15. Februar 2024 Durch die Täler von Maus- und Purdbach

Sechs Wetterfeste Wandersleute unterstützt durch 12 zusätzliche Beine.

Noch ist es grau in grau im Regen. Ein erster Weg hinauf und ein kurzer Blick zurück auf Wipperfeld.

Dann queren wir die B506 und vor uns öffnet sich das einsame Mausbachtal. Der Regen hört auf.

Im stillen und zerzaustem Tal laufen wir bis zur Neumühle ohne jemandem zu begegnen.

Die Neumühle im Tal der Großen Dhünn ist eine alte Getreidemühle, die unter Denkmalschutz steht. Noch gut sichtbar ist der alte Zulauf, der das grosse Mühlrad antrieb.

Nun laufen wir durch das romantische Purdbachtal.

Der kleine Ort Purd mag die Wandersleute und stellt ihnen Tisch und Bänke zur Verfügung.

Wie immer gut gestärkt verlassen wir Purd um durch das Naturschutzgebiet durch Tal und Höhen in Richtung Wipperfeld zu gehen.

Nach einigen gemeisterten Wasserstellen und Anstiegen freuten sich alle, als nach gut 12 km Wipperfeld in der Ferne zu sehen war.


Die Tour war so nachhaltig, dass ein Schuh einer Sonderbehandlung bedurfte.                                        

Danke, dass ihr dabei ward! Ingrun


13. Februar 2024 Kleine Rundwege am Panoramasteig – Teil 2: Sonne – nicht nur im Herzen

Es war wieder ein Dienstagmorgen, und diesmal begrüßte uns die Sonne bereits um 10 Uhr mit strahlendem Licht. Die Vorfreude auf die Wanderung ließ uns dennoch einen kurzen Blick auf die neuen Bücher der Bücher-Haltestelle werfen. Der Wind auf dem Feckelsberg sorgte zwar noch für ein leichtes Frösteln, doch wir wussten, dass sich dies bald ändern würde.

Mit Schwung begannen wir unsere Wanderung, die uns entlang einer stillen Straße durch den malerischen Ort Feckelsberg führte. Durch ein charmantes Waldgebiet hindurch erreichten wir schließlich die Blumenau. Entlang des Weges begegnete uns immer wieder ein freundliches Dackelgesicht, das neugierig vom Waldrand herüberblickte – für unseren Dackel Abby gab es natürlich jede Menge zu schnuppern und zu erkunden.

Ab Blumenau führte der Weg leicht bergauf, doch unsere gute Stimmung ließ uns die Steigung mühelos meistern. Bald schon erreichten wir wieder die Feckelsberger Straße. Trotz des bedauerlichen Verkehrsaufkommens zu dieser Uhrzeit konnte uns dies die gute Laune nicht verderben.

Der Feckelsberger Straße folgend, setzten wir unseren Weg fort und ließen uns von der Sonne begleiten, die nicht nur unsere Herzen erwärmte, sondern auch die Landschaft in ein zauberhaftes Licht tauchte. Mit jedem Schritt spürten wir, wie die Natur uns mit ihrer Schönheit und Ruhe beschenkte.

Trotz der lebhaften Straße und dem Verkehr um uns herum genossen wir die Wanderung in vollen Zügen. Die kleinen Rundwege am Panoramasteig hatten erneut bewiesen, dass sie nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch eine Quelle für gute Laune und positive Erlebnisse waren. Mit einem zufriedenen Lächeln setzten wir unseren Weg fort, gespannt darauf, was die nächsten Abschnitte der Wanderung für uns bereithalten würden. Eurer Antonius und Danke für das Mitwandern


10. Februar 2024 Zum Fischbüdchen mit Regina und Norbert

Elf angemeldete Teilnehmer, inkl. einem Gast (Anmeldebogen gibt es HIER), plus Hund Abby. Das waren mehr Teilnehmer als gedacht.
Und so wurde es absolut erforderlich unserem Teichbesitzer Christoph die höhere Anzahl an Teilnehmern zukommen zu lassen. Erstaunlicherweise ist ihm das bereits bekannt gemacht worden, er habe seine „Spione“ überall.

Nun denn, ab auf die Piste und immer schön den Wegen links der Leppestrasse folgend bis zu den Fischteichen unterhalb Erlinghagens. Die Wege dorthin waren nicht besonders, doch die ersten Frühlingsboten konnten bereits gefunden werden.

An den Teichen steht seit einiger Zeit ein „Fischbüdchen“ mit köstlichen Delikatessen, für die, die Fisch mögen. Bratforelle in leckerer Sauce, Kibbeling von der Forelle, Lachs, oder Bratfisch im Brötchen, wobei es sich hier um Brat-Forelle handelt. Weitere Leckereien könnten wir aufzählen, doch das schaffen wir bei einem nächsten Besuch. Zunächst wurden unsere Bestellungen aufgenommen und frisch zubereitet.

Große Augen bekamen wir beim Filettieren der Forellen. So fix, so einfach, so Grätenfrei und zumindest so einfach für mich es nicht nachmachen zu können.
Ich esse dann lieber!
Christoph hatte vorgeplant und für uns einen Tisch mit Bänken bereitgestellt wo wir unsere bestellten Leckereien verzehren konnten.

Bis hierhin war der Weg flach und eben und sollte nach Ausschreibung ab jetzt sehr steil und felsig werden. Trotz dieser Ansage ließ sich kein Wanderfreund veranlassen den einfachen Weg zurückzugehen und so kam es wie es kommen musste: Die Gruppe zog sich weiter und weiter auseinander und trennte sich letztendlich 2 km vor den Fahrzeugen.
Durch Jedinghagen und an Dürhölzen vorbei erreichten wir das „Höllloch“. Dort erzählte ich noch die ein oder andere Geschichte zum Höllloch die mir Wanderfreunde bei deren Wanderungen erzählt haben. Inwieweit das alles korrekt gewesen ist, das muss jeder für sich selber entscheiden, doch eine nächste Wanderung wird direkt zu diesem Höhlensystem bei Marienheide führen und dann wird es genauere Infos geben.
Über extrem zermatschte Wege, Spurrillen voller Wasser, rutschigem Astschnittwerk ünd vermoosten geteerten Wegen erreichten wir schließlich die Fahrzeuge und trafen „Gott sei Dank“ den zweiten Teil der Gruppe wieder . Ich liebe es wenn ein Plan gelingt. Danke fürs mitwandern, Norbert


6. Februar 2024 :metabolon

Einmal rund ums Metabolon, lautete unser heutiger Wanderauftrag.

Wir (4) ließen uns auch von schönstem oberbergischen Nieselussel nicht abschrecken, 11 naturnahe, sportliche Km rund um den hochmodernen Müllberg zu erkunden. Start war auf der Klause, ganz oben bei OBI.

An feuchter Tiefe ist der Premiumwanderweg „Panoramasteig“ im Horpetal kaum zu toppen, da bekommt der Begriff „Im- Mootschi“ eine ganz ursprüngliche Bedeutung.

Wir fanden aber auch bessere Wege, über den Rommersberg und hinunter nach Madonna, und jenseits der K19 auf hübschem Waldweg den Bogen schlagend zum Fuß des Metabolon-Berges. Den Endspurt steil hoch nach Remshagen meisterten wir nach kleinem Imbiss, lediglich Hündin Kira zeigte leichte Konditionsprobleme.
Das war eine sportliche Runde, danke fürs Mitwandern! Lothar


2. Februar 2024 Klön Treff op Kölsche Art

Das war heute ein besonders lustiger Klön Kaffee!
11 Karnevalistisch gekleidete Wander *innen
hatten das Kaffee von Steffi erobert!


Erika hatte eine Bluetooth Box mit Karnevals Liedern mitgebracht!


Es wurde gelacht geschunkelt, gesungen und Kuchen gegessen!


Die Zeit ging so schnell vorbei!
Schön war’s

Gruß Marita


1. Februar 2024 Um die Hohe Warte

Wanderung vom 1.2.24 vom Pendlerparkplatz Drabenderhöhe um die Hohe Warte, weiter nach Bellingroth und hinüber nach Kaltenbach.

Erstmal Hunde füttern und dann ging's los.


Zu siebt machten wir uns auf den Weg um die Hohe Warte, begleitet von schönen Weitsichten, hinüber ins Aggertal. ln der Ferne sah man schon Bellingroth.

In Bellingroth angekommen durchqueren wir diesen wunderschönen Ort.

Ein Schwätzchen in der Ortsmitte und es ging weiter nach Haus Ley.

Entlang der Wiesenränder gingen wir nach Kaltenbach, vorbei an der Schützenhalle...

...und dem alten Bürgermeisteramt.

Nach 2 Stunden war es dann soweit, das Blockhaus lag vor uns. Ein angemessener Platz für unser beliebtes Picknick.

Ein Stück schwieriger Aufstieg durch umgefallene Bäume musste bewältigt werden. Wohl dem, der sich von zwei Hunden ziehen lassen konnte.


Nachdem wir das geschafft hatten lag unser Ziel auch schon fast vor uns.                      

Das war eine schöne Runde mit euch, danke fürs mit wandern. Alfons

 


25. Januar 2024 Im Süden der Wipperfürther Höhen mit Lothar

Die Entdeckertour Nr.4/2024 führte uns in den Süden der Wipperfürther Höhen. Von den Ohler Wiesen aus tippelten wir längs des Gaulbaches aus der Stadt und kletterten auf den aparten Wegen des X28 succzessive hoch nach Agathaberg.

Der bis dahin graue Himmel lies bis dahin keinen Sonnenstrahl durch und erschwerte so auch dem Wanderführer gehörig die Orientierung. Mit vereinten Kräften fanden wir diese bald wieder und nach einem hübschen Schlenker über Unterdierdorf eine prima Pausenhütte für das (obligatorische) (legendäre) SGV-Buffet, heute von Marita mit Sekt und Kuchen besonders veredelt. Danke!

Da freute sich auch der Himmel, verabschiedete die Wolken und bestrahlte unseren weiteren Weg über den Wegerhof und Seidenfaden mit winterlichen Glanz.

Das war eine vergnügliche Runde mit vielen, auch für uns (7) oft neuen Wegen und Ansichten. 12Km + einige Hm in 3,5h incl. Pause waren nicht gerade unsportlich. Danke fürs Mitwandern sagen Ingrun und Lothar.


23. Januar 2024 Rund ums Freilichtmuseum

Am Sonntag sind Heartbeat (Beate) und ich diese Tour teilweise vorgegangen und ich freute mich für heute auf eine weiße Winterwanderung.
Denkste - kaum noch Schnee vorhanden!

So gingen wir in Richtung Falkenhof oberhalb der alten Eisenbahntrasse zur ehemaligen Fischzucht Rameil im Weiler Merlenbach.

Hier trennt sich unser Weg. Die Eisenbahntrasse führt über ein Viadukt nach Linde.  Wir schlagen den Wirtschaftsweg Richtung Dörrenberg ein.

Diesen Teil der Tour sind Beate und ich am Sonntag nicht vor gewandert - dass stellte sich als großer Fehler raus.

Irgendwie fand jeder einen Weg auf seine Weise. Manche klettern über die Hindernisse, andere krochen unter den umgestürzten Bäumen durch und einige nahmen einen Umweg in kauf.

Da kommt so ein Pony gerade recht, das lenkt von der schlechten Wegstrecke ab.

Pünktlich um 12 Uhr wird eine Pause mit Verpflegung aus dem Rucksack eingelegt. Es fehlt wie immer an nichts - auch für Pepsi ist gesorgt.
Heiße Getränke schützen vor dem kalten Wind. Heute sind Antjes selbst gebackene Waffeln der Renner.

Jetzt geht es Richtung Schellerhof am Freilichtmuseum vorbei. Die Sonne verwöhnt uns auch noch.

In der Dreifaltigkeitskapelle werden die vom Wanderführer bereit gehaltenen Kerzen entzündet um an die SGV Mitglieder zu gedenken, die heute Aufgrund von Krankenhausaufenthalt oder Operationstermin nicht in unserer Mitte sein können.
Wir wünschen allen betroffenen eine gute Genesung.

Nach einer Schweigeminute geht es weiter Richtung Lindlar Zentrum.

Am Schluss der Wanderung kennt Lothar noch einen coolen Geheimweg um die evangelische Kirche.

Nach vier Stunden und ca. 13 km sind alle gut gelaunt am Ziel angekommen.

Mir hat es sehr viel Spaß bereitet euch heute zu führen - Danke

Gruß Markus
PS Wie ich soeben erfahre sollen die Operationen des Vorsitzenden sowie Waldtrauds gut verlaufen sein. Das kann ja nur an unserer Aktion in der Kapelle liegen :-))


19. Januar 2024 Winterwanderung Lindlar

Unsere Wanderung musste aufgrund der Schneeverhältnisse etwas abgeändert werden


Anmerkung der Redaktion: Hier sehen wir gerade gläubige Wanderrinnen wie sie eine Kerze für den verunglückten Vorsitzenden anzündeten.

Sie führte uns auf Waldwegen vom Schwimmbad über die Dreifaltigkeitskapelle hinüber nach Voßbruch, über verschneite Feldwege weiter nach Altenrath bis Eichholz.


Von hier laufen wir, nach vielem Stapfen im Schnee, über die Jugendherberge hinunter Richtung Kulturhaus und zurück zum Schwimmbad, wo sich die Gruppe leicht erschöpft, nach 9,7 km, auf den Heimweg machte.

Gruß Werner

 


18.Januar 2024 Entdeckertour 3/24

Wir wanderten im Bergischen weißen Winter-Wunderland!

Gut, alle, die heute draußen unterwegs waren können wir mit unseren Bildern nicht wirklich beeindrucken, dazu war dieser Tag einfach überall zu schön.

Wir haben das Beste daraus gemacht mit unserer erstklassigen Schneewanderung!

Unser Weg: Von Engelskirchen-Steeg längs der Agger nach Miebach, durch Hardt, dann aufwärts, an Haus Selbach vorbei durch den Wald auf den Feckelsberg.

Jenseitig hinunter ins Leppetal und auf herrlichem Weg zurück in die Stadt. Abschluss im Café. Erfrischende, sportliche 8 Schneekilometer in 3h.
Sechs glückliche Wander*innen!

Danke fürs fröhliche Mitwandern sagt Lothar.


16. Januar 2024 Kleine Rundwege am Panoramasteig – Teil 1

Ein Wintermorgen voller Abenteuer

Am Dienstag Morgen um 10 Uhr startete unser Abenteuer am Panoramasteig. Der Schneefall der letzten Stunden hatte sich gelegt, und die erträgliche Temperatur versprach einen angenehmen Tag. Wir, drei begeisterte Wanderer, hatten uns entschlossen, den ersten Rundweg zu erkunden – der Beginn einer Serie, die hoffentlich viele Fortsetzungen finden wird.


Schon zu Beginn erlebten wir, wie die Sonne durch die Wolken lugte, und unser kleiner Spaziergang wurde zu einer Traumwanderung. Der Aufstieg zum Feckelsberg, obwohl eigentlich nicht steil, stellte uns vor eine Herausforderung aufgrund des ungewohnt tiefen Schnees. Doch die Aussicht von dort oben entschädigte für die Anstrengungen.

Zugegeben, bei blauem Himmel wären die Ausblicke noch beeindruckender gewesen, aber auch so versetzten sie uns in Staunen.

Am Gipfel angekommen, gönnten wir uns eine wohlverdiente Pause und Stärkung an der Bücher-Haltestelle. Diese erwies sich als ein charmantes Detail, das den Ort besonders machte. Bald darauf begaben wir uns auf den Abstieg zur Aggertalhöhle. Im weiteren Verlauf begleitete uns ein malerischer Waldweg, der parallel zur Straße verlief. Dies fügte einen zusätzlichen Zauber zu unserer Wanderung hinzu.

Schließlich kehrten wir zu unserem Ausgangspunkt zurück und ließen den ersten Abschnitt der Rundwege gebührend in der Bäckerei Müller in Ründeroth ausklingen. Dort genossen wir nicht nur köstliche Leckereien, sondern tauschten auch unsere Eindrücke und Erlebnisse aus. Die Vorfreude auf Teil 2 der Serie war förmlich spürbar, und wir hoffen, dass unsere Begeisterung weitere Wanderer inspiriert, den Panoramasteig ebenfalls zu erkunden.

Mit Vorfreude und einem Hauch von Abenteuerlust blicken wir bereits jetzt auf die kommenden Wanderungen am Panoramasteig. Möge die Serie viele Fortsetzungen finden und vielleicht noch mehr Wanderer dazu animieren, sich auf die Pfade dieses faszinierenden Weges zu begeben.

Gruß Antonius


13. Januar 2024 Krippen - oder Dreimädelwanderung mit Ingrid

Obwohl das Wetter heute so gar nicht einladend war, starteten wir fröhlich und munter ab Ohler Wiesen an der Wupper entlang zur Vosskuhle. Der Boden und die Bäume waren bedeckt mit Puderschnee.

Leicht bergan liefen wir über die Hasselbicke und Großblumberg zur Neye Talsperre. Der Blick über das Wasser war etwas diesig, aber trotzdem sehr reizvoll. Weiter ging es über Klitzhaufe zur Neyekirche, wo wir die dortige Krippe besichtigten.

Auf der Bahntrasse gingen wir zur Wipperfürther Pfarrkirche, um die Bergische Krippe von Dieter Johnen zu bewundern.
Hier fand eine fröhliche Wanderung ihren Abschluss.


11 Januar 2024 Von Oesinghausen nach Lobscheid

Von Oesinghausen nach Lobscheid und zurück nach Oetterstal.

Als sich um 10 Uhr neun Wanderfreunde am Stausee in Oesinghausen trafen konnte man schon ahnen, dass es ein schöner Tag werden würde.

An der Bahnstrecke entlang führte uns der Weg bis kurz vor Dieringhausen und danach wurde es sportlich, eine Stunde ging es bergauf.

An eine Schutzhütte mit Blick auf Brunohl legten wir unsere Erste Trinkpause ein. An der Meerhardt vorbei ging es auf die Höhen des Birkeskopf, ein wunderschönes Panorama lag vor uns.

Ein sonniger Platz im Wald lud uns ein zu einer Kulinarischen Reise, wie immer schön und lecker.

Jetzt ging's bergab nach Oetterstal, am Oettersbach entlang erreichten wir den beschaulichen Ort.

Jetzt hatten wir es nicht mehr weit bis zum Stau wo wir morgens gestartet sind. Die Sonne verschwand auch schon wieder hinter den Bäumen.
Ich danke Euch fürs mitwandern, Alfons


10.1.2024 Kurzwanderung im Königsforst

Winterlich frostig empfing uns der Obere Königsforst zur ersten Mittwochs-Kurzwanderung des Jahres.


Der tiefgefrorene Boden knirschte unter unseren Stiefeln, von munterem Gequassel freundlich übertönt.

Flottes Tempo, klare Luft, strahlender Winterhimmel und (kalte) Wintersonne wärmten Herz und Gemüt.

Der sonst so flache Königsforst ist hier fast gebirgig, durchzogen von tiefen Senken und Siefen und am Ostrand überrascht er uns mit weiten Ausblicken ins Bergische, das Sülztal und sogar bis ins Rheintal.  Sogar den Kölner Airport kann man erkennen, die Eifel dahinter versank allerdings im winterlichen Dunst.


Inclusive SGV-Wander-Buffet-Pause hatten wir (11) 3h / 9Km schönsten Winter-Wandergenuss!              

Danke fürs Mitwandern sagen Manfred und Lothar.

 


6. Januar 2024 Wir starten in 2024

Der heutige Treffpunkt war im Herzen von Lindlar am Steinkühler Brunnen. Die von Lothar geplante Wanderung übernahm ich (Markus), da er wohlverdient einige Tage seinen Urlaub genießt.

Sechszehn Wandersleute sowie drei Hunde stellten eine stattliche Gruppe dar. Gertrud war sichtlich bemüht zwei Hunde zu führen, da diese sich andauernd in den Leinen verhedderten.

So ging die Gruppe in Richtung Freizeitpark, vorbei an einer Containersiedlung bis zur Schlossklinik um sich hier für einen Schnappschuss auf zu reihen.

Der kleine Trampelpfad direkt am Schlosspark war in einem mäßigen Zustand. Das konnte unsere Gruppe aber nicht aufhalten.

Die Bank an der kleinen Kapelle nutzten wir für eine kurze Trinkpause um anschließend den Steimel zu erklimmen.

Schwierig war das Gelände bei der Überquerung des Hellinger Bachs. Manche Wander*innen spürten anschließend ihr metallischen Ersatzteile im Körper und bevorzugten die noch anstehende Wanderstrecke Richtung Jugendherberge ab zu kürzen.

Durch einen schönen Hohlweg ging es Richtung Altenrath.

Die räumlichen Gegebenheiten der Jugendherberge wurden für eine Stärkung genutzt und der Abstieg nach Lindlar ist nur noch ein Katzensprung. Für die Hundehalter endete jetzt die Wanderung, der größte Teil der Gruppe wärmte sich noch im Cafe bei Bach und Biena auf.
Es bereitete mir viel Spaß mit euch zu wandern. Gruß Markus


04.01.2024 SGV Entdeckertour Nr. 1/2024

Nach wochenlangem Regenwetter trauten sich tatsächlich 6 (!) tapfere Wander*innen, die Saison zu eröffnen. Ein frischer Wind fegte die Regenschwaden beiseite, und dann tippelten wir leidlich trocken vom Timberg hinunter ins Sülztal.

