlichen 3,5h incl. Pausen schöner Wanderrunde verlangen eine Wiederholung in der warmen Jahreszeit! Lothar

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 26.12.2021 Erster Winter-Weihnachts-Verdauungsspaziergang

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Welch ein Vergnügen! Unerwartet viele SGVler haben sich für diese SGVgehtApp-Tour angemeldet und so ging es bei frostigen Temperaturen ab Bahnhof Marienheide los um am Hochzeitswäldchen die ersten Informationen loszuwerden. Das es sich nicht nur für die Menschen in Marienheide gut wohnen läßt, darauf lässt das folgende Bild wohl schliessen. Die Anwohner tragen es offensichtlich mit Humor, denn der dortige Bewohner lebt dort schon länger......

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Aber auch wir brauchten eine kurze Pause und stärkten uns mit Weinachtslikor und Lebkuchenplätzchen unterhalb der Brucher Sperrmauer

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Durch die eisigen Temperaturen fanden wir im Weiteren aufgeplatzes altes Holz mit Feeneis und einige Pferde die uns ihr dichtes Winterfell zeigten.

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Eine, so hoffe ich, angenehme Kurzwanderung, wo einiges über Marienheide erzählt werden konnte. Norbert (V1) Über eine Wiederholung wird nachgedacht!


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SGVgehtApp Logo gross.jpg 14.12.2021 Marialinden und Naafbachtäler (Lothar)

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Am 14. Dezember dank SGV-geht-App erfolgreich der grauen Tristesse getrotzt!
Um 10:00Uhr starteten wir am Marialinder „Dom“ um zunächst in die feuchten Gründe der oberen Naafbachtäler zu pilgern. Die schönen Waldwege unserer Erinnerung hatten sich jedoch in tiefe Schlammpfade verwandelt. Und so balancierten wir tastend, rutschend und hüpfend in den Talgrund und gelangten dann, deutlich trockener, jenseitig hinauf ins Pferdedorf Falkemich.
(S.SGV-Wanderung v.25.2.21) Viele freundliche Huftiere ließen sich im Vorübergehen die Nase streicheln.
Weiter ging’s, jetzt durchgehend auf Asphalt, hinunter zur Fischermühle (Speiselokal), dann hinauf nach Niedergrützenbach und hinüber nach Birkenhof, um über Meegen bald wieder in Marialinden zu landen.
Das Wetter war trübe, aber trocken, und wir 4 Wanderer*innen und Hund Simba waren ganz glücklich und sehr zufrieden über 8Km in gut 2 h.


SGVgehtApp Logo gross.jpg 09.12.2021 Bei den Exmoorponys (Lothar)

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Ein Lob auf die SGV-geht-App! Und die funktionierte so: Alfons und Lothar schlugen einen Termin vor, Klaus lieferte die Route samt Führung, 4 weitere Wander*innen gesellten sich noch dazu und Petrus gab uns seinen Segen mit sonnigem Winterwetter.
Start und Ziel am Lindlarer Schloss. Klaus führte uns den Trimm-dich-Pfad, an Huts vorbei und dann hinauf auf die aussichtsreichen Höhen der Bergischen Rhön. Auf dem Rückweg die Exmoorponys gegrüßt, durch Vossbruch und an der Johanneskapelle vorbei (Waldkrippe!) zurück in den Schlosspark. Danke an Klaus (und Pepsi) für 3 wohltuende Wanderstunden, und an Alfons für die Stärkung unterwegs.
Besonders gefreut haben wir uns über 2 „ neue“ Wander*innen,
den die Runde so gut gefallen hat, dass sie umgehend unserem Verein beitreten wollen!

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 04.12.2021 Von Köln nach Weitblick (Romanus)

[08:55, 4.12.2021] Romanus Lüke: Ich und der Glühwein kommen alleine.... Sandra hat von gestern noch Muskel Kater..
[15:12, 4.12.2021] Romanus Lüke: Schön war's gewesen...14 km ...verbunden mit Glühwein, Schnaps, sowie interessanten Gesprächen -
vorweihnachtliche Stimmung sogar mitten im Wald

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SGVgehtApp Logo gross.jpg 20.11.2021 Der "Wipperfürther Heimatweg" (Lothar)

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Der Wipperfürther „Heimatweg“ zeigte uns überzeugend, warum dieses Gebiet das feuchteste des Rheinlandes ist. 7 fröhliche WanderInnen plus Pepsi und Simba erwanderten die 11 Km an einem -sowas von- typischen November-Niesel-Nebeltag. Der Weg war abwechslungsreich, Asphalt wechselte mit Matsch, dafür lag die Weitsicht bei nahe Null. Schade. Trotzdem hatten wir viel Spaß und freuen uns auf die nächste Wanderung! Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 11.11.2021 Rund um den Lüdderich (Klaus)

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Am Mittwoch bei 3 Grad und strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg rund um den Lüdderich.

