16. Juni 2024 Mit Werner auf dem Höhlenweg

Wir sind 13 Wanderer, einschließlich der 4 Gäste, die bei leichter Bewölkung pünktlich um 10:30 in Ründeroth, direkt an der Agger, losmarschieren.

Entlang der Hangseite wandern wir ein Stück direkt entlang der Agger, ehe wir uns nach links wenden, den Hang hinauf bis Stiefelhagen. Dort biegen wir links ab, weiter den Berg hinauf, bis wir nach einer Weile an eine Wegkreuzung kommen. Hier biegen wir scharf nach links ab und gehen einen Kiesweg hoch zum Haldy Turm (Tipp von Alfons), der einen schönen Blick ins Tal bis hinüber nach Bielstein bietet.

Nach kurzer Rast geht es stetig leicht abwärts- wir auf dem Weg zur Höhle auf das sogenannte Windloch treffen. Etwas dahinter machen wir an einem schönen, von Kindern gebauten, Zwergendorf Rast und genießen zwischen den Zwergen unsere mitgebrachten Köstlichkeiten.

Gestärkt geht es weiter dem Walbach entlang zur Aggerhöhle. Noch ein kurzer Blick zum Eingang und zur Infotafel bevor es weiter, einen breiten Waldweg, abwärts geht in Richtung Ründeroth. Wir überqueren noch die Hauptstraße, wandern entlang der Agger zurück zu unserem Parkplatz und sind glücklich zurück bevor leichter Regen einsetzt.


13. Juni 2024 Mit Alfons im Schimmelhau

In Unterkaltenbach machten wir uns auf den Weg nach Brächen. Ein Anstieg von 264 Höhenmeter und 90 min. Laufzeit lag vor uns.

Zügigen Schrittes ging es bergauf bis uns die ersten schönen Aussichten erwarteten.
Ein Blick auf Engelskirchen im Morgendunst und eine kleine Trinkpause später ging es weiter bergauf.

Oben angekommen ging es durch Verr und Drabenderhöhe hinunter ins Kaltenbachtal.
Am Blockhaus hinter dem 5 Weihern bauten wir unser typisches SGV-Buffet auf.

Der weitere Weg führte uns durch Kaltenbach vorbei an dem ehemaligen Rathaus von 1870.
Am Schlupfplatz in Unterkaltenbach nahmen wir noch einen Drink zum Abschied und beendeten unsere Tour

Danke fürs mit Wandern, bis demnächst, Alfons.


12. Juni 2024 Aktiv mit Handicap - oder auch ohne - "Nümbrecht" mit Regina und Norbert

Heute trafen sich zehn SGVler, um aktiv am Vereinsleben unserer Handicap-Mitglieder teilzunehmen. Dazu luden wir nach Nümbrecht in den Kurpark ein, um von dort aus zunächst den Park und später die Einkaufsstraße zu besichtigen. Im Park schossen wir das erste Gruppenbild unter den riesigen Mammutbäumen – diese boten sich einfach perfekt für einen Fototermin an. Ebenso faszinierten uns die Kois im Kurpark-Teich.

Immer wieder überraschte uns die Schnelligkeit und Beweglichkeit eines elektrischen Rollstuhls, der von unserer Christa gesteuert wurde. Der Eingang zur reservierten Kirchenbesichtigung war zwar nicht sehr groß, doch bei einer behindertengerechten Kirche war es für Christa ein Kinderspiel, den Rollstuhl mit Rainer in die Kirche zu fahren. Dort wurden wir mit live gespielter Orgelmusik empfangen. Der Organist kam unserer Bitte nach, die Orgel richtig laut zu spielen – die Bässe waren beeindruckend!

Als der Regen einsetzte, kürzten wir unsere Strecke und kehrten in der örtlichen Brotmanufaktur PanPan zum Kaffee ein.

Unser Wanderfreund Helmut stellte leider noch fest, dass er einen Platten an seinem Fahrzeug hatte, der aber mangels Wagenheber nicht vor Ort behebbar war. Daher rief Ingrid externe Hilfe herbei, die wir dann allerdings nicht mehr abwarteten.

Insgesamt war es ein netter Tag, und wie Norbert immer sagt: "Ich liebe es, wenn ein Plan gelingt."

Durch Klick auf eines der Bilder gibt es weitere Bilder durch eine Verlinkung zu Komoot.com


07. Juni 2024 Klön Treff mit Marita

Beim heutigen Klön -Treff trafen wir uns in Schmitzhöhe an der Kirche und tranken erst einmal ein Gläschen Sekt !


Dann gingen wir gut gelaunt zum Schloss runter.
Bei dem schönen Wetter konnten wir draußen vor dem Schloss unseren Kuchen genießen.
Norbert und ich hatten noch ein großes Stück Punschtorte bekommen .
Einfach lecker.
Es wurde natürlich viel geklönt!

Anschließend gingen wir wieder zur Kirche!
Das war wieder einmal ein schöner Klön- Treff. Danke LG Marita


06. Juni 2024 Schloss Georghausen mit Gertrud

Guten Morgen SGV, hier mein erster Wanderbericht!

Start unserer Wanderung war die Kirche in Schmitzhöhe und bei schönstem Wanderwetter ging es rechtzeitig Richtung Georghausen zum Schloss.

Die Informationenstafel gab das nötige Hintergrundwissen. Durch das wunderschöne Kollenbachtal erreichten wir den kleinen Ort Oberkollenbach und erfreuten uns über das friedliche Zusammenleben von Federvieh mit einem jungen Wildschwein.

Für Nachhaltigkeit sorgt ein kleiner Bücherschrank und da die örtlichen Schafe bereits geschoren sind, hoffen wir mal auf angenehme Temperaturen.

Weiter wanderten wir durch den Wald, und fanden hinter Engeldorf für unsere Pause einen schönen Platz. Die Bilder sprechen für sich. Ein Baumstamm war der Büfetttisch und das Angebot begann herzhaft. (Dips und Brot von Ingrun👌🏻) Zum Nachtisch Obst und Süsses.

So gestärkt ging es abwärts ins Sülztal und und die steile Himmelsleiter hinauf. Oben wählten wir nicht den Weg durchs Paradies, sondern blieben auf gewährten Wald-und Wiesenwegen. Ein letztes Gruppenfoto entstand dann noch auf der Panoramabank oberhalb Kalkofens.

Schön das Ihr mit mir meine "Hausstrecke" gewandert seid, Gertrud


01 Juni 2024 Höhenwanderung

Wanderung von Oesinghausen rauf nach Lobscheid und zurück.
Am Stausee ging die Wanderung los.


Hinauf zum Eckberg waren es 210 m, bei dem optimalen Wetter sahen wir auch kein Problem darin.


Auf dem Anstieg musste doch bald die erste Trinkpause eingelegt werden.


Noch einen Blick ins Tal und weiter ging es auf die Anhöhe mit Blick auf Lobscheid.


Unsere Pause auf dem Eckberg rückte näher. Auf 375 m Höhe wurde unser Picknick auf einer Bank angerichtet.


Es war für jeden Geschmack etwas dabei.


Unser Starpunkt kommt in Sichtweite.

Danke fürs mitwandern, es war ein schöner Tag. Gruß Alfons

 


30. Mai 2024 Mit Ingrun "Durch Wiesen und Täler"


Der Parkplatz liegt direkt am Wald und führt uns nach Röttgen mit seinen weiten saftigen Wiesen.


Von hier führt ein Pfad tief in ein schmales Tal. Hier haben Stürme ihr Werk vollbracht .


Doch dann nach einer kleinen Kurve öffnet sich vor uns das Purder Bachtal, das seit 2006 unter Naturschutz steht.
Hier schlängelt sich auf 6 km der Purder Bach als größter Zufluss zur Großen Dhünn.


Vor uns liegen viele Kilometer auf denen wir durch herrliche Wälder (Buchen, Erlen, Eichen) gehen, die immer wieder Blicke auf naturnahe Bachabschnitte freigeben.
Kein Wunder: Umfasst doch das Flusssystem des Purder Bachtals 35 direkte und indirekte Zuflüsse.


Wir queren wasserreiche Stellen.


Finden trockene Abschnitte und ein Platz für das obligatorische Picknick.


Bochen und die Purder Mühle sind erreicht.
Und ein weiteres Tal führt uns zum Parkplatz zurück. Eine abwechslungsreiche Runde.
Angenehm ruhig und still. Bachgeplätscher, Vogelgezwitscher, grasende Schafe und Kühe, Esel und Pferde.
Und das Wetter hat uns nicht enttäuscht. 

Danke, dass ihr mitgewandert seid. Gruß Ingrun


29. Mai 2024 Mit Regina und Norbert zum Hülloch

Ein Klick auf das Bild führt zu weiteren Bildern und der Strecke

Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von 99% und sechs Absagen entschieden wir fünf Unerschrockenen, die geplante Tour durchzuführen. Regen konnte uns nicht aufhalten.

Unser Weg führte uns vorbei am Marienheider Heilteich, der gerade umgebaut wird, durch den Park der psychiatrischen Klinik und am Galvanikbetrieb der Firma Risse entlang. Über Wiesen, von denen normalerweise eine tolle Aussicht möglich ist, ging es weiter nach Winkel zur Hubertuskapelle für unsere erste Pause. Jetzt schien bereits vermehrt die Sonne, sodass der Limoncello besonders gut schmeckte.

Nur noch 1,5 km trennten uns vom Hülloch, einer Höhle, die wir besichtigen wollten. Schnell war die kurze Strecke geschafft und der Höhleneingang gefunden. Nach einer Gewöhnungsphase an die dortige dämmrige Dunkelheit konnten wir die beeindruckende Breite und Tiefe der Höhle genießen.

Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein mit weiteren SGV-Mitgliedern bei Kaffee und Kuchen in einem örtlichen Marienheider Café.

Ich liebe es wenn ein Plan gelingt, Norbert


25. Mai 2024 Rund um Kürten-Dürscheid


In Kürten-Biesfeld ist offenbar immer etwas los: Morgen werden die Straßen für das Radrennen "Rund um Köln" gesperrt und heute findet der Internationale Dorflauf statt.

Dessen Motto "flach ist woanders" galt auch für unsere heutige Wanderung, die uns immer wieder Steigungen bescherte. Auf abwechslungsreichen 12 Kilometern durchquerten wir einige Weiler rund um Biesfeld, konnten rheinisch- bergische Ausblicke genießen und dabei so manche Neuigkeit austauschen.
Der kleine Platz vor der Kirche in Offermannsheide bot sich für das obligatorische Wanderpicknick an, wie immer war die Auswahl reichhaltig. Gegen Mittag kehrten 11 zufriedene Wandervögel zurück nach Kürten-Biesfeld, rechtzeitig vor Beginn des Dorflaufs und den damit verbundenen Straßen.

Danke für die gemeinsame Wanderung und bis zum nächsten Mal! Steffi


23.Mai 2024 Über Merlenbach nach Breidenbach

Kurzentschlossen und noch im Urlaubsmodus lud ich zur heutigen Wanderung ein.


Leider wurde von Idioten ein Horn der Ziege am Steinkühlerbrunnen abgetrennt.

Sechs gut gelaunte Wandersleute machten sich jetzt auf einigen Querwegen durch Lindlar in Richtung Merlenbach auf den Weg.

Die Wege waren zum Glück abgetrocknet, sonst wäre es sehr rutschig gewesen.

Vor Breidenbach verlief ein Weg ins Nichts und wir mussten einen Teil der Strecke zurück gehen.

In der nähe von Linde fanden wir einen idealen Rastplatz und das Rucksackbüffet lies keine Wünsche offen. Einfach sehr lecker.

Nach ca. 16 km und 4,5 h Wanderung erreichten wir geschafft Lindlar und am neuen Museum zeigte keiner mehr Interesse.
Vielen Dank fürs mitwandern - es hat mir sehr viel Spaß bereitet.

Gruß Markus


21. Mai 2024 Mit Antonius auf dem Panoramasteig 5A


Ein Klick auf das jeweilige Bild (Heute / Vortour)führt zu vielen weiteren Bildern und dem Streckenverlauf

Testwanderungen hin oder her: Richtig los geht es doch erst, wenn die angekündigte Runde wirklich beginnt. Das Wetter dräute etwas, der Wetterbericht noch viel mehr. Trotzdem fanden sich 8 SGVler*innen und 4 Gäst*innen pünktlich um 14 Uhr an der Marienkapelle in Lindlar-Burg ein.

Die ersten 500 Meter brachten uns gleich auf die gewünschte Betriebstemperatur: Es ging straff bergauf, und wir wollten ja wegen der Wetterdrohungen auch nicht so langsam gehen.

Dann hatten wir den langgezogenen Kamm zwischen Lindlar und dem Aggertal erreicht - und konnten nur noch die prachtvolle Aussicht bewundern. Sicher, bei blauem Himmel wäre es noch schöner gewesen, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert.

Gut 1 km weit blieben wir auf dem Kammweg, dann ging es über einen Wiesenweg abwärts. Schon nach 300 Metern bogen wir auf einen Kammweg ein, der uns zum Naturschutzgebiet Bolzenbach brachte. Im kleinen Gehölz liegt hier ein Steinbruch, der 3 ausgewilderte Ponys beherbergt. Diese wiederum sorgen dafür, dass sich hier Gelbbauchkröten und Geburtshelferkröten wohl fühlen. Leider hatten sich die Ponys wohl wegen des heraufziehenden Gewitters in die Büsche verzogen. Vielleicht hätten wir sie gefunden, wenn wir unseren Weg durch den Steinbruch fortgesetzt hätten. Wieder war es das drohende Wetter, das uns davon abhielt.

So setzten wir unseren Weg über Bolzenbach und Altenrath fort.

Der letzte Anstieg zurück auf den Kamm brachte die Schweißdrüsen noch einmal ordentlich in Schwung. Aber wir erreichten das Ziel gerade eben noch im Trockenen, bevor sich das Gewitter über unsere Autos (und das Fahrrad von Markus) ergoss.

Wir freuen uns auf die Fortsetzung Nr. 6, die an der Rochuskapelle in Kemmerich beginnt. Euer Antonius


17. Mai 2024 Ins Naafbachtal mit Klaus und Pepsi

Ins superschöne Naafbachtal:      Und - siehe Bild: Soviel zu den angekündigten Unwettern!
Vom Start -in Overath- führte uns Klaus auf traumhaften Pfaden am steilen Ufer der Agger entlang bis an die Grenzen von Vilkerath, und weiter über Berg und einem romantischen Tal hinauf bis zum Marialinder Dom.


Unterwegs retteten wir noch eine Blinde Schleiche. (Blindschleiche)


Hinter Marialinden tauchten wir ins quellenreiche, stille, naturgeschützte Naafbachtal ein. Die Wege sind hier zwar mitunter von humoser Natur, aber die autofreie Auenlandschaft, ohne jeglichen Verkehrslärm (außer ein paar Flugzeugen), ist ein richtiges Wanderparadies.

Fast schon übersatt von so viel üppiger Natur, wurden wir in der Hofschaft Halzemich noch mit Kunst am Wege beglückt.


Auf der Höhe gab es zur Entspannung den Panoramablick aufs Siebengebirge bis fast nach Frankreich, ehe wir wieder ins Aggertal hinunter stiegen. Ein paar Mal das Flüsschen überquerend, ging es auf Wiesenpfaden zurück zu den Autos. Gut 16 Km/4h auf herrlichen Wegen bei bestem Wetter waren ein reiner Wandergenuss! Danke an Klaus für die Führung. (Das angekündigte Unwetter erwischte uns zu Hause auf dem Sofa )


15. Mai 2024 Eine Runde an der Strunde, heute mit Lothar

Mit einer flotten Runde an der Strunde trotzten die Kurzwanderer dem „Un-Wetterbericht!“
Sonne statt Regen begleitete uns auf den Wegen von Herrenstrunden bis hinunter zur Alten Dombach.

Meistens wanderten wir auf herrlich schattigen Waldpfaden, oft unter majestätischen alten Buchen.
Bald erreichten wir das großartige Häuserensemble der Alten Dombach, das Gladbacher Papiermuseum.
Einige der historischen, ebenso beeindruckenden wie skurrilen Objekte sind im Aussengelände anzuschauen.

Bei einerstilvollen Rast mit allen Zutaten stärkten wir uns für den Aufstieg zur Igeler Höhe.
Herrliche, schmale, verschwiegene grüne Pfade begeisterten uns den Hang hinauf bis nach Rommerscheid.
Kleines Highlight am Wege: Der DOM spinkst durch die Blätter!
Das schmucke Rommerscheid glänzt mit vielen aparten Anwesen.

Wir überquerten die freie Igeler Höhe und dann nahm uns ein langer Hohlweg in Empfang, der uns stracks hinunter bis nach Herrenstrunden führte.

Die (13) glücklichen Wanderer*innen verabschiedeten sich, eine kleine Abordnung feierte die Wanderung noch im Museumscafe.
Danke Euch allen (13) für den entspannten Wandertag! (7Km, 140Hm, 3h), Lothar


09. Mai 2024 Vatertagstour mit Mann und Frau, wow

1. Gemischte Vatertagstour: Mit Prickelwasser starteten wir in den Bilderbuch-Morgen.
2. Gleich hinter Volkenrath lockte uns die erste Höhe.
3. Mit herrlichen Ausblicken in die sattgrüne Oberbergische Landschaft

4. Im Weiler Feld wurden wir heimlich beobachtet.
5. Herrlich kühle Wege erfreuten  uns am idyllischen Angfurter Bach.
6. Wir retteten wir einen Maikäfer! Der war noch unterkühlt und träge. Er wanderte mt bis Büttinghausen, dort wilderten wir ihn im Garten wieder aus.

7. Am Dreisbach fanden wir den schönsten Pausenplatz. Nur getoppt vom legendären SGV-Buffet, heute mit Sekt!
8. Angenehm kühle Waldwege, weite Wiesenbreiten und aparte alte und neue Dörfchen durchwanderten wir, auf sanft auf- und absteigenden Wegen.
Ganz oft eingerahmt von goldenem Ginster.

9. Viel zu schnell war Volkenrath wieder in Sicht. 12Km/3,5h genussvolles Wandern waren für uns (10) viel zu schnell vorbei.
Danke für Eure Freundschaft! Lothar


08. Mai 2024 Kurzwanderer und Seniorenpfadfinder im Wipperfürther Frühling mit Ingrid

Ingrid führte uns heute eine - gar nicht so kurze- Wanderung durch herrlichste Mai-frische Bergische Landschaft. Erst an der Wipper entlang, dann auf die Höhen an der Neye-Sperre. Sattgrüne Wiesen kontrastierten mit blühenden Weissdornhecken.

Das Gasthaus Neye: Noch geschlossen, aber für nette Wanderer gabs frische Getränke aller Wünsche. Danke an den Wirt!!

Sonnenschein! Da waren die 8,5Km für uns ein Klacks.

Apart, das blühende Neyetal, mit erste-Sahne-Wanderweg.

Kultur im Städtchen: Ingrid erzählte uns die Geschichte vom  Wipperfürther  Original Fritz Hamel.

Im Hansecafe‘ am Marktpatz krönten wir diese Genusstour mit ausgiebiger Einkehr! Danke an Ingrid für diesen gelungenen Wandertag.


05. Mai 2024 Kängurus in Lindlar mit Norbert

Wer findet sie nicht, die Rochuskapelle? Klar, wenn sie denn ST. Rochus heißt. Und dann war alles ganz einfach, Parkplatz gefunden, Begrüßungen vorgenommen und die Frauengruppe, mit einem Hähnchen, machte sich pünktlich auf zur Picknicktour über Kemmerich zum Modellfluggelände um dort angenehm zu speisen.

Was immer alles mitgebracht wird: Kuchen, Kekse, Toastbrot, Butter, Marmeladen, Käse, Schokoladen und so weiter und so weiter.
Wir ließen es uns dort so richtig gut gehen.

Der über Komoot geplante, aber nicht vorgewanderte Weg war leider nicht zu finden, und so ergaben sich mehrere unerwartete Umwege die allerdings einiges zu bieten hatten: z.B. Kängurus, und das im Oberbergischen. Eines mit Nachwuchs im Beutel. Oder ihr Revier lautstark verteidigende Gänse.
Da staunte unsere jüngste Wanderteilnehmerin, die uns mit Oma begleitete, nicht schlecht, was Frau so alles beim Wandern erleben und finden kann.

Ach, ich liebe es wenn ein Plan gelingt. Norbert


4 Mai 2024 Fischers Fritz

Wanderung von Oesinghausen über die Höhen nach Thal und weiter nach Lobscheid und zurück.

Ein buntes Trüppchen hatte sich zusammen gefunden um die Wanderung über die Höhe des Lambachtals zu erkunden.

Ein sportlicher Anstieg hinauf nach Thal war uns gesichert.

Von hier oben hatten wir einen schönen Blick auf die Fischzucht Anlage der Firma Kamp und das Lambachtal.

Nachdem wir das Tal hinter uns gelassen haben ging es weiter Richtung Strombach, wo wir die Ruhe genossen.

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Rückweg über einen Höhenzug, am Oelchenshammer vorbei, zum Startpunkt.

Danke fürs mitwandern, Alfons.


03. Mai 2024 Klön-Treff mit Erika

Es zeigt sich immer wieder...so ein Kölntreff mit Kaffe u.Kuchen..hat doch was GUTES.  
Wir hatten ein fröhliches Miteinander und freuen uns schon auf den nächsten Kölntrefftermin. Eure Erika


2 Mai 2024 Von Ründeroth nach Remerscheid

Wanderung von Ründeroth durch die Wallbach und weiter nach Remerscheid und hinüber nach Bickenbach.


In Ründeroth ging es erstmal los den Weinberg zu bezwingen.

An der Wallbach entlang und dann auf einem Schleichweg gingen wir in Richtung Remerscheid.
Auf der Höhe von Remerscheid in Sichtweite das Dorf machten wir unsere Erste Trinkpause und genossen die Aussicht.

Auf dem Weg der Arbeit ging weiter durch Bickenbach, hinunter zum Oelchenshammer.
Und schon lag der nächste Berg vor uns, der Feckelsberg, trotz der Kühle des Büchenwaldes war uns ganz schön warm.