Weiter durch Brochhagen wanderten wir, und dann auf und über den Vogelsberg und jenseitig bis nach Steinebrücke.           

               
Einige geschmückte Fichten erinnerten uns daran, dass wir uns liturgisch ja noch in der Weihnachtszeit befinden.


Wir überquerten wiederum die Sülz und nach einem kleinen Imbiss wanderten wir erst auf guten Waldwegen, später auf Asphalt an Holl und Rühbach vorbei hoch zur Klause.


Im Café Schmidt, kurz vor Ende der Tour belohnten wir uns für 12 erfrischende Km in 3,5 h.

Danke für Eure Gesellschaft, für nächste Woche hoffen wir auf Schnee! Lothar


31. Dezember 2023 Silvesterspaziergang

Zum letzten Wandertag in 2023 trafen sich 18 Wandersleute am REWE Markt in Lindlar und ich (Markus) habe die Ehre diese zu führen.

Der Weg führte über den Lindlarer Friedhof hinauf zum Pinnappel. Am Wegesrand ein schönes Fachwerkhaus von 1686.

Über den Lindlarer Ortsteil Klause führte der restliche Wanderweg geradeaus zur Jugendherberge.

Hier wurden die letzten 500 Meter zur Tortur. Die Sturmböen der letzten Tage ließen etliche Bäume umstürzen.

Erleichtert die Hindernisse gut überwunden zu haben erreichten wir die Jugendherberge und posierten für das oben gezeigte Gruppenfoto.
Jetzt geht es über in den gemütlichen Teil. Gruß Markus

Die Vorbereitungen von Norbert

Kurz nach unserer Ankunft begrüßen meine Gattin und ich die bereits Anwesenden herzlich mit einem freundlichen HALLO. Sofort fällt mir ein, dass ich die Schallplatten für Alfons vergessen habe. Doch er nimmt es gelassen und meint, dass wir uns ja nächstes Jahr bestimmt wiedersehen werden. Glück gehabt!
Einige Wanderer erinnerten sich noch an das letzte Jahr, als ich mal wieder nicht mitgewanderte, sondern zur Vorbereitung der „Wander-Pause“ zur Jugendherberge vorausgefahren bin. Also öffne ich den Kofferraum und lade Keksdosen, Kartoffelsalat, Chips, Sekt, Gläser und Tassen ein, damit die Wanderer nicht so viel zu tragen haben. Immerhin sind es fast 5 km für die 18 SGV-Mitglieder mit ihren 3 Hunden. Diejenigen, die die nachmittägliche Information über SGVgehtApp erhalten haben, wissen bereits, dass die Hunde nicht in die Herberge dürfen und draußen auf ihre Frauchen oder Herrchen warten müssen.

Dann geht es ab zur Herberge, wo man bereits auf mich wartet. Wir besprechen den Ablauf und die Kosten. Aber zunächst wird Kaffee serviert, bevor ich damit beginne, Stühle und Tische zu arrangieren. Geschirr und Besteck aus der Küche werden auf einem Wagen verstaut und vor dem reservierten Raum platziert. Auch für den Restmüll wird vorgesorgt – Eimer gibt es genug.

Die Wandergruppe kommt an, zuerst einzeln, dann in größeren Gruppen. Eigentlich sollten alle gemeinsam ankommen, denn dann hat der Wanderführer einen besseren Überblick. Wir machen mehrere Gruppenfotos auf der Treppe, bevor sich jeder seine Leckereien aus dem Kofferraum holt und diese auf den bereitgestellten Tischen platziert. Die Menge an Essen und Trinken ist überwältigend. Es gibt genug Sekt, aber der Kaffee wird knapp.

Über herzhafte Oliven, eingelegte Tomaten, Pfefferbeißer, Käse mit Weintrauben, Salzstangen, selbst gebackenem Brot mit Kräuterbutter und einer großen Neujahrsbrezel freut sich die Gruppe. Der mitgebrachte Sekt wird eingeschänkt, bevor ich mit Becher in der Hand einige Worte zum vergangenen Jahr, den Wanderungen und den positiven sowie negativen Erfahrungen erzähle, ohne diese zu benennen und wir danach gemeinsam auf das neue Jahr anstoßen.

Es gibt viel zu erzählen, und so löst sich die Gruppe erst nach 1,5 Stunden auf. Alle packen an und räumen die Möbel beiseite. Somit kann ich besser mit einem großen Besen arbeiten, um letztendlich die Räumlichkeiten „Besenrein“ als Letzter zu verlassen. Die Veranstaltung scheint gelungen zu sein. Für das nächste Jahr merke ich mir: Mehr Kaffee muss her. Norbert

Abschlusswanderung geführt von Lothar

Genug gefeiert? Reicht erst mal, heute Abend kommt ja noch mehr Sylvester!

Aber für etwas Wandern war noch Platz im alten Jahr, und so beendeten 5 Unentwegte das Wanderjahr mit einer hübschen Runde über Böhl, Schümmerich, Vossbruch und dem Freizeitpark zurück zum Marktplatz. Wir verabschiedeten uns, als der Regen wieder einsetzte und freuen uns nun mit allen Wanderfreund*innen auf ein gelingendes, frohes, friedliches und gesundes Wanderjahr 2024! Gruß Lothar


28 Dezember 2023 Auf nach Federath

 

Nach wochenlangem Regengrau und Nieselussel schenkte uns das Jahr 2023 noch einen letzten schönen Sonnentag.

Nach den kalorienträchtigen Feiertagen trafen sich 9 fröhliche WanderInnen am großen Heckberg, um nach den Feiertagen wieder in Schwung zu kommen und dabei das herrliche Wetter zu genießen.

Das weitverzweigte Wegenetz zwischen Federath und Much erforderte den steten Blick des Wanderführers  auf die Wanderkarte.

Wir hatten Spaß an den guten, trockenen Wegen und vor allem an den herrlichen Aus-und Weitsichten über die ausgedehnten Hügel-Landschaften bis zum Nutscheid und weiter zum Siebengebirge und ins Rheintal, und sogar die Höhen von Westerwald und Eifel waren zu erkennen.

Aber am glücklichsten machte uns das strahlende Blau des Winterhimmels. Die Wanderwege in diesem Gebiet sind häufig asphaltiert und deshalb heute ausnahmsweise eine prima Alternative zu den derzeitig bodenlosen Matschwegen in den Wäldern. Wanderfreude auf 12Km in 3,5 h incl. Pause mit leckerem  SGV-Buffet.

Gruß Lothar

26. Dezember 2023 Weihnachtswanderung mit Norbert


Ein Klick auf das Bild führt zur Tour mit Strecke

Traue keinem Wetter Deiner Wetterapp welches du nicht selber durchwandert hast.
Regen, Sturm, brechende Bäume, Überflutungen. Soweit der Wetterbericht und dann, Sonne, blauer Himmel.(Na ja, nicht ganz) Nach Tagen grauseliger Wolken mit grauseligem Regen eine Erfrischung für Leib und Seele. Und das am Ende der kleinen Weihnachtsrunde für die Wandersleute noch ein zweites Frühstück zubereitet wurde, das war dann der krönende Abschluß. Fröhliches Weihnachtsfest, Norbert



15. Dezember 2023 Wandern bis in die Dämmerung

Wir starten an der Kirche in Schmitzhöhe und wandern bis in die Dämmerung, also so bis gegen 16 Uhr. Bis dahin ist die Atmosphäre auch richtig gut für Glühwein und Brötchen, die es im Anschluss an unsere 2 stündige Wanderung bei mir im Garten geben wird. So lautete Maritas Einladung zur Wanderung mit anschließender Verköstigung.


Diesmal ging es von Schmitzhöhe Kirche über die Wiesen nach Kalkofen.

Von da durch einen verwunschenen Wald mit einer großen Schlucht!


Danach durch Schönenborn, Sportplatz und hoch zum Holler Kreuz.

Einmal rund um den Wald, danach hoch nach Schmitzhöhe in unsere Garage.


wo wir es uns mit Glühwein, Kuchen und Pizza Brötchen gemütlich machten!

Das Wetter war nicht so prickelnd, aber wen stört das bei so einem gemütlichen Abschluss!
Es war wieder schön!

Gruß Marita


12. Dezember 2023 Über die Trasse der Sülztalbahn

Seit Anfang Mai 2013 lässt sich der alte Bahndamm, der zwischen Hommerich und Lindlar zum Rad-Geh-Weg ausgebaut wurde, ruhigen Gewissens befahren und begehen.

So fanden sich sechs interessierte Wanderleute ein um zum Jahresabschluss diese Trasse zu begehen.

Und schon staunten wir nicht schlecht über mehrere geschmückte Weihnachtsbäume am Streckenrand.

Wir folgten dem Weg bis zur ehemaligen Fischzucht Merlenbach um anschließend die Steigung nach Kemmerich zu nehemen.

Kurz von dem Weiler Kemmerich liegen noch Zeit-Zeugen am Wegesrand.

Von Kemmerich über der den Schellerhof Richtung Trimm-Dich-Pfad.

An der kleinen Dreifaltigkeitskapelle Unterheiligenhoven stärkten wir uns für die restliche Wegstrecke.

Ein letztes Gruppenbild am Engel und leider ist die Zeit wie im Flug vergangen und wir erreichten wieder Lindlar City.

Es war eine schöne Wanderung - danke, dass ihr mich begleitet habt. Gruß Markus


01. Dezember 2023 Klön-Treff mit Anette

Am Freitag, den 01.12.2023, fand ein gemütlicher Klönnachmittag unseres Wandervereins statt. Die Mitglieder versammelten sich im Café Schmitz Backstübchen, um einen geselligen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen zu verbringen.

Insgesamt nahmen 17 begeisterte Wanderfreunde an diesem Treffen teil. Die Veranstaltung begann um 15Uhr, als die ersten Mitglieder im Café eintrafen. Das Café Schmitz Backstübchen bot eine warme und einladende Atmosphäre, perfekt für solch ein geselliges Beisammensein.

Die Mitglieder tauschten sich angeregt über ihre letzten Wanderungen aus und teilten ihre Abenteuer und Erlebnisse miteinander. Es war offensichtlich, wie sehr die Mitglieder die Natur und das gemeinsame Wandern lieben.

Das Highlight des Treffens war zweifellos die Kaffeetafel. Das Café Schmitz Backstübchen bot eine beeindruckende Auswahl an Kuchen und Gebäck, die von allen sehr genossen wurde. Jeder konnte sich nach Herzenslust bedienen, und es wurde fleißig genascht und geschlemmt.

Während des Treffens wurden auch Pläne für zukünftige Wanderungen und Aktivitäten des Wandervereins besprochen.

Das Treffen im Cafe Schmitz Backstübchen war ein voller Erfolg und ein wunderbarer Nachmittag für alle Teilnehmer.  Mit einem Gefühl der Vorfreude und Dankbarkeit verabschiedeten sich die Mitglieder nach zwei Stunden und freuen sich bereits auf die nächsten Wanderausflüge und gemeinsamen Treffen. Eure Anette

09. Dezember 2023 Adventsfeier im Haus Biesenbach

Am Samstag den 9. Dezember war es wieder soweit. Wanderfreunde*innen aus dem Bergischen Raum um Lindlar trafen sich im Vereinslokal Haus Biesenbach.

Der kleine Saal war schön aufgewärmt und Beate war schon fleißig mit der Dekoration beschäftigt. Ilex- und Tannenzweige mit Dekorationsschleifen gebunden, sowie die Teelichter in Sand gefüllten Dekor-gläsern sorgten für die weihnachtliche Stimmung.

Jetzt wurde es richtig eng und weitere Stühle und Gedecke mussten her.

Schnell füllte sich der kleine Saal und die mitgebrachten Speisen fanden auf der Anrichte kaum noch Platz.


Unser Vorsitzender Norbert eröffnet die Feier mit einer Rede und die ersten hungrigen Gäste konnten die Plünderung des Kuchenbuffet kaum abwarten. Der schmale Zugang zur Anrichte sorgte für eine Schlange im Saal.

Jetzt wurde es richtig laut, über 30 Gäste redeten an mehreren Tischen und es wurden schon Empfehlungen über Getränke, Plätzchen und verschiedene Kuchensorten ausgetauscht.


Nachdem der Hunger und Durst gestillt war las Regina eine wohl wahre Weihnachtsgeschichte vor, in der die Entwicklung des Kulturguts „Tannenbaum“ über Generationen beschrieben wird.

Die Zeit verging wie im Flug und so verabschiedeten sich die ersten Gäste. Als „give away“ verteilte Beate die schönen Ilex-Zweige.

Es war eine sehr gelungene Feier und auch ich danke allen für die leckeren Speisenspenden und freue mich schon aufs nächste Jahr. Gruß Markus


07. Dezember 2023 Mit Lothar durch das Scherfbachtal

Hallo Freunde**, am kommenden Donnerstag lade ich Euch ein, mit mir in das -schneefreie- Scherfbachtal zu wandern. Ca.12Km, meist feste Wege, DOM-Blick inclusive, vielleicht sogar Sonnenstrahlen.  - So lautete Lothars Einladung.

Klare Luft, trockene Wege und Sonnenschein statt Nebel und feuchten Ussel genossen wir auf unserem Weg durch das weitverzweigte obere Scherfbachtal, das sich von Bechen bis hinunter nach Odenthal zieht.


Die Schluchten und Senken der Quellbäche sind allesamt als Naturschutzgebiete ausgewiesen.

Unser Glück, dass der Wanderweg frei geschnitten wurde, was uns derzeit nicht so oft passiert.

Kleiner Wermutstropfen der Tour, einige Schritte an der (vielbefahrenen)  L296 waren unvermeidlich, bescherten uns aber immerhin den (fast) längsten Schattenwurf des Jahres.

Die gut 12Km (in 4h) haben uns allen sehr gefallen, hier wollen wir bald wieder wandern! Danke fürs Mittun, war wieder superschön! Lothar

 


30. November 2023 Auf verschlungenen Wegen zur Hölzer Alm

So lautete die Einladung.
Klaus und Pepsi wandern:
Hohkeppel Laurentius Str.83 am Donnerstag um 10 Uhr (Wilhelmshöhe). Es geht auf verschlungenen  Wegen zur Hölzer Alm. Über den Höhen zurück nach Hohkeppel mit einem Abstecher zur Bergischen Schweiz.

Eine Winterwanderung auf verschlungenen Pfaden-

hatte Klaus uns versprochen.  Von Hohkeppel-Ost erst mal gemütlich auf stillen Sträss-chen nach Frielinghausen, um fortan auf den versprochenen Schlingpfaden, an Klespe vorbei nach Wiedfeld und über den Nussbüchel auf die Bergische Rhön zu klettern.

Einfach tolle Aussichten

Nach einer wohlverdienten Rast dort pilgerten wir auf dem „Jakobsweg“ ziemlich geradeaus zurück zur Wilhelmshöhe. Gut 13Km in 3h auf teils schwierigem Geläuf haben wir sportlich gemeistert.
Gruß Lothar


25. November 2023 Zum vorweihnachtlichen Weihnachtsmarkt an der Bergischen Rhön

Am 25.11. starteten acht Wandersleute im Nieselregen pünktlich um 15 Uhr ab dem Rewe Markt in Lindlar zum vorweihnachtlichen Weihnachtsmarkt an der Bergischen Rhön.

Über den Freizeitpark, der dieses Mal wegen umgestürzter Bäume zur Kletterparcour wurde,  gelangen wir zur kleinen Dreifaltigkeitskapelle Unterheiligenhoven.

Hier wurde eine kleine Pause zur Kapellenbesichtigung eingelegt und Gedenkkerzen angezündet.

Weiter ging es über die Holzer Straße und dann rechts ab über einen steinigen Höhenweg Richtung Holz. Die Wolken rissen auf und die Sonne lies sich kurz blicken.  Nach einer anstrengenden Steigung erreichten wir die Höhe von Holz und konnten auch schon das Gasthaus Bergische Rhön erblicken.

Nach einer kurzen Trinkpause und saarländischen Zimtwaffeln, machten wir uns auf den Weg zum Weihnachtsmarkt. Dort angekommen trafen noch drei weitere Wandersleute ein.

Nach einem heißem Getränk zur Aufwärmung, besichtigten einige den Weihnachtsmarkt in der Halle.

Gestärkt mit Reibekuchen oder Bratwurst machten wir uns um17.30 auf den Heimweg. Vier gemütlich im Auto und der Rest zu Fuß. Leider meinte es Petrus auf dem Rückweg nicht gut mit uns. Begleitet von Schneeregen und heftigen Schauern mit Sturmböen erreichten wir gegen 18.15 Uhr durchnässt Lindlar.  

Trotz der Wetterlage hat es uns allen Spaß gemacht; und nächstes Jahr sind wir wieder dabei.  Gruß Beate


23. November 2023 Von Neumühle zum Panoramahöhenweg

AUF GEHT‘S !
Von Neumühle zum Panoramahöhenweg auf der Südseite der Vorsperre Grosse Dhünn mit herrlichen Weitblicken auf Wasser und Wälder. Auf der Nordseite dann zurück.

Hier auf der unter Denkmalschutz stehenden Bruchsteinbrücke  in Neumühle beginnen wir unsere Tour.

Ein paar Meter weiter führt unser Weg zum Mühlengebäude , das so wie die Brücke unter Denkmalschutz steht. Das Foto ist bei Sonnenschein entstanden.

Der  breite Graben, der einst ein großes Mühlrad antrieb, fließt auch heute noch unter dem Haus hindurch.

Hier sind über viele Kilometer nur noch wir und  die Natur.

Nach ca. 7 Kilometern  zeigt sich die Staumauer  und wir haben die Hälfte der Strecke geschafft.

Zeit für eine Pause. Wie immer mit Leckereien.
Anmerkung der Redaktion: Vielen Dank an Ingrun, die sich mit Tigerbaguette und einem leckeren Frischkäse besonders hervorgehoben hat.

Gut gestärkt laufen wir die restliche Strecke auf der Nordseite der Dhünnvorsperre.                                
Ein gutes Ergebnis : 14 km, 3,5 Std. einschließlich Pause.                      
Danke, dass wir diese Tour - sieben Wandersleute und zwei Hunde -  gemeinsam gehen konnten.

Gruß Ingrun


18. November 2023 Zur Kaffeerösterei an der Lingese mit Regina und Norbert

Der gestrigen Spontaneinladung folgend erreichten heute 4 regenverwöhnte und kuchenhungrige Wanderer den vereinbarten Treffpunkt. am Bethaus von Marienheide. Pünktlich, so wie es sein sollte, begann es zu regnen, die Schirme wurden gespannt und schon folgte nach gerade mal 100 Metern die erste Bergetappe. Auf diesem gepflasterten Bergauf-Fußweg haben unsere Kinder stundenlang Schlitten gefahren. Lange her…

Durch tief belaubte Pfade zeigte uns Norbert einige geheime Wege in Richtung der Lingese-Talsperre. Schön, das diese Wege offensichtlich nicht bekannt waren und die Mitwanderer rätselten, wo diese wohl enden würden. Herrlich, diese verregnete Farbenpracht.

Da bereits Plätze in der Kaffeerösterei Pagnia bestellt waren und wir der Bedienung bestens bekannt sind, folgten Kaffee und Kuchen sehr zeitnah.

Lecker wie immer.

Kurze Besprechung woher denn der Rückweg verlaufen sollte entschieden wir uns an der Lingese entlang zu wandern um in Höfel die zweite Bergwertung zu haben. Unterhalb des Industriegebietes Griemeringhausen, mit tollem vernebelten Blick auf die Talsperre, erreichten wir nass aber zufrieden die Fahrzeuge.

Ich liebe es wenn ein Plan gelingt, hat Spaß gemacht, Norbert


14. November 2023 Lindlar Steinreich

Bei frühlingshaften Temperaturen treffen wir uns am Steinkühler Brunnen in Lindlar und starten über den Lindlarer Friedhof in Richtung Brungerst.

Zielstrebig geht es bergauf um dann den berühmten Steinhauer Pfad zu betreten.

Verschlungene Wege durch Jahrhundert alte Steinbrüche sind schon ein Erlebnis für sich.

Auf den Abraumhalden ist die Aussicht auf den Steinbruch gut.

Nun durchqueren wir das kleine Weiler Höhnighausen um zu einem ehemaligen Steinbruch in Hinterrühbach zu gelangen. Ein abseits gelegener Baggersee fasziniert uns immer wieder aufs neue.

Auf Höhe des Industriegebiets Lindlar Klause war Petrus dann nicht mehr mit uns gnädig. Es goss wie aus Kübeln, so dass wir kurzerhand den Weg abkürzten und zum Ausgangspunkt zurück kehrten.

Etwas nass geworden aber alle mit guter Laune.
Es breitet mir viel Spaß mit euch zu wandern.