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Als Highlight gab es eine wunderbare Aussicht auf Köln und die Kölner Ebene, sowie als Belohnung eine Kaffeerunde zum Schluss.(Euer Klaus)


SGVgehtApp Logo gross.jpg 06.11.2021 Auf zur Kaffeerösterei Pagnia (Norbert)

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Ein Klick auf das Bild zeigt dir weitere Fotos und die Strecke

Frau nicht da, Auto unterwegs, die Sonne lacht. Also kurz auf SGVgehtApp mitgeteilt, das es "gleich" auf einen Kaffee um die Linge, zur Kaffeerösterei gehen soll. Wer kommt mit? Und siehe da, schnell hatten sich 2 Mitwanderer samt Hund gefunden und erschienen rechtzeitig am Startpunkt. Durch leuchtende Wälder mit neu geschaffenen Aussichten überquerten wir den ersten Berg um einen angenehmen Blick über die recht leere Talsperre zu haben. Erstaunlich wie viele Wanderlustige unterwegs sind. Pünktlich um 12 erreichten wir die Rösterei, wo bereits Gäste auf Einlass warteten. Unser Begleithund musste natürlich seine Pfoten auf das helle Sofa legen, na ja, es gab ja Putzzeug zum reinigen. Bei leckerem Kaffee auf dem Beistellweinfass und Kuchen auf Teller auf der Hand, weil wir halt auf der Couch ohne Tisch saßen, ließen wir es uns gutgehen. Hat Spass gemacht und gerne kommen wir wieder, Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 31.10.2021 Kraxeln an der Hömel (Anton)

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Ein kurzer, aber steiler Anstieg am Rand eines Steinbruchs - und unglaubliche Aussichten vom Gipfel aus.

Das Foto stammt allerdings von der Vortour: Sonnenschein gab es heute nicht. Aber es blieb trocken.

Klickt die Bilder, verlinkt auf Komoot, und ihr seht weitere Bilder und das Streckenprofil.

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Steil war ja angesagt, aber das es fast unaufhörlich nach oben ging, das war für einige Teilnehmer doch schon schweißtreibend. Der Lohn der Mühen: Geniale Aussichten, in den Steinbruch hinab, in der Ferne zur A4 Autobahnbrücke und wer es erkennen kann, bis nach Lindlar zur Klause. Tolle Tour, Danke Anton, Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg 27.10.2021 Die "Rentnertour" (Lothar)

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Mindestens so abwechslungsreich wie Wege und Landschaft waren unsere Gespräche bei der „Rentnertour“ am Mittwoch. Mit befreundeten Wanderern aus Berg.Gladbach durchstreiften wir die östlichen Hügel und Täler des Brungerst, dem Lindlarer Hausberg. Die 7 Senioren meisterten auch die „Bergwertungen“ mit ordentlicher Kondition. Am Top-Ziel Klause belohnten wir uns mit einem kleinen Mittagsimbiss im Cafe‘. Danach ging’s nur noch bergab!        7Km, 220Hm, Gesamtzeit 3,5h und viel Spaß! Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 21.10.2021 Der Waldmythenweg bei Waldbröl (Lothar)

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Auf dem Waldmythenweg. Früh trafen wir uns an der Vierbuchermühle. Gleich zu Beginn der Wanderung begrüßte uns der Wald mit goldenem Laub-Konfetti-Regen um uns ins Thema „Waldmythen“ einzustimmen.

Das wär‘s aber auch mit Mythen gewesen, hätten uns nicht 11 große Tafeln am Wege viele Sagen, Märchen und Geschichten von Tieren und Menschen des Waldes nahe gebracht. Wir hatten jedoch noch weit mehr Spaß an den guten Wegen, den sportlichen Aufstiegen und den schmucken Dörfchen.

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Und am Wetter, dass zwischen Dauerregen (gestern) und Sturm (heute) für uns eine hübsche Pause eingelegt hatte.

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Der Panarbora-Baumwipfelpfad grüßte am Scheitepunkt der Runde.