Die Hälfte der Strecke war geschafft und wir hatten alle Bedarf nach Schatten und Pause, einen geeigneten Platz fanden wir an einer Futterkrippe.


An Schnellenbach vorbei  erreichten wir dann wieder den Weinberg.
Unten im Dorf angekommen waren wir doch ein wenig geschafft, auch wegen der Wärme.

Gut durchgehalten, danke fürs mitwandern, Alfons.


25 April 2024 Wanderung zwischen Leppe und Agger

Trotz durchwachsenem Wetter starteten acht gut gelaunte Wandersleute pünktlich um 10 Uhr vom Engelsplatz Richtung Engelkirchen Ortsmitte.

Hier posieren wir vor den ehemaligen Arbeiterhäusern der Firma Ermen & Engels.

Jetzt geht es über die ehemalige Kleinbahntrasse entlang der Leppe in Richtung Rosenau.

Wir passieren den Oelchenshammer und es geht steil aufwärts nach Bickenbach.

In Schnellenbach stöbern die weiblichen Teilnehmer gerne in der Bücherstube.

Am Haldyturm genießen wir die Aussicht über Ründeroth und stärken uns. Meine Komoot - Aufzeichnung liegt schon bei 12 km und ein Ende der Wanderung ist so schnell noch nicht in Sicht.

Haus Ley ist einfach immer wieder faszinierend.

Viele kleine Details und Überraschungen in diversen Kunstwerken oder antiken Gegenständen zeugen von der 650 jährigen Geschichte des Guts.
Nach nunmehr 15 km kommt Hunger auf und der Hofverkauf mit Honig und Eiern wird regelrecht geplündert.

Ein Rastplatz am Wegesrand wird umgehend belagert um sich aus zu ruhen und die letzten Essensreste werden verteilt.

Nach fünf Stunden und 15 Minuten liegen über 17 Km hinter uns, mit so einer langen Wanderung hatte keiner gerechnet.
Vielen Dank fürs mitwandern - es hat mir Spaß bereitet. Gruß Markus

An dieser Stelle noch mal ein Dank an Jürgen Budeus, der diese schöne Wanderung ausgearbeitet hat. Ich war mit Jürgen zusammen in der Grundschule - leider ist er letztes Jahr verstorben.

 


23. April 2024 Panoramasteig Nr. 4 von 81 mit Anton

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Dreizehn Wander*innen auf des Fichtenwegs Asphalt - so ging es am 23.4.24 um 14 Uhr los. Vergessen war das Sauwetter der letzten Woche, das uns gezwungen hatte, die Wanderung zu verschieben. Heute strahlte die Sonne vom beinahe azurblauen Himmel, und die knackige Kälte brachte uns dazu, den Weg zügig anzugehen.

Der asphaltierte Fichtenweg wurde nach wenigen 100 Metern zu einem winzigen Pfädchen durch eine heideartige Landschaft mit prächtigen Aussichten. Zwar mussten wir nach einiger Zeit auf die Burger Straße einbiegen, angesichts des nicht vorhandenen Verkehrs war das aber kein Beinbruch.

In Burg bogen wir erneut in einen verwunschenen Wald- und Wiesenpfad ein. Bedenken der Mitwanderer, dass wir bald vor dem Ende des Weges stehen könnten, erfüllten sich nicht: Der Pfad wurde nach etwa 500 Metern zu einem breiten normalen Waldweg, der uns weiter bergab führte.

An einer Kreuzung standen wir vor einer Entscheidung: den kurzen, steilen Weg zur Straße nehmen oder den längeren, breiten und weniger steilen Weg. Da ich als Wanderführer glaubhaft versichern konnte, dass der steile Weg wegen des starken Pflanzenbewuchs ziemlich gefährlich wäre, nahmen wir den leichteren, wenn auch längeren Weg.

Auf der anderen Talseite wollten wir eigentlich den alten Panoramasteig entlang der Horpe nehmen. Der Weg hatte sich bei einer Vorwanderung aber wegen Holzbruchs als faktisch unbegehbar erwiesen. Also ging es noch einmal ziemlich beachtlich bergauf bis zum Metabolon-Gelände. In einer Schutzhütte war eine längere Stärkungspause angesagt.

Der letzte Abschnitt führte uns im Wesentlichen bergab - abgesehen vom durchaus drastischen Endteil hoch nach Eichholz.

So kamen die Dreizehn endlich zwar etwas müde, aber stolz auf die erbrachte Leistung im Ziel an. Schön mit Euch, Anton

21.April 2024 Lindlar-Linde mit Werner

Die Sonne zeigte sich freundlich am Himmel, als wir gegen 10:30 mit 13 mutigen Wanderern an der Kirche in Linde starten. Wir laufen den Talweg Richtung Sülz, machen einen kurzen Abstecher zum alten Bahnhof Linde, der 1966 stillgelegt wurde. Wir werfen einen Blick auf die alte Dampflock, die leider hier unbeachtet vor sich hinvegetiert.

Etwa 2 km wandern wir die alte Sülzbahntrasse entlang, die jetzt Radweg ist und biegen dann links ab, hinunter zu den ehemaligen Fischteichen im Sülzbachtal. Ein schmaler Kiesweg führt uns entlang der Sülz bis zur L284, die wir überqueren und den Talweg nach Hoffstadt hinaufwandern.

Nach einem scharfen Linksknick geht es einen schmalen stillen Waldpfad hinauf, bis wir oben angekommen nach rechts auf eine Lichtung kommen. Wir orientieren uns nach rechts und setzen unseren Weg auf einen etwas schlammigen Waldweg fort nach Oberbreidenbach. Von hier geht rechts, einen schmalen Kiesweg hoch, bis wir in freies Feld kommen, wo wir einen herrlichen Blick bis zum Steinbruch in Lindlar haben.

Unser nächsten Ziel ist der Weiler Kurtenbach, mit süßen kleinen Kälbchen am Wegesrand. Hier holt uns ein Graupelschauer ein, der Gott sei Dank nur von kurzer Dauer ist. Immer der Ommer entlang, erreichen wir nach etwa 8 km die kleinen Weiler Kaufmannsommer und Rölenommer. Immer entlang der Ommer- hier standen früher mehrere Getreidemühlen- erreichen wir nach kurzer Zeit Müllersommer. Kurz dahinter verlassen wir das Ommertal und quälen uns den steilen Hang hinauf zurück nach Linde, wo wir nicht mehr so sauber wie zu Beginn zufrieden unsere Wanderung beenden. Schön das ihr mutgewandert seid, Werner


20. April 2024 Eselsrunde in Bechen

Trotz des regnerischen Wetters hatten sich noch sechs Wanderfreunde eingefunden, um mit mir die Eselsrunde zu erkunden.

Ab Kirche Bechen ging es über den Pastoratsweg ins sumpfige Quellgebiet des Osbachs, den wir über einen matschigen Steg überquerten, um bergauf einen Wanderweg zu erreichen, der durch Buchenwald allmählich wieder bergab führte, um zum Vorstaubecken bei Hohe Mühle zu gelangen . In stetigem Auf und Ab ging es Richtung Hofschaft Große Heide.

Etliche Infotafeln bieten  Informationen zu weiteren Wanderungen um die Dhünn Talsperre. Nach einer kurzen Pause auf dem Wanderparkplatz Große Heide querten wir die Straße, und erreichten durch Wald und Wiesen die Weiler Keffermich und Kochsfeld.

Auf einem gut ausgebautem Weg wanderten wir talwärts durch den Wald. Sogar die Sonne ließ sich kurz blicken.

Nach Überquerung des Kochsfelder Baches

ging es über den Nordhang des Scherfbach Tals stetig bergan. Der weithin sichtbare Kirchturm leitete uns zurück nach Bechen, wo wir im Café Bauer schon erwartet wurden.

Danke an alle, die mich auf dieser abwechslungsreichen Wanderung begleitet haben.

Gruß Ingrid


18. April 2024 Blickwinkel auf die Neyetalsperrre

Das Wetter stimmte hoffnungsvoll und so wanderten neun „Bergische Entdecker“  an der Neye.

Das Reizvolle der Talsperre sind die vielen Wege auf verschiedenen Höhenlagen.

Vom Parkplatz Großblumberg führte der Weg auf der Staumauerrückseite gleich in den Wald und hinunter ins feuchte Tal der Neye , um dann  die Höhe von Oberröttenscheid  zu erlaufen.

Herrliche Wege erfreuten uns. Und wenn die Sonne sich mal versteckte, dann leuchtete als Ersatz unser ständiger gelber Begleiter am Baum.

Und wieder hatten wir Glück: Picknick mit Bänken und reich gedecktem Tisch.

Damit war die zweite Etappe eingeläutet . Wir stiegen wieder auf die Höhe. Fasziniert  von der Pracht der Löwenzahnwiese und der Weite des Blicks hielten wir erst einmal inne.

Dann wanderten wir weiter bis zum Pfadfinderhaus Fliegereichen.

Und weiter führte uns der Höhenweg bis die Bäume den Blick auf die Talsperre freigaben.

Die letzten Kilometer verliefen an der Talsperre und je näher wir dem Parkplatz kamen umso schneller wurde das Tempo. DENN …

Eine Einkehr im Gasthaus an der Neye wartete und rundete unsere Wanderung ab.

Es hat Freude gemacht. Danke fürs Mitwandern , Ingrun


13. April 2024 Zwischen Agger und Wahnbach

Start an der Jabachhalle in Lohmar, und ganz schnell tauchten wir in die Wälder des Siegburger Staatsforstes ein.

Auf dem „Schleich-en-Weg“ wanderten wir im schönsten Frühlingswald hinauf nach Heide und Birk.

Zwischen Wahn- und Aggerbach -  erlebten wir eine tierisch gute Wanderung

Auf dem „Schleich-en-Weg“ wanderten wir im schönsten Frühlingswald hinauf nach Heide und Birk.

Unterwegs überraschte uns Ingrun mit besonderen  Zutaten für eine gelungene Trinkpause. Danke!

An der Kirche in Birk feierte die Gemeinde 1.Hl. Kommunion, und wenig später labten wir uns am obligatorischen SGV-Buffet. Mit Aussichten weit ins Bergische strebten wir danach über einen weiten Höhenrücken wieder dem Startpunkt im Tal zu.

Danke fürs Mitwandern, 14Km/160Hm in 4h waren reiner Wandergenuss!

Gruß Lothar


11. April 2024 „Barbara Kreuz in Untereschbach“

Pünktlich um 10 Uhr konnten wir sechs los wandern obwohl es bezüglich des benannten Parkplatzes einige ihre eigene Vorstellung hatten.

Erstmal ging es entlang der Sülz Richtung Hoffnungsthal. Die Vegetation ist hier mindestens eine Woche weiter im Wachstum als in Lindlar.

Der Anstieg von Hoffnungsthal zum Lüderich wurde durch umgestürzte Bäume versperrt und die notwendige Umgehung hatte einige Gemeinheiten auf Lager. Zu allem Überfluss lag auch ein überfahrenes Tier auf der Straße. Die Verantwortungsvollen SGV Mitglieder organisierten kurzerhand eine würdiges Begräbnis (vielen Dank besonders an Alfons).

Die ersten Zeitzeugen der ehemaligen Erzmienen sind erreicht.

Geschafft! Das Barbara Kretz ist erreicht. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt.

Vielen Dank an meine Mitwanderer - es hat mir Spaß gemacht. Gruß Markus


10. April 2024 „Nicht ohne Grund“

Heute im Bergischen:  Frisches, zartes Grün sprießte aus allen Bäumen und Büschen,  weiß leuchteten uns Trauben- und Wild-Kirsche und Schwarzdorn, golden grüßte der Löwenzahn aus den Wiesen, und würziger Bärlauch ließ sich am Bach finden.

Immer in sanftem Auf und Ab führte unser Weg aus dem Sülztal bei Furth über Gerhardsfeld nach Unterschwarzen, am Hambucher Berg vorbei und hinter dem Bilderbuch-Weiler Grund durch das Tal der Rothen Furth dann wieder zurück.

Pünktlich zur Pausenrast schaute auch die Sonne heraus und freute sich mit uns an dem herrlichen Frühlingstag. Das war eine  ebenso gemütliche wie genüssliche Senioren-Wanderung! Die 7Km/100Hm in 3,5h meisterten wir (10)(+3Hunde) ganz locker und entspannt.

Danke fürs Mitwandern sagen Manfred und Lothar!


07. April 2024 Ein Blick aufs Siebengebirge

Wanderung vom 6.4.24 von Forst über die Höhe zum Immerkopf und weiter nach Jenneken und hinüber nach Bielstein.

Von Forst ging es über den Panoramaweg bei schönstem Wetter, durch den Hipperich Richtung Immen.

Am Immerkopf angekommen machten wir mit Blick auf Beilstein unsere erste Trinkpause und genossen die Sonne.

Ab jetzt ging es erstmal Bergab ins Tal, ein Stück am Bach entlang. Nach dem Aufstieg, bei mittlerweile Recht stark angestiegener Temperatur, erreichten wir Jenneken.

Oben angekommen war erstmal ein Foto im Blütenmeer der Magnolie fällig. Jenneken liegt an der Motorcross-Strecke bei Bielstein. An dieser mussten wir vorbei um anschließend auf der nächsten Anhöhe zu pausieren.

Und Prost, dieses Ritual darf nicht fehlen.

Über einen sehr schönen Hangpfad gelangten wir dann nach Bilstein.

Einen Besuch in der Dorfmitte wollten wir uns noch nehmen lassen. An dieser Stelle bedanken wir uns nochmal bei Holger für die Runde.
So ein kühles Getränk bei der Wärme - das kommt gut.

Aber zum Ausruhen blieb nicht viel Zeit, es war ja noch ein Stück zu wandern.

In Forst am Dorfhaus gab es noch eine kleine Rast. Die letzten 500m waren dann auch schnell geschafft.
Ich danke euch, dass ihr mich an diesem herrlichen Tag begleitet habt.

Bis zum nächsten Mal. Gruß Alfons.


05. April 2024 Klön Treff mit Monika

Heute Nachmittag hat es sich unsere liebe Monika nicht nehmen lassen, dass bisher zweit größte Event des SGV-Lindlar des Jahres 2024 zu organisieren.

Das sehr schön in der Mitte des Dorfes Lindlar gelegene Engels Cafe am Kirchplatz ist der beliebte Treffpunkt aller Einwohner.

Bereits vor der offiziellen Eröffnung der Kuchenschlacht um 15:00 Uhr füllten sich die Tische. Der Duft von Kaffee Crema, Cappuccino und heißer Schokolade erfüllt den Raum.

Die Gruppe der älteren Damen (Sie heißen Mathilde, Ottilie, Marie und Liliane) ordern die Kuchen mit Sahne :-))

Die erste Tischreihe ist bereits mit 12 Personen belegt.

Doch was passiert auf einmal am zweiten Tisch!

Eine kleine SGV Gruppe von 5 Personen geht in den Sahnestreik und bestellt sich Flammkuchen und Mettbrötchen!!
So was hat es auf einem Klöntreff noch nie gegeben und wird sicherlich noch zu heftigen Diskussionen im Vorstand und im Kreis der Wander- und Veranstaltungsleitern führen!

Um die Animosität auf Süßes zu mildern greifen auch die Personen der 5er Gruppe bei der gespendeten Runde Waffeleis zu.

Es war mal wieder eine sehr kurzweilige Runde. Viele Gespräche unter den Gästen ließ die Zeit wieder im Flug vergehen.

Liebe Monika, vielen Dank für die Organisation - Gruß Markus

 


04.04.2024 Ab Neuremscheid Richtung Nordhelle

Die Wettervorhersage war für heute 10:00 Uhr sehr schlecht, so dass der Start auf 13:00 Uhr verschoben wurde.

So ging es bei trüben Wetter los und einige Schauer begleiteten uns.

In Flaberg gibt es die "Stairway to Heaven"                                                                   Und der Schwarzdorn blüht in hellstem Weiß.

Die indigenen Menschen in diesen abgelegenen Bergregionen sind sehr gastfreundlich. Der Ferdinand aus Berghausen beköstigt uns vom feinsten und wir genießen es in der prallen Sonne.

Die wärmenden Sonnenstrahlen lassen die Regenschauer schnell vergessen.
So sind wir nach 4 Stunden und 10 Minuten alle gut gelaunt wieder am Cafe Sprenger angekommen.

Es hat mir viel Spaß bereitet die Wanderung zu führen und danke fürs mitwandern. Gruß Markus


30. März 2024 "Augen auf im Wald der Lister" mit Norbert

Parkplatz Kalberschnacke war der Treffpunkt für unsere heutige Wanderung auf dem KulTour-Weg Lister. Saubere Autos waren es einmal, nachdem alle Anreisenden hier einen Parkplatz gefunden hatten. Dieser Matsch begleitete uns die gesamte Strecke und dadurch ergab sich der ein oder andere Kommentar, von „So ein Dreck“ bis „kann man echt sanfter und weicher laufen“.
Zu Beginn wurden zunächst die Teilnehmer begrüßt und wir freuten uns über drei Gäste, die die Tour über unser Wanderprogramm gefunden hatten. Es wurden einige Worte verloren über das was uns erwartete:  Augen links in den Wald werfen und Augen rechts in den Wald werfen. Hat jeder verstanden? Kurz darauf ging es los, um nach wenigen hundert Metern an der ersten Sehenswürdigkeit bereits vorbeizulaufen.

Okay, alles muss gelernt werden, „Augen auf im Wald der Lister“, so war das Thema dieser Wanderung. Schnell fanden wir danach unsere „Wegbegleiter“, die „Augen im Wald“, „Schwangere Frauen“ und weinende, blutende Bäume, Steine, die nicht in Linie liegen. Am Edelstahl-Lesebuch wurde redlich von den dortigen Gedichten Gebrauch gemacht, und Markus erstaunte uns daraus vortragend in perfekter Tonlage.

Wie erwartet wurde die Gruppe unserer 14 Teilnehmer immer wieder in die Länge gezogen, und so hatten wir alle Hände voll zu tun, sie wieder zusammenzufügen. Es gab eben viel zu sehen, darüber zu diskutieren und sowieso beim Wandern zu quatschen. Und somit benötigten wir für die 7 KM Strecke die geplanten 2,5 Stunden. Alles ist gut, so sollte es sein.


Den Abschluss bildete der Kiosk an der Lister, wo wir es uns bei Gulaschsuppe, Brühwurst im Brötchen und Kaffee noch einmal gemütlich machten.
Danke das ihr alle, trotz Matschepampe, unverdrossen und gut gelaunt mitgemacht habt! Ich liebe es, wenn ein Plan gelingt. Norbert
Weiterleitung nach Komoot mit weiteren Bildern und dem Streckenverlauf


27. März 2024 Kleine Runde mit Steffi


Heute waren wir zu sechst in Lindlar unterwegs. Vom Marktplatz aus überquerten wir den Kirchplatz und gingen ein Stück die Eichenhofstrasse hoch, um einen Blick in den kleinen Park Plietz zu werfen. Hier ist der Verein #essbares Lindlar gärtnerisch aktiv. Auf der Kamper Straße kamen wir in den Genuss von Lenkeler Platt: Em Pennhong hieß dort eine alte Kneipe - was das wohl bedeutet? Gertrud wusste Bescheid!

Über Altenlinde erreichten wir den Wald und wanderten auf alt bekannten Pfaden weiter in Richtung Vorderrübach. Dank kurzweiliger Gespräche verging die Zeit wie im Flug, gegen 11:00 Uhr waren wir schon wieder im Dorf. Einen runden Abschluss fand unsere kurze Wandertour in Schmidts Backstübchen, auch hier ging uns der Gesprächsstoff nicht aus.

Zufrieden und mit neuen Plänen für bevorstehende SGV-Wanderungen im Gepäck verabschiedeten wir uns gut gelaunt auf dem Lindlarer Marktplatz.

Schöne Ostertage und bis bald! Steffi

 


23. März 2024 Durch das Milchborntal mit Steffi

Unsere Wanderung hatte viel zu bieten: Wald, Wiesen, ein Schloss, Fachwerk und nicht zuletzt ganz unterschiedliche Wetterphänomene.

Die obligatorische Picknick-Pause gab uns Schwung für die zweite Hälfte der Strecke und bei kühlen 5°C war die Vorfreude auf ein warmes Plätzchen am Ende groß. Steffi


22. März 2024 Mitgliederversammlung 2024

Die Vorbereitungen für unsere Versammlung begannen diesmal sehr zeitig, da unser 2. Vorsitzender, Antonius, sein Ausscheiden vom Vorstand ankündigte und der Kassenprüfer seine erste Prüfung und Finanzplanung vorbereiten musste. Wir gingen nicht davon aus, dass sich während der Versammlung jemand für den Posten des 2. Vorsitzenden melden würde, also begannen wir bereits frühzeitig, potenzielle Kandidaten ausfindig zu machen. Dies erforderte vorab Informationsgespräche während verschiedener Wanderungen.
Im weiteren war es wichtig, einige Jubilare telefonisch zu kontaktieren, um sicherzustellen, dass wir sie persönlich bei der Veranstaltung begrüßen konnten. Bei einigen ist es gelungen und es hat Spass gemacht die Jubilareurkunden persönlich an Margret und Siegrid zu übergeben.


Die Erstellung des Ablaufplans, die Zusammenstellung der Themen und die Diskussion über die Vorgehensweise mussten weit im Voraus geklärt werden. Es gab immer wieder Themen, die den Ablaufplan änderten und erweiterten. Nachdem alles fertig und gedruckt war, gab es dann doch wieder eine Änderung in den Themen, die uns ein Mitglied noch auferlegte.
Schließlich gelang es uns alles rechtzeitig zu organisieren: Sekt für Gratulationen wurde besorgt, ein Beamer für Präsentationen wurde bereitgestellt und das benötigte Personal für die reibungslose Durchführung der Veranstaltung wurde gefunden.


Ein besonderer Dank geht an unsere Neu-Mitglieder, die ebenfalls ihre Unterstützung angeboten haben.

Wir konnten einen 2. Vorsitzenden, Lothar, sowie einen wiedergewählten Wegewart, Florian und erfahrene Kassenprüfer in Werner, Jutta und Martina, finden.

Alles ist reibungslos verlaufen, und ich liebe es "wenn ein Plan gelingt". Norbert

(Das Protokoll zur Versammlung ist bereits in Arbeit und wird später nach Vorlage und Kontrolle mit Info über unsere Medien mitgeteilt.)