Gruß Markus


12. November 2023 Durch den Steinbruch mit Jutta, Werner und dem Pelztier

Morgen soll es weniger nass sein und damit hatte Werner bei seinem Wanderangebot recht. Die Sonne knallte zwar nicht vom Himmel, aber es regnete zumindest nicht und ab und zu sahen wir sogar einen blauen Himmel.. Ab Marktplatz Lindlar ging es dann über den Lindlarer Friedhof nach Hönighausen, wo wir unsere erste Pause einlegten.

Immer lohnt sich auf Wanderungen ein Blick abseits der Wege, wo wir dieses Denkmal für 6 gefallene Soldaten fanden.

Über herrlich vermatschte Waldwege, folgten wir dem durch Laub fast unsichtbaren Weg bis zu einem ehemaligen kleinen Steinbruch oberhalb von Hartegasse. Auch im Sommer steht hier immer Wasser und ein wenig gruslig ist die dortige Stimmung schon.

Da wir gerade bei Stimmung sind: Beate und Markus hatten netterweise Stimmungsaufheller im Form von "Johannisbeeren" mitgebracht. Nicht nur lecker, sondern auch warm im Bauch. Das tat richtig gut und somit war der weitere Weg Richtung Lindlar umso beschwingter. Werner Frank


09. November 2023 Von Overath nach Marialinden

Bei herbstlichem Wetter und einem nicht so einfach zu findenden Ausgangspunkt in der Nähe des kleinen Weiler Neuenhaus in der Gemeinde Overath, ging es zu sechst pünktlich um 10 Uhr los.

Leichter Sprühregen begleitete uns den ersten Kilometer, anschließend war es trotz gegenteiliger Wettervorhersage trocken :-))

Jetzt geht es vom niedrigen Niveau der Agger über steile Passagen nach Marialinden.

Nette Dekorationen am Wegesrand zwischen Vilshoven und Overath

Eine gemütlich eingerichteter kleiner Rastplatz diente uns als Ort der Stärkung. Die Rucksackküche bietet wieder eine kulinarische Vielfalt. Von Äpfeln und Mandarinen über Bratlinge und Kohlrabi, Plätzchen und Cocktailtomaten sowie ein erlesener Beerenlikör runden die Mahlzeit ab.

Nun führt ein schmaler Trampelpfad entlang der Agger, teils sehr hoch und steil abfallend. Da zeigen alle Wandersleute Respekt aufgrund der Höhe und des rutschigen Untergrunds.

Nach fast drei Stunden führte um Alfons  wieder zum Ausgangspunkt .

Es war eine sehr schöne Wanderung, danke Alfons.
Gruß Markus


03. November 2023 Klön-Treff mit Monika

Das war ja ein Schmiss ins kalte Wasser.
Vor einiger Zeit rief mich Erika an, die zum Zeitpunkt Ihres Klön-Treff einige Tage im Urlaub verbringen wollte. Ob ich sie vertreten könne? Klar, kann ich, und schon kümmerte ich mich um Unterkunft und Platz, organisierte alles über unsere SGVgehtApp und freute mich auf etliche Zusagen.
Dir liebe Christine wünscht die ganze Truppe alles Gute und das du dann bald wieder hüppe kannst mit deinem verbogenem Fuß.
Nachdem Markus sich dann als einziger Mann auch noch abmelden müsste, hatten wir somit heute eine reine Frauenrunde, jede Menge Spaß und lecker zu essen und zu trinken. Auf Männer mußten wir ja bei unserer Unterhaltung keine Rücksicht nehmen.
Meine Bewährungsprobe scheint also gut gelaufen zu sein und in 2024 habe ich dann die erste eigene Veranstaltung. Eure Monika


02. November 2023 Vom Aggerstrand nach Engelskirchen

Von Ründeroth Aggerstrand durch den Weinberg nach Schnellenbach und weiter nach Engelskirchen.
Vielleicht lag es am angesagten Wetter mit Sturm und Regen, dass nur drei Wanderer gekommen sind. Aber es kam alles anders.

Vom Aggerstrand ging es zum Aufwärmen den Weinberg hinauf bis zur Walbach, hinter dem Schulcenter ging es über buntbelaubte Wege durch einen Buchenwald nach Schnellenbach.

Schöne Ausblicke eröffneten sich hinunter ins Aggertal.

An einem Bauernhof vorbei gingen wir hinunter zur Aggertalhöhle. langsam wurde das Wetter immer besser.

Aber dann kam es wie schon so oft, frisch umgestürzte Bäume versperren unseren Weg. Geübt mit solchen Hindernissen, hatten wir diese auch bald hinter uns.

Nichts kann uns aufhalten!

Auf der Höhe von Fekelsberg genossen wir die Sonne und mitgebrachte Leckereien. Wir waren jetzt auf dem höchsten Punkt, von nun an ging es nur noch bergab. In Engelskirchen angekommen lockte uns ein Kaffee im Engelskaffee.

Der Weg bis nach Haus Ley war nun nicht mehr weit.

Über einen schmalen Pfad entlang der Agger erreichten wir nach kurzer Zeit Ründeroth.

Aufgrund der schlechten Wettervorhersage war es ein unerwartet schöner Tag! Danke fürs Mitwandern. bis dahin Alfons.

28. Oktober 2023 Komm in die Hufe mit Klaus, ohne Pepsi

Nicht das allerbeste Wanderwetter. Und die Wege waren einfach genial....daneben

Komm in die Hufe, das war der Einladungstitel der heutigen Wanderung ab Lindlar Köttingen. Bestens ausgestattet für das erwartete Regenwetter machten wir uns auf den Weg, um bereits nach den ersten 100 Metern im Schlamm und Matsch stecken zu bleiben. Das kann ja spannend werden.

Gut das es nicht noch regnet, denn somit sind beide Arme frei zum balancieren. Da manche Wege garnicht gangbar waren, mussten wir ab und zu auf Straßen ausweichen, doch unser ortsbekannter Mitwanderer kannte die Schleich- und Räuberwege zum nächten Pfad

Spannende Tour, Matsch bis an die Knie, aber zufrieden. Danke Lothar als Guide und Klaus als Kenner

Mit einem Klick auf das Bild siehst du den Streckenverlauf und weitere Bilder


26. Oktober 2023 Herbstwanderung mit Lothar

Wandern und arbeiten lassen war der Untertitel der heutigen Donnerstagstour.

    

Wir starteten vor den Fabrikhallen der bedeutenden Edelstahlfirma Schmidt und Clemens, aber die Schau stahl (!) ihr der kleine Wasserfall gegenüber.

Wir suchten- und fanden den Weg über den Geelscheidskopf, an dessen Flanke ein ehemaliger Steinbruch als Erddeponie dient.

Nach einem Schlenker durchs Gelpetal widerstanden wir tapfer dem verlockenden Kaffeeduft um attacca die nächste Bergwertung, hoch zum Metabolon zu erwandern.

Die Cafeteria daselbst ist leider dauerhaft geschlossen, aber unser SGV-Buffet ist ja sowieso unschlagbar! Dickes Dankeschön an Alfons!!!

Etwas behäbig- wegen der Köstlichkeiten- s.o., bewältigten wir den nächsten Anstieg hinauf zur Schöpfungskapelle über Remshagen und hinüber ins Industriegebiet Klause. Attraktion am Wege: Eine Kuh mit ihrem nur Minuten zuvor geborenen Kälbchen.

Die monierten Asphaltpassagen wurden kompensiert durch Gestrüpp und Dickicht, das uns das Wandern auf einem Abschnitt des Fernwanderweges X28 erschwerte. Wir entdeckten noch das etwas versteckt liegende Dörfchen Fenke, und über einen Wiesenpfad fanden wir endlich wieder zurück nach Kaiserau zu unseren Autos.                                    
12Km in 4h incl. Pause fanden wir entspannt sportlich, bei angenehmen Wanderwetter.
Danke fürs Mitwandern! Gruß Lothar


19. Oktober 2023 Döner Wanderung mit Marita

Heute starteten wir mit 9 Wandersleuten in Obersteeg am Bahnhof!

Zügig gingen wir durch den oberen Wald über die Straße an die Sülz! Eine kleine Steigung war dabei!
Und schon waren wir in Steinenbrück!

Wir machten einen kleinen Umweg an der Sülz, und gingen dann zum Kebap Haus.
Da wurde lecker gegessen!

Danach meinte Klaus wir können auch anders zurück gehen.
Also gingen wir den Weg hinter dem Aldi hoch.
Ein sehr schöner Weg führte uns durch Müllenholz und Kleinhurden!


Der Weg ging dann wieder an die Sülz und wir konnten über die neue schwarze Brücke zurück gehen!

Danke Klaus !
Lg Marita 😎


14. Oktober 2023 Königsforst bunt

Bunt zeigte  sich uns der Königsforst, zumindest ansatzweise.

Wir (7) wurden von den guten Wegen in diesem Bilderbuchwald zu schnellem Schritt und einigen zusätzlichen Schlenkern verführt.

Unsere große Schleife führte uns vom Rather Weg über die „Kaisereiche“ bis an den Rand von Forsbach und danach zur Einkehr im „Heideblick“ in Kleineichen.

Dieser große Wald ist an sich schon eine Attraktion, aber wir freuten uns auch über diverse Pilze, und diskutierten ob und wie oft sie wohl genießbar wären. Pilz-Highlight war ein veritabler Eichhase, der zwar lecker, aber auch streng geschützt ist und deshalb nur in der Fotogalerie landete.

Einhellig war unsere Meinung, dass der Herbst die aller schönste Wanderzeit ist.

Im „Heideblick“ wurden wir kulinarisch verwöhnt, und wärmende Sonnenstrahlen sorgten zusätzlich für höchsten Pausengenuss.

Noch einmal quer durch den -gut ausgeschilderten- Königsforst gewandert fanden wir uns nach insgesamt 16Km und fast 5h wieder am Parkplatz ein. (Die >18Km der elektrischen Helferlein ließen sich auch nach hartnäckiger Recherche auf der Wanderkarte nicht bestätigen). Danke fürs Mitwandern, es war ein großes Vergnügen!

Gruß Lothar


12. Oktober 2023 Auf den Höhen des Holzer Kopfs

Auf den Höhen des Holzer Kopfs, so lautete mein am Montag verfasster Einladungstext für eine Entdeckungstour. Ein Blick auf die Wettervorhersage ließ Regen für heute vermuten. Donnerstags morgens aufgewacht hörte ich den prasselnden Regen. Zum Glück waren ab jetzt abklingende leichte Schauer vorhergesagt. Schon summten die ersten WhatsApp Anfragen ob denn die Wanderung überhaupt statt findet. Nach ein paar klärenden Worten meinerseits versammelten sich pünktlich um 10:00 Uhr sechs dem Wetter trotzende Wandersleute ein.

Die Wanderung verlief in Richtung des Weilers Burg, unterhalb des Hölzer Kopfes. Hier ging es abwärts ins Horpe Tal und jetzt steil Bergauf zur Marienkapelle.

Wunderbar im Wald versteckt mit einer unglaublichen Entstehungsgeschichte (Siehe Text in der Galerie).

Jetzt entlang des Freibads in Richtung Ortsmitte.

Im Engelskaffee stärken wir uns im Außengarten und es drängte sich die Sonne durch die Wolken.

Gestärkt ging es nun durch den Park der Engels Fabrikhallen zur neuen Aggerbrücke.

Ein weiteres Highlight auf unserer Explorer Route ist die Wasserburg Alsbach, die erstmals 1373 Urkundlich erwähnt wurde.


Jetzt liegen 200 Höhenmeter vor uns um über den Hölzer Kopf wieder den Segelflughafen zu erreichen.

Nach über 14 km und  4 Std 40 Min ist es geschafft. Alle fühlten sich ausgezeichnet an dieser Entdeckungswanderung teilgenommen zu haben und sich nicht vom Bergischen Wetter die gute Laune zu verderben.

Vielen Dank fürs Mitwandern!

Gruß Markus


08. Oktober 2023 An der Dhünn-Talsperre mit Ingrun

9.40 Uhr! Noch ist der große Parkplatz menschenleer. Das ändert sich , als die Wandersleute vom SGV den Parkplatz ansteuern. Zehn Unermüdliche und zwei Hunde machen sich auf den Weg entlang der Vorsperre Große Dhünn.
Vom Wege abkommen können sie nicht, die Forstwirtschaft hat unüberwindliche Sperren gebaut.

Nach ein paar Kilometern  verlassen wir den Hauptweg  und  werden mit einem herrlichen Blick auf die Talsperre und das sie umgebene Schutzgebiet begrüßt. Über Unter-, Mittel- und Oberberg  mit schönen Häuschen und Alpakas  geht es weiter.

Mit uns freut sich das Wetter und die Sonne  zeigt sich. Darüber freut sich Klaus so sehr, dass er - was niemand  je gesehen hat - sogar ein Stück des Weges  OHNE  Pepsi geht.

Noch einmal ins Tal und um die Ecke und unser perfekter Pausenplatz lädt zum Verweilen ein.  Wie immer : Ein buntes Menü! Die Stimmung ist gut , das Wetter ebenfalls.  Und so wird es Zeit, dass sich Marita als unsere Streckenkönigin outet!

Frisch gestärkt erreichen wir die Sperrmauer der kleinen Vorsperre .

Noch einmal  im Wald bergauf und Richtung Staumauer Große Vorsperre. Mit einem Foto an der Staumauer verabschieden wir uns und erreichen nach ein paar Kilometern unseren Parkplatz. Es wurden dann doch 18 Kilometer. Tschüss Ingrun


07. Oktober 2023 Der Tuchmacherweg mit Klaus

Der  Tuchmacherweg (Berg. Streifzug Nr.1) führt von Rafevormwald bis zur Staumauer der Wuppertalsperre. Klaus hat ihn etwas gestutzt, die Enden mit schönen Pfaden verknüpft und so eine runde Sache daraus gemacht.

Vom Parkplatz Heidersteg aus tauchten wir gleich in die vielfältige Landschaft des Bergischen Kernlandes ein.  Immer hübsch hoch und runter, durch schöne Laubwälder und über Wiesenhügel, über feuchte Bachgründe und einige Sträss-chen führte Klaus uns erst mal bis fast nach Radevormwald.


Von da stiegen wir ins Ülfetal hinab, wo wir endlich auf dem Tuchmacherweg wanderten. Oder auch einmal hangelten…
Ein frischer Fichtenverhau zwang unszu akrobatischen Turnübungen!

Alfons sorgte danach aber mit Kräuterklopsen und vitaminreichem Stimmungsaufheller für eine verdiente Stärkung, und bald erreichten wir die Dahlerau, ein lebendiges, aktives Industriemuseum, und der Wanderweg führt hier mitten hindurch!

Wohnen und arbeiten scheinen hier zu verschmelzen….Von nun an schritten wir auf ebenen Wegen. Erst die Staumauer der Wuppersperre zwang uns zu kurzem, steilen Aufstieg. Jetzt hatten wir nur noch die Wasserfläche des Wuppersees im Blick und nach den letzten 2 Km auch wieder unseren Startplatz. Danke an Klaus für ebenso schöne wie sportliche 17,5 Km in fast 5h.


06. Oktober 2023 Klön-Treff mit Steffi in den Vier Jahreszeiten

Umgeben von spielfreudigen Senioren fand unser Klön-Nachmittag heute erstmals im Cafe Vier Jahreszeiten in Lindlar statt. Bei Kaffee, Kuchen und Waffeln wurden weitere Ideen für das kommende Wanderjahr geschmiedet:
Wie wäre es mit einer besonderen Tour im Frühjahr?
Könnte eine hopfenhaltige Führung organisiert werden?  
Unsere beiden “Freitagsmänner“ Norbert und Helmut konnten es in unserer Runde offenbar gut aushalten. Insgesamt mal wieder ein kurzweiliger Nachmittag in netter Gesellschaft. Wir freuen uns auf den nächsten Treff im November, dann unter Monikas Regie. Eure Steffi


2-Seenwanderung "Brucher- und Lingesetalsperre" mit Hannelore

Mit 10 Wanderlustigen starten wir vom Parkplatz Bruchersee. Es geht an der Waldseite des Sees entlang bis zur Staumauer. Vom Ufer gegenüber sieht man bei dichtem Nebel nichts. Nach kurzem Anstieg wandern wir den schönen Waldweg entlang bis zum Rückstaubecken der Lingese. Den folgenden Wiesenweg laufen wir bei schönstem Sonnenschein bis zur Gipfelbank. Nach kurzer Rast Abstieg zum Lingesestausee.

Am roten Haus- dem Kaffeekännchen- lassen wir uns herrliche Tortenstücke schmecken. Aus Termingründen werden 3 Wanderer mit dem Auto abgeholt. Wir restlichen 7 genießen den Höhenweg an der Lingese mit herrlichen Aussichten. Durch Griemeringhausen führt der Weg zur Staumauer der Brucher zurück zum Parkplatz. Hannelore.

Ein Klick auf diesen Link führt zu einem Text eines Wanderteilnehmers und dem Routenverlauf


28. September 2023 Über den Immenkopf weiter nach Jenneken

Vom P+R Parkplatz Drabenderhöhe ging es hinüber zum Immerkopf, dann weiter nach Jenneken und Bielstein.


Besser hätte das Wetter nicht sein können und mit guter Stimmung machten sich 10 Wanderer auf den Weg in Richtung Immerkopf.

Eine längere Zeit führte uns der Panoramasteig durch Laubwälder hinüber zum Immerkopf. Der sonst so schöne Blick aufs Siebengebirge blieb uns wegen des dunstigen Wetters verwehrt.

Unser nächstes Ziel lag in der Ferne schon in Sichtweite, einTal war noch zu durchqueren um nach Jenneken zu kommen.

Auf den Weg dorthin legten wir erstmal eine längere Pause ein.

In Jenneken angekommen führte uns der weitere Weg vorbei an der Moto Cross Strecke rauf nach Bielstein, noch ein Stück des Bierwegs entlang.

In der Ortsmitte von Bilstein gönnten wir uns in einer Eisdiele ein leckeres Eis oder einen frisch gebrühten Kaffee.

Danke fürs mitwandern.

Gruß Alfons


23. September 2023 Mit Anton zum "Verwunschenen See"

SGV-Treffpunkt Gartencenter Bergerhoff. Ehemals war dieses Gartencenter als vielfach ausgezeichnetes Dahliencenter über die Grenzen von Wiehl bekannt und beachtet. Heute haben Standort und Angebot sich verändert. Gegenüber dem Center liegt das Angelgebiet der Fischereifreunde Wiehl, in deren Gewässern ich ehemals eine Taucherlaubnis hatte und somit  den heutigen Wanderfreunden erzählen konnte, was dort auf dem Grund des gefüllten Steinbruchs zu finden ist: Schienen, Loren, Prellböcke, Dosen und andere Behältnisse, die man seinerzeit nicht mehr weggeräumt hatte. Über den Schießstand ging es dann weiter über Neuenhaus und den Kammweg oberhalb von Wiehl, der am Ende ein großes eisernes Kreuz zeigt.

Und schließlich erreichten wir das heutige Ziel: den verwunschenen, einsam im Wald gelegenen See im Steinbruch.

Ausnahmsweise wurden wir auf dieser Wanderung mal nicht von oben nass und erreichten lediglich verschwitzt die Fahrzeuge. Angenehme 8 km, ein Schnäppschen zwischendurch und reichlich Gespräche. Danke Anton, das war so ok, Norbert

Ein Wanderbericht ist ja fast nicht mehr nötig, so genau hat McGeiz die Tour schon beschrieben. Beim Start ist irgendetwas in meinem Komoot-Plan schiefgelaufen. Der ganze Plan schien verdorben zu sein. Nach ein paar Versuchen konnte ich zwar den Plan erneut laden, da waren wir aber schon auf dem Weg, der eigentlich für den Rückweg vorgesehen war. Egal - man kann in Komoot inzwischen ja auch unterwegs die Wanderrichtung ändern - eine gute Weiterentwicklung.

So liefen wir zunächst durch das etwas feuchte Alpetal, genossen Alfons' Zusatztreibstoff, querten dann die Straße und kamen über Weiden mit schönen Aussichten ins Dörfchen Alpe.

Auf der anderen Talseite führte uns der Weg etwas steil auf den Kamm. Hier floss der Schweiß in Strömen.

Kurz darauf erreichten wir aber auch schon den Kamm und gingen ohne große Anstrengung über Wülfringhausen zurück zum Waldstück mit dem verwunschenen See "Obere Sohle". Beim Abstieg war hier reichlich Konzentration nötig.
Dafür war der Blick in den See eine schöne Entschädigung. Euer Anton

Und mit einem Klick auf das Bild gibt es noch viel mehr Bilder und den Streckenverlauf mit Höhenprofil.

 


23. September 2023 Mit Alfons ins Ötterstal

Wanderung 23.09.23 von Oesinghausen ins Ötterstal und weiter nach Strombach. Los geht es mit vier Wanderern bei angenehmsten Wetter über die Höhen nach Ötterstal.


Oben angekommen machten wir nach dem Anstieg erstmal eine Pause und genossen den weiten Blick, bevor es weiter nach Strombach und dann runter ins Lambachtal ging.

Der Rückweg führte uns zu einer Ruine die in früheren Zeiten zu einem Steinbruch gehörte, später zeitweise als Schrottplatz genutzt  wurde und heutzutage nur noch eine schöne Kulisse für Fotos bietet.