Wander-glücklich vollendeten wir (6) nach 14Km und 3,5h die Tour. Herzlichen Dank an Alfons, der uns diesen besonders gelungenen Rundweg empfohlen hatte! Euer Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20.10.2021 Der Waldmythenweg bei Waldbröl (Steffi)

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Unterwegs auf dem Waldmythenweg bei Waldbröl-Vierbuchermühler. Vor lauter Gesprächsstoff wird die Komoot-Aufzeichnung leider erst verspätet gestartet. Schlechtes Wetter ist für den Mittag angesagt, wir starten also frühzeitig. Der Weg ist gut markiert und die bekannten Infotafeln der 'Bergischen Streifzüge' versorgen uns auch hier mit Wissenswertem. Durch den Wald, über Wiesen und durch kleine Weiler mit schmucken Fachwerkhäusern führt uns diese abwechslungsreiche Wanderung. Unterhalb des "Baumwipfelpfads" bietet sich uns ein ungewöhnlicher Blick nach oben und Diskussionsstoff über das Bauwerk. Rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen sind wir zurück am Ausgangspunkt, der Vierbuchermühle. Eure Steffi


SGVgehtApp Logo gross.jpg 16.10.21 Der Freundschaftsweg

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Früh, um 09:00Uhr fanden wir uns, noch ein wenig fröstelnd, im kalten Frühdunst dieses herbstlichen Oktobermorgens um den „Freundschafts-    weg“ zu erwandern. Die 17-Km-Runde verbindet die Ortsteile Seelscheid und Neunkirchen und erinnert gleichzeitig an ihre Verbundenheit mit ihren Partnergemeinden.

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Noch lange mühte sich die Sonne mit dem zähen Dunst.

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Alfons hielt aber dagegen und stärkte uns mit Kräuteressenz und leckerem Selbstgebackenem. (Dass er dafür schon um 05:00Uhraufgestanden war, verdient unseren größten Respekt!) Danke!  Gegen Mittag, schon am Scheitelpunkt der Runde, führte uns Beate in ein nettes Café in Neunkirchen wo wir süß und aromatisch verköstigt wurden.
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Dann hatte die Sonne endlich die Oberhand gewonnen. Vom blauen Firmament ließ sie nun Gärten und Wälder oktober-goldig erstrahlen.

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Wir 9 WanderInnen (und 2 Hunde) hatten große Freude an Wegen, Natur, Gesprächen, frischer Luft und Freundschaft: Kurz, es war das reine Wandervergnügen!       Euer Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 15.10.2021 Ins Lindlarer Sülztal

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Pünktlich zum Start unserer Wanderung hört es auf zu regnen. So können wir gut gelaunt hinauf zum Hahnenzell gehen. Der Ausblick auf Lindlar ist noch wolkenverhangen, über eine erneute Tour bei besserem Wetter wird schon nachgedacht. Wir überqueren die Kreisstraße bei Kemmerich und gehen talabwärts über Waldbruch und den Dörrenberg ins Sülztal. Die stark befahrene Sülztalstraße lassen wir quasi links liegen und gehen stattdessen parallel dazu über eine große Wiese, dann durch einen matschigen Siefen und hinauf in den Wald. Der Ausblick auf das Kirchdorf Linde begleitet uns auch hier. Ein Stück weiter können wir auf das Viadukt im Sülztal schauen. Wir erreichen den Brückenhof und gehen ein Stück auf dem Bergischen Panoramasteig. Der Weg führt uns bald rechts hinauf und wir sehen die St. Rochuskapelle. Hier endet unsere kurzweilige Herbstwanderung mit schönen Aussichten, interessanten Gesprächen und leckeren Zwetschgen aus Morkepütz. Steffi


 

SGVgehtApp Logo gross.jpg 10.10.2021 Von Drabenderhöhe über Brächen

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Herrliches Oktoberwetter und dann mit Freude(n)*innen (meine Güte) unterwegs zu sein. Was gibt es Schöneres. In Drabenderhöhe traf sich also der SGV Lindlar mit mehreren Gästen und startete wohlgelaunt, ob des Wetters, zu der von Anton geplanten Tour durch belaubte Wälder Richtung Brächen. Kaum Holzschnitt von zerfressenen Tannen und Fichten, stattdessen richtiger Laubwald. Die kühle Frische dieser Riesen tat richtig gut. Nach gut der halben Strecke gab es die übliche Pause, in der wir uns gegenseitig durch Pfefferminzplättchen, Mars, Tomaten und Getränken verwöhnten. Am Zielpunkt angekommen verabschiedeten sich dann einige der Teilnehmer, die Verbliebenen spazierten noch zur gebuchten Pizzeria, wo sie bei Pizza, Nudeln und Döner noch einige Zeit netten Gesprächen nachgingen. Norbert V1, 