21. März 2024 Von Wallefeld nach Preisel

Wanderung von Wahlscheid nach Peisel dann nach Berghausen und über Eibach zurück.

Von Schwimmbad ging es den Bonner entlang.

Vorbei an der Gaststätte Schwager, die im Jahr 1912 bewirtschaftet wurde.

Besonders waren die beiden Linden (Kaffeelinden) genannt, weil man auf einen Podest im Baum sitzen und was verzehren konnte.

Aus dem Ort heraus gingen wir hinauf auf den Höhenweg der nach Apfelbaum und dann ins Tal nach Peisel führte.

Ab jetzt gingen wir, bei schönsten Wetter lange über die Höhenzüge bis wir nach einiger Zeit kurz vor Peisel das Tal erreichten.

Da es danach wieder anstrengend wird gönnten wir uns erstmal eine ausgiebige Pause.

Nachdem wir Berghausen erreicht hatten stiegen wir durch ein langgezogenes Bachtal nach Elbach hinab.

Jetzt hatten wir den größten Teil der Strecke geschafft und in der Ferne sahen wir schon Wallefeld.

Durch den historischen Ortskern kamen wir bald wieder zurück zu unserem Startpunkt.

Danke fürs mitwandern. Es war ein toller Tag.

Gruß Alfons


20. März 2024 Klön-Treff mit Regina

Die Idee, mit einem gemeinsamen Frühstück die vier Jahreszeiten zu begrüßen, war schon im letzten Jahr von vielen „SGV-lern“ abgemachte Sache. In diesem Jahr fällt der Frühlingsanfang auf den 20.3.2024 und so trafen sich heute 15 gut gelaunte und hungrige Mitglieder bei Bach‘s und Bina‘s.

Es gab wie immer viel Spaß, nette Gespräche und unsere Neumitglieder Christiane und Holger hatten die Möglichkeit unseren SGV und seine Mitglieder mal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Herzlich Willkommen ihr zwei, wir freuen uns alle auf noch viele gemeinsame Wanderungen mit euch beiden.

In 92 Tagen ist Sommeranfang 😜 , Eure Regina


19. März 2024 Panoramasteig-Abenteuer in Engelskirchen mit Anton

Es war ein strahlender Dienstagmittag, als unsere Gruppe von zehn SGV-Mitgliedern sich am Parkplatz gegenüber dem HIT versammelte, bereit für unser Wanderabenteuer auf dem Panoramasteig. Die Sonne strahlte vom Himmel und die Temperaturen fühlten sich schon beinahe frühlingshaft an. Mit Vorfreude im Herzen und Wanderschuhen an den Füßen machten wir uns auf den Weg.

Unser erster Abschnitt führte uns über den Grengel, einem bekannten Spazierweg entlang des idyllischen Flüsschens Leppe. Eine entspannte 1,5 km lange Strecke lag vor uns, begleitet vom beruhigenden Geräusch des plätschernden Wassers. Es war eine wahre Wohltat für die Sinne.

Doch dann kam die Herausforderung: der steile Anstieg. Mit einer Steigung von über 20% lag eine echte Prüfung vor uns. Jacken und Pullover wurden verstaut, denn jetzt war frische Luft angesagt. Der schmale Pfad verlangte uns alles ab, doch die Aussicht von oben entschädigte für alle Mühen. Engelskirchen erstreckte sich zu unserer Rechten, während Blumenau, Madonna, Bickenbach und Feckelsberg zu unserer Linken lagen. Wir begannen uns über die Herkunft des Ortsnamens „Madonna“ zu wundern, und dank Marions Wissensschatz über die Heimatkunde vergangener Zeiten erfuhren wir mehr darüber: Im Heimatbuch Ründeroth findet sie: Die dort im 19. Jahrhundert betriebene Erzgrube hieß Madonna. So kam der Ort zu seinem Namen.  Eine kurze Verschnaufpause nutzten wir, um Fotos zu machen und uns zu erfrischen, bevor es weiter durch das malerische Örtchen Rommersberg ging, mit seinen charmanten Fachwerkhäusern und beeindruckenden Villen.

Der Abstieg führte uns über einen schmalen, teilweise überwachsenen Pfad, der uns zu einer Quelle unterhalb eines Marienkapellchens brachte. Dieses war 1947 von Mitgliedern des Ordens "Arme Dienstmägde Jesu Christi" erbaut worden, als Dank für das Überleben bei den Bombenangriffen von 1945 auf Engelskirchen. Es war ein bewegender Moment, der uns die Geschichte und die Bedeutung dieses Ortes näherbrachte.

Schließlich führte uns ein leicht abfallender Hangpfad mit ungewöhnlichen Aussichten auf Engelskirchen aus dem Horpetal zurück in den Ortskern. Einige von uns entschieden sich, die Wanderung gemütlich im Eiscafé "Colosseo" ausklingen zu lassen - bei Kaffee, Eis, Kuchen und Obstsalat.

Diese Wanderung entlang des Panoramasteigs war nicht nur körperlich anspruchsvoll, sondern auch eine Reise durch die Geschichte und die Schönheit der Region Engelskirchen. Es war ein Tag voller unvergesslicher Momente und neuer Entdeckungen, den wir in guter Gesellschaft genossen haben. Euer noch-V2, Anton


16. März 2024 Schwarzbachtal und Wipperfeld mit Ingrun

Die Parkplatzidylle wirkt so einladend, dass sich zu den sechs SgV Wandersleuten gleich drei Gäste gesellen.

Noch ist der Himmel grau verhangen , als sich im Schwarzbachtal nach moderatem Aufstieg auf den Höhenweg ein erster weiter Blick auf die Wipperfelder Umgebung bietet. Dem Höhenweg folgend taucht Mittelschwarzen mit seinen vier Häusern und dem Riesenteich auf….



…. und erfreut uns mit einem Feld voller Osterglocken.



Auf Waldwegen geht es an Holte vorbei weiter auf die Höhe.



Die Wege sind der Wetterlage angepasst, was uns nicht stört. Denn wir haben ja ein Ziel vor Augen:



Wie immer gibt es ein reiches Pausenangebot und das sogar ohne Regenschutz.
Frisch gestärkt geht es weiter.



Entlang des Wipperfelder Baches und der Rothen Furth wandern wir zum Ausgangspunkt zurück.
Danke, dass ihr die 15 km mitgewandert seid ! Ingrun


12. März 2024 Lindlarer Kulturlandschaftsweg

Bei diesigem Wetter und frischen Temperaturen entschloss ich mich auf dem Parkplatz am Treffpunkt in Brochhagen kurzerhand gegen eine Umwanderung des Vogelbergs.

Um unseren zwei Gastwanderern Christiane und Holger mehr zu bieten entschied ich mich für den Lindlarer Kulturlandschaftsweg.

Entlang einem kaum noch erkennbaren alten Mühlenteich ging es in den ersten Weiler Steinenbrache in dem die Bewohner sich schon offensichtlich auf das Osterfest freuen.

Zügig erklimmt die Gruppe die Höhen um Unterfeld...

um in Oberfeld auf einen recht originellen Verkaufsstand für Kartoffeln zu treffen. Leider sind unsere Transportkapazitäten sehr begrenzt, so dass die Ware in der Telefonzelle verbleibt.

Auf dem Campingplatz in Oberbüschen führten uns Schilder wieder auf den richtigen Weg und wir konnten die einladende Infrastruktur für eine Stärkung nutzen.

Jetzt geht es in Richtung Kapellen-Süng, hier versperrt uns ein frei laufendes Pferd den Weg.


Genau hinschauen: Der Frühling grüßt zart und filigran aber unvergleichlich schön aus dem Gebüsch. (Anmerkung von Lothar)

Nach fast 4 Stunden und 15 km erreichen wir unseren Ausgangspunkt.
Ein Dank an alle Mitstreiter, die Runde hat mir viel Spaß bereitet.
Ich freue mich auch schon auf die nächste Tour mit Christiane und Holger, die jetzt in den SGV-Lindlar eintreten wollen.

Gruß Markus


6. März 2024 Die "Kurzwanderer" machen Strecke

Kühler Nebel hüllte uns ein, als wir uns am Kloster Ommerborn zur 2. „Kurzwanderung“ des Jahres aufmachten.

Das ist eine recht stille Gegend rund um das Quellgebiet des Olpebaches.

Mal auf feucht-weichen Wegen, dann wieder auf trockenem Asphalt, aber meist auf guten Wirtschaftswegen wanderten wir über Neuenhaus, Dahlerhöh und Biesenbach in die Delling.

Im Schutz der dortigen Schinkelkirche genossen wir das obligatorische Wanderbuffet, sogar von der Sonne gewärmt.

Auf steilem Waldpfad, am Siefen vorbei stiegen wir hoch nach Haasbach, und über einen langen Höhenrücken, am Pferdskopf vorbei, vollendeten wir die schöne Runde.
Zwei der angekündigten sieben Km müssen wohl etwas länger gewesen sein, aber trotzdem haben alle diese Tour mit Spaß und Genuss gemeistert.

Danke fürs Mitwandern! Lothar


07. März 24 Von Wiehlmünden nach Buschhausen

Wanderung von Wiehlmünden nach Buschhausen dann weiter Osberghausen, hinauf nach Dörrenberg und weiter nach Hollenberg.


Am Dorfgemeinschaftshaus war unser Treffpunkt . Von dort ging es der Agger entlang und dann der erste Anstieg nach Buschhausen.

Entlang einer Brachfläche mit einem schönen Blick auf Wiehlmünden erreichten wir dann einen schmalen Pfad rauf nach Dörrenberg. Der war ganz schön sportlich.

Oben angekommen erwartete uns ein Blick...

... auf den Stauweiher von Oesinghausen.

Zügig ging es mit einem Blick aufs Lambachtal zu unserem Pausenplatz kurz vor Hollenberg.

Es wurde Zeit für eine Pause, wir hatten den höchsten Punkt der Wanderung erreicht.

Hollenberg sahen wir links von uns und in der Ferne der Handy Turm.

Es wäre unmöglich gewesen sich hier nicht nochmal die Zeit zu nehmen und den Ausblick zu genießen.

Alles hat ein Ende mit einer Rast im Springerfeld. Zu dritt ging eine schöne Wanderung zu Ende.

Danke es war ein entspannter Tag mit euch, Alfons.


01. März 2024 Klön-Treff mit Anette

Veranstaltungsdetails:

- Datum: 01. März 2024
- Uhrzeit: 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr- Ort: Kaffee Felder, Unterkaltenbach, Engelskirchen
- Teilnehmerzahl: 13 Personen (Anette, Markus, Beate,Frank, Norbert, Regina,Hannelore,Erika,  Christel, Jutta, Monika, Maritta, Gertrud)

Am Nachmittag des 1. März 2024 fand ein gemütlicher Kaffeestammtisch des SGV im Kaffee Felder statt. Dieses Treffen, das zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr abgehalten wurde, bot den Mitgliedern des Vereins eine wunderbare Gelegenheit, sich in einer entspannten und freundlichen Atmosphäre auszutauschen.

Die 13 anwesenden Mitglieder des Wandervereins genossen eine Auswahl an frisch gebackenen Kuchen, Kaffee- und Teespezialitäten und auch die belegten Brötchen fanden guten Absatz.

Die Gespräche der Mitglieder drehten sich nicht nur um vergangene Wanderungen und zukünftige Ausflugspläne, sondern auch um persönliche Geschichten und Erlebnisse.

Neben dem geselligen Beisammensein diente der Stammtisch auch der Planung kommender Aktivitäten z.B. wurde auf die Mitgliederversammlung am 22.03.2024 hingewiesen.

Insgesamt war der Nachmittag des SGV ein voller Erfolg. Liebe Grüße, Anette

 


2. März 2024 Rund um Marialinden

Vom Bahnhof Overath gingen 7 Wanderer, auf einem sehr schönen Höhenweg der Agger entlang in Richtung Bernsau, einen km vor dem Ort ging es dann bergauf nach Marialinden.

Oben angekommen, mit Blick auf die Kirche von Marialinden, machten wir eine kurze Rast und dann setzen wir unsern Weg auf dem Pilgerweg fort.

Am Ort vorbei durch ein Bachtal kam uns schon Overath ins Blickfeld.

Bei diesem herrlichen Wetter ließen wir uns beim nächsten Holzstoß zu unserer Mittagspause nieder. Es wurde wie immer reichlich aufgetischt.

Unser Ziel rückte näher. Im Sonnenschein durch die Aggerauen war ein krönender Abschluss unser heutigen Wanderung.

Danke allen die dabei waren, bis dann Alfons.


29. Februar 2024 Mit Hannelore in bergige Regionen

Bei herrlichem Wetter starten 5 Wanderer ab Gummersbach-Becke um in den bergigen Regionen u.a. den Unnenberg zu besteigen.

Berghoch gelangen wir durch den Wald und über Baumstämme nach Erlenhagen. Wieder im Wald geht's bergab bis zur Agger.
An der Staumauer hoch haben wir uns eine gute Pause verdient.

Frisch gestärkt schaffen wir den weiteren Anstieg und genießen eine herrliche Aussicht auf die Aggertalsperre.
Weiter geht's nach Lantenbach und Unnenberg. Den schönen Blick von oben genießen wir bevor der Abstieg nach Becke auf dem X 11 beginnt.
Es ist schlammig und abenteuerlich, aber alle kommen heile an. Im Cafe genießen wir als Belohnung Bier und Waffeln.


27. Februar 2024 Immekeppel mit Werner

Bei kühlen Temperaturen und Sonnenschein startet unser fröhlicher Trupp von 11 Wanderern um 10:30 vom Feuerwehr Parkplatz entlang der Sülz nach Mittelberg, wo wir die L284 überquerten und auf der anderen Seite auf einem ruhigen Waldweg bis nach Obersteeg wanderten.

Nach einem zweimaligen Linksschwenk ging es in ein Seitental, entlang eines lustig plätschernden Baches stetig leicht bergauf. Nach kurzer Wegstrecke und einem Rechtsschwenk landeten wir in dem stillen Örtchen Oberkühlheim. Dieses durchquerten wir leider entlang des Bürgersteiges, bestaunten einige der schönen Häuser, legten eine kurze Trinkpause ein und bogen danach kurz vor Bärbroich links ab, hinab nach Dresherscheid.

Hier gab es einen herrlich angelegten Garten zu bestaunen, bevor wir einen schmalen Wiesen- und Waldweg zum Juckerberg hinabstiegen. Von hier folgten wir nach rechts, einen breiten Kiesweg immer dem Kotzbach folgend, bis zur ehemaligen Kühlheimer Mühle, die heute nur noch zu Wohnzwecken genutzt wird. Nachdem wir den Jucker Weg überquerten ging es nach links, einem leicht zu begehenden Kiesweg, in einem idyllischen Seitental, entlang des gut gefüllten Volbach zurück in Richtung Immekeppel. Nach einem kurzen Imbiss am Ende einer entspannten Wanderung, an einem Schutzdach vor der Feuerwehr, galt es für diesen Tag, mit schönen Eindrücken, Abschied zu nehmen. Danke Euch, Werner


26.Februar 2024 Georghausen Rundweg

Zur Sonnen-Sonntag-Runde lud uns Klaus und Pepsi ein, Start am Schloss Georghausen.

Zunächst wanderten wir durch das stille, trotz winterlich braunem Wald fast romantische Kollenbachtal,

bogen ab in den Welpertsiefen und kletterten am Weiler Hufe vorbei hoch nach Oberhausen und Ahlendung.


Auf einsamen, kaum sichtbaren Waldpfaden und kontrastreich auf aussichtsreichen Höhenwegen führte uns Klaus wieder hinunter ins Sülztal und über die alte Bahntrasse endlich wieder zurück zum Schloss Georghausen.

Gut 10 Km in 3h bei bestem Vorfrühlingswetter bescherte uns einen wunderbaren Sonntagsspaziergang! Danke an Klaus für den schönen Weg.

 

 


15. Februar 2024 Durch die Täler von Maus- und Purdbach

Sechs Wetterfeste Wandersleute unterstützt durch 12 zusätzliche Beine.

Noch ist es grau in grau im Regen. Ein erster Weg hinauf und ein kurzer Blick zurück auf Wipperfeld.

Dann queren wir die B506 und vor uns öffnet sich das einsame Mausbachtal. Der Regen hört auf.

Im stillen und zerzaustem Tal laufen wir bis zur Neumühle ohne jemandem zu begegnen.

Die Neumühle im Tal der Großen Dhünn ist eine alte Getreidemühle, die unter Denkmalschutz steht. Noch gut sichtbar ist der alte Zulauf, der das grosse Mühlrad antrieb.

Nun laufen wir durch das romantische Purdbachtal.

Der kleine Ort Purd mag die Wandersleute und stellt ihnen Tisch und Bänke zur Verfügung.

Wie immer gut gestärkt verlassen wir Purd um durch das Naturschutzgebiet durch Tal und Höhen in Richtung Wipperfeld zu gehen.

Nach einigen gemeisterten Wasserstellen und Anstiegen freuten sich alle, als nach gut 12 km Wipperfeld in der Ferne zu sehen war.


Die Tour war so nachhaltig, dass ein Schuh einer Sonderbehandlung bedurfte.                                        

Danke, dass ihr dabei ward! Ingrun


13. Februar 2024 Kleine Rundwege am Panoramasteig – Teil 2: Sonne – nicht nur im Herzen

Es war wieder ein Dienstagmorgen, und diesmal begrüßte uns die Sonne bereits um 10 Uhr mit strahlendem Licht. Die Vorfreude auf die Wanderung ließ uns dennoch einen kurzen Blick auf die neuen Bücher der Bücher-Haltestelle werfen. Der Wind auf dem Feckelsberg sorgte zwar noch für ein leichtes Frösteln, doch wir wussten, dass sich dies bald ändern würde.

Mit Schwung begannen wir unsere Wanderung, die uns entlang einer stillen Straße durch den malerischen Ort Feckelsberg führte. Durch ein charmantes Waldgebiet hindurch erreichten wir schließlich die Blumenau. Entlang des Weges begegnete uns immer wieder ein freundliches Dackelgesicht, das neugierig vom Waldrand herüberblickte – für unseren Dackel Abby gab es natürlich jede Menge zu schnuppern und zu erkunden.

Ab Blumenau führte der Weg leicht bergauf, doch unsere gute Stimmung ließ uns die Steigung mühelos meistern. Bald schon erreichten wir wieder die Feckelsberger Straße. Trotz des bedauerlichen Verkehrsaufkommens zu dieser Uhrzeit konnte uns dies die gute Laune nicht verderben.

Der Feckelsberger Straße folgend, setzten wir unseren Weg fort und ließen uns von der Sonne begleiten, die nicht nur unsere Herzen erwärmte, sondern auch die Landschaft in ein zauberhaftes Licht tauchte. Mit jedem Schritt spürten wir, wie die Natur uns mit ihrer Schönheit und Ruhe beschenkte.

Trotz der lebhaften Straße und dem Verkehr um uns herum genossen wir die Wanderung in vollen Zügen. Die kleinen Rundwege am Panoramasteig hatten erneut bewiesen, dass sie nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch eine Quelle für gute Laune und positive Erlebnisse waren. Mit einem zufriedenen Lächeln setzten wir unseren Weg fort, gespannt darauf, was die nächsten Abschnitte der Wanderung für uns bereithalten würden. Eurer Antonius und Danke für das Mitwandern


10. Februar 2024 Zum Fischbüdchen mit Regina und Norbert

Elf angemeldete Teilnehmer, inkl. einem Gast (Anmeldebogen gibt es HIER), plus Hund Abby. Das waren mehr Teilnehmer als gedacht.
Und so wurde es absolut erforderlich unserem Teichbesitzer Christoph die höhere Anzahl an Teilnehmern zukommen zu lassen. Erstaunlicherweise ist ihm das bereits bekannt gemacht worden, er habe seine „Spione“ überall.

Nun denn, ab auf die Piste und immer schön den Wegen links der Leppestrasse folgend bis zu den Fischteichen unterhalb Erlinghagens. Die Wege dorthin waren nicht besonders, doch die ersten Frühlingsboten konnten bereits gefunden werden.

An den Teichen steht seit einiger Zeit ein „Fischbüdchen“ mit köstlichen Delikatessen, für die, die Fisch mögen. Bratforelle in leckerer Sauce, Kibbeling von der Forelle, Lachs, oder Bratfisch im Brötchen, wobei es sich hier um Brat-Forelle handelt. Weitere Leckereien könnten wir aufzählen, doch das schaffen wir bei einem nächsten Besuch. Zunächst wurden unsere Bestellungen aufgenommen und frisch zubereitet.

Große Augen bekamen wir beim Filettieren der Forellen. So fix, so einfach, so Grätenfrei und zumindest so einfach für mich es nicht nachmachen zu können.
Ich esse dann lieber!
Christoph hatte vorgeplant und für uns einen Tisch mit Bänken bereitgestellt wo wir unsere bestellten Leckereien verzehren konnten.

Bis hierhin war der Weg flach und eben und sollte nach Ausschreibung ab jetzt sehr steil und felsig werden. Trotz dieser Ansage ließ sich kein Wanderfreund veranlassen den einfachen Weg zurückzugehen und so kam es wie es kommen musste: Die Gruppe zog sich weiter und weiter auseinander und trennte sich letztendlich 2 km vor den Fahrzeugen.
Durch Jedinghagen und an Dürhölzen vorbei erreichten wir das „Höllloch“. Dort erzählte ich noch die ein oder andere Geschichte zum Höllloch die mir Wanderfreunde bei deren Wanderungen erzählt haben. Inwieweit das alles korrekt gewesen ist, das muss jeder für sich selber entscheiden, doch eine nächste Wanderung wird direkt zu diesem Höhlensystem bei Marienheide führen und dann wird es genauere Infos geben.
Über extrem zermatschte Wege, Spurrillen voller Wasser, rutschigem Astschnittwerk ünd vermoosten geteerten Wegen erreichten wir schließlich die Fahrzeuge und trafen „Gott sei Dank“ den zweiten Teil der Gruppe wieder . Ich liebe es wenn ein Plan gelingt. Danke fürs mitwandern, Norbert


6. Februar 2024 :metabolon

Einmal rund ums Metabolon, lautete unser heutiger Wanderauftrag.