Der letzte Teil des Weges führte uns auf einer alten Bahntrasse, die sich hinter den Fischteichen der Fa. Kamp befindet, zurück nach Oesinghausen .
Danke euch fürs mitwandern. Alfons


16.September 2023 Weltende Wanderung

Ausflug in die Kroppacher Schweiz.

Auf steilem, kaum sichtbaren Waldpfad stiegen wir hinab ins stille Tal.

Auf feuchten Wiesenwegen weiter zur Hängebrücke an der Helmerother Mühle und bis zum Flecken Flögert, immer begleitet vom Rauschen der glasklaren Nister.

Eine kleine Bergwertung hinauf zur historischen Altburg - von der nur noch unscheinbare Wallanlagen zu sehen sind- führte uns dann hinüber zum Aussichtsfelsen „Spitze Ley. Von hier oben nahmen wir unser Zwischenziel ins Visier: Die urgemütliche „Steiner Mühle“, wo wir exklusiv, sehr gut und freundlich bewirtet wurden. Danke!

Die vorletzte Etappe unserer Runde meisterten wir auf bisweilen sehr schmalem, kaum fussbreiten Steig hinüber nach Ahlhausen und fanden uns bald unvermittelt am „Weltende“ wieder.

Die Stelle heißt wirklich so, ganz offiziell, und hier führt kein Weg mehr weiter.


Balancierend oder watend lösten wir mit viel Spaß das Problem.

Ein letzter Anstieg, zurück auf die Helmerother Höhe, belohnte uns noch mal mit herrlichen Ausblicken in die Kroppacher Schweiz und komplettierte unsere Runde. (12Km, 250Hm, 4,5h, Kaiserwetter.)
Danke fürs Mitwandern!

Gruß Lothar


09. SEPTEMBER 2023 Auf nach Wipperfürth-Thier mit Steffi in

Ein Klick auf das Bild führt zu Text, weiteren Bildern und der Strecke.
Heute sind wir als Quartett plus Hund unterwegs und starten bei knapp 30° vom Wanderparkplatz im Lindlarer Ortsteil Kapellensüng nach Wipperfürth-Thier. Über Löhsüng gehen wir hinauf in den Wald, jeder schattige Abschnitt ist willkommen. Schnell sind wir auf dem Kolersberg am Campingplatz in Oberbüschem, hier legen wir eine kurze Trinkpause ein. Weiter geht's durch den Wald und an einer großen Wiese entlang hinunter ins Tal. Wir überqueren die kaum befahrene Landstraße K18 und den Flosbach, jetzt müssen wir nur noch bergauf nach Thier. Die Kirche St. Anna ist noch eingerüstet, wir wollen in den genossenschaftlich geführten Dorfladen. Bei Kaffee und Kakao legen wir eine Pause ein. Danach sind wir fit für den Rückweg über Ballsiefen, Niederbenningrath und weiter über Oberbenningrath. “Danke für's Mitwandern!“ sagt Steffi


07. September 2023 Sommerwanderung im September, mit Lothar

Vom Start am Wahlscheider Aggerbogen weg zog es uns auf die schattigen Wege auf der südlichen Talseite. Schon gestern hatten unsere Seniorenpfadfinder den offene -öffentlichen- Garten in Neuhohnrath entdeckt. auch für uns ein Genuss für alle Sinne, ein überaus freundlicher und origineller Ort für Jung und Alt.

Durch herrlich kühlen Laubwald führte unser weiterer Weg bis zum Flecken Broich, der schon zu Overath gehört.

Wer aufpasst, findet hier Kunst im Wald!

Eine schöne Wiesenpassage führte uns nun zurück ans hohe Ufer der Agger und auf einen schmalen Pfad, der an manchen Stellen vom letzten Hochwasser beinahe weggerissen wurde. Vielleicht eine „Letztbegehung“?! Denn ein weiteres großes Hochwasser wird diesen Weg unpassierbar machen.

[Beim „Naafs Häuschen“ hätten wir gerne die Agger überquert. Geht aber nicht mehr, Brücke marode und für Wanderer gesperrt. (Wie lange noch? Umleitung: Fehlanzeige)

Ersatzweise fanden wir die Brücke von Neuhohnrath und pilgerten -wieder im Schatten- zum Schloss Auel, schauten dort von der Terrasse aus den (schwitzenden) Golf-Assen zu und labten uns an kühlen Getränken.

Bis zum Aggerbogen war es nun nicht mehr weit, und dem abschließenden frischen Bad im Fluss stand nichts mehr im Wege! Schön war’s mit Euch und wir haben den angesagten 30Grad mühelos und erfolgreich getrotzt! (11Km, 4h incl. Pausen und Flussbad des Wanderführers)


03. September 2023 Kultur-Landschaftswege ab Süng, mit Steffi

Ein Klick auf das Bild führt zu Text Strecke und weiteren Bildern

Heute zeigte sich der Spätsommer von seiner schönsten Seite: Bei frischen Temperaturen starten wir am Wanderparkplatz gegenüber der Kirche. Nach der ersten Steigung hinauf nach Oberbüschem fielen schon die ersten Hüllen und die Sonne zeigte sich am blauen Himmel über dem Bergischen Land.
Die weite, offene Landschaft sorgte immer wieder für kurze Pausen, weil wir die Blicke schweifen lassen mussten. Jetzt aber nochmal zum Spätsommer: Äpfel, Holunder, Weißdorn, Kartoffeln in einer Telefonzelle und Honig in einer Kühlschrank undTopinambur am Wegesrand machten unsere Wanderung auch geschmacklich zu einer abwechslungsreichen Angelegenheit und Lothars Kühler Sekt sorgte für eine erfrischenden Pause kurz vor Brochhagen.
Wie immer gab es viel zu erzählen und unser heutiger Gast sorgte für neue und interessante Impulse. "Danke für's Mitwandern" sagt Steffi


02. September 2023 Aktiv mit Handicap, mit Norbert

Nach der gestrigen Schlechtwetterphase strahlte heute die Sonne vom immer wieder dunkelblauem Himmel und beschenkte uns mit einem schönen und freundlichen Tag, den wir mit unseren Mitreisenden absolut genossen haben. Danke das meine Frau und ich dabei sein durften.

Aktiv mit Handicap, das war heute das Thema unserer Veranstaltung, und so trafen sich einige Mitwanderer, kranke wie gesunde, zum gemeinsamen Snack im „Leuchtturm“ an der Biggetalsperre. Speisekarten wurden mit dem Handy gestreamt, Currywurst und Pommes redlich geteilt.


Wandern war nicht das große Ziel, es waren lediglich 2*2km, doch diese wurden mit reichlich Themen, ohne Gesundheitsthemen, gemeistert. Das wir dann ein zweites Mal im gleichen Restaurant einkehrten, das war der Speisekarte mit gemischtem Eis zu verdanken. Lasst Bilder sprechen:



01. September 2023 KlönTreff am Freitag mit Christel

Hallo zusammen,
der KlönTreff fand dieses mal leider nur mit 6 Teilnehmern statt. Lag es am Wetter? An der vielen Arbeit? An der Auswahl des Cafés? Wie auch immer: Draußen "usseliges Herbstwetter", drinnen schön gemütlich. Die Auswahl zum Kaffee ☕️ ließ keine Wünsche offen. Es gab wie immer viel zu erzählen, kümmert sich der Vorstand doch bereits um das Wanderprogramm 2024. In der kleinen Runde konnten wir uns gut unterhalten und das lautere "Drumherum" störte nicht.
Bis zum nächsten Mal im Engels-Cafe Lindlar, Christel

31.08.2023 Kroppacher Schweiz

In der „Kroppacher Schweiz“ wanderten wir am Donnerstag.

Nach längerer, kurvenreicher Anfahrt tippelten wir (8) vom Sportplatz der Helmerother Höhe erst mal hinab ins Nistertal.

Hier ist Natur pur, dachte sich auch die Wildschweinrotte, die wir verscheuchen mussten, um zur Hängebrücke an der Helmerother Mühle zu gelangen.

Auf weichen Wiesenwegen wanderten wir durch das stille, tief-romantische Tal, am Flecken Flögert vorbei, bei Altburg wieder hoch und hinüber zur „Spitzen Ley“, einem Aussichtsfelsen über dem (sehr) alten Dörfchen Stein-Wingert.

Ein superleckeres Buffet füllte unsere Akkus wieder, (danke Alfons!) und dann strebten wir auf nicht weniger romantischem Weg dem Höhepunkt unsere Wanderung  zu:  Dem „Weltende“.  Hier ist der Weg tatsächlich zu Ende.

Weiter kommt man nur durch fliegen, schwimmen oder balancieren. Die mutigsten von uns balancierten auf den großen Steinen zum anderen Ufer, Pepsi musste schwimmen, alle anderen entledigten sich ihrer Wanderstiefel und gelangen mit erfrischten Füßen, aber sicher hinüber.

Jedenfalls für alle ein großer Spaß! Eine ordentliche Bergwertung -mit aussichtsreicher Pause- bildete die Schlussetappe.  
Flott waren wir unterwegs, bei feinstem Wetter ein großer Genuss, der auch die weite Anfahrt lohnte.  
Danke fürs Mitwandern!    

Gruß Lothar


25. August 2023 SGV Lindlar Radtour zum Alpenhaus

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen starteten wir 5 unsere Reise ins Rothaargebirge.

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Das Eiscafé am Marktplatz von Drolshagen nutzten wir für die erste Pause.

Hinter Olpe dann der erste ernstzunehmende Anstieg; die gewonnenen Höhenmeter wurden direkt nach Überquerung der Bundesstraße zum großen Teil wieder aufgegeben. Wir belohnten uns trotzdem mit einer weiteren Rast fernab vom Autoverkehr.

Der nächste schweißtreibende Anstieg ließ nicht lange auf sich warten; herrliche Fernsichten und der folgende Streckenabschnitt durch das Veischedetal waren der Lohn der Mühe.


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Ungefähr 3/4 der Tagesetappe waren zurückgelegt, als wir das Gartencenter Kremer in Altenhundem erreichten. Während die E-Bike-Akkus aufgeladen wurden, ließ sich das Radlerteam im Gartencafé verwöhnen, lag doch der sportliche Höhepunkt des Tages noch vor uns: der steile und lange Anstieg aus dem Tal des Milchenbachs hinauf zum Alpenhaus. Eine besondere Anerkennung in diesem Zusammenhang hat sich unser Bio-Biker Markus verdient.

Erschöpft aber glücklich trafen wir an unserer Unterkunft ein und begannen gleich mit der Flüssigkeitszufuhr. Bei herzhaften Speisen und dem ein oder anderen "Pülleken" ließen wir den Tag in der urigen Gaststube ausklingen.

Der neue Tag begann freundlich, was sich aber bald ändern sollte. Zum Glück waren es zuerst nur wenige Regentropfen, die uns den Spaß an längeren Stopps verdarben. Erst als wir in einem Café am Biggesee rasteten, öffnete der Himmel seine Schleusen. Die ursprüngliche Routenplanung wurde zugunsten einer regenkompatiblen Variante verworfen.

Der Alleenradweg auf der ehemaligen Bahntrasse brachte uns zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Gruß Jochen


23. August 2023 Bei Kaiserwetter zum Heidekönig!

Über verzwickte Wege - die Navi‘s glühten- fanden sich 13 Wander* innen am Fliegenberg ein, um einen gemütlichen, besinnlichen Spaziergang durch die Wahner Heide zu genießen.

Sommerliche Hitze lag auf den üppig blühenden Heideflächen. Leises Bienensummen und der dezente Duft von Erika begleitete uns auf den sandigen Wegen. Sehr alte, knorrige Kiefern und Eichen spendeten angenehme Kühle in den Waldpassagen.

Zeitig strebten wir Ziel und Höhepunkt des Tages zu: Dem „Heidekönig“, unbestritten eines der schönsten Gartenlokale im Rheinland.

Viel zu früh (gefühlt) führte uns der Rückweg über den geschichtsträchtigen Telegrafenberg- mit Blick über die Heide und scheinbar endlose Wälder (!) - auf feinsten Sandwegen wieder zum Parkplatz.   6Km + Heidekönig in 3,5h waren doch ein seniorengerechter Hochgenuss, oder?!  
Danke fürs Mitwandern.


22.August 2023 Kurzwanderung zum Sonnenuntergangsdinner

Um den Appetit zu erhöhen treffen sich die ersten Sonnenuntergangsdinner Wandersleute bereits um 17:00 Uhr. Der Treffpunkt auf der Hauptverkehrsstraße ist sehr laut und die mit dem Auto anreisenden suchen verzweifelt passende Parkmöglichkeiten. Eine recht bunt gewürfelte Gruppe versammelte sich, so dass als erstes eine kurze Vorstellungsrunde angesagt war.

Nach der Kennen-Lernrunde ging es als erstes in Richtung Scheel „Alter Sportplatz“ steil Bergauf . Hier wurde eine Pause zum tief durchatmen eingelegt und ein weiter Anstieg trennte uns bis zum Ziel. Fast auf dem höchsten Punkt sind die Reste eine ehemaligen Sportanlage zu erkennen.

Weiter geht es in Richtung Zäunchen, einem kleinen Weiler in er Nähe von Unterlichtinghagen. Leckere Brombeeren am Wegesrand ließen sich die Wander*innen nicht nehmen. Mein ehrgeiziges Ziel noch die Ruine Neuenberg zu besichtigen passte jetzt einfach nicht mehr in unsere Zeitplanung.

Tolle Aussichten über Scheel bis nach Berghausen belohnen die Mühe.


So kehrten wir über einen Abzweig wieder in Richtung Montanushof wo wir pünktlich um 18:30 uns zu den bereits anwesenden Gästen gesellten.

Es hat mir viel Spaß bereitet diese Wanderung zu führen. Gruß Markus


22. August 2023 Sonnenuntergangsdinner mit Markus und Norbert

23 Teilnehmer an unserem 1. Sonnenuntergangsdinner, das ist schon eine beachtliche Beteiligung und macht Lust auf mehr. Nachdem die Wanderer, wozu Markus noch etwas schreiben wird, die Nichtwanderer auf der neuen Terrasse des „Montanushof“ zum gemeinsamen Dinner ergänzten, kam, auch wegen des exzellenten Wetters und des leckeren Essens, nur gute Laune auf.
Die Bedienung passte, das Umfeld mit dem tollen Blichk in das Tal von Brochhagen, und dann dieser Sonnenuntergang.

Unsere gute Laune konnte dennoch gesteigert werden, denn es ergaben sich traumhafte Bilder die gerne und reichlich abgelichtet wurden. Dem Sonnenuntergang standen zwar noch einige Bäume im Weg um absolut perfekt zu sein, doch um 20:31 Uhr war sie dann weg und nur noch hochtreibende Wolken wurden von ihr angestrahlt Der Sonne.


20. August 2023 Radtour zum Eisessen nach Hückeswagen, mit Norbert


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Erst sagt keiner zu, dann ein Gast, und schlussendlich starten wir mit 5 freiwilligen Radfahrern zum Eisessen nach Hückeswagen.
Es soll warm werden, es wird von nahezu 30 Grad gesprochen, doch die ex-Bahntrasse nach Hückeswagen liegt ja schön im Schatten!
Denkste!
Durch die vielen Baumfällarbeiten liegt die Trasse mittlerweile zum großen Teil in der Sonne und wird wohl auch deshalb von Jung und Alt überflutet. Radfahren nur äusserst rechts, nicht überholen, sonst schellt es von hinten.
Die Eisdiele öffnet um 11 Uhr, unsere geplante Ankunft 11:30 Uhr, und dann: Vollbesetzt, bis auf einen Tisch. Der gehört uns. Die Bedienung war sehr schnell, genauso schnell wie die Lieferung von gefüllten Eisbechern.
Und als ob nicht alles schon gut genug lief, setze sich ein weiteres SGV-Mitglied zu uns, das mal eben von der Bever-Talsperre einen Radabstecher zu uns machte. Wir sind schon eine tolle Gemeinschaft. Eine gelungene Radtour mit überraschenden Mitfahrern. Norbert


19. August 2023 Steinreiches Lindlar, mit Steffi

Hoch motiviert starteten wir unsere Wanderung auf dem Lindlarer Marktplatz, insgesamt fanden sich acht bewegungsfreudige Menschen zu einer Runde in Richtung Sülztal zusammen. Unser Elan wurde durch das drückende Wetter gedämpft, schnell kamen wir alle reichlich ins Schwitzen.

Die Pause auf der Aussichtsplattform am Steinhauerpfad mit Martinas leckerem Geburtstagskuchen, dem Quittenlikör "Hermännchen" und vielen anderen Snacks sorgte kurzzeitig für neuen Schwung, aber wir hatten noch etliche Kilometer vor uns.

Also weiter nach Hönighausen, hinab ins Tal und wieder hinauf nach Altenlinde. Immer wieder kam es zu Unterbrechungen, weil Brombeeren gepflückt werden mussten. Über den ehemaligen Bahnhof und die Uferstrasse erreichten wir schließlich reichlich geschafft den Ortskern und tankten neue Energie bei Kaffee und kühlen Getränken. Eure Steffi


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17. August 23 Über die Höhen am :metabolon

Wanderung vom 17.8.23 von Engelskirchen, über Blumenau hinauf zum Rommersberg und bis hinüber nach Burg.

Der Tag, der Mal ohne Regen begann, war ideal zum Wandern. Dem Rauschen der Leppe folgend gelangten wir nach kurzer Zeit in die Blumenau.

Mit der Bequemlichkeit war es nun vorbei, ein schmaler aber wunderschöner Anstieg lag vor uns, ohne Schweiß kein Preis.

Oben angekommen erwartete uns ein Blick in Leppetal und hinüber nach Feckelsberg.

Zu verlockend sah die Bank mit der Eiche aus, um eine kurze Trinkpause einzulegen.

Über den Höhenrücken Richtung Metabolon ging's weiter. Brombeeren ohne Ende machten uns das vorankommen doch Recht schwierig, aber lecker war's schon.
Langsam aber sicher kam unser Pausenziel in Sicht, der Weiler Burg mit seiner kleinen Kapelle.

Das sieht doch wohl toll aus, die Pause hatten wir uns jetzt verdient.

Frisch gestärkt ging es nun bergab nach Engelskirchen.

Schön im Wald gelegen ein Fischweiher bei Schloss Alsbach, an dem vorbei gelangten wir nach kurzer Zeit zu unserem Startpunkt.        
Danke euch allen dass ihr dabei wart, bis dahin.
Gruß Alfons


16. August 23 Rund ums Freilichtmuseum Lindlar

Die sanften Hügel unterhalb der Bergischen Rhön  bewanderten wir zusammen mit den Seniorenpfadfindern aus Berg.Gladbach.

Die Runde begann am Parkplatz des Freilichtmuseums, führte zunächst auf dem Trimm-dich-Pfad bis zu Hut‘s und dann kurz ins Vossbruchtal, wo uns eine kleine Bergwertung links hinauf auf den Nussbüchel abverlangt wurde. Schöne Ausblicke auf Lindlar und Umgebung entschädigten uns für die Mühe.

Immer in leichtem auf und ab auf (feuchten) Wiesen- und Feldwegen wanderten wir bis zu den alten Steinbrüchen bei Schümmerich. Hier begrüßten uns die „wilden“ Exmoorponys zur verdienten Rast.

Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf Lindlar mit dem Brungerst dahinter. Gar nicht sattgesehen strebten wir nun der Ortsmitte zu und dem Engelscafe‘, um nach leckerer Erfrischung auch den letzten Teil der Wanderung anzugehen. Die fast tropische schwüle Luft des Tages hatte uns kräftig ins Schwitzen gebracht, aber trotzdem hatten wir (11) viel Vergnügen auf diesem Weg! 7,5Km in 3,5h incl. Pause+Einkehr.

Gruß Lothar


05. August 2023 Bustour zum Rosengarten in Seppenrade

Nachdem alle Schwierigkeiten mit der Abholung der Engelskirchen-Zusteiger rechtzeitig abgearbeitet sind, funktionieren die weiteren Zusteige problemlos. Gut das wir mitdenkende Mitglieder haben, denn ohne deren Information hätten wir Planer nie erfahren, das wegen der dortigen Bauarbeiten keine Abholung am Bahnhof möglich gewesen wäre. Und weil auch alles weitere gut klappt sind wir vor der geplanten Zeit am Zielort. Dank an Jutta und ihren Jupp.

Spaziergänger:
Wir haben eine echt weite Strecke vor uns, immerhin 3.000 Meter mit 20 Treppenstufen, die wir äußerst gemächlich abspazieren möchten. An Obstbaumwiesen vorbei, gesäumt von Brombeerbüschen mit leckeren Früchten, sowie Teichen die aus Quellen der Wolfsschlucht gefüllt werden erreichten wir nach halber Strecke einen ausgebauten Aussichtspunkt mit Schrifttafel, die uns einiges über die Schlucht erklärte.


Weiter führt der Spaziergang zur Kirche, die tatsächlich geöffnet ist und zum Besuch einlädt.

Direkt neben der Kirche, wie es sich für ein richtiges altes Dorf gehört, gibt es ein Cafe, das ebenso geöffnet hat und anscheinend auf unseren Besuch zur ausgiebigen Pause wartete. Die Sonne lachte!