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20220101 Wanderführer Lothar.jpg 09.10.2021 Ausflug in das "Homburger Ländchen"

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Die wichtigste Planungshilfe für eine gelungene SGV-geht-App-Wanderung ist der Wetterbericht. Auf der Suche nach unterbewanderten Regionen der Lindlarer Umgebung wurden wir mit dem „Homburger Ländchen“ fündig. In dieser Kombination ergab sich eine sehr gelungene Wanderung. 

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Und so fanden wir uns im Schatten der Bonten Kerke zu Marienberghausen, pilgerten hinab ins Bröltal und jenseitig wieder hinauf gen Heddinghausen. Im nächsten Tal fanden wir nach kurzem Strassentransfer und einem Stück alter Bahntrasse den Pfad hinauf zum Schloss Homburg.

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Ja, das Schloss! Schon von weitem grüßte es immer wieder aus dem herbstlichen Waldgrün. Obwohl optisch und kulturell unser schönstes Ziel, zwang uns mangelnde Gastronomie zu einem Abstecher ins hübsche Nümbrecht, um dort mit Eis und Kaffee unsere Speicher aufzufüllen.

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Selbst einige Asphaltpassagen auf der Rückrunde konnten unseren Wandergenuss nicht schmälern! Zu viert + Dackelin erfreuten wir uns in 5h an 18Km! Euer Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg  07.10.2021 Der letzte Klön-Nachmittag in 2021

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Lecker ist es gewesen. Bei frisch gebackenen Waffeln mit heißem Kaffee oder Tee hatten wir 6 Teilnehmer jede Menge zu erzählen; vom anstehenden Urlaub, über den Brand in der Habbach, von verschiedenen gesundheitlichen Einschränkungen und natürlich vom Wetter. Politik war kein rechtes Thema, da traute sich wohl heute keiner ran. Nach dem einen oder anderen Bierchen verabschiedete sich die Truppe dann ins Wochenende, nicht ohne das unser V1 auf zwölf Wiederholungen in 2022 verwies.
Jeden ersten Freitag soll ein derartiger Klön-Nachmittag stattfinden. Der Vorstand ist gespannt. Norbert V1


SGVgehtApp Logo gross.jpg  03.10.2021 Impressionen Wanderfreizeit "Thüringer Freunde"

Wanderfreizeit 2021 – Eitorf (Sieg)

Beinahe wäre sie (fast buchstäblich) ins Wasser gefallen – die traditionelle Wanderfreizeit zusammen mit den Wanderfreundinnen aus Thüringen, die 2021 ursprünglich an die Ahr gehen sollte. Doch die geniale Wanderwartin des SGV machte es unter Mithilfe des 1. Vorsitzenden möglich, stattdessen 4 Wandertage in Eitorf an der Sieg zu verbringen.

Wir kamen sehr frühzeitig kurz nach 14 Uhr in Eitorf an. Doch wie im bekannten Märchen der Gebrüder Grimm riefen uns 6 fröhliche Thüringerinnen zu: „Wir sind schon da!“

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Trotzdem wurde es beinahe 16 Uhr, bis wir endlich unseren ersten Spaziergang antreten konnten: einen Stadtrundgang durch Eitorf. 11 Wanderinnen bestaunten die schönen Villen und die alte Zigarrenfabrik, die der 2. Vorsitzende bei der Vorwanderung lokalisiert hatte. Nach etwa 1 Stunde Wanderzeit wurde es den tapferen Wanderinnen aus Thüringen jedoch zu viel: Den Siegpark besichtigten nur noch die Wanderwartin, der 2. Vorsitzende und Dieter Haustein, und auf den Aufstieg auf den Keltertberg – einen ehemaligen Weinberg – verzichteten am Ende alle. Stattdessen suchte man ein berühmtes Café, das Kaffeekränzchen, auf und besichtigte die dort verkauften Kuchen- und Eisspeisen.