Wir (4) ließen uns auch von schönstem oberbergischen Nieselussel nicht abschrecken, 11 naturnahe, sportliche Km rund um den hochmodernen Müllberg zu erkunden. Start war auf der Klause, ganz oben bei OBI.

An feuchter Tiefe ist der Premiumwanderweg „Panoramasteig“ im Horpetal kaum zu toppen, da bekommt der Begriff „Im- Mootschi“ eine ganz ursprüngliche Bedeutung.

Wir fanden aber auch bessere Wege, über den Rommersberg und hinunter nach Madonna, und jenseits der K19 auf hübschem Waldweg den Bogen schlagend zum Fuß des Metabolon-Berges. Den Endspurt steil hoch nach Remshagen meisterten wir nach kleinem Imbiss, lediglich Hündin Kira zeigte leichte Konditionsprobleme.
Das war eine sportliche Runde, danke fürs Mitwandern! Lothar


2. Februar 2024 Klön Treff op Kölsche Art

Das war heute ein besonders lustiger Klön Kaffee!
11 Karnevalistisch gekleidete Wander *innen
hatten das Kaffee von Steffi erobert!


Erika hatte eine Bluetooth Box mit Karnevals Liedern mitgebracht!


Es wurde gelacht geschunkelt, gesungen und Kuchen gegessen!


Die Zeit ging so schnell vorbei!
Schön war’s

Gruß Marita


1. Februar 2024 Um die Hohe Warte

Wanderung vom 1.2.24 vom Pendlerparkplatz Drabenderhöhe um die Hohe Warte, weiter nach Bellingroth und hinüber nach Kaltenbach.

Erstmal Hunde füttern und dann ging's los.


Zu siebt machten wir uns auf den Weg um die Hohe Warte, begleitet von schönen Weitsichten, hinüber ins Aggertal. ln der Ferne sah man schon Bellingroth.

In Bellingroth angekommen durchqueren wir diesen wunderschönen Ort.

Ein Schwätzchen in der Ortsmitte und es ging weiter nach Haus Ley.

Entlang der Wiesenränder gingen wir nach Kaltenbach, vorbei an der Schützenhalle...

...und dem alten Bürgermeisteramt.

Nach 2 Stunden war es dann soweit, das Blockhaus lag vor uns. Ein angemessener Platz für unser beliebtes Picknick.

Ein Stück schwieriger Aufstieg durch umgefallene Bäume musste bewältigt werden. Wohl dem, der sich von zwei Hunden ziehen lassen konnte.


Nachdem wir das geschafft hatten lag unser Ziel auch schon fast vor uns.                      

Das war eine schöne Runde mit euch, danke fürs mit wandern. Alfons

 


25. Januar 2024 Im Süden der Wipperfürther Höhen mit Lothar

Die Entdeckertour Nr.4/2024 führte uns in den Süden der Wipperfürther Höhen. Von den Ohler Wiesen aus tippelten wir längs des Gaulbaches aus der Stadt und kletterten auf den aparten Wegen des X28 succzessive hoch nach Agathaberg.

Der bis dahin graue Himmel lies bis dahin keinen Sonnenstrahl durch und erschwerte so auch dem Wanderführer gehörig die Orientierung. Mit vereinten Kräften fanden wir diese bald wieder und nach einem hübschen Schlenker über Unterdierdorf eine prima Pausenhütte für das (obligatorische) (legendäre) SGV-Buffet, heute von Marita mit Sekt und Kuchen besonders veredelt. Danke!

Da freute sich auch der Himmel, verabschiedete die Wolken und bestrahlte unseren weiteren Weg über den Wegerhof und Seidenfaden mit winterlichen Glanz.

Das war eine vergnügliche Runde mit vielen, auch für uns (7) oft neuen Wegen und Ansichten. 12Km + einige Hm in 3,5h incl. Pause waren nicht gerade unsportlich. Danke fürs Mitwandern sagen Ingrun und Lothar.


23. Januar 2024 Rund ums Freilichtmuseum

Am Sonntag sind Heartbeat (Beate) und ich diese Tour teilweise vorgegangen und ich freute mich für heute auf eine weiße Winterwanderung.
Denkste - kaum noch Schnee vorhanden!

So gingen wir in Richtung Falkenhof oberhalb der alten Eisenbahntrasse zur ehemaligen Fischzucht Rameil im Weiler Merlenbach.

Hier trennt sich unser Weg. Die Eisenbahntrasse führt über ein Viadukt nach Linde.  Wir schlagen den Wirtschaftsweg Richtung Dörrenberg ein.

Diesen Teil der Tour sind Beate und ich am Sonntag nicht vor gewandert - dass stellte sich als großer Fehler raus.

Irgendwie fand jeder einen Weg auf seine Weise. Manche klettern über die Hindernisse, andere krochen unter den umgestürzten Bäumen durch und einige nahmen einen Umweg in kauf.

Da kommt so ein Pony gerade recht, das lenkt von der schlechten Wegstrecke ab.

Pünktlich um 12 Uhr wird eine Pause mit Verpflegung aus dem Rucksack eingelegt. Es fehlt wie immer an nichts - auch für Pepsi ist gesorgt.
Heiße Getränke schützen vor dem kalten Wind. Heute sind Antjes selbst gebackene Waffeln der Renner.

Jetzt geht es Richtung Schellerhof am Freilichtmuseum vorbei. Die Sonne verwöhnt uns auch noch.

In der Dreifaltigkeitskapelle werden die vom Wanderführer bereit gehaltenen Kerzen entzündet um an die SGV Mitglieder zu gedenken, die heute Aufgrund von Krankenhausaufenthalt oder Operationstermin nicht in unserer Mitte sein können.
Wir wünschen allen betroffenen eine gute Genesung.

Nach einer Schweigeminute geht es weiter Richtung Lindlar Zentrum.

Am Schluss der Wanderung kennt Lothar noch einen coolen Geheimweg um die evangelische Kirche.

Nach vier Stunden und ca. 13 km sind alle gut gelaunt am Ziel angekommen.

Mir hat es sehr viel Spaß bereitet euch heute zu führen - Danke

Gruß Markus
PS Wie ich soeben erfahre sollen die Operationen des Vorsitzenden sowie Waldtrauds gut verlaufen sein. Das kann ja nur an unserer Aktion in der Kapelle liegen :-))


19. Januar 2024 Winterwanderung Lindlar

Unsere Wanderung musste aufgrund der Schneeverhältnisse etwas abgeändert werden


Anmerkung der Redaktion: Hier sehen wir gerade gläubige Wanderrinnen wie sie eine Kerze für den verunglückten Vorsitzenden anzündeten.

Sie führte uns auf Waldwegen vom Schwimmbad über die Dreifaltigkeitskapelle hinüber nach Voßbruch, über verschneite Feldwege weiter nach Altenrath bis Eichholz.


Von hier laufen wir, nach vielem Stapfen im Schnee, über die Jugendherberge hinunter Richtung Kulturhaus und zurück zum Schwimmbad, wo sich die Gruppe leicht erschöpft, nach 9,7 km, auf den Heimweg machte.

Gruß Werner

 


18.Januar 2024 Entdeckertour 3/24

Wir wanderten im Bergischen weißen Winter-Wunderland!

Gut, alle, die heute draußen unterwegs waren können wir mit unseren Bildern nicht wirklich beeindrucken, dazu war dieser Tag einfach überall zu schön.

Wir haben das Beste daraus gemacht mit unserer erstklassigen Schneewanderung!

Unser Weg: Von Engelskirchen-Steeg längs der Agger nach Miebach, durch Hardt, dann aufwärts, an Haus Selbach vorbei durch den Wald auf den Feckelsberg.

Jenseitig hinunter ins Leppetal und auf herrlichem Weg zurück in die Stadt. Abschluss im Café. Erfrischende, sportliche 8 Schneekilometer in 3h.
Sechs glückliche Wander*innen!

Danke fürs fröhliche Mitwandern sagt Lothar.


16. Januar 2024 Kleine Rundwege am Panoramasteig – Teil 1

Ein Wintermorgen voller Abenteuer

Am Dienstag Morgen um 10 Uhr startete unser Abenteuer am Panoramasteig. Der Schneefall der letzten Stunden hatte sich gelegt, und die erträgliche Temperatur versprach einen angenehmen Tag. Wir, drei begeisterte Wanderer, hatten uns entschlossen, den ersten Rundweg zu erkunden – der Beginn einer Serie, die hoffentlich viele Fortsetzungen finden wird.


Schon zu Beginn erlebten wir, wie die Sonne durch die Wolken lugte, und unser kleiner Spaziergang wurde zu einer Traumwanderung. Der Aufstieg zum Feckelsberg, obwohl eigentlich nicht steil, stellte uns vor eine Herausforderung aufgrund des ungewohnt tiefen Schnees. Doch die Aussicht von dort oben entschädigte für die Anstrengungen.

Zugegeben, bei blauem Himmel wären die Ausblicke noch beeindruckender gewesen, aber auch so versetzten sie uns in Staunen.

Am Gipfel angekommen, gönnten wir uns eine wohlverdiente Pause und Stärkung an der Bücher-Haltestelle. Diese erwies sich als ein charmantes Detail, das den Ort besonders machte. Bald darauf begaben wir uns auf den Abstieg zur Aggertalhöhle. Im weiteren Verlauf begleitete uns ein malerischer Waldweg, der parallel zur Straße verlief. Dies fügte einen zusätzlichen Zauber zu unserer Wanderung hinzu.

Schließlich kehrten wir zu unserem Ausgangspunkt zurück und ließen den ersten Abschnitt der Rundwege gebührend in der Bäckerei Müller in Ründeroth ausklingen. Dort genossen wir nicht nur köstliche Leckereien, sondern tauschten auch unsere Eindrücke und Erlebnisse aus. Die Vorfreude auf Teil 2 der Serie war förmlich spürbar, und wir hoffen, dass unsere Begeisterung weitere Wanderer inspiriert, den Panoramasteig ebenfalls zu erkunden.

Mit Vorfreude und einem Hauch von Abenteuerlust blicken wir bereits jetzt auf die kommenden Wanderungen am Panoramasteig. Möge die Serie viele Fortsetzungen finden und vielleicht noch mehr Wanderer dazu animieren, sich auf die Pfade dieses faszinierenden Weges zu begeben.

Gruß Antonius


13. Januar 2024 Krippen - oder Dreimädelwanderung mit Ingrid

Obwohl das Wetter heute so gar nicht einladend war, starteten wir fröhlich und munter ab Ohler Wiesen an der Wupper entlang zur Vosskuhle. Der Boden und die Bäume waren bedeckt mit Puderschnee.

Leicht bergan liefen wir über die Hasselbicke und Großblumberg zur Neye Talsperre. Der Blick über das Wasser war etwas diesig, aber trotzdem sehr reizvoll. Weiter ging es über Klitzhaufe zur Neyekirche, wo wir die dortige Krippe besichtigten.

Auf der Bahntrasse gingen wir zur Wipperfürther Pfarrkirche, um die Bergische Krippe von Dieter Johnen zu bewundern.
Hier fand eine fröhliche Wanderung ihren Abschluss.


11 Januar 2024 Von Oesinghausen nach Lobscheid

Von Oesinghausen nach Lobscheid und zurück nach Oetterstal.

Als sich um 10 Uhr neun Wanderfreunde am Stausee in Oesinghausen trafen konnte man schon ahnen, dass es ein schöner Tag werden würde.

An der Bahnstrecke entlang führte uns der Weg bis kurz vor Dieringhausen und danach wurde es sportlich, eine Stunde ging es bergauf.

An eine Schutzhütte mit Blick auf Brunohl legten wir unsere Erste Trinkpause ein. An der Meerhardt vorbei ging es auf die Höhen des Birkeskopf, ein wunderschönes Panorama lag vor uns.

Ein sonniger Platz im Wald lud uns ein zu einer Kulinarischen Reise, wie immer schön und lecker.

Jetzt ging's bergab nach Oetterstal, am Oettersbach entlang erreichten wir den beschaulichen Ort.

Jetzt hatten wir es nicht mehr weit bis zum Stau wo wir morgens gestartet sind. Die Sonne verschwand auch schon wieder hinter den Bäumen.
Ich danke Euch fürs mitwandern, Alfons


10.1.2024 Kurzwanderung im Königsforst

Winterlich frostig empfing uns der Obere Königsforst zur ersten Mittwochs-Kurzwanderung des Jahres.


Der tiefgefrorene Boden knirschte unter unseren Stiefeln, von munterem Gequassel freundlich übertönt.

Flottes Tempo, klare Luft, strahlender Winterhimmel und (kalte) Wintersonne wärmten Herz und Gemüt.

Der sonst so flache Königsforst ist hier fast gebirgig, durchzogen von tiefen Senken und Siefen und am Ostrand überrascht er uns mit weiten Ausblicken ins Bergische, das Sülztal und sogar bis ins Rheintal.  Sogar den Kölner Airport kann man erkennen, die Eifel dahinter versank allerdings im winterlichen Dunst.


Inclusive SGV-Wander-Buffet-Pause hatten wir (11) 3h / 9Km schönsten Winter-Wandergenuss!              

Danke fürs Mitwandern sagen Manfred und Lothar.

 


6. Januar 2024 Wir starten in 2024

Der heutige Treffpunkt war im Herzen von Lindlar am Steinkühler Brunnen. Die von Lothar geplante Wanderung übernahm ich (Markus), da er wohlverdient einige Tage seinen Urlaub genießt.

Sechszehn Wandersleute sowie drei Hunde stellten eine stattliche Gruppe dar. Gertrud war sichtlich bemüht zwei Hunde zu führen, da diese sich andauernd in den Leinen verhedderten.

So ging die Gruppe in Richtung Freizeitpark, vorbei an einer Containersiedlung bis zur Schlossklinik um sich hier für einen Schnappschuss auf zu reihen.

Der kleine Trampelpfad direkt am Schlosspark war in einem mäßigen Zustand. Das konnte unsere Gruppe aber nicht aufhalten.

Die Bank an der kleinen Kapelle nutzten wir für eine kurze Trinkpause um anschließend den Steimel zu erklimmen.

Schwierig war das Gelände bei der Überquerung des Hellinger Bachs. Manche Wander*innen spürten anschließend ihr metallischen Ersatzteile im Körper und bevorzugten die noch anstehende Wanderstrecke Richtung Jugendherberge ab zu kürzen.

Durch einen schönen Hohlweg ging es Richtung Altenrath.

Die räumlichen Gegebenheiten der Jugendherberge wurden für eine Stärkung genutzt und der Abstieg nach Lindlar ist nur noch ein Katzensprung. Für die Hundehalter endete jetzt die Wanderung, der größte Teil der Gruppe wärmte sich noch im Cafe bei Bach und Biena auf.
Es bereitete mir viel Spaß mit euch zu wandern. Gruß Markus


04.01.2024 SGV Entdeckertour Nr. 1/2024

Nach wochenlangem Regenwetter trauten sich tatsächlich 6 (!) tapfere Wander*innen, die Saison zu eröffnen. Ein frischer Wind fegte die Regenschwaden beiseite, und dann tippelten wir leidlich trocken vom Timberg hinunter ins Sülztal.

Weiter durch Brochhagen wanderten wir, und dann auf und über den Vogelsberg und jenseitig bis nach Steinebrücke.           

               
Einige geschmückte Fichten erinnerten uns daran, dass wir uns liturgisch ja noch in der Weihnachtszeit befinden.


Wir überquerten wiederum die Sülz und nach einem kleinen Imbiss wanderten wir erst auf guten Waldwegen, später auf Asphalt an Holl und Rühbach vorbei hoch zur Klause.


Im Café Schmidt, kurz vor Ende der Tour belohnten wir uns für 12 erfrischende Km in 3,5 h.

Danke für Eure Gesellschaft, für nächste Woche hoffen wir auf Schnee! Lothar


31. Dezember 2023 Silvesterspaziergang

Zum letzten Wandertag in 2023 trafen sich 18 Wandersleute am REWE Markt in Lindlar und ich (Markus) habe die Ehre diese zu führen.

Der Weg führte über den Lindlarer Friedhof hinauf zum Pinnappel. Am Wegesrand ein schönes Fachwerkhaus von 1686.

Über den Lindlarer Ortsteil Klause führte der restliche Wanderweg geradeaus zur Jugendherberge.

Hier wurden die letzten 500 Meter zur Tortur. Die Sturmböen der letzten Tage ließen etliche Bäume umstürzen.

Erleichtert die Hindernisse gut überwunden zu haben erreichten wir die Jugendherberge und posierten für das oben gezeigte Gruppenfoto.
Jetzt geht es über in den gemütlichen Teil. Gruß Markus

Die Vorbereitungen von Norbert

Kurz nach unserer Ankunft begrüßen meine Gattin und ich die bereits Anwesenden herzlich mit einem freundlichen HALLO. Sofort fällt mir ein, dass ich die Schallplatten für Alfons vergessen habe. Doch er nimmt es gelassen und meint, dass wir uns ja nächstes Jahr bestimmt wiedersehen werden. Glück gehabt!
Einige Wanderer erinnerten sich noch an das letzte Jahr, als ich mal wieder nicht mitgewanderte, sondern zur Vorbereitung der „Wander-Pause“ zur Jugendherberge vorausgefahren bin. Also öffne ich den Kofferraum und lade Keksdosen, Kartoffelsalat, Chips, Sekt, Gläser und Tassen ein, damit die Wanderer nicht so viel zu tragen haben. Immerhin sind es fast 5 km für die 18 SGV-Mitglieder mit ihren 3 Hunden. Diejenigen, die die nachmittägliche Information über SGVgehtApp erhalten haben, wissen bereits, dass die Hunde nicht in die Herberge dürfen und draußen auf ihre Frauchen oder Herrchen warten müssen.

Dann geht es ab zur Herberge, wo man bereits auf mich wartet. Wir besprechen den Ablauf und die Kosten. Aber zunächst wird Kaffee serviert, bevor ich damit beginne, Stühle und Tische zu arrangieren. Geschirr und Besteck aus der Küche werden auf einem Wagen verstaut und vor dem reservierten Raum platziert. Auch für den Restmüll wird vorgesorgt – Eimer gibt es genug.

Die Wandergruppe kommt an, zuerst einzeln, dann in größeren Gruppen. Eigentlich sollten alle gemeinsam ankommen, denn dann hat der Wanderführer einen besseren Überblick. Wir machen mehrere Gruppenfotos auf der Treppe, bevor sich jeder seine Leckereien aus dem Kofferraum holt und diese auf den bereitgestellten Tischen platziert. Die Menge an Essen und Trinken ist überwältigend. Es gibt genug Sekt, aber der Kaffee wird knapp.

Über herzhafte Oliven, eingelegte Tomaten, Pfefferbeißer, Käse mit Weintrauben, Salzstangen, selbst gebackenem Brot mit Kräuterbutter und einer großen Neujahrsbrezel freut sich die Gruppe. Der mitgebrachte Sekt wird eingeschänkt, bevor ich mit Becher in der Hand einige Worte zum vergangenen Jahr, den Wanderungen und den positiven sowie negativen Erfahrungen erzähle, ohne diese zu benennen und wir danach gemeinsam auf das neue Jahr anstoßen.

Es gibt viel zu erzählen, und so löst sich die Gruppe erst nach 1,5 Stunden auf. Alle packen an und räumen die Möbel beiseite. Somit kann ich besser mit einem großen Besen arbeiten, um letztendlich die Räumlichkeiten „Besenrein“ als Letzter zu verlassen. Die Veranstaltung scheint gelungen zu sein. Für das nächste Jahr merke ich mir: Mehr Kaffee muss her. Norbert

Abschlusswanderung geführt von Lothar

Genug gefeiert? Reicht erst mal, heute Abend kommt ja noch mehr Sylvester!

Aber für etwas Wandern war noch Platz im alten Jahr, und so beendeten 5 Unentwegte das Wanderjahr mit einer hübschen Runde über Böhl, Schümmerich, Vossbruch und dem Freizeitpark zurück zum Marktplatz. Wir verabschiedeten uns, als der Regen wieder einsetzte und freuen uns nun mit allen Wanderfreund*innen auf ein gelingendes, frohes, friedliches und gesundes Wanderjahr 2024! Gruß Lothar


28 Dezember 2023 Auf nach Federath

 

Nach wochenlangem Regengrau und Nieselussel schenkte uns das Jahr 2023 noch einen letzten schönen Sonnentag.

Nach den kalorienträchtigen Feiertagen trafen sich 9 fröhliche WanderInnen am großen Heckberg, um nach den Feiertagen wieder in Schwung zu kommen und dabei das herrliche Wetter zu genießen.

Das weitverzweigte Wegenetz zwischen Federath und Much erforderte den steten Blick des Wanderführers  auf die Wanderkarte.

Wir hatten Spaß an den guten, trockenen Wegen und vor allem an den herrlichen Aus-und Weitsichten über die ausgedehnten Hügel-Landschaften bis zum Nutscheid und weiter zum Siebengebirge und ins Rheintal, und sogar die Höhen von Westerwald und Eifel waren zu erkennen.

Aber am glücklichsten machte uns das strahlende Blau des Winterhimmels. Die Wanderwege in diesem Gebiet sind häufig asphaltiert und deshalb heute ausnahmsweise eine prima Alternative zu den derzeitig bodenlosen Matschwegen in den Wäldern. Wanderfreude auf 12Km in 3,5 h incl. Pause mit leckerem  SGV-Buffet.

Gruß Lothar

26. Dezember 2023 Weihnachtswanderung mit Norbert


Ein Klick auf das Bild führt zur Tour mit Strecke

Traue keinem Wetter Deiner Wetterapp welches du nicht selber durchwandert hast.
Regen, Sturm, brechende Bäume, Überflutungen. Soweit der Wetterbericht und dann, Sonne, blauer Himmel.(Na ja, nicht ganz) Nach Tagen grauseliger Wolken mit grauseligem Regen eine Erfrischung für Leib und Seele. Und das am Ende der kleinen Weihnachtsrunde für die Wandersleute noch ein zweites Frühstück zubereitet wurde, das war dann der krönende Abschluß. Fröhliches Weihnachtsfest, Norbert



15. Dezember 2023 Wandern bis in die Dämmerung

Wir starten an der Kirche in Schmitzhöhe und wandern bis in die Dämmerung, also so bis gegen 16 Uhr. Bis dahin ist die Atmosphäre auch richtig gut für Glühwein und Brötchen, die es im Anschluss an unsere 2 stündige Wanderung bei mir im Garten geben wird. So lautete Maritas Einladung zur Wanderung mit anschließender Verköstigung.