Als es nunmehr zum Ziel, den Rosengarten ging, bewölkte sich kurzfristig der Himmel und die Sonne trat in den Hintergrund. Nach Besichtigung des Rosengartens fuhr uns dann Jutta mit Jupp nach Lüdinghausen, wo wir die "Spaziergänger", auf eigene Faust, die dortige Altstadt mit stattfindendem Bauernmarkt entließen.
Ein Treffpunkt zum gemeinsamen Mittagessen wurde vereinbart, da dort auch die Wanderer später mit Jutta ankommen würden.
Auch nach dem Essen hatte ein Jeder noch genügend Zeit den Ort zu erkunden und um 16:45 Uhr am Bus zu sein um die Heimfahrt anzutreten.

Heftigster Regen auf den letzten 100 Metern zum Bus beschleunigte noch unsere Schritte, um letztendlich festzustellen, das einige der Gruppe sich im Ort verlaufen hatten und nun dank Google-Positionsmeldung pitschnass, verfroren, lachend und schimpfend den Bus verspätet erreichten.
Wer den Schaden hat....

Im Rosengarten trennt sich die Gruppe der Wanderer und Spaziergänger.
Markus führte eine 10 köpfige Wandergruppe ins Umland von Lüdinghausen, Norbert eine 12-Köpfige in Seppenrade/Rosengarten.

Hier wurde 1895 der größte Ammonit der Welt - ein ehemaliger Bewohner des Urzeitmeeres - in Seppenrade gefunden.

Gerade mal einen Kilometer gewandert, da erstreckte sich eine riesige Brombeerhecke entlang unseres Weges. Keiner konnte dieser leckeren Versuchung widerstehen.

Das flache Land bietet weite Aussichten und schöne Wanderwege durch Getreidefelder.

Eine lustige Einlage am Wanderweg waren die zutraulichen Alpacas. Diese zeigten ein reges Interesse an unserer Wandergruppe.

Hier erkennt man die erfahrenen Wanderer. Professionelle Verpflegung ist in allen Rucksäcken verstaut und stärkt jetzt die Muskeln.

Hier in der Wolfsschlucht sind naturnahe Quellen und Bachläufe erhalten. Diese zaubern eine wunderbare Pracht aus Pflanzen und Insekten. Nach 11,8 KM sind wir wieder am Ausgangspunkt im Rosengarten und hier erwartet uns der Bus um in Lüdinghausen in der Burgschänke einzukehren.

Vielen Dank an die Mitwanderer, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließen, sowie ein DANKE an Regina, die die grundsätzliche Idee zum Ziel "Rosengarten" hatte und die Vorab-Kommunikation mit dem dortigen Dorf-Verschönerungsverein führte.

Gruß vom Vorstand Markus, Antonius und Norbert


03. August 23 Auf Höhen und im Tal über Heidkotten

Wir wandern auf Höhen und im Tal über Heidkotten, Odenholl und Niederdhünn.

Fünf dem Regen trotzende Wandersleute und drei wasserfeste Hunde starteten pünktlich mit Schirm und Regenjacke vom Treffpunkt Ritzenhaufe.

Ein paar Schritte Straße, dann bogen wir ab auf nassen Wegen in Richtung Heidkotten.

Der kleine Ort ( drei Häuser ) ist seit über 500 Jahren besiedelt und mit Erlaubnis des Bauern querten wir eine Kuhwiese mit Kühen, die uns ins Tal des Heidkotter Bach führte.

Hier erfreute uns ein üppiger Laubwald

Auf unserem Weg erreichten wir die Odenholler Mühle. Ein idyllisch und sehr einsam liegendes Fachwerkhaus. Nichts erinnert mehr an die einstige Fruchtmühle - aber das ist auch lange her.

Hinter der Mühle stiegen wir auf die Höhe und wurden mit einem weiten Ausblick belohnt.

Auf dem Abstieg nach Niederdhünn erfreute uns sogar „Kurzärmelwetter“.

Von Niederdhünn - auch hier nur ein Doppelhof seit dem 12.Jh - folgen wir einem nassen Wiesenweg parallel zur Großen Dhünn in Richtung Straße nach Boxberg.

Die Straße ist schnell erreicht und noch schneller überquert, da geht es auch schon wieder in waldige Höhen.

Doch hier auf der Höhe reißt der Himmel auf und wir finden ein bescheidenes Plätzchen für die wohlverdiente Pause.

Zurück im Tal der Odenholler Mühle steigen wir auch gleich wieder etwas bergan, um uns auf urigen Wanderwegen auf die letzte Etappe Richtung Parkplatz zu begeben.

14,5 km in 3,5 Stunden!
Fazit: Das Wandern macht auch mit Schirm und nassen Füßen Freude. Gut, dass wir gegangen sind.

Gruß Ingrun


26. Juli 2023 Durch den Dhünnwald

Durch den Dhünnwald zur Grenzklause, oder wie uns eine Pizza vor dem Gewitter rettete.

Am Rand von Schildgen beginnt der nördlichste Teil des Königsforstes, ein Wald wie aus dem Bilderbuch.

Hier tauchten wir (11) SGV- und Seniorenpfadfinder**  ein in seine Hallen aus frischem, regenfeucht duftendem und manchmal sogar von Sonnenstrahlen durchflutenden Grün.

Georg führte uns auf weitläufigen, waldweichen aber gut gepflegten Wegen bis an den südlichen Rand von Leverkusen.

Dort erwartete uns die „Grenzklause“, und wir verschoben unsere Walk-Rest-Balance in eine seniorengerechte Richtung:

Bei Kaffee, Bier, Bockwurst und viel Text verging die Zeit: Erst ein Donnergrummeln gemahnte zum Aufbruch. Ringsum verdunkelte sich schon der Himmel, aber es fehlte immer noch eine -bestellte- Pizza.
Und so kam es, dass wir einen veritablen Schauer trocken, sicher und gemütlich unter den Schirmen der Klause abwetterten. Kaum den Rückweg angetreten, konnten wir Schirme und Capes wieder einpacken, es blieb trocken bis zu den Autos. Fast 8 Km in 3h durch herrlichen Wald plus Einkehr: Das reine (Rentner-) vergnügen!

Gruß Lothar


22. Juli 2023 Mit Steffi von Scheel, über Dassiefen, nach Eibach

Ein Klick auf das obere Bild führt zu vielen weiteren Bildern bei Komoot von Steffi. Ein Klick auf das untere Bild führt zu Bildern von Norbert.

Heute waren wir in einer bunt gemischten Gruppe plus Hund unterwegs. Nachdem alle den Treffpunkt - den Wanderparkplatz an der Kurfürstenstrasse - erreicht hatten, ging es auch schon los.
Erstmal ganz entspannt am Scheelbach entlang, vorbei am Sportplatz und dann nach links zur ehemaligen Scheeler Mühle.
Eine Weile blieben uns Steigungen noch erspart und wir konnten uns ganz auf die zahlreichen Gespräche untereinander konzentrieren. Schließlich wanderten wir ein Stück hinauf auf den Hohen Stein und oben angekommen wurden wir mit einem Ausblick auf den Weiler Dassiefen belohnt.
Nach einer kurzen Pause setzten wir unsere Wanderung hinunter ins Tal in Richtung Gimborn fort und nun wurde unser Tempo durch die leckeren Himbeeren am Wegesrand erheblich verzögert.

Irgendwann erreichten wir das malerische Eibach. Hier war eine Stärkung fällig, bevor wir über den Rudi Hofmann Pfad wieder Scheel erreichten.
Ein Abstecher zum kleinen Hofladen mit Leckereien aus dem Bergischen musste noch sein, dann verabschiedeten wir uns ins Wochenende.
Danke für's Mitwandern und bis zum nächsten Mal! Eure Steffi


20. Juli 2023 Mit Alfons über Brächen und Kaltenbach

Nachdem alle den "schwierigen" Startpunkt gefunden hatten, ging es auch sehr zügig in Richtung Blockhaus los, denn alle wussten was einige von uns zum "Naschen" dabei hatten. Am Blockhaus angekommen breiteten wir also unsere Naschereien und unser mitgebrachtes Essen aus, wobei der Elbling Sekt von Lothar dem ganzen die Krone aufsetzte.

Frisch gestärkt ging's weiter, wobei wir am ersten Weiher vor Kaltenbach es uns nicht nehmen ließen dort ein ausgiebiges Fußbad zu nehmen.

Über den Schützenplatz in Kaltenbach erreichen wir nach einiger Zeit wieder unseren Ausgangspunkt.

Eine schöne Wanderung geht zu Ende. Danke fürs mitwandern, Alfons


15. Juli 2023 Wanderung von Wiehlmünden zum Haldyturm

Von Wiehlmünden, über den Haldyturm, Mühlenberg und dann zur Hohen Warte.

Leider hat es so stark geregnet, dass es nicht möglich war schöne Bilder zu schießen. Jedoch habe ich ein paar schöne Fotos vom Vortag.

Blick vor dem Haldyturm auf Buschhausen, Oststraße und Ründeroth.

Der Haldyturm

Eine Wildwiese vor der AWO

Ein Sägetisch bei Haus Lei.

Auch in Haus Lei.

Bellingroth ein schönes altes Dorf.

Altes Bürgermeisteramt im Ohl 600 Jahre alt.

Ein Bild von unser Pause. Schade, dass wir so einiges verpasst haben.
Ich danke trotzdem allen die sich vor die Tür getraut haben.

Gruß Alfons


16. Juli 2023 Radtour von Drolshagen zum Biggesee mit Norbert

Der SGV Lindlar geht mit der Zeit und benutzt das erste Mal "ChatGPT" als künstliche Intelligenz mit der Frage:
Was hältst du von einer Radtour von Derschlag nach Olpe?

ChatGPT: Die Route von Derschlag zum Biggesee über die Bahntrasse ist eine beliebte Strecke für Fahrradfahrer. Die Strecke führt dich entlang der ehemaligen Bahntrasse, die jetzt als Radweg genutzt wird. Du startest in Derschlag und folgst dem Radweg in südlicher Richtung. Die Strecke ist größtenteils flach und gut ausgebaut, was das Radfahren angenehm macht. Unterwegs passierst du malerische Landschaften und kleine Dörfer. Nach etwa 15 Kilometern erreichst du den Biggesee, wo du eine wunderschöne Aussicht auf den See und die umliegende Natur genießen kannst. Die gesamte Strecke beträgt ungefähr 25 Kilometer und ist sowohl für erfahrene Radfahrer als auch für Familien geeignet. Viel Spaß bei deiner Fahrradtour!

Wir sind beeindruckt, doch ob das alles so stimmt, das wollen wir selber ausprobieren.



Also treffen sich 8 erfahrene Radfahrer am Sonntag in Derschlag und freuen sich dabei über 3 Gäste, wovon ein Gast netterweise gleich seinen Mitgliedsantrag mitbringt. Der Tag fängt ja gut an!
Nach einigen Kilometern wird die gemächlich fahrende Gruppe von Alfons überrascht, der mal eben von zu Hause radelnd nach Derschlag gekommen ist, um die Gruppe dann leider nicht mehr anzutreffen.Doch schnell wie Alfons nunmal ist, hatte er uns ratz fatz eingeholt. Somit waren wir nunmehr 9.

Die Beschreibung der Strecke von ChatGPT trifft voll und ganz zu, wobei leider der beeindruckende und erfrischende Tunnelabschnitt unerwähnt bleibt. Oberhalb des Tunnels, nach der einzigen erwähnenswerten Steigung, wird die 2. Kurzpause abgehalten um danach quer durch die City von Drolshagen zur Bigge zum Bootshaus zu fahren.

Dort erwartet uns bereits das bestellte Frühstücksbuffet in Form von frischen Brötchen, Croissants, etlichen Sorten Wurst, Käse, Quark, Obst, Cerialien, O-Saft usw., selbst Rührei wird auf Wunsch frisch und heiß zubereitet. Lediglich Getränke wie Kaffee oder Tee mussten separat erworben werden. Allerdings hatten wir die Qual der Wahl: Drinnen oder Draußen? Draußen natürlich, Tisch 100, Tische zusammengesetzt und geschlemmt.

Die Rücktour gestaltet sich dann ähnlich gemächlich wie die Hintour, der Guide bremst das Roll-Tempo, er hält den Kontakt nach hinten, während sich die Biodriver-Cracks ein Wettrennen zu den Fahrzeugen liefern. Warum diese Hetze? Wir haben Zeit, die Sonne scheint und es ist angenehm warm.

Eine angenehme Tour die nach Wiederholung der Mitradelnden ruft. Danke das so viele dabei gewesen sind und Spaß hatten, Norbert


13.Juli 2023 Auf zur Germaniakapelle

„Das Glück liegt im Augenblick“ bemerkte schon der alte Seneca.  Unser glücklicher Augenblick dauerte ganze 4 Stunden!

Klaus führte eine Wanderung, die an schönen Wegen kaum zu toppen ist.

Vom Mücher Ortskern erst mal schattig und kühl durchs Wahnbachtal und bald sanft ansteigend auf die  Höhen östlich des Ortes.

Immer mit herrlichen Aus- und Weitblicken über das sommerliche Bergische Land, vom großen Heckberg, das ganze Homburger Ländchen und weiter über den bewaldeten Kamm des Nutscheids bis hinüber zum Siebengebirge.

Dazu erfreuten uns höchst angenehme Temperaturen bei Sonne und leichtem Wind.

Es sind nicht zuletzt die köstlichen Pausensnacks unterwegs, die für kontinuierlich steigende Mitgliederzahlen unseres Vereins sorgen. (Fest wie flüssig)

Am avisierten Ziel, der „Germaniakapelle“ hielten wir noch eine kurze Rast- mit innerer Einkehr und Lichterentzündung- um endlich von den Höhen wieder hinab nach Much zu pilgern.

Ein liebevoll angelegtes Wildblumenrondell mitten in einer Heuwiese bereitete uns zuletzt noch mal einen tollen Augenschmaus!

Danke an Klaus für den außergewöhnlich schönen Weg!


08. Juli 2023 Um die kleine Dhünntalsperre

Die Fahrradtour um die kleine Dhünntalsperre steht kurz bevor. Marion und Jürgen machen sich am Tag vorher auf den Weg zur Proberunde.

Es ist ein sehr warmer Tag. Die Sonne brennt. Unterwegs kaum Schatten. Ungefähr 5 Stunden später waren wir nach 50 Km zurück in Lindlar. Schweißgebadet und recht geschafft. Auch die Akkus waren fast leer. Auch mit einem E-Bike ist dies eine schwere Tour da auch reichlich Höhenmeter zu überwinden sind.

Am Tag der eigentlichen Tour soll es noch wärmer werden. Als Radwanderführer wollte Jürgen den Teilnehmern diese Tortour bei über 30 Grad nicht zumuten. Also muss Ein Plan B her.

Am Startpunkt in Lindlar hat die Gruppe dann beschlossen eine leichtere Tour zu fahren. Wir starten in Lindlar und fahren über die Sülztalbahntrasse im Schatten über Schloss Gerorgshausen, weiter nach Hohkeppel. Pause am weißen Pferdchen. Leider war der Getränkestand geschlossen. Also Satteltaschenverpflegung. Dann geht es über schattige Wege zurück nach Lindlar. Nach 28 Km haben wir dann unser Ziel erreicht. Auch die weniger schwere Tour hat den Teilnehmern gut gefallen.

Jürgen wird bei geeignetem Wetter die Dhünntalrunde wieder anbieten.

Viele Grüße aus Wiehlmünden von Marion und Jürgen


07. Juli 2023 Klön-Treff auf dem Sonnendeck

Unser heutiger Klön-Treff fand in kleiner Runde auf dem Sonnendeck bei Bach's und Bina's statt.

Wir schwelgten in Erinnerungen an frühere Wanderungen, nahmen zukünftige Aktivitäten in den Blick und waren insgesamt doch sehr zufrieden mit “unserem“ SGV Lindlar.

Gruß Steffi


06.Juli 2023 Von Wipperfeld zweimal nach Arnsberg

Kaiserwetter!

Die Hunde Kuno, Puma und Pepsi zeigten sich schon am Start tiefenentspannt.

Geplante 12Km sind schnell abgerissen, und in dieser wunderbaren Landschaft auf den herrlichen Wegen sicher viel zu schnell. Deshalb hängten wir die erste Verlängerung gleich zu Beginn schon mal dran.

Bilderbuch-Wege: Der Bogen durch das Schwarzbachtal, hinauf nach Kaplansherberg und hinüber auf die Höhe 331 (zwischen Bochen und Isenburg). Phantastisch, das Panorama hier oben, fast so wie das Wanderbuffet!

Einen Steinwurf weiter erreichten wir Ziel (1) und  Umkehrpunkt der Runde: Die Hofschaft Arnsberg. Mit sehenswerter Antik-Trödel-Scheune.

Zurück wanderten wir durch das schattige, angenehm kühle Tal des Purdbaches. Im gleichnamigen Weiler erfreute uns ein höchst origineller, liebevoller Getränkeservice. Danke!

Die Erfrischung war auch nötig, denn wir hatten noch 2,5 weitere Bergwertungen zu meistern und auch die Km begannen sich zu ziehen… Das Ende der Tour  war nahe, aber vorher lernten wir noch den Weiler Arnsberg (!) kennen, diesmal aber ein OT von Wipperfeld. Zum Schluss durfte der Wanderführer den Dank für die sehr schöne Tour entgegen nehmen und einen Rüffel für die reichlich elastisch geratenen Km…(16-18 statt 14Km). Zur Busse muss er gekühlte, prickelnde, edle Getränke zur nächsten Wanderung mitbringen. (Das wird lecker!)
Es war mir eine große Freude, mit Euch zu wandern!

Euer Lothar


04. Juni 2023 Der SGV Lindlar sieht ROT

Das war die passende Schlagzeile für unsere kleine Runde um Eichholz am hellen Nachmittag.

Wenige Schritte nur, dann nahmen uns die von Himbeeren übervollen Büsche in ihren Bann und wir (7) alle pflückten uns in einen regelrechten Himbeer-Rausch.

Unsere Töpf-, Eimer- und Schälchen hatten wir schnell gefüllt, nur der 1. Vorsitzende zog es vor, die süssen Früchtchen direkt in den Mund zu stopfen.
(Ts ts ts, und Lothar "pfiff uns zusammen", um endlich weiter zu wandern)

Wir verlegten uns nun mehr aufs Wandern, und der weitere Weg führte uns weitläufig um Eichholz herum. Immer eine Hand an den Himbeerbüschen (!) erreichten wir den avisierten Pausenplatz an der Marienkapelle in Burg. Und hier mutierte unsere kleine Wanderung zur regelrechten Himbeersause! Wir genossen Himbeeren in allen Variationen: Mit Quark oder Joghurt, mit und ohne Sahne, als Marmelade auf Brot, es gab Himbeeren mit Eierlikör, auch reinen Himbeerlikör, als Krönung sogar tiefgekühlten Sekt (den Regina uns per Auto brachte) mit Himbeersaft, oder das ganze gut gemischt… jedenfalls ergab das eine sehr lustige  Wanderpause!

Unseren Rückweg mussten wir manchmal ein wenig suchen, wir fanden ihn unter Gebüsch und im hohen Gras. Das war ein schöner, etwas anderer Wandernachmittag, (6 Km in 3h, + reichlich Himbeeren für die heimische Speisekammer). Danke für den Spaß, den wir zusammen hatten!


01. Juli 2023 Am Oelchenshammer mit Alfons

Wanderung vom 1.7.23 vom Oelchenshammer über Bickenbach nach Nochen und über Remerscheid zurück.
Das angesagte schlechte Wetter hat uns wie erwartet nicht die Freude an der Wanderung genommen. Los ging es den Oelchensweg hinauf, immer mit Blick auf den Stauweiher am Oelchenshammer. An schönen Fachwerkhäusern vorbei wanderten wir durch den Ort Bickenbach zu unserem ersten Anstieg, den Forellenweg. Einige Fischteiche säumten unseren Weg bis hinauf zum Hahner Berg.

Um den Steimelsberg, an Hahn vorbei, kamen wir ins Gelpetal. Wir trauten unseren Augen nicht, denn überall gab es Blaubeeren die uns zum Essen einluden. Über den Höhenweg hatten wir danach einen ausgezeichneten Blick auf Flaberg, Eibach und Niedergelpe..

In Nochen angekommen lag der letzte Anstieg vor uns.
Auf unserem Weg machten wir heute einen besonderen Fund. Wir fanden einen Nashornkäfer, aus der Familie der Blatthornkäfer. Der Käfer ist sehr selten und somit ein besonderer, ein toller Fund. Auf dem weiteren Weg nach Bickenbach fanden wir immer wieder Himbeeren zum naschen,  köstlich.

Frisch getriebener wilder Brokkoli wanderte auch umgehend in die Rucksäcke für den abendlichen Genuß.