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Am nächsten Tag fuhr die Wandergemeinschaft mit der Bahn nach Merten, um von dort den Siegsteig in Richtung Eitorf zu erwandern. Nach ein paar Metern Asphalt im Ort schwang sich der Pfad gleich durch wunderschönen Laubwald in die Höhe. Währenddessen hatte der 2. Vorsitzende sein Gefährt verbotenerweise an die Storkenhütte gebracht und dort Sekt, Orangensaft und von der Wanderwartin höchstpersönlich gebackenen Kuchen im Unterholz versteckt. Er stellte das Auto zwecks Transports etwaiger Fußkranker an der Hütte ab und machte sich daran, der Gruppe entgegen zu gehen. Wo sich diese befand, konnte er nicht wissen, da die Wanderwartin aus leicht verständlichen Gründen nicht damit einverstanden war, ihm ihren Standort per Messenger zu verraten. Trotzdem gelang es ihm nach etwa 1½ Stunden, die Truppe zu finden und mit ihnen zur Hütte zurückzukehren. Eine überflutete und tief verschlammte Wegpassage, die er bei der Vorwanderung durchwatet hatte, konnte umgangen werden. Dabei wurde jedoch der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben, denn der steile asphaltierte Weg bergab war gefährlich rutschig. Der Weiterweg durch ein schönes Wiesental war dann aber trotz des wohl kürzlich aufgebrachten Belags eine Freude. Der anschließende leichte Aufstieg wurde durch wunderschöne Aussichten versüßt, ebenso durch die Leckereien an der Hütte.

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Freitag, 1. Oktober: Die Wandergruppe startete unter Führung der Wanderwartin von Merten in Richtung Blankenberg. Der Weg war sehr angenehm, die Steigungen hielten sich in Grenzen. Allerdings dauerte alles etwas länger als erwartet. So kam es, dass einige Wanderfreundinnen unter großem Hunger litten und sich im nächstbesten Lokal – einem jugoslawischen Restaurant – stärkten, in dem eigentlich allenfalls etwas flüssige Nahrung zu sich genommen werden sollte. Wir wissen ja alle, was es mit Gerichten in jugoslawischen Restaurants auf sich hat. Mit frischem Mut ging es an die restliche Wanderung, die durch ein beschauliches Beisammensein in einem Weinlokal in Blankenberg gekrönt werden sollte. Die Wirtin hatte extra für die Wandergruppe Zwiebelkuchen gebacken, der zum Federweißen verzehrt werden konnte. Die oben erwähnten Wanderfreundinnen gaben jedoch nur ein gequältes „Ich kann nicht mehr“ von sich. Zu sehr quälte sie die Reue nach den Freuden des Fleisches, die sie genossen hatten. Das Geheimnis der langen Strecke enthüllte sich, als man herausfand, dass man die zusätzliche Wanderung zum Bahnhof vergessen hatte (weitere 2 km, die durch einen Abstecher zu einer Milchtankstelle noch etwas verlängert wurden).

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Samstag, 2. Oktober: Erneut war Merten der Startpunkt. Diesmal ging es durchs Tal nach Blankenberg. Erstaunlich – auch dieser Weg wurde durch viele Steilhänge aufgelockert, die auf schmalstem Pfad durchquert werden mussten. Der Weg wurde durch einen knackigen Aufstieg nach Blankenberg gekrönt. Nach einem leichten Mittagessen ging es an die Rückkehr zum Bahnhof, da der 2. Vorsitzende zu einer Hochzeit nach Hause eilen musste. Dummerweise gelang es ihm nicht, rechtzeitig ein Handyticket zu lösen, so dass die gesamte Gruppe eine Stunde auf dem Bahnsteig verbringen musste. Trotzdem fuhren alle gut gelaunt zum Hotel zurück. Antonius (V2)20211003 Wanderfreizeit_9.jpg 20211003 Wanderfreizeit_10.jpg


SGVgehtApp Logo gross.jpg 20220101 Wanderführer Lothar.jpg 27.09.2021 Bis an das "Ende der Welt"

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Bis ans Weltende…. Wie das Ende der Welt ist, wissen wir nicht. Aber fest steht: das Weltende ist feucht! Jedenfalls für unserem lieben Mitwanderer Erhard L. Ein glatter Trittstein der „Steinsel“ bescherte ihm ein erfrischendes Bad in der Nister. Wir starteten am WP Flögert, der gar nicht so leicht zu finden war: Wolfgang fragte am örtlichen Wahllokal nach dem Weg. Spontane Gegenfrage: „Wollt ihr mit Lothar wandern?!?“ Der Frager war Erhard L., der uns zusammen mit Guntram W. aus Helmeroth begleiten sollte. In diesem Bereich des Nistertales gibt es keine Durchgangsstraße, und entsprechend still ist die idyllische Landschaft. Erstes Highlight: Die Hängebrücke zur Mühle. Elegant und leicht schwingend überspannt sie das klare Wasser der Nister.