Diesmal ging es von Schmitzhöhe Kirche über die Wiesen nach Kalkofen.

Von da durch einen verwunschenen Wald mit einer großen Schlucht!


Danach durch Schönenborn, Sportplatz und hoch zum Holler Kreuz.

Einmal rund um den Wald, danach hoch nach Schmitzhöhe in unsere Garage.


wo wir es uns mit Glühwein, Kuchen und Pizza Brötchen gemütlich machten!

Das Wetter war nicht so prickelnd, aber wen stört das bei so einem gemütlichen Abschluss!
Es war wieder schön!

Gruß Marita


12. Dezember 2023 Über die Trasse der Sülztalbahn

Seit Anfang Mai 2013 lässt sich der alte Bahndamm, der zwischen Hommerich und Lindlar zum Rad-Geh-Weg ausgebaut wurde, ruhigen Gewissens befahren und begehen.

So fanden sich sechs interessierte Wanderleute ein um zum Jahresabschluss diese Trasse zu begehen.

Und schon staunten wir nicht schlecht über mehrere geschmückte Weihnachtsbäume am Streckenrand.

Wir folgten dem Weg bis zur ehemaligen Fischzucht Merlenbach um anschließend die Steigung nach Kemmerich zu nehemen.

Kurz von dem Weiler Kemmerich liegen noch Zeit-Zeugen am Wegesrand.

Von Kemmerich über der den Schellerhof Richtung Trimm-Dich-Pfad.

An der kleinen Dreifaltigkeitskapelle Unterheiligenhoven stärkten wir uns für die restliche Wegstrecke.

Ein letztes Gruppenbild am Engel und leider ist die Zeit wie im Flug vergangen und wir erreichten wieder Lindlar City.

Es war eine schöne Wanderung - danke, dass ihr mich begleitet habt. Gruß Markus


01. Dezember 2023 Klön-Treff mit Anette

Am Freitag, den 01.12.2023, fand ein gemütlicher Klönnachmittag unseres Wandervereins statt. Die Mitglieder versammelten sich im Café Schmitz Backstübchen, um einen geselligen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen zu verbringen.

Insgesamt nahmen 17 begeisterte Wanderfreunde an diesem Treffen teil. Die Veranstaltung begann um 15Uhr, als die ersten Mitglieder im Café eintrafen. Das Café Schmitz Backstübchen bot eine warme und einladende Atmosphäre, perfekt für solch ein geselliges Beisammensein.

Die Mitglieder tauschten sich angeregt über ihre letzten Wanderungen aus und teilten ihre Abenteuer und Erlebnisse miteinander. Es war offensichtlich, wie sehr die Mitglieder die Natur und das gemeinsame Wandern lieben.

Das Highlight des Treffens war zweifellos die Kaffeetafel. Das Café Schmitz Backstübchen bot eine beeindruckende Auswahl an Kuchen und Gebäck, die von allen sehr genossen wurde. Jeder konnte sich nach Herzenslust bedienen, und es wurde fleißig genascht und geschlemmt.

Während des Treffens wurden auch Pläne für zukünftige Wanderungen und Aktivitäten des Wandervereins besprochen.

Das Treffen im Cafe Schmitz Backstübchen war ein voller Erfolg und ein wunderbarer Nachmittag für alle Teilnehmer.  Mit einem Gefühl der Vorfreude und Dankbarkeit verabschiedeten sich die Mitglieder nach zwei Stunden und freuen sich bereits auf die nächsten Wanderausflüge und gemeinsamen Treffen. Eure Anette

09. Dezember 2023 Adventsfeier im Haus Biesenbach

Am Samstag den 9. Dezember war es wieder soweit. Wanderfreunde*innen aus dem Bergischen Raum um Lindlar trafen sich im Vereinslokal Haus Biesenbach.

Der kleine Saal war schön aufgewärmt und Beate war schon fleißig mit der Dekoration beschäftigt. Ilex- und Tannenzweige mit Dekorationsschleifen gebunden, sowie die Teelichter in Sand gefüllten Dekor-gläsern sorgten für die weihnachtliche Stimmung.

Jetzt wurde es richtig eng und weitere Stühle und Gedecke mussten her.

Schnell füllte sich der kleine Saal und die mitgebrachten Speisen fanden auf der Anrichte kaum noch Platz.


Unser Vorsitzender Norbert eröffnet die Feier mit einer Rede und die ersten hungrigen Gäste konnten die Plünderung des Kuchenbuffet kaum abwarten. Der schmale Zugang zur Anrichte sorgte für eine Schlange im Saal.

Jetzt wurde es richtig laut, über 30 Gäste redeten an mehreren Tischen und es wurden schon Empfehlungen über Getränke, Plätzchen und verschiedene Kuchensorten ausgetauscht.


Nachdem der Hunger und Durst gestillt war las Regina eine wohl wahre Weihnachtsgeschichte vor, in der die Entwicklung des Kulturguts „Tannenbaum“ über Generationen beschrieben wird.

Die Zeit verging wie im Flug und so verabschiedeten sich die ersten Gäste. Als „give away“ verteilte Beate die schönen Ilex-Zweige.

Es war eine sehr gelungene Feier und auch ich danke allen für die leckeren Speisenspenden und freue mich schon aufs nächste Jahr. Gruß Markus


07. Dezember 2023 Mit Lothar durch das Scherfbachtal

Hallo Freunde**, am kommenden Donnerstag lade ich Euch ein, mit mir in das -schneefreie- Scherfbachtal zu wandern. Ca.12Km, meist feste Wege, DOM-Blick inclusive, vielleicht sogar Sonnenstrahlen.  - So lautete Lothars Einladung.

Klare Luft, trockene Wege und Sonnenschein statt Nebel und feuchten Ussel genossen wir auf unserem Weg durch das weitverzweigte obere Scherfbachtal, das sich von Bechen bis hinunter nach Odenthal zieht.


Die Schluchten und Senken der Quellbäche sind allesamt als Naturschutzgebiete ausgewiesen.

Unser Glück, dass der Wanderweg frei geschnitten wurde, was uns derzeit nicht so oft passiert.

Kleiner Wermutstropfen der Tour, einige Schritte an der (vielbefahrenen)  L296 waren unvermeidlich, bescherten uns aber immerhin den (fast) längsten Schattenwurf des Jahres.

Die gut 12Km (in 4h) haben uns allen sehr gefallen, hier wollen wir bald wieder wandern! Danke fürs Mittun, war wieder superschön! Lothar

 


30. November 2023 Auf verschlungenen Wegen zur Hölzer Alm

So lautete die Einladung.
Klaus und Pepsi wandern:
Hohkeppel Laurentius Str.83 am Donnerstag um 10 Uhr (Wilhelmshöhe). Es geht auf verschlungenen  Wegen zur Hölzer Alm. Über den Höhen zurück nach Hohkeppel mit einem Abstecher zur Bergischen Schweiz.

Eine Winterwanderung auf verschlungenen Pfaden-

hatte Klaus uns versprochen.  Von Hohkeppel-Ost erst mal gemütlich auf stillen Sträss-chen nach Frielinghausen, um fortan auf den versprochenen Schlingpfaden, an Klespe vorbei nach Wiedfeld und über den Nussbüchel auf die Bergische Rhön zu klettern.

Einfach tolle Aussichten

Nach einer wohlverdienten Rast dort pilgerten wir auf dem „Jakobsweg“ ziemlich geradeaus zurück zur Wilhelmshöhe. Gut 13Km in 3h auf teils schwierigem Geläuf haben wir sportlich gemeistert.
Gruß Lothar


25. November 2023 Zum vorweihnachtlichen Weihnachtsmarkt an der Bergischen Rhön

Am 25.11. starteten acht Wandersleute im Nieselregen pünktlich um 15 Uhr ab dem Rewe Markt in Lindlar zum vorweihnachtlichen Weihnachtsmarkt an der Bergischen Rhön.

Über den Freizeitpark, der dieses Mal wegen umgestürzter Bäume zur Kletterparcour wurde,  gelangen wir zur kleinen Dreifaltigkeitskapelle Unterheiligenhoven.

Hier wurde eine kleine Pause zur Kapellenbesichtigung eingelegt und Gedenkkerzen angezündet.

Weiter ging es über die Holzer Straße und dann rechts ab über einen steinigen Höhenweg Richtung Holz. Die Wolken rissen auf und die Sonne lies sich kurz blicken.  Nach einer anstrengenden Steigung erreichten wir die Höhe von Holz und konnten auch schon das Gasthaus Bergische Rhön erblicken.

Nach einer kurzen Trinkpause und saarländischen Zimtwaffeln, machten wir uns auf den Weg zum Weihnachtsmarkt. Dort angekommen trafen noch drei weitere Wandersleute ein.

Nach einem heißem Getränk zur Aufwärmung, besichtigten einige den Weihnachtsmarkt in der Halle.

Gestärkt mit Reibekuchen oder Bratwurst machten wir uns um17.30 auf den Heimweg. Vier gemütlich im Auto und der Rest zu Fuß. Leider meinte es Petrus auf dem Rückweg nicht gut mit uns. Begleitet von Schneeregen und heftigen Schauern mit Sturmböen erreichten wir gegen 18.15 Uhr durchnässt Lindlar.  

Trotz der Wetterlage hat es uns allen Spaß gemacht; und nächstes Jahr sind wir wieder dabei.  Gruß Beate


23. November 2023 Von Neumühle zum Panoramahöhenweg

AUF GEHT‘S !
Von Neumühle zum Panoramahöhenweg auf der Südseite der Vorsperre Grosse Dhünn mit herrlichen Weitblicken auf Wasser und Wälder. Auf der Nordseite dann zurück.

Hier auf der unter Denkmalschutz stehenden Bruchsteinbrücke  in Neumühle beginnen wir unsere Tour.

Ein paar Meter weiter führt unser Weg zum Mühlengebäude , das so wie die Brücke unter Denkmalschutz steht. Das Foto ist bei Sonnenschein entstanden.

Der  breite Graben, der einst ein großes Mühlrad antrieb, fließt auch heute noch unter dem Haus hindurch.

Hier sind über viele Kilometer nur noch wir und  die Natur.

Nach ca. 7 Kilometern  zeigt sich die Staumauer  und wir haben die Hälfte der Strecke geschafft.

Zeit für eine Pause. Wie immer mit Leckereien.
Anmerkung der Redaktion: Vielen Dank an Ingrun, die sich mit Tigerbaguette und einem leckeren Frischkäse besonders hervorgehoben hat.

Gut gestärkt laufen wir die restliche Strecke auf der Nordseite der Dhünnvorsperre.                                
Ein gutes Ergebnis : 14 km, 3,5 Std. einschließlich Pause.                      
Danke, dass wir diese Tour - sieben Wandersleute und zwei Hunde -  gemeinsam gehen konnten.

Gruß Ingrun


18. November 2023 Zur Kaffeerösterei an der Lingese mit Regina und Norbert

Der gestrigen Spontaneinladung folgend erreichten heute 4 regenverwöhnte und kuchenhungrige Wanderer den vereinbarten Treffpunkt. am Bethaus von Marienheide. Pünktlich, so wie es sein sollte, begann es zu regnen, die Schirme wurden gespannt und schon folgte nach gerade mal 100 Metern die erste Bergetappe. Auf diesem gepflasterten Bergauf-Fußweg haben unsere Kinder stundenlang Schlitten gefahren. Lange her…

Durch tief belaubte Pfade zeigte uns Norbert einige geheime Wege in Richtung der Lingese-Talsperre. Schön, das diese Wege offensichtlich nicht bekannt waren und die Mitwanderer rätselten, wo diese wohl enden würden. Herrlich, diese verregnete Farbenpracht.

Da bereits Plätze in der Kaffeerösterei Pagnia bestellt waren und wir der Bedienung bestens bekannt sind, folgten Kaffee und Kuchen sehr zeitnah.

Lecker wie immer.

Kurze Besprechung woher denn der Rückweg verlaufen sollte entschieden wir uns an der Lingese entlang zu wandern um in Höfel die zweite Bergwertung zu haben. Unterhalb des Industriegebietes Griemeringhausen, mit tollem vernebelten Blick auf die Talsperre, erreichten wir nass aber zufrieden die Fahrzeuge.

Ich liebe es wenn ein Plan gelingt, hat Spaß gemacht, Norbert


14. November 2023 Lindlar Steinreich

Bei frühlingshaften Temperaturen treffen wir uns am Steinkühler Brunnen in Lindlar und starten über den Lindlarer Friedhof in Richtung Brungerst.

Zielstrebig geht es bergauf um dann den berühmten Steinhauer Pfad zu betreten.

Verschlungene Wege durch Jahrhundert alte Steinbrüche sind schon ein Erlebnis für sich.

Auf den Abraumhalden ist die Aussicht auf den Steinbruch gut.

Nun durchqueren wir das kleine Weiler Höhnighausen um zu einem ehemaligen Steinbruch in Hinterrühbach zu gelangen. Ein abseits gelegener Baggersee fasziniert uns immer wieder aufs neue.

Auf Höhe des Industriegebiets Lindlar Klause war Petrus dann nicht mehr mit uns gnädig. Es goss wie aus Kübeln, so dass wir kurzerhand den Weg abkürzten und zum Ausgangspunkt zurück kehrten.

Etwas nass geworden aber alle mit guter Laune.
Es breitet mir viel Spaß mit euch zu wandern.

Gruß Markus


12. November 2023 Durch den Steinbruch mit Jutta, Werner und dem Pelztier

Morgen soll es weniger nass sein und damit hatte Werner bei seinem Wanderangebot recht. Die Sonne knallte zwar nicht vom Himmel, aber es regnete zumindest nicht und ab und zu sahen wir sogar einen blauen Himmel.. Ab Marktplatz Lindlar ging es dann über den Lindlarer Friedhof nach Hönighausen, wo wir unsere erste Pause einlegten.

Immer lohnt sich auf Wanderungen ein Blick abseits der Wege, wo wir dieses Denkmal für 6 gefallene Soldaten fanden.

Über herrlich vermatschte Waldwege, folgten wir dem durch Laub fast unsichtbaren Weg bis zu einem ehemaligen kleinen Steinbruch oberhalb von Hartegasse. Auch im Sommer steht hier immer Wasser und ein wenig gruslig ist die dortige Stimmung schon.

Da wir gerade bei Stimmung sind: Beate und Markus hatten netterweise Stimmungsaufheller im Form von "Johannisbeeren" mitgebracht. Nicht nur lecker, sondern auch warm im Bauch. Das tat richtig gut und somit war der weitere Weg Richtung Lindlar umso beschwingter. Werner Frank


09. November 2023 Von Overath nach Marialinden

Bei herbstlichem Wetter und einem nicht so einfach zu findenden Ausgangspunkt in der Nähe des kleinen Weiler Neuenhaus in der Gemeinde Overath, ging es zu sechst pünktlich um 10 Uhr los.

Leichter Sprühregen begleitete uns den ersten Kilometer, anschließend war es trotz gegenteiliger Wettervorhersage trocken :-))

Jetzt geht es vom niedrigen Niveau der Agger über steile Passagen nach Marialinden.

Nette Dekorationen am Wegesrand zwischen Vilshoven und Overath

Eine gemütlich eingerichteter kleiner Rastplatz diente uns als Ort der Stärkung. Die Rucksackküche bietet wieder eine kulinarische Vielfalt. Von Äpfeln und Mandarinen über Bratlinge und Kohlrabi, Plätzchen und Cocktailtomaten sowie ein erlesener Beerenlikör runden die Mahlzeit ab.

Nun führt ein schmaler Trampelpfad entlang der Agger, teils sehr hoch und steil abfallend. Da zeigen alle Wandersleute Respekt aufgrund der Höhe und des rutschigen Untergrunds.

Nach fast drei Stunden führte um Alfons  wieder zum Ausgangspunkt .

Es war eine sehr schöne Wanderung, danke Alfons.
Gruß Markus


03. November 2023 Klön-Treff mit Monika

Das war ja ein Schmiss ins kalte Wasser.
Vor einiger Zeit rief mich Erika an, die zum Zeitpunkt Ihres Klön-Treff einige Tage im Urlaub verbringen wollte. Ob ich sie vertreten könne? Klar, kann ich, und schon kümmerte ich mich um Unterkunft und Platz, organisierte alles über unsere SGVgehtApp und freute mich auf etliche Zusagen.
Dir liebe Christine wünscht die ganze Truppe alles Gute und das du dann bald wieder hüppe kannst mit deinem verbogenem Fuß.
Nachdem Markus sich dann als einziger Mann auch noch abmelden müsste, hatten wir somit heute eine reine Frauenrunde, jede Menge Spaß und lecker zu essen und zu trinken. Auf Männer mußten wir ja bei unserer Unterhaltung keine Rücksicht nehmen.
Meine Bewährungsprobe scheint also gut gelaufen zu sein und in 2024 habe ich dann die erste eigene Veranstaltung. Eure Monika


02. November 2023 Vom Aggerstrand nach Engelskirchen

Von Ründeroth Aggerstrand durch den Weinberg nach Schnellenbach und weiter nach Engelskirchen.
Vielleicht lag es am angesagten Wetter mit Sturm und Regen, dass nur drei Wanderer gekommen sind. Aber es kam alles anders.

Vom Aggerstrand ging es zum Aufwärmen den Weinberg hinauf bis zur Walbach, hinter dem Schulcenter ging es über buntbelaubte Wege durch einen Buchenwald nach Schnellenbach.

Schöne Ausblicke eröffneten sich hinunter ins Aggertal.

An einem Bauernhof vorbei gingen wir hinunter zur Aggertalhöhle. langsam wurde das Wetter immer besser.

Aber dann kam es wie schon so oft, frisch umgestürzte Bäume versperren unseren Weg. Geübt mit solchen Hindernissen, hatten wir diese auch bald hinter uns.

Nichts kann uns aufhalten!

Auf der Höhe von Fekelsberg genossen wir die Sonne und mitgebrachte Leckereien. Wir waren jetzt auf dem höchsten Punkt, von nun an ging es nur noch bergab. In Engelskirchen angekommen lockte uns ein Kaffee im Engelskaffee.

Der Weg bis nach Haus Ley war nun nicht mehr weit.

Über einen schmalen Pfad entlang der Agger erreichten wir nach kurzer Zeit Ründeroth.

Aufgrund der schlechten Wettervorhersage war es ein unerwartet schöner Tag! Danke fürs Mitwandern. bis dahin Alfons.

28. Oktober 2023 Komm in die Hufe mit Klaus, ohne Pepsi

Nicht das allerbeste Wanderwetter. Und die Wege waren einfach genial....daneben

Komm in die Hufe, das war der Einladungstitel der heutigen Wanderung ab Lindlar Köttingen. Bestens ausgestattet für das erwartete Regenwetter machten wir uns auf den Weg, um bereits nach den ersten 100 Metern im Schlamm und Matsch stecken zu bleiben. Das kann ja spannend werden.

Gut das es nicht noch regnet, denn somit sind beide Arme frei zum balancieren. Da manche Wege garnicht gangbar waren, mussten wir ab und zu auf Straßen ausweichen, doch unser ortsbekannter Mitwanderer kannte die Schleich- und Räuberwege zum nächten Pfad

Spannende Tour, Matsch bis an die Knie, aber zufrieden. Danke Lothar als Guide und Klaus als Kenner

Mit einem Klick auf das Bild siehst du den Streckenverlauf und weitere Bilder


26. Oktober 2023 Herbstwanderung mit Lothar

Wandern und arbeiten lassen war der Untertitel der heutigen Donnerstagstour.

    

Wir starteten vor den Fabrikhallen der bedeutenden Edelstahlfirma Schmidt und Clemens, aber die Schau stahl (!) ihr der kleine Wasserfall gegenüber.

Wir suchten- und fanden den Weg über den Geelscheidskopf, an dessen Flanke ein ehemaliger Steinbruch als Erddeponie dient.

Nach einem Schlenker durchs Gelpetal widerstanden wir tapfer dem verlockenden Kaffeeduft um attacca die nächste Bergwertung, hoch zum Metabolon zu erwandern.

Die Cafeteria daselbst ist leider dauerhaft geschlossen, aber unser SGV-Buffet ist ja sowieso unschlagbar! Dickes Dankeschön an Alfons!!!

Etwas behäbig- wegen der Köstlichkeiten- s.o., bewältigten wir den nächsten Anstieg hinauf zur Schöpfungskapelle über Remshagen und hinüber ins Industriegebiet Klause. Attraktion am Wege: Eine Kuh mit ihrem nur Minuten zuvor geborenen Kälbchen.

Die monierten Asphaltpassagen wurden kompensiert durch Gestrüpp und Dickicht, das uns das Wandern auf einem Abschnitt des Fernwanderweges X28 erschwerte. Wir entdeckten noch das etwas versteckt liegende Dörfchen Fenke, und über einen Wiesenpfad fanden wir endlich wieder zurück nach Kaiserau zu unseren Autos.                                    
12Km in 4h incl. Pause fanden wir entspannt sportlich, bei angenehmen Wanderwetter.
Danke fürs Mitwandern! Gruß Lothar


19. Oktober 2023 Döner Wanderung mit Marita

Heute starteten wir mit 9 Wandersleuten in Obersteeg am Bahnhof!

Zügig gingen wir durch den oberen Wald über die Straße an die Sülz! Eine kleine Steigung war dabei!
Und schon waren wir in Steinenbrück!

Wir machten einen kleinen Umweg an der Sülz, und gingen dann zum Kebap Haus.
Da wurde lecker gegessen!

Danach meinte Klaus wir können auch anders zurück gehen.
Also gingen wir den Weg hinter dem Aldi hoch.
Ein sehr schöner Weg führte uns durch Müllenholz und Kleinhurden!


Der Weg ging dann wieder an die Sülz und wir konnten über die neue schwarze Brücke zurück gehen!

Danke Klaus !
Lg Marita 😎


14. Oktober 2023 Königsforst bunt

Bunt zeigte  sich uns der Königsforst, zumindest ansatzweise.