Ich danke allen fürs mit Wandern , Alfons


29. Juni 2023 Spaß in Schmitzhöhe mit Marita

Donnerstagswanderung am hellen Nachmittag! Marita führte uns (10) von Schmizhöhe auf schönem Waldweg hinunter zum Schloss Georghausen. Weiter ging’s auf der „Trasse“ bis Ober bilstein,  da über die Sülz  und jenseitig wieder den bewaldeten Hang hinauf. Oben erfreute uns der wunderbare Blick über Wiesenbreiten zum Flecken Linde. ( Linde-Engeldorf, nicht das große Kirchdorf 5 Km weiter östlich )

Dort bewunderten wir die imposante Dorflinde, und bald tauchten wir ein in den Wald des Kollenbachtales.
Manchmal bremsten süße Früchtchen am Wegrand unsere Schritte.

Noch ein Erinnerungsfoto am Schloss, dann begann auch schon der Endspurt unserer Runde:
Zum Ziel unserer Wanderung in Maritas gemütlicher Gartenlaube, wo wir von ihr mit Kaffee, gekühlten Getränken und ihren bekannt superleckeren Kuchen ( und mehr) verwöhnt wurden. Die allgemeine Begeisterung über diese perfekte Veranstaltung war so groß, das sie eine Wiederholung in Form eines offiziellen Eintrages im SGV-Programm 2024 bekommen soll.

Danke, liebe Marita für gut 7 schöne Km in 2,5h und ein super-tolles Kuchenbuffet zum Abschluss!


22. Juni 2023 Den Kreuzberg runter und wieder rauf mit Ingrid

Zu dieser abwechslungsreichen, fröhlichen, moderat sportlichen und am Ende durchaus Kalorienträchtigen Wanderung hatte Ingrid die Wanderfreund*nn  von SGV und Senioren-Pfadfindern eingeladen. Quasi zu sich nach Hause.

Kreuzberg liegt ganz weit oben, also führte unser Weg erst mal nur abwärts. Die Asphalt wechselte bald auf Feldweg, Waldpfad und dann immer auf guten, schattigen Forstwegen an der Neyetalsperre entlang.
Erstes Ziel und gleichzeitig der Wendepunkt unserer Runde: Das wunderbare Gasthaus an der Staumauer. Da ließen wir uns gut, reichlich und freundlich bedienen.

Wir waren so vertieft in genüssliches essen, trinken und reden, dass uns erst ein unüberhörbares Donnergrummeln an den Aufbruch gemahnte. Unser Rückweg führte über den Höhenrücken zwischen Neyesperre und Hönnigebach über Fliegeneichen und Niederscheveling meist hübsch auf freiem Feld, mit besten Aussichten in die Landschaft und auf die dunklen Wolken über uns…. Naja, ein paar Tropfen erwischten uns wohl, aber da auch die alterfahrensten unter uns irgendwann entdeckten, dass sie ja einen Schirm im Rucksack mitführten, erreichten wir leidlich trocken wieder Kreuzberg.

Mittlerweile lachte uns auch wieder die Sonne, und zum Abschluss wollten wir nur noch einen kurzen Blick ins kleine Café werfen; „ nur kurz“! Aber die Torten erwiesen sich als zu verlockend und jeder kleinen Sünde wert… Die 11,2Km dieses schönen Tages gingen auch den Senioren leicht vom Fuß, satt und zufrieden sagen wir unserer Ingrid dafür danke! Lothar


20.06.23 Schöne Romaney

Eine Sommerwanderung.   Wir starteten in Herrenstrunden.


Nach wenigen Schritten schon ließen wir den Lärm der Straße hinter uns, ein schattiger, noch wohltuend kühler Hohlweg empfing uns, und zunächst durch hohen Buchenwald und dann über offene Wiesenbreiten wanderten wir auf die Höhe von Trotzenburg.


Wogende, dicht stehende Getreidefelder begleiteten uns auf dem weiteren Weg über Asselborn, an Herkenrath vorbei und durch Oberhombach. Erstaunlich- und durchaus erfreulich, dass wir hier von der nahen Rheinmetropole so gar nichts bemerkten!


Auf den freien Flächen heizte uns der Planet ordentlich ein. Da war der steile Pfad im dichten, kühlen Wald abwärts ins Strundetal eine willkommene Abwechslung.


Hinter der Neuen Dombach fanden wir einen  prima Pausenplatz, wo wir von Alfons bestens verköstigt wurden. Danke!


Überwiegend waldschattig und bisweilen auf schmalen Pfaden stiegen wir danach hoch nach Romaney, um dort die obligatorische Einkehr mit kühlen Getränken, Eiskaffee/Schokolade und Pommes zu genießen.


Weil es allzu heiß und dazu schwül war, kürzten wir die geplante Route ein wenig ab und kehrten stracks zurück nach Herrenstrunden. Dort im großen Teich beobachteten wir noch etliche riesige Karpfen und sogar eine recht zutrauliche Schildkröte, bevor wir unsere Runde beendeten.  
                           
6 Wander*nn hatten viel Freude an 12Km in 4h  incl. mehrerer Pausen.  
Danke für Eure angenehme Gesellschaft!
Lothar


17. Juni 2023 Mit Steffi in das Olpebachtal

Ein Klick auf das Titelbild führt zu Bildern und Strecke

Meine "Vortour" vom letzten Sonntag findet heute in größerer Runde statt.
Los geht's ab Wipperfürth-Ommerborn, wir treffen uns auf dem Wanderparkplatz.
Für heute sind hohe Temperaturen angesagt und wir fragen uns, wie uns die Hitze zur Mittagszeit bekommen wird. Mal sehen.

Durch den Wald geht es hinunter nach Kürten-Delling. Über Delling und Olpermühle gehen wir am Olpebach entlang nach Kohlgrube. An der Hermannsquelle bietet sich eine Picknick-Pause an, wir genießen die mitgebrachten Leckereien.

Von hier aus ist es nicht mehr weit bis ins Kürtener Kirchdorf Olpe.Es herrscht Einigkeit darüber, dass eine Einkehr im Haus Olpe sein muss. Bei kalten und heißen Getränken und Eis tanken wir Kraft für die restliche Strecke.

Über Bornen, Forsten, Biesenbach und Neuenhaus kommen wir zurück nach Ommerborn.

Dank zahlreicher Erfrischungspausen haben alle die Strecke gut geschafft, kurzweilig war es durch die abwechslungsreichen Gespräche obendrein.


13. Juni 2023 Auch Wallefeld ist schön, mit Lothar

Der Himmel über Wallefeld lockte uns (6) zur sommerlichen Wanderung am hellen Nachmittag.
Von Bickenbach führte unser Weg am gleichnamigen Bach entlang, meist schattig, immer aufwärts, bis  auf die Höhe vor Wallefeld.

Wallefeld präsentierte sich uns in sommerlicher Siesta-Ruhe, das hübsche kleine Freibad war verwaist. Beeindruckend sind einige sehr alte, sehr große Bäume im Ort. (Naturdenkmale)

Ganz schön heiß war der kurze Anstieg auf den Espen.  Der weitere Weg führte abwechselnd in der Sonne oder im Schatten am Hang über dem Gelpetal entlang. Immer mit schönen Ausblicken von Berghausen bis hinüber zum Metabolon.

Noch mal zurückgeschaut aufs schöne Wallefeld, dann wanderten wir hinunter ins Tal, zur verdienten Einkehr in Sprengers Café.  Der letzte  Abschnitt  führte im Waldschatten längs und oberhalb des Gelpebaches   zurück nach Bickenbach.   Am Ende hatten wir 9Km auf dem Tacho, in 3h incl. Einkehr und bei fast 30*C nicht ganz unsportlich!        Danke fürs mitwandern!

 


10. Juni 2023 Von Ommerborn in die Delling mit Steffi

Ein Klick auf das Bild führt zu Komoot

Wir treffen uns am Wanderparkplatz in Wipperfürth-Ommerborn, um zum idyllischen Weiler Kürten-Delling zu wandern. Von hier oben führen viele Wege zu unserem Ziel.

Wir gehen heute durch den Wald in Richtung Haasbach. Immer wieder spenden uns die Bäume an diesem sehr warmen Nachmittag Schatten, auch der Wind ist uns sehr willkommen.

An einer Weide vorbei führt uns der Weg nach Delling, aus der Entfernung haben wir einen schönen Blick auf den Kirchturm.

Zwischendurch sorgt Lothar mit einem kühlen Glas Rotling für Abkühlung.

In Delling haben wir Glück, auf der Terrasse des Gasthofs sind genügend Plätze für uns frei. Wir genießen Kaffee, Schorle, Kuchen und Eis und vor allem die entspannte Atmosphäre in schönster bergischer Landschaft.

Der Rückweg führt uns über Hembach wieder hinauf nach Ommerborn. Die nächste Tour nach Delling ist fest eingeplant, dann auf anderen Wegen in diesem abwechslungsreichen Wandergebiet. Eure Steffi


08. Juni 2023 Hinauf zum Steinbruch Kohlhage

Mit sieben Wanderfreunden ging es los. Vom Dorfhaus in Wiehlmünden in Richtung Wiehlpul. Entlang der Bahnstrecke vom Bergischen Löwen. Die Bahn brachte Bruchsteine des Steinbruchs in die ganze Region. Jetzt lag der Einstieg in den Steinbruch vor uns.


Der Anstieg war bei dem warmen Wetter schon anspruchsvoll!


Ein fortwährendes Staunen über unsere schöne Landschaft ließ uns unsere so beliebte Pause, mit allerlei Leckereien, nicht vergessen.


Weiter ging es in Richtung Weihershagen, durch einen Hohlweg, an Teichen vorbei, errichten wir Forst. Noch ein Stück hinab und wir erreichten einen Tunnel.

Das Licht am Ende des Tunnels kündigte uns die Mohlbach an und die letzte Steigung vor unserem Ziel. Der letzte Wegabschnitt,über eine frisch gemachte Wiese und Wiehlmünden lag vor uns.

Im Springerfeld fand dann der Ausklang statt. Antje brachte zum 60. Geburtstag Sekt mit,
Hannelore Kuchen und für kühle Getränke und frische Waffeln war auch gesorgt.
Ein gelungener Tag mit Wanderfreunden geht zu Ende.

Danke fürs mit Wandern.
Alfons


04. Juni 2023 "Aktiv mit Handicap" - oder "ohne" - An der Fürwigge-Talsperre

Wunderbar warmes und sonniges Wetter, eine herrliche Landschaft – und drei (3) unverdrossene Wanderer.


Ein Klick ins Bild führt zu weiteren Bildern und der Strecke auf Komoot

Wir starteten an der Staumauer der Fürwigge-Talsperre.
Auf durchweg ebenen Wegen ging es immer am Ufer der wunderschön gelegenen Trinkwassertalsperre entlang.

Kleine Frotzeleien und Witzchen versüßten den Spaziergang.
Auf der Hälfte spendierten die beiden Wanderführer Norbert und Regina Kaffee und selbstgebackene Kekse.

So kamen wir nach einer guten Stunde ebenso gut gelaunt wieder am Start an. In Meinerzhagen wartete dann ein Eis auf uns. Antonius


01. Juni 2023 Ins Siebengebirge mit Klaus und Pepsi

Vier Wandersleute machten sich bei strahlendem Himmel auf den Weg, um einen Teil des Siebengebirges zu erkunden. Von der Magaretenhöhe ging es zunächst durch einen schönen alten Baumbestand bis hinauf zum Nonnenstromberg.

Steinerne Zeugen auf dem Bittweg wiesen uns den Weg zum Petersberg. Was für ein Ausblick!!

Nach einer kurzen Pause ging's erstmal bergab in Richtung Kloster Heisterbach. Unser Ziel sollte das dortige Einkehrhäuschen sein. Kurz vor dem Ziel entdeckten wir eine Gedenktafel; eine Bremsbahn, von so etwas hatten wir bisher noch nichts gehört. Aber lest doch selber worum es dabei geht.

Das Lokal am Ende der Wanderung war ausgesprochen reizvoll und erholsam. Entspannt ging es später weiter zum Stenzelberg und durch mannshohes Gras in ein romantisches Dorf.

Unsere Wanderung endete nach 16 km und 550 hm. Danke an Klaus und Pepsi für die Planung. Alfons


27. Mai 2023 Der Turm - Nümbrecht, mit Anton

Eine atemberaubende Wandertour liegt hinter uns. Gemeinsam mit 10 Wanderern und einem Hund namens Calliope, einem italienischen Windspiel, haben wir uns voller Vorfreude am Weiherplatz in Wiehl versammelt. Trotz einiger Parkplatzprobleme starten wir fast pünktlich.

Die Straßen von Wiehl sind nicht besonders attraktiv, voller Baustellen und Verkehr. Doch schon bald erreichen wir einen Weg in einem lichten Baumbestand, neben dem sich eine Wiese erstreckt. Ein fröhlich plätschernder Bach begleitet uns am Wegesrand. Kurz darauf stoßen wir auf eine gesperrte Straße, aufgrund einer Baustelle. Nun beginnt der erste Anstieg. Etwa eine halbe Stunde nach dem Start stehen wir am Goldenen Trog, einem ehemaligen Bergwerksstollen, aus dem bis vor gut 200 Jahren Eisen gefördert wurde. Später wurde der Stollen zur Gewinnung von Trinkwasser genutzt, bis 1960.

Unser Weg führt uns weiter, steiler bergauf. Durch ein ruhiges Wäldchen erreichen wir schließlich Abbenroth. Von dort aus haben wir einen wunderbaren Blick auf das Schloss auf der gegenüberliegenden Talseite und unser Ziel für den Hinweg, den Aussichtsturm Auf dem Lindchen. Die Straße führt uns steil hinab durch Stockheim. Anschließend empfängt uns ein Laubwald, in dem kein Verkehrslärm zu hören ist, dafür aber ein imposantes Vogelgezwitscher. Vorbei an Holsteins Mühle geht es erneut bergauf, bis wir das Schloss erreichen.

An diesem Punkt verlassen uns drei Wanderer und ein Hund. Sie fahren mit den bereitgestellten Autos zurück nach Hause. Für den Rest von uns geht es weiter: Ein Stück bergauf und dann auf einer fast ebenen Bergstraße entlang. Eine prächtige Aussicht bis hinüber zum Rothaargebirge erwartet uns. Später erreichen wir den Turm, wo die Wanderer bis auf diejenigen mit Knieproblemen hinaufsteigen und die Aussicht bis zum Rhein bewundern können.

Das kleine Restaurant am Turm ist überlastet, doch immerhin werden schnell Waffeln für die Hungrigen und Getränke für die Durstigen serviert.

Der Rückweg führt uns vorbei am kleinen Dorf Spreitgen hinunter ins Tal. Leider müssen wir durch das Bierenbachtal auf dem Bürgersteig einer stark befahrenen Straße laufen, und beim Aufstieg nach Hübender brennt uns die Sonne auf den schattenlosen Wegen ins Gesicht.

Doch nach dieser letzten Steigung erreichen wir das Wildgehege und kehren zurück nach Wiehl. Erschöpft steigen die Wanderer in ihre Autos und machen sich auf den Heimweg. Euer Anton


25. Mai 2023 Ins wilde Naafbachtal

Eine Bergische Bilderbuchlandschaft präsentierte uns Klaus am Donnerstag! Am gastfreundlichen Campingplatz Viersbrücken ging’s los, (Gasthaus leider erst ab18:00Uhr offen) und gleich hinein in die herrlichen Wälder und Täler des Naafbachgebietes.

Nur winzige Dörfer gibt es hier; Molbach ist noch das größte, (zwischen Seelscheid und Overath) und besticht durch schmucke Häuser und Höfe.

Die Wanderwege hier sind ebenso bestens präpariert wie die Überquerungen der diversen Naaf-Quellbäche.

Wir wanderten zeitweise auf dem „Kräuterweg“ (Berg. Streifzug Nr.19) und fanden einen prima Pausenplatz für unser schon legendäres Mt-14-Buffet, heute sogar mit Sekt: Happy Birthday, liebe Ingrun!

Die Bemühungen von Markus um ein sicheres Wanderverhalten im Straßenverkehr zahlen sich bereits aus. Wir benutzten alle brav die linke Fahrbahnseite.

Zum Abschluss konnten wir noch einmal ein herrlich blühendes, ganz stilles Wiesental genießen, in dem die Luft gefüllt war mit einem Hauch von Sommer, dem Sirren der Grillen und dem Gesang der Vögel.

Die Steinzel-Parade über den Naafbach war nur eine Fotoshow-Einlage von uns…

Das war eine wunderbare, sportlich-genussvolle Wanderung! 15Km, 350Hm in 4h.

Gruß Lothar

 


23. Mai 2023 Wandern am Freilichtmuseum

Das Freilichtmuseum Lindlar erstreckt sich südwestlich von Lindlar. Die Wanderung streift Merlenbach, dann geht es über Kemmerich zurück via Schellenhof.
So lautet der Einladungstext zur heutigen Tour.

Acht Wandersleute lassen sich vom leichten Regen nicht abschrecken, und pünktlich mit dem Leuten der Kirchenglocken startet die Gruppe um wenige Meter weiter auf Treppenstufen zu posieren.

Durch versteckte Pfade innerhalb Lindlars suchten wir uns den Weg zur alten Bahntrasse und erreichten auch schon die ehemalige Fischzucht Rameil.


Die Teiche verwildern und die Natur erschafft ein Paradies für Kröten, die nicht zu überhören waren.

Nachdem wir den Weiler Merlenbach mit alten Fachwerkhäusern durchquerten ging es in einen Waldabschnitt mit ungewöhnlich vielen umgestürzten riesigen Eichen. Hier lässt sich erahnen wie kräftig Naturgewalten sind!

Am alten Mühlenteich unterhalb von Waldbruch luden große Baumstämme zu einem Picknick ein. Weintrauben, Tomaten, Möhren, vegetarische Frikadellen und auch Süßigkeiten wurden ausgebreitet. Der Ausschank medizinischer Kräutersäfte stärke uns für den anstehenden Anstieg nach Waldbruch.

Von Waldbruch nochmals ein Anstieg zum Hahnenzell. Geschafft - belohnt werden wir mit einem schönen Blick über Lindlar. Jetzt via Schellerhof ans Freilichtmuseum. Hier hören wir die stampfenden Geräusche der alten Dieselloks aus dem Lokschuppen.

Im Schlosspark stellen wir voller Überraschung fest, dass die Brücke zur kleinen Insel mit dem Jesus Kreuz nur noch unter Gefahr zu betreten ist (Betreten verboten). Das schreckt leider nicht alle aus unserer Gruppe ab.

Im Freizeitpark Lindlar steht die Flora ganz im Zeichen der Blüte. Verschiedenste Gerüche und Farben an allen Stellen.

Sichtlich gut gelaunt kehrte die Wandergruppe, nach fast 4 Stunden und über 12 km, in die Bäckerei für einen gemütlichen Abschluss ein.

Es bereitete mir viel Spaß mit euch gemeinsam zu Wandern - nur die Überquerung von Straßen in der Gruppe sollten wir noch üben!

Gruß Markus


20. Mai 2023 Von Rittern und Zwergen

Heute trafen sich 13 wanderlustige Menschen zu einer 13 Kilometer langen Wanderung.

Los ging es ab Scheeler Mühle in Richtung Kaiserau und dann weiter oberhalb es Leppetals. Bei Dassiefen führte uns ein schmaler Pfad hinab zur bekannten Ruine Eibach.

Zwar waren wir noch nicht lange unterwegs, aber die Tische und Bänke neben dem alten Torhaus waren einfach ideal für das traditionelle SGV-Picknick. Von Teigtaschen über Schokoladenkuchen, Tomaten, herzhaften Keksen, gefüllten Paprikaschoten, gekochten Eiern und Alfons unverzichtbarem Zaubertrank war alles dabei, um uns für die nächsten Kilometer zu stärken.

Also weiter nach Gimborn und dann hinauf nach Kümmel, bevor wir  wieder in Richtung Scheel durch den Wald wanderten.

An der Ruine Neuenberg vorbei ging es steil bergab zur Zwergenhöhle, wir machten noch einen Abstecher zum Bücherschrank auf dem Dorfplatz und erreichten kurz darauf wieder die Scheeler Mühle. Gut gelaunt verabschiedeten wir uns, die kommende Wanderung am 23.5. mit Markus rund um das Lindlarer Freilichtmuseum verspricht wieder bergischen Wandergenuss in schönster Frühlingslandschaft.

Gruß Steffi


17. Mai 2023 Die Pfadfinder erobern den Dhünnwald

Warum in die Ferne schweifen?! Die herrlichsten Wälder grünen zwischen Berg.Gladbach und Schlebusch und laden uns immer wieder zum Wandern ein.


Eigentlich sind sie längst ein riesiger Park, von unzähligen Wegen durchzogen und mit vielen, oft originell und kunstvoll gestalteten Pausenbänken ausgestattet.

Mittendrin der weitläufige Dhünnwalder Wildpark.

Der Mutzbach schlängelt sich mit seinem klaren Wasser durch weite Teile des Waldes. Daneben gibt es unzählige Gräben, Wasserlöcher, Sümpfe, verschwiegene Teiche und einige größere Baggerlöcher, manchmal mit Strand, der (nicht ausdrücklich erlaubt) zu einem Sprung ins erfrischende Nass einläd.

Neben der üppigen Natur steckt das ganze Gebiet voller Geschichte und Geschichten. Uli zeigte uns das Denk-Mal für die über 40 hier von der SS hingerichteten jungen Männer, die sich dem Morden des Krieges widersetzt hatten.