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Ein Wiesenweg leitete uns zur nächsten Fußgängerbrücke. Sie verbindet das kleine Flögert mit dem winzigen, uralten Altburg.
Auf schmalem Fusspfad gelangten wir zu den 3 Häusern, die auf hohem Ufer im Zentrum einer wunderschönen Naturarena liegen.

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Nach kurzer Pause dort stiegen wir hinauf auf die bewaldete Höhe der keltischen Fliehburganlage, die dem Weiler auch den Namen gab. An den Resten der jahrtausende alten Wallanlagen vorbei wanderten wir hinüber zur „Spitzen Ley“, einem herrlichen Aussichtsfelsen über dem kleinen Ort Stein-Wingert.

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Dieser Höhepunkt wurde wiederum getoppt durch Ambiente, Service und Köstlichkeiten im Gartenlokal Steiner Mühle.

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Wohlgestärkt strebten wir nun unserem eigentlichen Ziel zu. Der teils seilversicherte ehemalige Schulweg(!) führte uns nach Ahlhausen und zuletzt ans Ziel, da wo es nicht mehr weiter geht: Wir standen am „Weltende“!
Einzig eine traditionelle Steinsel vermittelt hier eine trockene Nisterüberquerung-sofern man trittsicher ist und etwas Glück hat! Fast allen gelang der Balance-Akt, nur Erhard L. hatte Pech…(s.o.)

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Dackel Pepsi zeigte sich solidarisch und bevorzugte ebenfalls die nasse Variante. Vorwiegend trocken pilgerten wir danach an der Nister entlang zurück zum WP Flögert, wo wir uns von unseren Begleitern und der herrlichen Kroppacher Schweiz mit dem Wunsch verabschiedeten, hier wieder zu wandern. 10 WanderInnen und 1 Dackel, erinnern sich gerne an Sonnenschein, Spaß, Abenteuer und 15Km Glück! Euer Lothar


SGVgehtApp Logo gross.jpg 25.09.2021 "Kaffee und Kuchen" im "Altes Amtshaus"

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Nachdem wir uns nach dieser Corona Angelegenheit ja wieder treffen durften, wenngleich mit Auflagen, haben zu der Einladung des Vorstands fast 40 Mitglieder zugesagt.

Das "Altes Amtshaus" hatte die Plätze im Innenhof unter einem Pavillion für uns hübsch eingedeckt und so konnten wir bei unlimited Kaffee und unlimited Kuchen den Nachmittag geniessen. Der Vorstand kam natürlich nicht drumherum eine kurze Ansprache zu halten und so erfuhren die ersten SGVler von den neuen Plänen für 2022. 

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Es sollen die Klön-Nachmittage wieder aufleben, Wanderungen im ebenen Gelände stattfinden, einen Spaziergang im Lindlarer Park geben, sowie ein organisiertes Grillfest im "Bolzenbacher-Hof". Das wir in 2022 dann auch noch unser 40 jähriges feiern werden, das war offensichtlich niemandem bekannt.

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Es war eine bunte und lustige Angelegenheit altbekannte und neue Gesichter zu sehen, die sich sichtlich freuten, Kontakte wieder herzustellen oder neu aufzubauen. So liessen es sich alle gutgehen und bald bildeten sich kleinere Grüppchen, die sich im aufgestellten Zelt gut verteilten. Schnell kam nach den süßen Sachen das ein oder andere Bierchen auf den Tisch, den korrekt gekühlten Wein ließ man sich schmecken, und schon war der Nachmittag auch schon vorbei. Alles gelaufen wie bestellt und geplant.

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Besonders freute sich der Vorstand über zwei Mitglieder, die durch die Benennung der Planungen für 2022 ihre Kündigungen zurückzogen, sowie durch einen Neuzugang.
Willkommen beim SGV-Lindlar.
Na wenn das nicht mal ein gutes Zeichen für unsere SGV-Zukunft ist.

Wir, der Vorstand, sagen DANKE
Norbert (V1)


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Wandern, Rad fahren, Nordic Walking, Spass haben

Wir befinden uns im Zentrum des Wanderparadieses Bergisches Land, der wunderschönen Stadt Lindlar und freuen uns, wenn die nachfolgenden Seiten Dich dazu ermuntern würden als

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In diesem Sinne ein fröhliches "Frisch auf“

das sind unsere Passionen