Wir (7) wurden von den guten Wegen in diesem Bilderbuchwald zu schnellem Schritt und einigen zusätzlichen Schlenkern verführt.

Unsere große Schleife führte uns vom Rather Weg über die „Kaisereiche“ bis an den Rand von Forsbach und danach zur Einkehr im „Heideblick“ in Kleineichen.

Dieser große Wald ist an sich schon eine Attraktion, aber wir freuten uns auch über diverse Pilze, und diskutierten ob und wie oft sie wohl genießbar wären. Pilz-Highlight war ein veritabler Eichhase, der zwar lecker, aber auch streng geschützt ist und deshalb nur in der Fotogalerie landete.

Einhellig war unsere Meinung, dass der Herbst die aller schönste Wanderzeit ist.

Im „Heideblick“ wurden wir kulinarisch verwöhnt, und wärmende Sonnenstrahlen sorgten zusätzlich für höchsten Pausengenuss.

Noch einmal quer durch den -gut ausgeschilderten- Königsforst gewandert fanden wir uns nach insgesamt 16Km und fast 5h wieder am Parkplatz ein. (Die >18Km der elektrischen Helferlein ließen sich auch nach hartnäckiger Recherche auf der Wanderkarte nicht bestätigen). Danke fürs Mitwandern, es war ein großes Vergnügen!

Gruß Lothar


12. Oktober 2023 Auf den Höhen des Holzer Kopfs

Auf den Höhen des Holzer Kopfs, so lautete mein am Montag verfasster Einladungstext für eine Entdeckungstour. Ein Blick auf die Wettervorhersage ließ Regen für heute vermuten. Donnerstags morgens aufgewacht hörte ich den prasselnden Regen. Zum Glück waren ab jetzt abklingende leichte Schauer vorhergesagt. Schon summten die ersten WhatsApp Anfragen ob denn die Wanderung überhaupt statt findet. Nach ein paar klärenden Worten meinerseits versammelten sich pünktlich um 10:00 Uhr sechs dem Wetter trotzende Wandersleute ein.

Die Wanderung verlief in Richtung des Weilers Burg, unterhalb des Hölzer Kopfes. Hier ging es abwärts ins Horpe Tal und jetzt steil Bergauf zur Marienkapelle.

Wunderbar im Wald versteckt mit einer unglaublichen Entstehungsgeschichte (Siehe Text in der Galerie).

Jetzt entlang des Freibads in Richtung Ortsmitte.

Im Engelskaffee stärken wir uns im Außengarten und es drängte sich die Sonne durch die Wolken.

Gestärkt ging es nun durch den Park der Engels Fabrikhallen zur neuen Aggerbrücke.

Ein weiteres Highlight auf unserer Explorer Route ist die Wasserburg Alsbach, die erstmals 1373 Urkundlich erwähnt wurde.


Jetzt liegen 200 Höhenmeter vor uns um über den Hölzer Kopf wieder den Segelflughafen zu erreichen.

Nach über 14 km und  4 Std 40 Min ist es geschafft. Alle fühlten sich ausgezeichnet an dieser Entdeckungswanderung teilgenommen zu haben und sich nicht vom Bergischen Wetter die gute Laune zu verderben.

Vielen Dank fürs Mitwandern!

Gruß Markus


08. Oktober 2023 An der Dhünn-Talsperre mit Ingrun

9.40 Uhr! Noch ist der große Parkplatz menschenleer. Das ändert sich , als die Wandersleute vom SGV den Parkplatz ansteuern. Zehn Unermüdliche und zwei Hunde machen sich auf den Weg entlang der Vorsperre Große Dhünn.
Vom Wege abkommen können sie nicht, die Forstwirtschaft hat unüberwindliche Sperren gebaut.

Nach ein paar Kilometern  verlassen wir den Hauptweg  und  werden mit einem herrlichen Blick auf die Talsperre und das sie umgebene Schutzgebiet begrüßt. Über Unter-, Mittel- und Oberberg  mit schönen Häuschen und Alpakas  geht es weiter.

Mit uns freut sich das Wetter und die Sonne  zeigt sich. Darüber freut sich Klaus so sehr, dass er - was niemand  je gesehen hat - sogar ein Stück des Weges  OHNE  Pepsi geht.

Noch einmal ins Tal und um die Ecke und unser perfekter Pausenplatz lädt zum Verweilen ein.  Wie immer : Ein buntes Menü! Die Stimmung ist gut , das Wetter ebenfalls.  Und so wird es Zeit, dass sich Marita als unsere Streckenkönigin outet!

Frisch gestärkt erreichen wir die Sperrmauer der kleinen Vorsperre .

Noch einmal  im Wald bergauf und Richtung Staumauer Große Vorsperre. Mit einem Foto an der Staumauer verabschieden wir uns und erreichen nach ein paar Kilometern unseren Parkplatz. Es wurden dann doch 18 Kilometer. Tschüss Ingrun


07. Oktober 2023 Der Tuchmacherweg mit Klaus

Der  Tuchmacherweg (Berg. Streifzug Nr.1) führt von Rafevormwald bis zur Staumauer der Wuppertalsperre. Klaus hat ihn etwas gestutzt, die Enden mit schönen Pfaden verknüpft und so eine runde Sache daraus gemacht.

Vom Parkplatz Heidersteg aus tauchten wir gleich in die vielfältige Landschaft des Bergischen Kernlandes ein.  Immer hübsch hoch und runter, durch schöne Laubwälder und über Wiesenhügel, über feuchte Bachgründe und einige Sträss-chen führte Klaus uns erst mal bis fast nach Radevormwald.


Von da stiegen wir ins Ülfetal hinab, wo wir endlich auf dem Tuchmacherweg wanderten. Oder auch einmal hangelten…
Ein frischer Fichtenverhau zwang unszu akrobatischen Turnübungen!

Alfons sorgte danach aber mit Kräuterklopsen und vitaminreichem Stimmungsaufheller für eine verdiente Stärkung, und bald erreichten wir die Dahlerau, ein lebendiges, aktives Industriemuseum, und der Wanderweg führt hier mitten hindurch!

Wohnen und arbeiten scheinen hier zu verschmelzen….Von nun an schritten wir auf ebenen Wegen. Erst die Staumauer der Wuppersperre zwang uns zu kurzem, steilen Aufstieg. Jetzt hatten wir nur noch die Wasserfläche des Wuppersees im Blick und nach den letzten 2 Km auch wieder unseren Startplatz. Danke an Klaus für ebenso schöne wie sportliche 17,5 Km in fast 5h.


06. Oktober 2023 Klön-Treff mit Steffi in den Vier Jahreszeiten

Umgeben von spielfreudigen Senioren fand unser Klön-Nachmittag heute erstmals im Cafe Vier Jahreszeiten in Lindlar statt. Bei Kaffee, Kuchen und Waffeln wurden weitere Ideen für das kommende Wanderjahr geschmiedet:
Wie wäre es mit einer besonderen Tour im Frühjahr?
Könnte eine hopfenhaltige Führung organisiert werden?  
Unsere beiden “Freitagsmänner“ Norbert und Helmut konnten es in unserer Runde offenbar gut aushalten. Insgesamt mal wieder ein kurzweiliger Nachmittag in netter Gesellschaft. Wir freuen uns auf den nächsten Treff im November, dann unter Monikas Regie. Eure Steffi


2-Seenwanderung "Brucher- und Lingesetalsperre" mit Hannelore

Mit 10 Wanderlustigen starten wir vom Parkplatz Bruchersee. Es geht an der Waldseite des Sees entlang bis zur Staumauer. Vom Ufer gegenüber sieht man bei dichtem Nebel nichts. Nach kurzem Anstieg wandern wir den schönen Waldweg entlang bis zum Rückstaubecken der Lingese. Den folgenden Wiesenweg laufen wir bei schönstem Sonnenschein bis zur Gipfelbank. Nach kurzer Rast Abstieg zum Lingesestausee.

Am roten Haus- dem Kaffeekännchen- lassen wir uns herrliche Tortenstücke schmecken. Aus Termingründen werden 3 Wanderer mit dem Auto abgeholt. Wir restlichen 7 genießen den Höhenweg an der Lingese mit herrlichen Aussichten. Durch Griemeringhausen führt der Weg zur Staumauer der Brucher zurück zum Parkplatz. Hannelore.

Ein Klick auf diesen Link führt zu einem Text eines Wanderteilnehmers und dem Routenverlauf


28. September 2023 Über den Immenkopf weiter nach Jenneken

Vom P+R Parkplatz Drabenderhöhe ging es hinüber zum Immerkopf, dann weiter nach Jenneken und Bielstein.


Besser hätte das Wetter nicht sein können und mit guter Stimmung machten sich 10 Wanderer auf den Weg in Richtung Immerkopf.

Eine längere Zeit führte uns der Panoramasteig durch Laubwälder hinüber zum Immerkopf. Der sonst so schöne Blick aufs Siebengebirge blieb uns wegen des dunstigen Wetters verwehrt.

Unser nächstes Ziel lag in der Ferne schon in Sichtweite, einTal war noch zu durchqueren um nach Jenneken zu kommen.

Auf den Weg dorthin legten wir erstmal eine längere Pause ein.

In Jenneken angekommen führte uns der weitere Weg vorbei an der Moto Cross Strecke rauf nach Bielstein, noch ein Stück des Bierwegs entlang.

In der Ortsmitte von Bilstein gönnten wir uns in einer Eisdiele ein leckeres Eis oder einen frisch gebrühten Kaffee.

Danke fürs mitwandern.

Gruß Alfons


23. September 2023 Mit Anton zum "Verwunschenen See"

SGV-Treffpunkt Gartencenter Bergerhoff. Ehemals war dieses Gartencenter als vielfach ausgezeichnetes Dahliencenter über die Grenzen von Wiehl bekannt und beachtet. Heute haben Standort und Angebot sich verändert. Gegenüber dem Center liegt das Angelgebiet der Fischereifreunde Wiehl, in deren Gewässern ich ehemals eine Taucherlaubnis hatte und somit  den heutigen Wanderfreunden erzählen konnte, was dort auf dem Grund des gefüllten Steinbruchs zu finden ist: Schienen, Loren, Prellböcke, Dosen und andere Behältnisse, die man seinerzeit nicht mehr weggeräumt hatte. Über den Schießstand ging es dann weiter über Neuenhaus und den Kammweg oberhalb von Wiehl, der am Ende ein großes eisernes Kreuz zeigt.

Und schließlich erreichten wir das heutige Ziel: den verwunschenen, einsam im Wald gelegenen See im Steinbruch.

Ausnahmsweise wurden wir auf dieser Wanderung mal nicht von oben nass und erreichten lediglich verschwitzt die Fahrzeuge. Angenehme 8 km, ein Schnäppschen zwischendurch und reichlich Gespräche. Danke Anton, das war so ok, Norbert

Ein Wanderbericht ist ja fast nicht mehr nötig, so genau hat McGeiz die Tour schon beschrieben. Beim Start ist irgendetwas in meinem Komoot-Plan schiefgelaufen. Der ganze Plan schien verdorben zu sein. Nach ein paar Versuchen konnte ich zwar den Plan erneut laden, da waren wir aber schon auf dem Weg, der eigentlich für den Rückweg vorgesehen war. Egal - man kann in Komoot inzwischen ja auch unterwegs die Wanderrichtung ändern - eine gute Weiterentwicklung.

So liefen wir zunächst durch das etwas feuchte Alpetal, genossen Alfons' Zusatztreibstoff, querten dann die Straße und kamen über Weiden mit schönen Aussichten ins Dörfchen Alpe.

Auf der anderen Talseite führte uns der Weg etwas steil auf den Kamm. Hier floss der Schweiß in Strömen.

Kurz darauf erreichten wir aber auch schon den Kamm und gingen ohne große Anstrengung über Wülfringhausen zurück zum Waldstück mit dem verwunschenen See "Obere Sohle". Beim Abstieg war hier reichlich Konzentration nötig.
Dafür war der Blick in den See eine schöne Entschädigung. Euer Anton

Und mit einem Klick auf das Bild gibt es noch viel mehr Bilder und den Streckenverlauf mit Höhenprofil.

 


23. September 2023 Mit Alfons ins Ötterstal

Wanderung 23.09.23 von Oesinghausen ins Ötterstal und weiter nach Strombach. Los geht es mit vier Wanderern bei angenehmsten Wetter über die Höhen nach Ötterstal.


Oben angekommen machten wir nach dem Anstieg erstmal eine Pause und genossen den weiten Blick, bevor es weiter nach Strombach und dann runter ins Lambachtal ging.

Der Rückweg führte uns zu einer Ruine die in früheren Zeiten zu einem Steinbruch gehörte, später zeitweise als Schrottplatz genutzt  wurde und heutzutage nur noch eine schöne Kulisse für Fotos bietet.


Der letzte Teil des Weges führte uns auf einer alten Bahntrasse, die sich hinter den Fischteichen der Fa. Kamp befindet, zurück nach Oesinghausen .
Danke euch fürs mitwandern. Alfons


16.September 2023 Weltende Wanderung

Ausflug in die Kroppacher Schweiz.

Auf steilem, kaum sichtbaren Waldpfad stiegen wir hinab ins stille Tal.

Auf feuchten Wiesenwegen weiter zur Hängebrücke an der Helmerother Mühle und bis zum Flecken Flögert, immer begleitet vom Rauschen der glasklaren Nister.

Eine kleine Bergwertung hinauf zur historischen Altburg - von der nur noch unscheinbare Wallanlagen zu sehen sind- führte uns dann hinüber zum Aussichtsfelsen „Spitze Ley. Von hier oben nahmen wir unser Zwischenziel ins Visier: Die urgemütliche „Steiner Mühle“, wo wir exklusiv, sehr gut und freundlich bewirtet wurden. Danke!

Die vorletzte Etappe unserer Runde meisterten wir auf bisweilen sehr schmalem, kaum fussbreiten Steig hinüber nach Ahlhausen und fanden uns bald unvermittelt am „Weltende“ wieder.

Die Stelle heißt wirklich so, ganz offiziell, und hier führt kein Weg mehr weiter.


Balancierend oder watend lösten wir mit viel Spaß das Problem.

Ein letzter Anstieg, zurück auf die Helmerother Höhe, belohnte uns noch mal mit herrlichen Ausblicken in die Kroppacher Schweiz und komplettierte unsere Runde. (12Km, 250Hm, 4,5h, Kaiserwetter.)
Danke fürs Mitwandern!

Gruß Lothar


09. SEPTEMBER 2023 Auf nach Wipperfürth-Thier mit Steffi in

Ein Klick auf das Bild führt zu Text, weiteren Bildern und der Strecke.
Heute sind wir als Quartett plus Hund unterwegs und starten bei knapp 30° vom Wanderparkplatz im Lindlarer Ortsteil Kapellensüng nach Wipperfürth-Thier. Über Löhsüng gehen wir hinauf in den Wald, jeder schattige Abschnitt ist willkommen. Schnell sind wir auf dem Kolersberg am Campingplatz in Oberbüschem, hier legen wir eine kurze Trinkpause ein. Weiter geht's durch den Wald und an einer großen Wiese entlang hinunter ins Tal. Wir überqueren die kaum befahrene Landstraße K18 und den Flosbach, jetzt müssen wir nur noch bergauf nach Thier. Die Kirche St. Anna ist noch eingerüstet, wir wollen in den genossenschaftlich geführten Dorfladen. Bei Kaffee und Kakao legen wir eine Pause ein. Danach sind wir fit für den Rückweg über Ballsiefen, Niederbenningrath und weiter über Oberbenningrath. “Danke für's Mitwandern!“ sagt Steffi


07. September 2023 Sommerwanderung im September, mit Lothar

Vom Start am Wahlscheider Aggerbogen weg zog es uns auf die schattigen Wege auf der südlichen Talseite. Schon gestern hatten unsere Seniorenpfadfinder den offene -öffentlichen- Garten in Neuhohnrath entdeckt. auch für uns ein Genuss für alle Sinne, ein überaus freundlicher und origineller Ort für Jung und Alt.

Durch herrlich kühlen Laubwald führte unser weiterer Weg bis zum Flecken Broich, der schon zu Overath gehört.

Wer aufpasst, findet hier Kunst im Wald!

Eine schöne Wiesenpassage führte uns nun zurück ans hohe Ufer der Agger und auf einen schmalen Pfad, der an manchen Stellen vom letzten Hochwasser beinahe weggerissen wurde. Vielleicht eine „Letztbegehung“?! Denn ein weiteres großes Hochwasser wird diesen Weg unpassierbar machen.

[Beim „Naafs Häuschen“ hätten wir gerne die Agger überquert. Geht aber nicht mehr, Brücke marode und für Wanderer gesperrt. (Wie lange noch? Umleitung: Fehlanzeige)

Ersatzweise fanden wir die Brücke von Neuhohnrath und pilgerten -wieder im Schatten- zum Schloss Auel, schauten dort von der Terrasse aus den (schwitzenden) Golf-Assen zu und labten uns an kühlen Getränken.

Bis zum Aggerbogen war es nun nicht mehr weit, und dem abschließenden frischen Bad im Fluss stand nichts mehr im Wege! Schön war’s mit Euch und wir haben den angesagten 30Grad mühelos und erfolgreich getrotzt! (11Km, 4h incl. Pausen und Flussbad des Wanderführers)


03. September 2023 Kultur-Landschaftswege ab Süng, mit Steffi

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Heute zeigte sich der Spätsommer von seiner schönsten Seite: Bei frischen Temperaturen starten wir am Wanderparkplatz gegenüber der Kirche. Nach der ersten Steigung hinauf nach Oberbüschem fielen schon die ersten Hüllen und die Sonne zeigte sich am blauen Himmel über dem Bergischen Land.
Die weite, offene Landschaft sorgte immer wieder für kurze Pausen, weil wir die Blicke schweifen lassen mussten. Jetzt aber nochmal zum Spätsommer: Äpfel, Holunder, Weißdorn, Kartoffeln in einer Telefonzelle und Honig in einer Kühlschrank undTopinambur am Wegesrand machten unsere Wanderung auch geschmacklich zu einer abwechslungsreichen Angelegenheit und Lothars Kühler Sekt sorgte für eine erfrischenden Pause kurz vor Brochhagen.
Wie immer gab es viel zu erzählen und unser heutiger Gast sorgte für neue und interessante Impulse. "Danke für's Mitwandern" sagt Steffi


02. September 2023 Aktiv mit Handicap, mit Norbert

Nach der gestrigen Schlechtwetterphase strahlte heute die Sonne vom immer wieder dunkelblauem Himmel und beschenkte uns mit einem schönen und freundlichen Tag, den wir mit unseren Mitreisenden absolut genossen haben. Danke das meine Frau und ich dabei sein durften.

Aktiv mit Handicap, das war heute das Thema unserer Veranstaltung, und so trafen sich einige Mitwanderer, kranke wie gesunde, zum gemeinsamen Snack im „Leuchtturm“ an der Biggetalsperre. Speisekarten wurden mit dem Handy gestreamt, Currywurst und Pommes redlich geteilt.


Wandern war nicht das große Ziel, es waren lediglich 2*2km, doch diese wurden mit reichlich Themen, ohne Gesundheitsthemen, gemeistert. Das wir dann ein zweites Mal im gleichen Restaurant einkehrten, das war der Speisekarte mit gemischtem Eis zu verdanken. Lasst Bilder sprechen:



01. September 2023 KlönTreff am Freitag mit Christel

Hallo zusammen,
der KlönTreff fand dieses mal leider nur mit 6 Teilnehmern statt. Lag es am Wetter? An der vielen Arbeit? An der Auswahl des Cafés? Wie auch immer: Draußen "usseliges Herbstwetter", drinnen schön gemütlich. Die Auswahl zum Kaffee ☕️ ließ keine Wünsche offen. Es gab wie immer viel zu erzählen, kümmert sich der Vorstand doch bereits um das Wanderprogramm 2024. In der kleinen Runde konnten wir uns gut unterhalten und das lautere "Drumherum" störte nicht.
Bis zum nächsten Mal im Engels-Cafe Lindlar, Christel

31.08.2023 Kroppacher Schweiz

In der „Kroppacher Schweiz“ wanderten wir am Donnerstag.

Nach längerer, kurvenreicher Anfahrt tippelten wir (8) vom Sportplatz der Helmerother Höhe erst mal hinab ins Nistertal.

Hier ist Natur pur, dachte sich auch die Wildschweinrotte, die wir verscheuchen mussten, um zur Hängebrücke an der Helmerother Mühle zu gelangen.

Auf weichen Wiesenwegen wanderten wir durch das stille, tief-romantische Tal, am Flecken Flögert vorbei, bei Altburg wieder hoch und hinüber zur „Spitzen Ley“, einem Aussichtsfelsen über dem (sehr) alten Dörfchen Stein-Wingert.

Ein superleckeres Buffet füllte unsere Akkus wieder, (danke Alfons!) und dann strebten wir auf nicht weniger romantischem Weg dem Höhepunkt unsere Wanderung  zu:  Dem „Weltende“.  Hier ist der Weg tatsächlich zu Ende.

Weiter kommt man nur durch fliegen, schwimmen oder balancieren. Die mutigsten von uns balancierten auf den großen Steinen zum anderen Ufer, Pepsi musste schwimmen, alle anderen entledigten sich ihrer Wanderstiefel und gelangen mit erfrischten Füßen, aber sicher hinüber.

Jedenfalls für alle ein großer Spaß! Eine ordentliche Bergwertung -mit aussichtsreicher Pause- bildete die Schlussetappe.  
Flott waren wir unterwegs, bei feinstem Wetter ein großer Genuss, der auch die weite Anfahrt lohnte.  
Danke fürs Mitwandern!    

Gruß Lothar


25. August 2023 SGV Lindlar Radtour zum Alpenhaus

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen starteten wir 5 unsere Reise ins Rothaargebirge.

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Das Eiscafé am Marktplatz von Drolshagen nutzten wir für die erste Pause.

Hinter Olpe dann der erste ernstzunehmende Anstieg; die gewonnenen Höhenmeter wurden direkt nach Überquerung der Bundesstraße zum großen Teil wieder aufgegeben. Wir belohnten uns trotzdem mit einer weiteren Rast fernab vom Autoverkehr.