Noch einmal die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, und nach wenigen Schritten standen wir wieder mitten in Berg.Gladbach.
Ca. 9 Km in 3,5 h auf fast ebenen Wegen bereiteten und größtes Wandervergnügen! Danke an Uli für die Führung.


17. Mai 2023 Über die Höhen von Lohmar

Die SGV-geht-App bescherte uns (3) eine wunderbare, ziemlich spontane Entdeckertour auf die Höhen über Lohmar.


Unweit des Stadtzentrums führt der Wanderweg A3 unter hohen Bäumen mäßig steil  hinauf auf den Ingerberg. Die 50 Höhenmeter sind schnell geschafft. Auf gutem Weg wandern wir fast eben erst durch Wald und dann über freies Feld mit weitem Ausblick in die Kölner Bucht bis nach Birk.


Der liebevoll gestaltete Dorfplatz von Algert lud zur Rast.


Dicke Bäume verlangten nach Gruppenbildern!


Noch mal bis in die Eifel gespinkst, dann senkte sich unser Weg wieder hinunter ins Holzbachtal.


Linker Hand erstreckte sich der Siegburger Forst und rechts bevölkerten Pferde die Wiesenhügel. Der Holzbach hat sich eine richtige Schlucht gegraben, bevor er in den Auelsbach mündet. Bis nach Lohmar bildete der Bachgrund ein Naturschutzgebiet und uns eine prima Kulisse zum Ende der Wanderung. 14Km, 70Hm und die Erkenntnis, ein weiteres wunderbares  Wandergebiet entdeckt zu haben!

Gruß Lothar


13. Mai 2023 Von Harscheid nach Benroth

Von Harscheid nach Benroth und über Geilenkausen nach Langenbach.

Bei schönstem Wetter hatten sich acht Wanderer  eingefunden um den Tag gemeinsam zu verbringen. Wir machten uns auf den Weg am Waldbrölbach entlang, Richtung Benroth.


Die Auenlandschaft im frischen Mai Grün war schon ganz was besonderes, die Wiesen waren übersät mit Sumpfdotter Blumen.

An der Lindscheider Mühle ging es jetzt bergauf nach Benroth. Oben angekommen mussten wir erstmal verschnaufen.


Benroth bekannt als Golddorf, mit schönen Fachwerk Häusern und mit einem Backes in der Ortsmitte und am Ortsausgang ein Weg aus Holzplanken der uns durch ein Sumpfgebiet führte. Zum ersten Mal sahen wir Brunnenkresse, dass war schon was besonderes.

Die alte Gaststätte Reifenrath, genannt Möhrengrube, ist jetzt zu einem Kräuter Café geworden. Im Innenbereich erwartete uns Allerlei aus Kräutern wie Tee Gewürze aber auch Marmeladen und andere Dinge. Die Tortenstücke, die wir uns bestellten waren kaum zu toppen, einfach lecker.


Als wir nach längerer Pause aufbrechen wollten, zog sich der Himmel zu. Damit hatten wir nicht gerechnet. Gerade beschritten wir den grünen Weg, da fing es an zu regnen. Zum Glück nicht lange.

Wieder an Benroth vorbei, gingen wir durch ausgedehnte Laubwälder hinüber nach Langenbach und dann hinunter ins Tal nach Harscheid. Der Himmel sah jetzt versöhnlich aus und wir konnten noch zum Abschied ein schönes Picknick einlegen. Es hat mich sehr gefreut mit Euch den Tag zu verbringen.

Danke, Alfons


11. Mai 2023 Zur Wuppertaler Schwebebahn in Lindlar

Am heutigen Donnerstag treffen wir uns am REWE Markt in Lindlar mit dem Ziel, die Wuppertaler Schwebebahn in Lindlar zu besichtigen. Kann das denn überhaupt in Lindlar möglich sein?
Und schon ist deutlich erkennbar, dass Frauen neugieriger sind als Männer denn pünktlich um 10:00 Uhr sind sechs Wanderrinnen und nur zwei Wanderer vor Ort. Es werden eindeutig Zweifel an meinem Einladungstext geäußert – Mit einen „Frisch auf“ gehen wir los und den Zweiflern beruhige ich mit einem „schauen wir mal“.

An der großen Baustelle der neuen Gastronomie im Ortskern werden die Bauarbeiten bemerkt und die Ansichten zur Fertigstellung interessiert aufgenommen. Eindeutig ist die Meinung: Lindlar hat schon was zu bieten.

Der erste Anstieg erstreckt sich zum BGS (Bergische Grauwacke Steinbruch) mit seinem großen Ausstellungsbereich. Diesen durchqueren wir und erreichen durch einen Steinbogen den Steinhauerpfad.

Jetzt geht es mit einer tollen Aussicht über Süng und Stoppenbach Richtung Hoenighausen. Hier biegen wir in einem sehr schlammigen Weg ein und ich steuere auf einen durch Bäume verdeckten Steinbruchsee zu.


Erst ist die Wasseroberfläche nur teilweise durch das zugewucherte Seeufer zu erkennen doch dann am Ende des kleinen Zugangs ist der See gut zu überblicken. Alle sind von der Natürlichkeit dieses Gewässers entzückt und umgehend wird dieser magische Platz als Verpflegungsstelle genutzt.

Jetzt sind Karpfen im Wasser erkennbar und ein algenähnlicher Teppich schwimmt unter der Wasseroberfläche. Alle betrachten jetzt dieses abgelegene Gewässer genauer und es sind unfassbare Details zu erkennen. Der Algenteppich ist ein riesiger Schwarm von Goldfischen, der seine Form und Richtung wie von Zauberhand ändert. In diesen abgelegenen Baggerloch hat sich eine wunderschöne Flora und Fauna entwickelt. Was für eine faszinierende Laune der Natur!


Alle Wandersleute sind bewegt von dieser einmaligen Naturschönheit, so dass das eigentliche Ziel fast vergessen wurde. Über die noch sichtbaren Reste einen alten Mülldeponie geht es Richtung Klause. Jetzt aber auf zur den alten Schwebebahnkabinen, die auf dem Gelände der Firma AUDIO LANG ihren neuen Platz gefunden haben.


Dreistigkeit siegt und so betraten wir das Firmengelände. Umgehend wurden wir von einer Angestellten angesprochen, dass wir hier Firmengelände betreten und dieses umgehend verlassen sollten. Mit unserer Schwarm Intelligenz beredeten wir die Mitarbeiterin und durften auf Abstand die Bahngondeln besichtigen. Diese werden als Pausen und Kommunikationsraum für die Mitarbeiter der LANG AG genutzt.


Vom höchsten Punkt in der Klause ziehen sich die Waldwege bergabwärts durch Eichholz Richtung Lindlar. Das frische Gras legt uns einen Teppich bis ins Zentrum.

Nach 3 Stunden und 11 Km Wanderweg erreichen alle gut gelaunt und immer noch fasziniert vom Baggersee den Ausgangspunkt und lassen den Wandertag im Café ausklingen.
Es hat mir eine Freude bereitet diese Tour mit Euch gemeinsam zu unternehmen - dafür vielen Dank.

Gruß Markus


07. Mai 2023 Arnulf Ruffmann Gedächtniswanderung

Tolle Überraschung als ich letztes Jahr eine eMail und einen Anruf von Winfried Panske, zertifizierter Natur- und Landschaftsführer für das Bergische Land und Freund von Arnulf Ruffmann erhielt, worin ich gefragt wurde, ob der SGV-Lindlar bereit sei, für sein Ehrenmitglied, eine Gedächtniswanderung zu unterstützen. Dazu sind wir gerne bereit und es wurde sofort zugesagt.
Die Wanderung haben wir in unser Wanderprogramm 2023 übernommen und Herr Panske übernahm von Beginn an die komplette Planung:
Strecke - Termin - Einholen des OK der Familie Ruffmann - Einladung der GF des SGV Arnsberg - Reservierung Brauhaus Gleis Eins Engelskirchen und weitere Notwendigkeiten wie Mitteilungen und Berichte in den örtlichen Tageszeitungen.
Ebenso wurde Andreas Deichsel als Lindlarer Geschichts- und Wanderfreund eingeladen der uns bei der Wanderung viel Interessantes über Lindlar, seine Steinbrüche, deren Arbeiter und Arbeiterinnen, sowie über Engelskirchen zu erzählen wusste. Gut gemacht Winfried und Danke Andreas
,

Heute trafen wir uns also mit der Familie Ruffmann zur gemeinsamen Wanderung am Steenkühlerbrunnen in Lindlar. Winfried hatte alte Zeitungsberichte mitgebracht, die alle zum Thema "Ruffmann" gehörten und von den Teilnehmenden eifrig begutachtet wurden. Natürlich wurden auch aktuelle Flyer ausgelegt, ebenso wie unser SGV-Wanderprogramm.

Nach kurzer Begrüßung aller Teilnehmer, insbesondere der Familie Ruffmann, wanderten wir über die Jugendherberge nach Burg zur Kapelle, wo uns wieder interessantes Unbekanntes erzählt wurde. Winfried brachte diesen "Stoff" so locker rüber, das wir immer gerne zuhörten. Auf dem weiteren Weg zum Freibad Engelskirchen konnte uns dann Andreas vieles über die Engelskirchener Kirche (Peter und Paul), Kriegszeiten und Kirchenfenster erzählen. Die Kirche sollten wir unbedingt mal besuchen. Es hörte sich sehr interessant an.

Aber auch für die erfahrenen Teilnehmer gab es Neues zu entdecken. Ein kleine Kapelle oberhalb Engelskirchen scheint ein gut besuchtes Ziel zu sein, bevor wir steil bergab zum Bahnhof wanderten. Es war derart steil, das wir sagen konnten, den Berg hinunter zu gleiten (rutschen).

Nun denn, das Brauhaus war bereits in der Nähe und jeder bestellte sich dort sein Mittagsmenü mit korrespondierenden Getränken. Auch teilte sich hier die Gruppe in Busfahrer, Rückwanderer und Autofahrer, denn nicht alle hatten entsprechend Zeit oder Füße auch den Rückweg zu erwandern.
Wir hatten viel Spaß, viel gelernt, nette Menschen getroffen und neue Wege zum Erkunden gefunden. Norbert (V1-SGV Lindlar)


06. Mai 2023 Von Biesfeld über den "Domblick" nach Bechen und zur Dhünn-Talsperre mit Steffi

Ein Klick auf das Bild führt zu weiteren Bildern und Strecke bei Kommot

Heute sind wir auf dem Biesfelder Wanderweg B3 unterwegs, dieser wurde von der IG Biesfeld e.V. erdacht. Im Ortskern geht es erstmal steil hinauf, vorbei an den Häusern der Stiftung Die Gute Hand.

Wenige Meter weiter sind wir schon am Aussichtspunkt Domblick. Das Wetter spielt mit, wir können den Kölner Dom in der Ferne sehen. Viele weitere tolle Ausblicke erwarten uns.

Wir wandern ein ganzes Stück auf dem Bergischen Panoramasteig, kurz vor dem "Eselsdorf" Bechen kommen wir am ehemaligen Rittergut Pohl vorbei, ein Blick über den Zaun auf das sehenswerte Gebäudeensemble muss sein.

Von Bechen aus führt uns der Weg zur Vorsperre der Großen Dhünntalsperre. Hier verlassen wir den Bergischen Panoramasteig und überqueren am Landgasthof Dhünntal die B506.

Durch das Kalsbachtal erreichen wir die Hommermühle und gelangen schließlich von Breibach wieder über den Domblick zurück nach Biesfeld. Fazit: Wandergenuss in schönster Bergischer Landschaft für Zwei- und Vierbeiner.


05. Mai 2023 Von wegen "Wonnemonat Mai"

Herrlich, endlich wieder einem Klön-Treff beiwohnen und vorab eine kleine Runde für den Kaffeedurst wandern. Gesagt getan, Wetterbericht gecheckt und nicht für ganz so gut befunden. Nun gut, es sollte regnen und gewittern, so ab 16 Uhr. Doch dann wollten wir lange in der Gaststätte an der Neye sitzen und Kaffee und Kuchen genießen. Ob das mal alles so passen wird? Wir werden sehen! Klick HIER für Weg und Strecke

Die Wolken versprachen von Beginn an nichts Gutes, aber 5 fröhliche Wanderer machten sich auf den Weg Richtung Neye-Talsperre den Ingrun zuvor für uns ausgesucht hatte. Schön ist es gewesen, bis eines unserer Handys eine aktuelle Gewitterwarnung brachte. Nicht für 16 Uhr, sondern für JETZT. Und kurz drauf änderten wir vorausschauend die Wanderrichtung in Richtung Sicherheit und Gaststätte.

Und dann kam es ganz dicke mit Regen, Blitz und Donner. Es krachte direkt über uns und wir überlegten ganz kurz über die Sperrmauer zu rennen oder unterhalb "entlangzuwandern". Bloß weg hier, raus aus dem Wald. Tropfend und triefend erreichten wir nach wenigen hundert Metern die Gaststätte bevor der Regen nochmals zulegte.

Egal, wir sitzen im Trockenen, lästern über das Wetter und lassen es uns schlußendlich gut gehen. Gut Ingrun, das du für Wipperfürth nur Regen bestellt hast und nicht wie in Lindlar und Hartegasse zentimeterhohen Hagel. Norbert (V1)


04. Mai 2023 Auf die Aggerberge mit Klaus und Pepsi

Rauf auf  die Aggerberge!                 Die Walk-Live-Balance verschob sich dabei etwas in die sportliche Richtung.

Dafür sorgten Klaus mit der Streckenführung und Pepsi mit der Pes. Zur ersten -gefühlten- Sommerwanderung starteten wir (8)  in Loope und wanderten  erst mal ganz entspannt  am Aggerufer vorbei. Wir querten den Fluss auf der Hängebrücke und dann begann der sportliche Teil der Tour.

Die gut 200 Höhenmeter bis nach Hobusch und weiter zur Hölzer Alm ziehen sich. Die käfergemachten Weit- und Tiefblicke ins Aggertal entschädigten aber für die Anstrengung. Am Holzer Wegekreuz füllten wir unsere Speicher am üppigen Mt.-14-Buffet wieder auf. Danke Alfons!

Nach einem letzten Aufschwung auf den Hölzer Kopf führte uns Klaus sukzessive auf weitläufigen Waldwegen wieder hinunter zum Aggerufer, nicht ohne einige weitere kleine Bergwertungen. Die Sonne brannte mittlerweile ganz ordentlich, und deshalb waren wir sehr glücklich, dass Martina uns am Ende mit frischem Kaffee und Kuchen in ihrem Garten in Empfang nahm. Danke! Das war ein toller Abschluss unserer schönen Wanderung.      
Danke auch an Klaus für 16 prima Km und >400Hm.


03. Mai 2023 Domblick mit Lothar

Den DOM immer im Blick hatten wir zusammen mit der Pfadfindergruppe Schmidt, als wir den Höhenweg von Altenhufe (an der B506 vor Berg. Gladbach) bis nach Voiswinkel wanderten. Ein Asphaltweg zwar, viel begangen, aber mit einem klasse 300*-Panorama ausgestattet von Remscheid im NO, über den halben Niederrhein bis  zum Ölberg im SO. Und den DOM immer mittendrin.

In Voiswinkel bogen wir links ab und landeten hinter der großen Reitanlage an der Tennishalle von Hebborn. Hier folgte Genuss Nr. 2, und zwar ausführlich!

Genuss N. 3 erwanderten wir uns auf dem Rückweg durch ein überraschend stilles Tal, das sich nahe und parallel zur B 506 bis zur Romaney hoch zieht.  Links und rechts ist der ebene Wiesengrund durch hohen Buchenwald eingefasst, der den Weg zum Teil beschattet. Vor der Fachwerk-Hofschaft Kuckelberg öffnet sich das Tälchen ein wenig und gibt den Blick auf die mir blühenden Obstbäumen bestandenen Wiesen und Weiden frei.

 


02. Mai 2023 Lindlars Schokoladenseite mit Lothar

Auf der Suche nach Lindlars Schokoladenseite wanderten wir erst mal aus dem Zentrum heraus, an den Schulen  vorbei und auf den Steimel zu.  Von der Johanneskapelle aus noch mal aufs Dorf geschaut, und schon wanderten wir ins Vossbrucher Tal hinein.

Die Aussicht auf Lindlars Schokoladenseite mussten wir uns ein wenig verdienen, indem wir von Unterheiligenhoven aus nach Scheller und endlich ganz auf den Hahnenzell hinauf stiegen. Auf der neuen Pausenbank und mit Unterstützung durch Maritas Stimmungsaufheller konnten wir von hier aus die schönste Sicht auf Lindlar genießen.

Weiter ging’s, jetzt im Sonnenschein, auf schönem Wiesenpfad nach Kemmerich. Wir freuten uns an blühenden Obstbäumen in den Gärten, konnten der Verlockung eines Eierautomaten nicht widerstehen, umrundeten das Freilichtmuseum und erreichten durch den Freizeitpark wieder die Ortsmitte, um uns mit einem leckeren Eis für schöne 8Km in 2,5h zu belohnen.

Schön war’s, danke!


30. April 2023 Thierisch gut mit Lothar

„Thiersch“ gut war dieser Sonntagsspaziergang, Frühlings-Genuss pur!

Am WP Abstohs fanden wir (9) uns ein, tingelten erst auf schmalem Waldpfad und dann auf engen Strässchen zum schmucken Weiler Niederflossbach. Die Sonne freute sich mit uns um die Wette an blühenden Wiesen und Bäumen.

Eine einzige Wohltat nach den langen trüben Wintermonaten war der Blick über die weiten, gelb-golden blinkenden Wiesenhügel des Bergischen Landes rund um Thier. Und das Rosa heute braun war, muss auch mal erwähnt werden.

Im neuen thierischen Arborethum galt es zuerst den „Streichelquiz“ zu bestehen. (Mit Rentierfell!) Und zur Belohnung gab es etwas Süßes und ein prickelndes Elbling-Derivat dazu.

Beschwingt tippelten wir durch das Dorf und wieder ins Tal zurück zum WP. Danke an alle, die diese 2h/3,5Km Spazier-Glück mit mir teilten!
Euer Lothar


27. April 2023 Höhenwanderung Ründeroth mit Alfons

Von Wiehlmünden rund um Ründeroth. Es sollte eine Höhenwanderung werden und genauso wurde die Wanderung durchgeführt. Zunächst mußten wir erstmal ordentlich den Berg hinauf, der sich hinter der Kirche in Osberghausen uns in den Weg stellte. Es zog sich ganz schön bis wir oben waren.

Oben angekommen gab es eine tolle Fernsicht bis nach Oesinghausen und Bomig. Jetzt ging es moderat weiter nach Wahlscheid. Es war nicht zu erwarten, doch hinter den Häusern fanden wir einen schmalen Pfad der an einem Ziegengehege vorbei führte, umrandet von Obstbäumen. Kurz darauf erreichten wir, mit den Blick auf Wallefeld, eine Bank für unsere Pause. Es würde reichlich aufgetischt.

Und wieder hatten wir ein herrliches Panorama mit einem Blick bis rüber nach Lindlar.

In Wallefeld angekommen ging es zwischen wunderschönen Fachwerkhäuser hinauf auf den Ärmelskopf,

Dann kam Remerscheid in Sicht und wir folgten dem Walnußweg bis hinüber zur Walbach. Am alten Pastorat vorbei gelangten wir in das Naturschutzgebiet Weinberg. An der Agger entlang wandernd waren wir nach kurzer Zeit wieder in Wiehlmünden.

Noch ein kurzes Beisammensein bei mir Zuhause, und ein schöner Tag ging zu Ende. Danke an alle die mich begleitet haben.


26. April 2023 Was für ein Theater, mit Lothar

Was für ein Theater - uns erwartete ahnten wir nicht, als wir (12) vom WP Ente aus ins Tal der oberen Dhünn hinunter gingen, bis kurz vor Neumühle.

Entlang des Mausbaches führte unser Weg dann langsam wieder aufwärts bis ins gleichnamige Fleckchen Untermausbach. Hier zeigte unser Freund Manfred seine beste Chutzpe indem er so lange an die Tür des dortigen „Papiertheaters im Fachwerkhaus“ pochte, bis der Hausherr öffnete und sich sogar spontan bereit erklärte, uns sogleich  eine private Vorstellung zu geben!

Peter Schauerte-Lüke lud uns in seinen winzigen Theatersaal, was gleichzeitig sein Wohnzimmer ist und erklärte uns erst mal einiges um und über Papiertheater.

Dann kamen wir in den Genuss einer zwar kurzen, aber kompletten Märchenoper in mehreren Akten, alles gespielt, gesprochen und gesungen vom Meister selbst. Wir: Restlos begeistert!

Ganz beglückt wanderten wir weiter, auf gutem Wanderweg bergauf nach Erlen, weite Sicht über Oberberg, hinüber an den Rand von Wipperfeld und ins Tal der Rothen Furth.

Nach einem letzten Anstieg empfing uns die wunderbare Bauernschänke Ente zur kalorieenträchtigen Krönung dieser schönen Wanderung. 9Km, 4,5h und außergewöhnlicher, unerwarteter Kulturgenuss.