Der nächste schweißtreibende Anstieg ließ nicht lange auf sich warten; herrliche Fernsichten und der folgende Streckenabschnitt durch das Veischedetal waren der Lohn der Mühe.


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Ungefähr 3/4 der Tagesetappe waren zurückgelegt, als wir das Gartencenter Kremer in Altenhundem erreichten. Während die E-Bike-Akkus aufgeladen wurden, ließ sich das Radlerteam im Gartencafé verwöhnen, lag doch der sportliche Höhepunkt des Tages noch vor uns: der steile und lange Anstieg aus dem Tal des Milchenbachs hinauf zum Alpenhaus. Eine besondere Anerkennung in diesem Zusammenhang hat sich unser Bio-Biker Markus verdient.

Erschöpft aber glücklich trafen wir an unserer Unterkunft ein und begannen gleich mit der Flüssigkeitszufuhr. Bei herzhaften Speisen und dem ein oder anderen "Pülleken" ließen wir den Tag in der urigen Gaststube ausklingen.

Der neue Tag begann freundlich, was sich aber bald ändern sollte. Zum Glück waren es zuerst nur wenige Regentropfen, die uns den Spaß an längeren Stopps verdarben. Erst als wir in einem Café am Biggesee rasteten, öffnete der Himmel seine Schleusen. Die ursprüngliche Routenplanung wurde zugunsten einer regenkompatiblen Variante verworfen.

Der Alleenradweg auf der ehemaligen Bahntrasse brachte uns zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Gruß Jochen


23. August 2023 Bei Kaiserwetter zum Heidekönig!

Über verzwickte Wege - die Navi‘s glühten- fanden sich 13 Wander* innen am Fliegenberg ein, um einen gemütlichen, besinnlichen Spaziergang durch die Wahner Heide zu genießen.

Sommerliche Hitze lag auf den üppig blühenden Heideflächen. Leises Bienensummen und der dezente Duft von Erika begleitete uns auf den sandigen Wegen. Sehr alte, knorrige Kiefern und Eichen spendeten angenehme Kühle in den Waldpassagen.

Zeitig strebten wir Ziel und Höhepunkt des Tages zu: Dem „Heidekönig“, unbestritten eines der schönsten Gartenlokale im Rheinland.

Viel zu früh (gefühlt) führte uns der Rückweg über den geschichtsträchtigen Telegrafenberg- mit Blick über die Heide und scheinbar endlose Wälder (!) - auf feinsten Sandwegen wieder zum Parkplatz.   6Km + Heidekönig in 3,5h waren doch ein seniorengerechter Hochgenuss, oder?!  
Danke fürs Mitwandern.


22.August 2023 Kurzwanderung zum Sonnenuntergangsdinner

Um den Appetit zu erhöhen treffen sich die ersten Sonnenuntergangsdinner Wandersleute bereits um 17:00 Uhr. Der Treffpunkt auf der Hauptverkehrsstraße ist sehr laut und die mit dem Auto anreisenden suchen verzweifelt passende Parkmöglichkeiten. Eine recht bunt gewürfelte Gruppe versammelte sich, so dass als erstes eine kurze Vorstellungsrunde angesagt war.

Nach der Kennen-Lernrunde ging es als erstes in Richtung Scheel „Alter Sportplatz“ steil Bergauf . Hier wurde eine Pause zum tief durchatmen eingelegt und ein weiter Anstieg trennte uns bis zum Ziel. Fast auf dem höchsten Punkt sind die Reste eine ehemaligen Sportanlage zu erkennen.

Weiter geht es in Richtung Zäunchen, einem kleinen Weiler in er Nähe von Unterlichtinghagen. Leckere Brombeeren am Wegesrand ließen sich die Wander*innen nicht nehmen. Mein ehrgeiziges Ziel noch die Ruine Neuenberg zu besichtigen passte jetzt einfach nicht mehr in unsere Zeitplanung.

Tolle Aussichten über Scheel bis nach Berghausen belohnen die Mühe.


So kehrten wir über einen Abzweig wieder in Richtung Montanushof wo wir pünktlich um 18:30 uns zu den bereits anwesenden Gästen gesellten.

Es hat mir viel Spaß bereitet diese Wanderung zu führen. Gruß Markus


22. August 2023 Sonnenuntergangsdinner mit Markus und Norbert

23 Teilnehmer an unserem 1. Sonnenuntergangsdinner, das ist schon eine beachtliche Beteiligung und macht Lust auf mehr. Nachdem die Wanderer, wozu Markus noch etwas schreiben wird, die Nichtwanderer auf der neuen Terrasse des „Montanushof“ zum gemeinsamen Dinner ergänzten, kam, auch wegen des exzellenten Wetters und des leckeren Essens, nur gute Laune auf.
Die Bedienung passte, das Umfeld mit dem tollen Blichk in das Tal von Brochhagen, und dann dieser Sonnenuntergang.

Unsere gute Laune konnte dennoch gesteigert werden, denn es ergaben sich traumhafte Bilder die gerne und reichlich abgelichtet wurden. Dem Sonnenuntergang standen zwar noch einige Bäume im Weg um absolut perfekt zu sein, doch um 20:31 Uhr war sie dann weg und nur noch hochtreibende Wolken wurden von ihr angestrahlt Der Sonne.


20. August 2023 Radtour zum Eisessen nach Hückeswagen, mit Norbert


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Erst sagt keiner zu, dann ein Gast, und schlussendlich starten wir mit 5 freiwilligen Radfahrern zum Eisessen nach Hückeswagen.
Es soll warm werden, es wird von nahezu 30 Grad gesprochen, doch die ex-Bahntrasse nach Hückeswagen liegt ja schön im Schatten!
Denkste!
Durch die vielen Baumfällarbeiten liegt die Trasse mittlerweile zum großen Teil in der Sonne und wird wohl auch deshalb von Jung und Alt überflutet. Radfahren nur äusserst rechts, nicht überholen, sonst schellt es von hinten.
Die Eisdiele öffnet um 11 Uhr, unsere geplante Ankunft 11:30 Uhr, und dann: Vollbesetzt, bis auf einen Tisch. Der gehört uns. Die Bedienung war sehr schnell, genauso schnell wie die Lieferung von gefüllten Eisbechern.
Und als ob nicht alles schon gut genug lief, setze sich ein weiteres SGV-Mitglied zu uns, das mal eben von der Bever-Talsperre einen Radabstecher zu uns machte. Wir sind schon eine tolle Gemeinschaft. Eine gelungene Radtour mit überraschenden Mitfahrern. Norbert


19. August 2023 Steinreiches Lindlar, mit Steffi

Hoch motiviert starteten wir unsere Wanderung auf dem Lindlarer Marktplatz, insgesamt fanden sich acht bewegungsfreudige Menschen zu einer Runde in Richtung Sülztal zusammen. Unser Elan wurde durch das drückende Wetter gedämpft, schnell kamen wir alle reichlich ins Schwitzen.

Die Pause auf der Aussichtsplattform am Steinhauerpfad mit Martinas leckerem Geburtstagskuchen, dem Quittenlikör "Hermännchen" und vielen anderen Snacks sorgte kurzzeitig für neuen Schwung, aber wir hatten noch etliche Kilometer vor uns.

Also weiter nach Hönighausen, hinab ins Tal und wieder hinauf nach Altenlinde. Immer wieder kam es zu Unterbrechungen, weil Brombeeren gepflückt werden mussten. Über den ehemaligen Bahnhof und die Uferstrasse erreichten wir schließlich reichlich geschafft den Ortskern und tankten neue Energie bei Kaffee und kühlen Getränken. Eure Steffi


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17. August 23 Über die Höhen am :metabolon

Wanderung vom 17.8.23 von Engelskirchen, über Blumenau hinauf zum Rommersberg und bis hinüber nach Burg.

Der Tag, der Mal ohne Regen begann, war ideal zum Wandern. Dem Rauschen der Leppe folgend gelangten wir nach kurzer Zeit in die Blumenau.

Mit der Bequemlichkeit war es nun vorbei, ein schmaler aber wunderschöner Anstieg lag vor uns, ohne Schweiß kein Preis.

Oben angekommen erwartete uns ein Blick in Leppetal und hinüber nach Feckelsberg.

Zu verlockend sah die Bank mit der Eiche aus, um eine kurze Trinkpause einzulegen.

Über den Höhenrücken Richtung Metabolon ging's weiter. Brombeeren ohne Ende machten uns das vorankommen doch Recht schwierig, aber lecker war's schon.
Langsam aber sicher kam unser Pausenziel in Sicht, der Weiler Burg mit seiner kleinen Kapelle.

Das sieht doch wohl toll aus, die Pause hatten wir uns jetzt verdient.

Frisch gestärkt ging es nun bergab nach Engelskirchen.

Schön im Wald gelegen ein Fischweiher bei Schloss Alsbach, an dem vorbei gelangten wir nach kurzer Zeit zu unserem Startpunkt.        
Danke euch allen dass ihr dabei wart, bis dahin.
Gruß Alfons


16. August 23 Rund ums Freilichtmuseum Lindlar

Die sanften Hügel unterhalb der Bergischen Rhön  bewanderten wir zusammen mit den Seniorenpfadfindern aus Berg.Gladbach.

Die Runde begann am Parkplatz des Freilichtmuseums, führte zunächst auf dem Trimm-dich-Pfad bis zu Hut‘s und dann kurz ins Vossbruchtal, wo uns eine kleine Bergwertung links hinauf auf den Nussbüchel abverlangt wurde. Schöne Ausblicke auf Lindlar und Umgebung entschädigten uns für die Mühe.

Immer in leichtem auf und ab auf (feuchten) Wiesen- und Feldwegen wanderten wir bis zu den alten Steinbrüchen bei Schümmerich. Hier begrüßten uns die „wilden“ Exmoorponys zur verdienten Rast.

Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf Lindlar mit dem Brungerst dahinter. Gar nicht sattgesehen strebten wir nun der Ortsmitte zu und dem Engelscafe‘, um nach leckerer Erfrischung auch den letzten Teil der Wanderung anzugehen. Die fast tropische schwüle Luft des Tages hatte uns kräftig ins Schwitzen gebracht, aber trotzdem hatten wir (11) viel Vergnügen auf diesem Weg! 7,5Km in 3,5h incl. Pause+Einkehr.

Gruß Lothar


05. August 2023 Bustour zum Rosengarten in Seppenrade

Nachdem alle Schwierigkeiten mit der Abholung der Engelskirchen-Zusteiger rechtzeitig abgearbeitet sind, funktionieren die weiteren Zusteige problemlos. Gut das wir mitdenkende Mitglieder haben, denn ohne deren Information hätten wir Planer nie erfahren, das wegen der dortigen Bauarbeiten keine Abholung am Bahnhof möglich gewesen wäre. Und weil auch alles weitere gut klappt sind wir vor der geplanten Zeit am Zielort. Dank an Jutta und ihren Jupp.

Spaziergänger:
Wir haben eine echt weite Strecke vor uns, immerhin 3.000 Meter mit 20 Treppenstufen, die wir äußerst gemächlich abspazieren möchten. An Obstbaumwiesen vorbei, gesäumt von Brombeerbüschen mit leckeren Früchten, sowie Teichen die aus Quellen der Wolfsschlucht gefüllt werden erreichten wir nach halber Strecke einen ausgebauten Aussichtspunkt mit Schrifttafel, die uns einiges über die Schlucht erklärte.


Weiter führt der Spaziergang zur Kirche, die tatsächlich geöffnet ist und zum Besuch einlädt.

Direkt neben der Kirche, wie es sich für ein richtiges altes Dorf gehört, gibt es ein Cafe, das ebenso geöffnet hat und anscheinend auf unseren Besuch zur ausgiebigen Pause wartete. Die Sonne lachte!


Als es nunmehr zum Ziel, den Rosengarten ging, bewölkte sich kurzfristig der Himmel und die Sonne trat in den Hintergrund. Nach Besichtigung des Rosengartens fuhr uns dann Jutta mit Jupp nach Lüdinghausen, wo wir die "Spaziergänger", auf eigene Faust, die dortige Altstadt mit stattfindendem Bauernmarkt entließen.
Ein Treffpunkt zum gemeinsamen Mittagessen wurde vereinbart, da dort auch die Wanderer später mit Jutta ankommen würden.
Auch nach dem Essen hatte ein Jeder noch genügend Zeit den Ort zu erkunden und um 16:45 Uhr am Bus zu sein um die Heimfahrt anzutreten.

Heftigster Regen auf den letzten 100 Metern zum Bus beschleunigte noch unsere Schritte, um letztendlich festzustellen, das einige der Gruppe sich im Ort verlaufen hatten und nun dank Google-Positionsmeldung pitschnass, verfroren, lachend und schimpfend den Bus verspätet erreichten.
Wer den Schaden hat....

Im Rosengarten trennt sich die Gruppe der Wanderer und Spaziergänger.
Markus führte eine 10 köpfige Wandergruppe ins Umland von Lüdinghausen, Norbert eine 12-Köpfige in Seppenrade/Rosengarten.

Hier wurde 1895 der größte Ammonit der Welt - ein ehemaliger Bewohner des Urzeitmeeres - in Seppenrade gefunden.

Gerade mal einen Kilometer gewandert, da erstreckte sich eine riesige Brombeerhecke entlang unseres Weges. Keiner konnte dieser leckeren Versuchung widerstehen.

Das flache Land bietet weite Aussichten und schöne Wanderwege durch Getreidefelder.

Eine lustige Einlage am Wanderweg waren die zutraulichen Alpacas. Diese zeigten ein reges Interesse an unserer Wandergruppe.

Hier erkennt man die erfahrenen Wanderer. Professionelle Verpflegung ist in allen Rucksäcken verstaut und stärkt jetzt die Muskeln.

Hier in der Wolfsschlucht sind naturnahe Quellen und Bachläufe erhalten. Diese zaubern eine wunderbare Pracht aus Pflanzen und Insekten. Nach 11,8 KM sind wir wieder am Ausgangspunkt im Rosengarten und hier erwartet uns der Bus um in Lüdinghausen in der Burgschänke einzukehren.

Vielen Dank an die Mitwanderer, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließen, sowie ein DANKE an Regina, die die grundsätzliche Idee zum Ziel "Rosengarten" hatte und die Vorab-Kommunikation mit dem dortigen Dorf-Verschönerungsverein führte.

Gruß vom Vorstand Markus, Antonius und Norbert


03. August 23 Auf Höhen und im Tal über Heidkotten

Wir wandern auf Höhen und im Tal über Heidkotten, Odenholl und Niederdhünn.

Fünf dem Regen trotzende Wandersleute und drei wasserfeste Hunde starteten pünktlich mit Schirm und Regenjacke vom Treffpunkt Ritzenhaufe.

Ein paar Schritte Straße, dann bogen wir ab auf nassen Wegen in Richtung Heidkotten.

Der kleine Ort ( drei Häuser ) ist seit über 500 Jahren besiedelt und mit Erlaubnis des Bauern querten wir eine Kuhwiese mit Kühen, die uns ins Tal des Heidkotter Bach führte.

Hier erfreute uns ein üppiger Laubwald

Auf unserem Weg erreichten wir die Odenholler Mühle. Ein idyllisch und sehr einsam liegendes Fachwerkhaus. Nichts erinnert mehr an die einstige Fruchtmühle - aber das ist auch lange her.

Hinter der Mühle stiegen wir auf die Höhe und wurden mit einem weiten Ausblick belohnt.

Auf dem Abstieg nach Niederdhünn erfreute uns sogar „Kurzärmelwetter“.

Von Niederdhünn - auch hier nur ein Doppelhof seit dem 12.Jh - folgen wir einem nassen Wiesenweg parallel zur Großen Dhünn in Richtung Straße nach Boxberg.

Die Straße ist schnell erreicht und noch schneller überquert, da geht es auch schon wieder in waldige Höhen.

Doch hier auf der Höhe reißt der Himmel auf und wir finden ein bescheidenes Plätzchen für die wohlverdiente Pause.

Zurück im Tal der Odenholler Mühle steigen wir auch gleich wieder etwas bergan, um uns auf urigen Wanderwegen auf die letzte Etappe Richtung Parkplatz zu begeben.

14,5 km in 3,5 Stunden!
Fazit: Das Wandern macht auch mit Schirm und nassen Füßen Freude. Gut, dass wir gegangen sind.

Gruß Ingrun


26. Juli 2023 Durch den Dhünnwald

Durch den Dhünnwald zur Grenzklause, oder wie uns eine Pizza vor dem Gewitter rettete.

Am Rand von Schildgen beginnt der nördlichste Teil des Königsforstes, ein Wald wie aus dem Bilderbuch.

Hier tauchten wir (11) SGV- und Seniorenpfadfinder**  ein in seine Hallen aus frischem, regenfeucht duftendem und manchmal sogar von Sonnenstrahlen durchflutenden Grün.

Georg führte uns auf weitläufigen, waldweichen aber gut gepflegten Wegen bis an den südlichen Rand von Leverkusen.

Dort erwartete uns die „Grenzklause“, und wir verschoben unsere Walk-Rest-Balance in eine seniorengerechte Richtung:

Bei Kaffee, Bier, Bockwurst und viel Text verging die Zeit: Erst ein Donnergrummeln gemahnte zum Aufbruch. Ringsum verdunkelte sich schon der Himmel, aber es fehlte immer noch eine -bestellte- Pizza.
Und so kam es, dass wir einen veritablen Schauer trocken, sicher und gemütlich unter den Schirmen der Klause abwetterten. Kaum den Rückweg angetreten, konnten wir Schirme und Capes wieder einpacken, es blieb trocken bis zu den Autos. Fast 8 Km in 3h durch herrlichen Wald plus Einkehr: Das reine (Rentner-) vergnügen!

Gruß Lothar


22. Juli 2023 Mit Steffi von Scheel, über Dassiefen, nach Eibach

Ein Klick auf das obere Bild führt zu vielen weiteren Bildern bei Komoot von Steffi. Ein Klick auf das untere Bild führt zu Bildern von Norbert.

Heute waren wir in einer bunt gemischten Gruppe plus Hund unterwegs. Nachdem alle den Treffpunkt - den Wanderparkplatz an der Kurfürstenstrasse - erreicht hatten, ging es auch schon los.
Erstmal ganz entspannt am Scheelbach entlang, vorbei am Sportplatz und dann nach links zur ehemaligen Scheeler Mühle.
Eine Weile blieben uns Steigungen noch erspart und wir konnten uns ganz auf die zahlreichen Gespräche untereinander konzentrieren. Schließlich wanderten wir ein Stück hinauf auf den Hohen Stein und oben angekommen wurden wir mit einem Ausblick auf den Weiler Dassiefen belohnt.
Nach einer kurzen Pause setzten wir unsere Wanderung hinunter ins Tal in Richtung Gimborn fort und nun wurde unser Tempo durch die leckeren Himbeeren am Wegesrand erheblich verzögert.

Irgendwann erreichten wir das malerische Eibach. Hier war eine Stärkung fällig, bevor wir über den Rudi Hofmann Pfad wieder Scheel erreichten.
Ein Abstecher zum kleinen Hofladen mit Leckereien aus dem Bergischen musste noch sein, dann verabschiedeten wir uns ins Wochenende.
Danke für's Mitwandern und bis zum nächsten Mal! Eure Steffi


20. Juli 2023 Mit Alfons über Brächen und Kaltenbach

Nachdem alle den "schwierigen" Startpunkt gefunden hatten, ging es auch sehr zügig in Richtung Blockhaus los, denn alle wussten was einige von uns zum "Naschen" dabei hatten. Am Blockhaus angekommen breiteten wir also unsere Naschereien und unser mitgebrachtes Essen aus, wobei der Elbling Sekt von Lothar dem ganzen die Krone aufsetzte.

Frisch gestärkt ging's weiter, wobei wir am ersten Weiher vor Kaltenbach es uns nicht nehmen ließen dort ein ausgiebiges Fußbad zu nehmen.

Über den Schützenplatz in Kaltenbach erreichen wir nach einiger Zeit wieder unseren Ausgangspunkt.

Eine schöne Wanderung geht zu Ende. Danke fürs mitwandern, Alfons


15. Juli 2023 Wanderung von Wiehlmünden zum Haldyturm

Von Wiehlmünden, über den Haldyturm, Mühlenberg und dann zur Hohen Warte.

Leider hat es so stark geregnet, dass es nicht möglich war schöne Bilder zu schießen. Jedoch habe ich ein paar schöne Fotos vom Vortag.

Blick vor dem Haldyturm auf Buschhausen, Oststraße und Ründeroth.

Der Haldyturm

Eine Wildwiese vor der AWO

Ein Sägetisch bei Haus Lei.

Auch in Haus Lei.

Bellingroth ein schönes altes Dorf.

Altes Bürgermeisteramt im Ohl 600 Jahre alt.

Ein Bild von unser Pause. Schade, dass wir so einiges verpasst haben.
Ich danke trotzdem allen die sich vor die Tür getraut haben.

Gruß Alfons


16. Juli 2023 Radtour von Drolshagen zum Biggesee mit Norbert

Der SGV Lindlar geht mit der Zeit und benutzt das erste Mal "ChatGPT" als künstliche Intelligenz mit der Frage:
Was hältst du von einer Radtour von Derschlag nach Olpe?

ChatGPT: Die Route von Derschlag zum Biggesee über die Bahntrasse ist eine beliebte Strecke für Fahrradfahrer. Die Strecke führt dich entlang der ehemaligen Bahntrasse, die jetzt als Radweg genutzt wird. Du startest in Derschlag und folgst dem Radweg in südlicher Richtung. Die Strecke ist größtenteils flach und gut ausgebaut, was das Radfahren angenehm macht. Unterwegs passierst du malerische Landschaften und kleine Dörfer. Nach etwa 15 Kilometern erreichst du den Biggesee, wo du eine wunderschöne Aussicht auf den See und die umliegende Natur genießen kannst. Die gesamte Strecke beträgt ungefähr 25 Kilometer und ist sowohl für erfahrene Radfahrer als auch für Familien geeignet. Viel Spaß bei deiner Fahrradtour!

Wir sind beeindruckt, doch ob das alles so stimmt, das wollen wir selber ausprobieren.