23.04.2023 Frühling in Dabringhausen

Unser Spaziergang in den Frühling begann am Strand der Linnefe, die diesseits von Dabringhausen durch ein stilles Wiesental mäandriert.

Auf dem zugehörigen Wanderpfad gingen wir unter dem lichten Dach von Eichen, Buchen und Erlen, die uns mit ihrem schönsten zart-grünen Frühlingskleid erfreuten, von warmen Sonnenstrahlen durchflutet.

Hinter einem Brückenensemble  verließen wir die Idylle und wanderten zu den offenen Wiesenhöhen von Bremen.

Löwenzahngeschmückte Weiden und blühende Kirsch- und Birnbäume strahlten hier oben um die Wette.

Jenseitig führte unser Weg hinunter ins Eifgenbachtal. Unzählige Wanderer zu Fuß oder Rad bevölkerten hier die Wanderwege. Zu Recht! Denn die Wege, Landschaften, Wälder und Bäche hier sind ein herrliches Gesamtkunstwerk der Natur. Die obligatorische Mt.14-Pause stärkte uns für den letzten Anstieg wieder hinauf nach Dabringhausen.

Sieben sehr zufriedene Wander*innen und Pepsi hatten richtig viel Freude an 10 Frühlings-Km! Danke an Klaus für die Führung.
Gruß Lothar


Rund um Wipperfürth-Thier

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Das kleine Kirchdorf Thier mit seiner Kirche St. Anna ist ein Schmuckstück im Bergischen. Der rege Bürgerverein sorgt für ein aktives Dorfleben und mit dem genossenschaftlich geführten Dorfladen für die Nahversorgung im Ort. Kaffee, Eis und Kuchen kann man dort übrigens auch ganz wunderbar genießen. Wir streifen heute durch verschiedene Weiler rund um Thier, angefangen bei Wüstenhof und Klespe, weiter durch die Weihnachtsbaumschonung bei Hermesdorf. Dann gehen wir zwischen Wiesen hinab ins Tal, lassen Baumhof hinter uns und überqueren die K18. Jetzt geht es hinauf in Richtung Oberbüschem. Am Campingplatz legen wir eine Pause ein und genießen Maritas Prasselkuchen, bevor es noch einmal talwärts geht. Dann steht die letzte "Bergwertung" an und wir sind wieder an der Kirche. Schön war es heute bei tollem Wetter mit netten Menschen rund um Thier. Steffi











Affemia oder der Blick auf den Dom

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Gestern lud Jochen zum Kurztrip ab Offermannsheide Richtung Köln ein und schnell wurden einige Mitfahrer gefunden.
Unwissend der folgenden 500 Höhenmeter auf lediglich 28 km.

Das Wetter versprach zwar nicht zum Besten zu werden, doch letztendlich konnte sogar in kurzer Hose gefahren werden. In Offermannsheide trafen sich nunmehr 4 EBiker und ein sogenannter Biobiker. Der Arme, wusste er doch nicht was auf ihn zukommen sollte. Jochen hatte die Strecke über Komoot geplant und dabei nicht auf das Höhenprofil geachtet, nur weiter als 30 km sollte es nicht werden.

So begann bereits zum Start die erste Bergwertung nach Bärbroich und etliche weitere sollten es werden.

Ausgiebig Pause wurde dann bei Affemia gemacht. Dort gab es frische gepuderte Waffeln und natürlich Kaffee bzw. Latte Macchiato bei Thorsten.

Von dort sind es nur noch 500 m zum Streckenziel: Blick Richtung Köln bis zum Dom. Genial.

Über Herrenstrunden, Spitze und Dürscheid ging es weiter über "Winterberg" und Kürten Engeldorf zurück zu den Fahrzeugen. Zwischenzeitlich musste unser Biobiker schieben, ebenso versagte ein EBike am gleichen Berg den Dienst. Wo der Biobiker die Energie herhatte diese Tour fast ausschließlich durchzufahren, das  wurde mehrfach von uns hinterfragt. Sehr beachtliche Leistung.

Danke Jochen für die gute Vorbereitung und das überaus interessante Ziel der Radtour. Norbert (V1)


20. April 2023 Von Gummersbach nach Bahnhof Marienheide

09:11 Uhr, Bahnfahrt nach Gummersbach ab Bahnhof Marienheide

Früh aufstehen hieß es am heutigen Donnerstag, denn bereits um 9:11 Uhr ist eine Bahnfahrt von Marienheide nach Gummersbach geplant.

Bei eisigen Temperaturen und einer frischen Briese freuten sich die Wandersleute über die angenehme Wärme im Zugabteil.

 

Nach einigen Schlenkern durch Gummersbach geht es endlich in den Wald und das mit einem kräftigen Anstieg. Über schöne Wanderwege geht es Richtung Becke.

Die Mühe wird durch tolle Aussichten belohnt.


Unser Botanik Experte Alfons erkennt mit seinen Adleraugen alle Kräuter am Wegesrand. So auch diesen essbaren Reinkohl.

 

In Karlsbach werden wir gestärkt durch die Rucksackverpflegung und zusätzlich durch Reginas heißen Kaffee!

   

In neuer Formation geht es nun zur letzten Etappe mit Blick auf die Nordhelle weiter.

Frisches Gras und blühende Büsche und Bäume verwandeln das Wintergrau in ein lebendiges Meer aus Farben und Düften.

Nach über 12 km Wanderung erreichen wir Marienheide und genießen in der Bäckerei den gemeinsamen Abschluss der Tour.

Vielen Dank an Regina und Norbert die sich sehr viel Mühe bei der Vorbereitung dieser schönen Wandertour gemacht haben.

Gruß Markus


19. April 2023 Durch das Milchborntal - Bensberg - Bergisch Gladbach mit Lothar

Sonne, ein lindes Lüftchen , frisches Grün viele interessante Dinge am Wege begeisterten uns für diese schöne Runde durch die Wälder zwischen Bensberg und B.Gladbach.


Wir trafen uns am Fuße des Bensberger Schlossberges und wanderten fast eben durch den herrlichen Frühlingswald, vorbei an den historischen Soldatengrabmalen, der Grube Cox und dem Schloss Lehrbach, das z.Zt. in einer Art Dornröschenschlaf liegt, zum Örtchen Kaltenbroich.

Da gibt es ein richtiges Wild-West-Camp zu besichtigen, ziemlich vollgestopft mit Westernklischees, Flohmarktschrott und langsam von echter wilder Natur überwuchert. Eine kurze Steigung und einen Steinwurf weiter empfing uns die Gartenterrasse des Naturfreundehauses zur gemütlichen Einkehr

Woher die Wanderwegweiser daselbst stammten, blieb uns allerdings ein Rätsel. Der weitere Weg führte uns durch das Milchborntal wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Diese Wanderung wurde als kleine Tippeltour im Kölner Stadtanzeiger vorgestellt, ist mit 6-7Km und sehr moderaten Steigungen als leicht einzustufen und für jeden gut machbar. Die herrlichen Wege dort sind allesamt sehr beliebt und viel begangen, und an Wochenenden (zu) recht voll! Euer Lothar


16. April 2023 Ochsentour mit Helmut

Ochsentour klingt beschwerlich, es war aber eine leichte Sonntagswanderung, die uns Helmut Ley über die freien Höhen des Homert führte.  Namensgebend sind vielmehr die Auer-Ochsen ähnlichen Heckrinder, die hier die Flächen des ehemaligen Militärgeländes beweiden.

Die weite Wiesenlandschaft war leider in hartnäckigen Dunst gehüllt und beeinträchtigte so die Optik, aber akustisch erfreute uns der Gesang der Feldlerchen, den wir hier im Bergischen schon so lange vermissen.

Ingrid zeigte uns bei einem kleinen Abstecher  die über 600Jahre alte Gerichtslinde von Stilleking.

Wir hielten immer Ausschau nach den wilden Rindern und entdeckten sie irgendwann in einem großen Gatter, aber zu weit weg für Fotos. Ein längerer Anstieg führte   zum Gipfel des Homert. Hier gibt es gewöhnlich einen herrlichen Rundumblick ins ganze westliche Sauerland, die neuen Bänke laden bei schönerem Wetter zum relaxen ein und der Aussichtsturm könnte ohne Nebel noch bessere Aussichten bieten.

Der SGV Lüdenscheid sorgt sich hier um  den wunderbaren Pausenplatz und betreibt als Krönung eine kleine, gemütliche Hütte, in der wir nicht nur mit köstlichen Torten bewirtet wurden! Danke!      Ca.8 lockere Km und 5 leckere Tortenstücke versüßten uns einen trockenen Nebelsonntag.


14.04.2023 Klön-Treff mit Hannelore

Zum Klön-Treff trafen wir uns mal wieder bei "Bachs und Binas". Und wie befürchtet hatten sich leider nicht alle Interessierten bei mir angemeldet, was zur Folge hatte, daß die illustre Truppe anfangen musste Tische und Stühle zu rücken. Und dann kamen auch noch die Wanderer hinzu, die von Steffi um den Steimel geführt wurden. Wir hatten extra die Zeiten verändert, damit das auch passte.
Gut das es hier genügend Platz gibt und so sorgten annähernd 20 Wanderfreunde für reichlich Unterhaltung. Der Klön-Treff entwickelt sich prächtig.


14.04.2023 Kleine Runde um den Steimel mit Steffi

Ein Klick auf das Bild führt Euch zur Strecke

 

 

Heute hatten wir Glück, das Wetter war gut und wir konnten endlich mal wieder ohne Regenschauer unterwegs sein. Unsere kleine Runde starteten wir am Lindlarer Freizeitpark, den wir durchquerten und dabei noch einen kurzen Blick auf die Baustelle der geplanten Klinik am Schloss Heiligenhoven warfen. Kein schöner Anblick, deshalb ging es schnell weiter auf den Trimm-dich-Pfad. An der Dreifaltigkeitskapelle war dann ein süsser Snack fällig, bevor wir unsere gemütliche Tippeltour in Richtung Vossbruch fortsetzten. Nach einem Abstecher zum Bärlauchfeld hinter der Johanneskapelle war es nur noch ein kurzes Stück hinunter ins Tal. Im Lindlarer Ortskern wurde unsere Kurzwanderung mit der Einkehr ins Café an der Kirche zur Genusswanderung, denn hier warteten schon weitere Wanderfreundinnen und - freunde bei Kaffee und Kuchen auf uns.


13.04.2023 Königsforst

Dem Frühling entgegen!        

Kühl war’s noch, als wir uns bei Refrath aufmachten, den Königsforst zu durchwandern.

 

 

Wir legten einen flotten Schritt vor und spätestens zum Gruppenfoto am Monte Trödelöh, dem höchsten Punkt des Kölner Stadtgebietes (118m), waren alle auf Betriebstemperatur.

 

Weiter ging’s auf den bestens gepflegten, weit verzweigten Forstwegen bis in die Nähe von Forsbach.

 

An einer Schutzhütte -mit Teich- versorgten uns Ilona und Alfons mit leckeren Stärkungen. War bis dahin das erste Grün noch kaum zu sehen, so zeigte es sich auf dem Weg hinunter nach Rath auf Schritt und Tritt immer kräftiger, und als nach einem winzigen Schäuerlein die Sonne aufblitzte, wanderten wir endlich im Frühlingswald.

 

Das feierten wir vor-und in der traditionsreichen, urigen Schmitze Bud, wo wir bestens bedient wurden.

Noch 2 lockere Verdauungs-Km, dann standen 11 zufriedene WanderInnen wieder an den Autos. 13Km, 4,5h incl. Pausen und Einkehr sind ein genussvolles Rentner-Tagespensum. Oder?

Gruß Lothar


06. April 2023 Von Meinerzhagen nach Marienheide

Da dachte sich der Wanderführer, das er als erster am Bahnhof sei. Doch weit gefehlt. Es waren bereits Wanderfreunde vor Ort und scharrten mit den Hufen. Ob denn wohl der Fahrkartenautomat funktionieren würde? Doch es klappte alles, der Zug kam rechtzeitig und wir wie geplant in Meinerzhagen an.


Die Bergwertung folgte bereits am Bahnhof da wir über die Schienen mussten. Also Treppe hoch und wieder runter. Nach kurzer Einweisung wo es denn hergehen würde, durchquerten wir den Park in Meinerzhagen, wo der Springbrunnen tatsächlich in Betrieb war. Wir folgten ein Stück der Straße längs der Fa. Fuchs um dann links am „Judenfriedhof“ vorbei auf der Höhe anzukommen, wo es einen herrlichen Blick über Meinerzhagen gab.

Über Beutringhausen ging es nun Richtung Börlinghausen, endlich durch Wald und weiten Aussichten über Berg und Tal.

Die erste Pause wurde vom Wanderführer an einem längs liegenden Baumstamm eingeplant, um bessere Fotos machen zu können. Na ja, Planung ist alles. Die Vortour zu dieser Tour fand einige Tage vorher mit dem Tourenrad statt, ein absolut regnerischer Reinfall. Doch so konnte eben jener Baumstamm aus Pausenplatz ausgewählt werden.

Auch für Pepsi war es ein guter Rastplatz, offensichtlich gab es Spuren von Leben, das es zu finden galt. Sie war schirr verrückt und zog sogar Äste aus dem Gestrüpp, um was auch immer zu finden.

Hinter Börlinghausen gingen wir über weitläufige Wiesen bis zur Bahnbrücke nach Holzwipper, wo zeitgleich unser Versorgungsfahrzeug stoppte. Kaffee, Schokolade und Bärlauch-Toastbrot wurde zum Verzehr angeboten und reichlich genossen. Danke an Regina für die Vorbereitung.

Ab hier übernahm nun Regina die Wandergruppe und führte sie am Vorstaubecken der Brucher vorbei, dann unterhalb der Brucher-Sperrmauer zum Kahlenberg, um letztendlich im Cafe Schmitz Marienheide einzukehren. Auch hier waren bereits Plätze bestellt.

Tja, so war es die erste Bahnfahrt in 2023 und eine weitere ist mit ebenfalls 12 KM in Vorbereitung. Regina und Norbert (V1


04.04.2023 Voll ins Schwarze


Voll ins Schwarze unserer Wanderherzen getroffen!

Am WP Furth im Kürtener Sülztal starteten wir eine Nachmittagswanderung in die typisch Bergische Wander-Traum-Landschaft rund um die Weiler Unter-, Mittel- und Oberschwarzen. Durch das stille Wiesental der Roten Furth gelangten wir zunächst zum idyllischen Flecken Grund mit seinem uralten Backes (s. Wanderung am 02.03.23) und auf aller schönsten Feldwegen sanft ansteigend an den Rand von Wipperfeld.

Nach einem kleinen Plausch mit der eiheimischen Bevölkerung wanderten wir weiter über Tal, Hügel, Tal und wieder aufwärts mitten durch die Hofschaft Oberschwarzen um oben am schönsten Pausenplatz Oberbergs ein wenig zu rasten. Die Frühlingssonne prickelte uns im Gesicht und der Elbling am Gaumen. Welch ein Genuss! Ganz beschwingt pilgerten wir auf dem Höhenweg nach Gerhardsfeld, mitten im herrlichen Panorama Oberbergs und immer der Sonne entgegen. Noch ein kleiner Schlenker ins Tal, wo die gut gefüllte Sülz scheinbar frei in weiten Bögen durch die Wiesen mäandriert. Und schon war die relativ kurze, aber um so genussvollere Runde zu Ende!    
8 Km in 3h sind recht gemütlich, aber der Schönheit der Strecke durchaus angemessen. Danke für die angenehme Gesellschaft!

Gruß Lothar


02.04.2023 Wandern mit dem Bürgerverein Linde (ohne Linde)


Wandern mit dem "Bürgerverein Linde“ Unser 1. Vorsitzender samt Gattin verabschiedete 8 fröhliche Wanderer* im Schatten der Linder Kirche, eigenes Fehlen entschuldigend, zur 2. Sonntagswanderung des Jahres.
Sie verpassten nicht nur ein Highlight zu Anfang der Runde, das Linder Eisenbahnviadukt. Aufwändig und teuer hergerichtet, aber immer wieder beeindruckend und wunderschön.

Am Scheurenhof begann die erste der moderaten Bergwertungen, mit schönem Ausblicken ins Sülztal als Belohnung.

Oben inspizierten wir die aufblühenden Vorgärten von Kemmerich, stiegen peu-a-peu bis ganz auf die Höhe, um von dort noch einmal das schöne Weichbild von Lindlar zu genießen, dass womöglich durch das neue Industriegebiet zerstört werden könnte. Unter Waldbrucher Bäumen tröstete uns aber die Verkostung eines stimmungsaufhellenden Vitaminkonzentrates mit Frostschutzzusatz.

Auf dem Weg ins Sülztal grüßten wir den idyllischen Hof Unterhürholz, um wenig später jenseits des Tales über Scheurenhof unserem Ziel in Linde zuzustreben. Zu sehen gab es auch noch Kunst am Bau in Scheurenhof!

Zum guten Schluss wurden wir in der gemütlichen Stube von Burger‘s Gasthaus bestens bewirtet und sogar die Sonne blitzte hervor, um sich mit uns über einen gelungenen Wandernachmittag zu freuen. Danke an alle Mitwanderer*, liebe Grüsse an den Bürgerverein Linde! Euer Lothar


30.03.2023 Wasserschloss Ehreshoven

Wir (7) trafen uns in Vilkerath an der Aggerbrücke, freuten uns an der ersten richtig warmen Frühlingsluft und beeilten uns, dem Autobahnlärm über uns zu entkommen. Auf dem Weg ins Schlingenbachtal wurde es mit jedem Meter leiser, und bald konnten wir die Stille des Tales genießen.

Längs eines tief eingeschnittenen Siefens stiegen wir hinauf auf die Höhe von Rottland. Hier empfing uns ein überraschend frisches Lüftchen, die Wolken plusterten sich auf und änderten leicht die Farbe.

Noch trocken überquerten wir die A4 und fanden wenig später ein Pausenplätzchen.

Windgeschützt und sonnengewärmt konnten wir ein köstliches Mt.14-Menü genießen-danke Alfons!!!- um wohlgestärkt dem Wolkenbruch entgegen zu gehen, der wenig später über uns hereinbrach. Noch bevor wir das Schloss erreichten, verzichteten wir weise auf den zweiten Teil der Reise,  stürzten ab und standen bald wieder an unseren Autos. Prompt schaute die Sonne auf 7 nasse Wanderer*, lachte uns kurz aus und verschwand wieder hinter der nächsten Wolkenwand. Kurze 11,5Km in 3h waren nicht unsportlich, und schön war’s trotz Aprilwetter allemal! Euer Lothar


29.03.2023 Runde um Schloss Ehreshoven

Drunter und drüber ging es mitunter bei unserer gemeinsamen Wanderung mit den Seniorenpfadfindern aus Bergisch Gladbach.

Ebene Wege mit minimalen Steigungen und moderaten Längen scheinen derzeit viele Wanderer anzusprechen.
An der Vilkerather Brücke starteten wir (13) um das Schloss Ehreshoven zu umrunden.

Am Südufer des gleichnamigen Stausees ging es auch mal mitten durch (den Matsch) und für eine Dame sogar mitten rein…

Das Schlossgelände ist leider immer noch hermetisch abgeriegelt, deshalb für uns nur von hinten zu bewundern. Ersatzweise erhielten wir einen Frühlingsgruss von einem Teppich aus „Dunklem Blaustern“

Kleines Highlight und großes Vergnügen bereitete uns die Hängebrücke von Kastor. Sogar unser V1 beschritt sie ohne Adrenalinschock. Nur die Hunde Simba und Yogi verweigerten das Weiterlaufen als es etwas schwankte, legten sich platt auf den Bauch und mussten getragen werden!

Über einen Panoramaweg hoch über dem Aggerufer und endlich auf festem Teerweg am See entlang erreichten wir wieder den Startplatz. Acht von uns setzten noch einen kulinarischen Schlusspunkt in der wunderbaren Waldgastetätte „Bergische Schweiz“ Danke an alle Mitwanderer*, es war schön mit Euch! Lothar


28.03.23 Narzissenparade

Die Parade war uns ein Vergnügen, nur den Narzissen war’s noch etwas kalt.
Recht zaghaft und leicht fröstelnd leuchteten sie ihr Gelb aus den Gärten, und in Wahrheit waren sie gar keine Narzissen, sondern Osterglocken; darauf bestand jedenfalls unser Freund Helmut L.

Auch uns zwickte die winterkalte Luft etwas in die Nasen, aber schon bald gewannen blitzende Sonnenstrahlen die Oberhand und wärmten unsere Gesichter.
Bei allerfeinstem Wanderwetter erfreuten wir uns an besten Wegen und den schmucken, aufgeräumten Weilern Peffekoven, Ober- und Niederbenningrath, (Bad) Baldsiefen, Jörgensmühle, Berghausen, Hollinden, Neuenhaus und zu guter letzt Ommerborn.

Einige Narzissen grüßten am Wege, aber die Schäfchen stahlen ihnen die Schau!

Sehr zufrieden blicken wir auf 8 elastische Wander-Km* zurück. (*könnten auch ein paar mehr gewesen sein…) EuerLothar