Also treffen sich 8 erfahrene Radfahrer am Sonntag in Derschlag und freuen sich dabei über 3 Gäste, wovon ein Gast netterweise gleich seinen Mitgliedsantrag mitbringt. Der Tag fängt ja gut an!
Nach einigen Kilometern wird die gemächlich fahrende Gruppe von Alfons überrascht, der mal eben von zu Hause radelnd nach Derschlag gekommen ist, um die Gruppe dann leider nicht mehr anzutreffen.Doch schnell wie Alfons nunmal ist, hatte er uns ratz fatz eingeholt. Somit waren wir nunmehr 9.

Die Beschreibung der Strecke von ChatGPT trifft voll und ganz zu, wobei leider der beeindruckende und erfrischende Tunnelabschnitt unerwähnt bleibt. Oberhalb des Tunnels, nach der einzigen erwähnenswerten Steigung, wird die 2. Kurzpause abgehalten um danach quer durch die City von Drolshagen zur Bigge zum Bootshaus zu fahren.

Dort erwartet uns bereits das bestellte Frühstücksbuffet in Form von frischen Brötchen, Croissants, etlichen Sorten Wurst, Käse, Quark, Obst, Cerialien, O-Saft usw., selbst Rührei wird auf Wunsch frisch und heiß zubereitet. Lediglich Getränke wie Kaffee oder Tee mussten separat erworben werden. Allerdings hatten wir die Qual der Wahl: Drinnen oder Draußen? Draußen natürlich, Tisch 100, Tische zusammengesetzt und geschlemmt.

Die Rücktour gestaltet sich dann ähnlich gemächlich wie die Hintour, der Guide bremst das Roll-Tempo, er hält den Kontakt nach hinten, während sich die Biodriver-Cracks ein Wettrennen zu den Fahrzeugen liefern. Warum diese Hetze? Wir haben Zeit, die Sonne scheint und es ist angenehm warm.

Eine angenehme Tour die nach Wiederholung der Mitradelnden ruft. Danke das so viele dabei gewesen sind und Spaß hatten, Norbert


13.Juli 2023 Auf zur Germaniakapelle

„Das Glück liegt im Augenblick“ bemerkte schon der alte Seneca.  Unser glücklicher Augenblick dauerte ganze 4 Stunden!

Klaus führte eine Wanderung, die an schönen Wegen kaum zu toppen ist.

Vom Mücher Ortskern erst mal schattig und kühl durchs Wahnbachtal und bald sanft ansteigend auf die  Höhen östlich des Ortes.

Immer mit herrlichen Aus- und Weitblicken über das sommerliche Bergische Land, vom großen Heckberg, das ganze Homburger Ländchen und weiter über den bewaldeten Kamm des Nutscheids bis hinüber zum Siebengebirge.

Dazu erfreuten uns höchst angenehme Temperaturen bei Sonne und leichtem Wind.

Es sind nicht zuletzt die köstlichen Pausensnacks unterwegs, die für kontinuierlich steigende Mitgliederzahlen unseres Vereins sorgen. (Fest wie flüssig)

Am avisierten Ziel, der „Germaniakapelle“ hielten wir noch eine kurze Rast- mit innerer Einkehr und Lichterentzündung- um endlich von den Höhen wieder hinab nach Much zu pilgern.

Ein liebevoll angelegtes Wildblumenrondell mitten in einer Heuwiese bereitete uns zuletzt noch mal einen tollen Augenschmaus!

Danke an Klaus für den außergewöhnlich schönen Weg!


08. Juli 2023 Um die kleine Dhünntalsperre

Die Fahrradtour um die kleine Dhünntalsperre steht kurz bevor. Marion und Jürgen machen sich am Tag vorher auf den Weg zur Proberunde.

Es ist ein sehr warmer Tag. Die Sonne brennt. Unterwegs kaum Schatten. Ungefähr 5 Stunden später waren wir nach 50 Km zurück in Lindlar. Schweißgebadet und recht geschafft. Auch die Akkus waren fast leer. Auch mit einem E-Bike ist dies eine schwere Tour da auch reichlich Höhenmeter zu überwinden sind.

Am Tag der eigentlichen Tour soll es noch wärmer werden. Als Radwanderführer wollte Jürgen den Teilnehmern diese Tortour bei über 30 Grad nicht zumuten. Also muss Ein Plan B her.

Am Startpunkt in Lindlar hat die Gruppe dann beschlossen eine leichtere Tour zu fahren. Wir starten in Lindlar und fahren über die Sülztalbahntrasse im Schatten über Schloss Gerorgshausen, weiter nach Hohkeppel. Pause am weißen Pferdchen. Leider war der Getränkestand geschlossen. Also Satteltaschenverpflegung. Dann geht es über schattige Wege zurück nach Lindlar. Nach 28 Km haben wir dann unser Ziel erreicht. Auch die weniger schwere Tour hat den Teilnehmern gut gefallen.

Jürgen wird bei geeignetem Wetter die Dhünntalrunde wieder anbieten.

Viele Grüße aus Wiehlmünden von Marion und Jürgen


07. Juli 2023 Klön-Treff auf dem Sonnendeck

Unser heutiger Klön-Treff fand in kleiner Runde auf dem Sonnendeck bei Bach's und Bina's statt.

Wir schwelgten in Erinnerungen an frühere Wanderungen, nahmen zukünftige Aktivitäten in den Blick und waren insgesamt doch sehr zufrieden mit “unserem“ SGV Lindlar.

Gruß Steffi


06.Juli 2023 Von Wipperfeld zweimal nach Arnsberg

Kaiserwetter!

Die Hunde Kuno, Puma und Pepsi zeigten sich schon am Start tiefenentspannt.

Geplante 12Km sind schnell abgerissen, und in dieser wunderbaren Landschaft auf den herrlichen Wegen sicher viel zu schnell. Deshalb hängten wir die erste Verlängerung gleich zu Beginn schon mal dran.

Bilderbuch-Wege: Der Bogen durch das Schwarzbachtal, hinauf nach Kaplansherberg und hinüber auf die Höhe 331 (zwischen Bochen und Isenburg). Phantastisch, das Panorama hier oben, fast so wie das Wanderbuffet!

Einen Steinwurf weiter erreichten wir Ziel (1) und  Umkehrpunkt der Runde: Die Hofschaft Arnsberg. Mit sehenswerter Antik-Trödel-Scheune.

Zurück wanderten wir durch das schattige, angenehm kühle Tal des Purdbaches. Im gleichnamigen Weiler erfreute uns ein höchst origineller, liebevoller Getränkeservice. Danke!

Die Erfrischung war auch nötig, denn wir hatten noch 2,5 weitere Bergwertungen zu meistern und auch die Km begannen sich zu ziehen… Das Ende der Tour  war nahe, aber vorher lernten wir noch den Weiler Arnsberg (!) kennen, diesmal aber ein OT von Wipperfeld. Zum Schluss durfte der Wanderführer den Dank für die sehr schöne Tour entgegen nehmen und einen Rüffel für die reichlich elastisch geratenen Km…(16-18 statt 14Km). Zur Busse muss er gekühlte, prickelnde, edle Getränke zur nächsten Wanderung mitbringen. (Das wird lecker!)
Es war mir eine große Freude, mit Euch zu wandern!

Euer Lothar


04. Juni 2023 Der SGV Lindlar sieht ROT

Das war die passende Schlagzeile für unsere kleine Runde um Eichholz am hellen Nachmittag.

Wenige Schritte nur, dann nahmen uns die von Himbeeren übervollen Büsche in ihren Bann und wir (7) alle pflückten uns in einen regelrechten Himbeer-Rausch.

Unsere Töpf-, Eimer- und Schälchen hatten wir schnell gefüllt, nur der 1. Vorsitzende zog es vor, die süssen Früchtchen direkt in den Mund zu stopfen.
(Ts ts ts, und Lothar "pfiff uns zusammen", um endlich weiter zu wandern)

Wir verlegten uns nun mehr aufs Wandern, und der weitere Weg führte uns weitläufig um Eichholz herum. Immer eine Hand an den Himbeerbüschen (!) erreichten wir den avisierten Pausenplatz an der Marienkapelle in Burg. Und hier mutierte unsere kleine Wanderung zur regelrechten Himbeersause! Wir genossen Himbeeren in allen Variationen: Mit Quark oder Joghurt, mit und ohne Sahne, als Marmelade auf Brot, es gab Himbeeren mit Eierlikör, auch reinen Himbeerlikör, als Krönung sogar tiefgekühlten Sekt (den Regina uns per Auto brachte) mit Himbeersaft, oder das ganze gut gemischt… jedenfalls ergab das eine sehr lustige  Wanderpause!

Unseren Rückweg mussten wir manchmal ein wenig suchen, wir fanden ihn unter Gebüsch und im hohen Gras. Das war ein schöner, etwas anderer Wandernachmittag, (6 Km in 3h, + reichlich Himbeeren für die heimische Speisekammer). Danke für den Spaß, den wir zusammen hatten!


01. Juli 2023 Am Oelchenshammer mit Alfons

Wanderung vom 1.7.23 vom Oelchenshammer über Bickenbach nach Nochen und über Remerscheid zurück.
Das angesagte schlechte Wetter hat uns wie erwartet nicht die Freude an der Wanderung genommen. Los ging es den Oelchensweg hinauf, immer mit Blick auf den Stauweiher am Oelchenshammer. An schönen Fachwerkhäusern vorbei wanderten wir durch den Ort Bickenbach zu unserem ersten Anstieg, den Forellenweg. Einige Fischteiche säumten unseren Weg bis hinauf zum Hahner Berg.

Um den Steimelsberg, an Hahn vorbei, kamen wir ins Gelpetal. Wir trauten unseren Augen nicht, denn überall gab es Blaubeeren die uns zum Essen einluden. Über den Höhenweg hatten wir danach einen ausgezeichneten Blick auf Flaberg, Eibach und Niedergelpe..

In Nochen angekommen lag der letzte Anstieg vor uns.
Auf unserem Weg machten wir heute einen besonderen Fund. Wir fanden einen Nashornkäfer, aus der Familie der Blatthornkäfer. Der Käfer ist sehr selten und somit ein besonderer, ein toller Fund. Auf dem weiteren Weg nach Bickenbach fanden wir immer wieder Himbeeren zum naschen,  köstlich.

Frisch getriebener wilder Brokkoli wanderte auch umgehend in die Rucksäcke für den abendlichen Genuß.

Ich danke allen fürs mit Wandern , Alfons


29. Juni 2023 Spaß in Schmitzhöhe mit Marita

Donnerstagswanderung am hellen Nachmittag! Marita führte uns (10) von Schmizhöhe auf schönem Waldweg hinunter zum Schloss Georghausen. Weiter ging’s auf der „Trasse“ bis Ober bilstein,  da über die Sülz  und jenseitig wieder den bewaldeten Hang hinauf. Oben erfreute uns der wunderbare Blick über Wiesenbreiten zum Flecken Linde. ( Linde-Engeldorf, nicht das große Kirchdorf 5 Km weiter östlich )

Dort bewunderten wir die imposante Dorflinde, und bald tauchten wir ein in den Wald des Kollenbachtales.
Manchmal bremsten süße Früchtchen am Wegrand unsere Schritte.

Noch ein Erinnerungsfoto am Schloss, dann begann auch schon der Endspurt unserer Runde:
Zum Ziel unserer Wanderung in Maritas gemütlicher Gartenlaube, wo wir von ihr mit Kaffee, gekühlten Getränken und ihren bekannt superleckeren Kuchen ( und mehr) verwöhnt wurden. Die allgemeine Begeisterung über diese perfekte Veranstaltung war so groß, das sie eine Wiederholung in Form eines offiziellen Eintrages im SGV-Programm 2024 bekommen soll.

Danke, liebe Marita für gut 7 schöne Km in 2,5h und ein super-tolles Kuchenbuffet zum Abschluss!


22. Juni 2023 Den Kreuzberg runter und wieder rauf mit Ingrid

Zu dieser abwechslungsreichen, fröhlichen, moderat sportlichen und am Ende durchaus Kalorienträchtigen Wanderung hatte Ingrid die Wanderfreund*nn  von SGV und Senioren-Pfadfindern eingeladen. Quasi zu sich nach Hause.

Kreuzberg liegt ganz weit oben, also führte unser Weg erst mal nur abwärts. Die Asphalt wechselte bald auf Feldweg, Waldpfad und dann immer auf guten, schattigen Forstwegen an der Neyetalsperre entlang.
Erstes Ziel und gleichzeitig der Wendepunkt unserer Runde: Das wunderbare Gasthaus an der Staumauer. Da ließen wir uns gut, reichlich und freundlich bedienen.

Wir waren so vertieft in genüssliches essen, trinken und reden, dass uns erst ein unüberhörbares Donnergrummeln an den Aufbruch gemahnte. Unser Rückweg führte über den Höhenrücken zwischen Neyesperre und Hönnigebach über Fliegeneichen und Niederscheveling meist hübsch auf freiem Feld, mit besten Aussichten in die Landschaft und auf die dunklen Wolken über uns…. Naja, ein paar Tropfen erwischten uns wohl, aber da auch die alterfahrensten unter uns irgendwann entdeckten, dass sie ja einen Schirm im Rucksack mitführten, erreichten wir leidlich trocken wieder Kreuzberg.

Mittlerweile lachte uns auch wieder die Sonne, und zum Abschluss wollten wir nur noch einen kurzen Blick ins kleine Café werfen; „ nur kurz“! Aber die Torten erwiesen sich als zu verlockend und jeder kleinen Sünde wert… Die 11,2Km dieses schönen Tages gingen auch den Senioren leicht vom Fuß, satt und zufrieden sagen wir unserer Ingrid dafür danke! Lothar


20.06.23 Schöne Romaney

Eine Sommerwanderung.   Wir starteten in Herrenstrunden.


Nach wenigen Schritten schon ließen wir den Lärm der Straße hinter uns, ein schattiger, noch wohltuend kühler Hohlweg empfing uns, und zunächst durch hohen Buchenwald und dann über offene Wiesenbreiten wanderten wir auf die Höhe von Trotzenburg.


Wogende, dicht stehende Getreidefelder begleiteten uns auf dem weiteren Weg über Asselborn, an Herkenrath vorbei und durch Oberhombach. Erstaunlich- und durchaus erfreulich, dass wir hier von der nahen Rheinmetropole so gar nichts bemerkten!


Auf den freien Flächen heizte uns der Planet ordentlich ein. Da war der steile Pfad im dichten, kühlen Wald abwärts ins Strundetal eine willkommene Abwechslung.


Hinter der Neuen Dombach fanden wir einen  prima Pausenplatz, wo wir von Alfons bestens verköstigt wurden. Danke!


Überwiegend waldschattig und bisweilen auf schmalen Pfaden stiegen wir danach hoch nach Romaney, um dort die obligatorische Einkehr mit kühlen Getränken, Eiskaffee/Schokolade und Pommes zu genießen.


Weil es allzu heiß und dazu schwül war, kürzten wir die geplante Route ein wenig ab und kehrten stracks zurück nach Herrenstrunden. Dort im großen Teich beobachteten wir noch etliche riesige Karpfen und sogar eine recht zutrauliche Schildkröte, bevor wir unsere Runde beendeten.  
                           
6 Wander*nn hatten viel Freude an 12Km in 4h  incl. mehrerer Pausen.  
Danke für Eure angenehme Gesellschaft!
Lothar


17. Juni 2023 Mit Steffi in das Olpebachtal

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Meine "Vortour" vom letzten Sonntag findet heute in größerer Runde statt.
Los geht's ab Wipperfürth-Ommerborn, wir treffen uns auf dem Wanderparkplatz.
Für heute sind hohe Temperaturen angesagt und wir fragen uns, wie uns die Hitze zur Mittagszeit bekommen wird. Mal sehen.

Durch den Wald geht es hinunter nach Kürten-Delling. Über Delling und Olpermühle gehen wir am Olpebach entlang nach Kohlgrube. An der Hermannsquelle bietet sich eine Picknick-Pause an, wir genießen die mitgebrachten Leckereien.

Von hier aus ist es nicht mehr weit bis ins Kürtener Kirchdorf Olpe.Es herrscht Einigkeit darüber, dass eine Einkehr im Haus Olpe sein muss. Bei kalten und heißen Getränken und Eis tanken wir Kraft für die restliche Strecke.

Über Bornen, Forsten, Biesenbach und Neuenhaus kommen wir zurück nach Ommerborn.

Dank zahlreicher Erfrischungspausen haben alle die Strecke gut geschafft, kurzweilig war es durch die abwechslungsreichen Gespräche obendrein.


13. Juni 2023 Auch Wallefeld ist schön, mit Lothar

Der Himmel über Wallefeld lockte uns (6) zur sommerlichen Wanderung am hellen Nachmittag.
Von Bickenbach führte unser Weg am gleichnamigen Bach entlang, meist schattig, immer aufwärts, bis  auf die Höhe vor Wallefeld.

Wallefeld präsentierte sich uns in sommerlicher Siesta-Ruhe, das hübsche kleine Freibad war verwaist. Beeindruckend sind einige sehr alte, sehr große Bäume im Ort. (Naturdenkmale)

Ganz schön heiß war der kurze Anstieg auf den Espen.  Der weitere Weg führte abwechselnd in der Sonne oder im Schatten am Hang über dem Gelpetal entlang. Immer mit schönen Ausblicken von Berghausen bis hinüber zum Metabolon.

Noch mal zurückgeschaut aufs schöne Wallefeld, dann wanderten wir hinunter ins Tal, zur verdienten Einkehr in Sprengers Café.  Der letzte  Abschnitt  führte im Waldschatten längs und oberhalb des Gelpebaches   zurück nach Bickenbach.   Am Ende hatten wir 9Km auf dem Tacho, in 3h incl. Einkehr und bei fast 30*C nicht ganz unsportlich!        Danke fürs mitwandern!

 


10. Juni 2023 Von Ommerborn in die Delling mit Steffi

Ein Klick auf das Bild führt zu Komoot

Wir treffen uns am Wanderparkplatz in Wipperfürth-Ommerborn, um zum idyllischen Weiler Kürten-Delling zu wandern. Von hier oben führen viele Wege zu unserem Ziel.

Wir gehen heute durch den Wald in Richtung Haasbach. Immer wieder spenden uns die Bäume an diesem sehr warmen Nachmittag Schatten, auch der Wind ist uns sehr willkommen.

An einer Weide vorbei führt uns der Weg nach Delling, aus der Entfernung haben wir einen schönen Blick auf den Kirchturm.

Zwischendurch sorgt Lothar mit einem kühlen Glas Rotling für Abkühlung.

In Delling haben wir Glück, auf der Terrasse des Gasthofs sind genügend Plätze für uns frei. Wir genießen Kaffee, Schorle, Kuchen und Eis und vor allem die entspannte Atmosphäre in schönster bergischer Landschaft.

Der Rückweg führt uns über Hembach wieder hinauf nach Ommerborn. Die nächste Tour nach Delling ist fest eingeplant, dann auf anderen Wegen in diesem abwechslungsreichen Wandergebiet. Eure Steffi


08. Juni 2023 Hinauf zum Steinbruch Kohlhage

Mit sieben Wanderfreunden ging es los. Vom Dorfhaus in Wiehlmünden in Richtung Wiehlpul. Entlang der Bahnstrecke vom Bergischen Löwen. Die Bahn brachte Bruchsteine des Steinbruchs in die ganze Region. Jetzt lag der Einstieg in den Steinbruch vor uns.


Der Anstieg war bei dem warmen Wetter schon anspruchsvoll!


Ein fortwährendes Staunen über unsere schöne Landschaft ließ uns unsere so beliebte Pause, mit allerlei Leckereien, nicht vergessen.


Weiter ging es in Richtung Weihershagen, durch einen Hohlweg, an Teichen vorbei, errichten wir Forst. Noch ein Stück hinab und wir erreichten einen Tunnel.

Das Licht am Ende des Tunnels kündigte uns die Mohlbach an und die letzte Steigung vor unserem Ziel. Der letzte Wegabschnitt,über eine frisch gemachte Wiese und Wiehlmünden lag vor uns.

Im Springerfeld fand dann der Ausklang statt. Antje brachte zum 60. Geburtstag Sekt mit,
Hannelore Kuchen und für kühle Getränke und frische Waffeln war auch gesorgt.
Ein gelungener Tag mit Wanderfreunden geht zu Ende.

Danke fürs mit Wandern.
Alfons


04. Juni 2023 "Aktiv mit Handicap" - oder "ohne" - An der Fürwigge-Talsperre

Wunderbar warmes und sonniges Wetter, eine herrliche Landschaft – und drei (3) unverdrossene Wanderer.


Ein Klick ins Bild führt zu weiteren Bildern und der Strecke auf Komoot

Wir starteten an der Staumauer der Fürwigge-Talsperre.
Auf durchweg ebenen Wegen ging es immer am Ufer der wunderschön gelegenen Trinkwassertalsperre entlang.

Kleine Frotzeleien und Witzchen versüßten den Spaziergang.
Auf der Hälfte spendierten die beiden Wanderführer Norbert und Regina Kaffee und selbstgebackene Kekse.

So kamen wir nach einer guten Stunde ebenso gut gelaunt wieder am Start an. In Meinerzhagen wartete dann ein Eis auf uns. Antonius


01. Juni 2023 Ins Siebengebirge mit Klaus und Pepsi

Vier Wandersleute machten sich bei strahlendem Himmel auf den Weg, um einen Teil des Siebengebirges zu erkunden. Von der Magaretenhöhe ging es zunächst durch einen schönen alten Baumbestand bis hinauf zum Nonnenstromberg.

Steinerne Zeugen auf dem Bittweg wiesen uns den Weg zum Petersberg. Was für ein Ausblick!!

Nach einer kurzen Pause ging's erstmal bergab in Richtung Kloster Heisterbach. Unser Ziel sollte das dortige Einkehrhäuschen sein. Kurz vor dem Ziel entdeckten wir eine Gedenktafel; eine Bremsbahn, von so etwas hatten wir bisher noch nichts gehört. Aber lest doch selber worum es dabei geht.

Das Lokal am Ende der Wanderung war ausgesprochen reizvoll und erholsam. Entspannt ging es später weiter zum Stenzelberg und durch mannshohes Gras in ein romantisches Dorf.

Unsere Wanderung endete nach 16 km und 550 hm. Danke an Klaus und Pepsi für die Planung. Alfons